Hallo zusammen,
ausnahmsweise mal kein Problem, sondern einfach nur eine positive Überraschung.
Nachdem ich in der Vergangenheit von zwei Programmen nie 100%ig überzeugt war...
1. Movie Maker: übersichtlich und für meine Anforderungen ausreichend, aber qualitativ mäßig
2. Vegas: mir viel zu komplex und auch nur mit allen möglichen Einstellungen beherrschbar
...fand ich jetzt Shotcut und bin so positiv überrascht, dass ich es gar nicht verstehe.
Es rendert mir die Videos auf die Hälfte runter und ich sehe KEINERLEI Qualitätsverlust.
Nun möchtet ihr sagen, das ist doch der Sinn der Sache.
Ich bin aber nicht derjenige, der mit 100.000kBit/s aufnimmt und das dann runterrendert. Normalerweise nehme ich die Videos fix und fertig mit (m)einer Einstellung von 13.000-15.000 auf. Meiner Meinung nach ist zumindest 10.000 ein Minimum für Full HD 60FPS, der Rest ist Luxus, den ich mir gönne.
Wenn ich dann mal was schneiden oder anders bearbeiten muss, hab ich das Problem, dass ich es nie 1:1 hinbekomme, selbst wenn ich die gleiche Bitrate beim Rendern angebe, weil einfach das Ausgangsmaterial nicht viel Raum für "fallengelassene" Pixel bietet.
Und jetzt kommt Shotcut daher und haut mir mit seinen Standard-Voreinstellungen Videos von gerade einmal 4 Tsd. bis 8 Tsd. kBits raus und es sieht einfach fantastisch aus! Wo ist der Haken?
Also falls mich jemand aufklären möchte, nur her damit.
P.S: Hat 'ne Million Codecs drin und in der Voreinstellung den h263p (mp4), der mir neu war, aber ich lass das bisher so.