Muramasa: The Demon Blade (Oboromuramasa: Hazy Muramasa)

  • Ein weiterer Akt kommt zu seinem Ende, neben dem obligatorischen Bosskampf erfahren wir aber auch endlich mal was über unsere Vergangenheit :)


    #41 - Torahimes Rache
    Videobeschreibung:
    Obwohl wir ausgesandt wurden, um Torahime gefangen zu nehmen, werden wir weiterhin unerbittlich von den Ninjas gejagt, weshalb wir nicht nur unsere eigene Haut vor den Verfolgern retten müssen, sondern auch noch jemanden angreifen, den wir, vielleicht auch durch unseren Gedächtnisverlust, überhaupt nicht kennen. Dabei legen wir zwischendurch auch immer wieder mit Dämonen an, die durch den Bruch der Barrieren durch unsere Hand den Weg in diese Welt gefunden haben, um sie abermals zu verbannen.
    Als wir dem Ort näher kommen, wo sich Torahime aufhalten soll, macht es durchaus den Eindruck, als sei man darauf vorbereitet, dass jemand die Verfolgung aufnimmt, denn in Form von Fallen, die im Laub versteckt sind, sollen unliebsame Besucher ausgeschaltet werden, bevor sie überhaupt in die Nähe kommen. Da wir der ersten Falle gerade so eben mit leichten Verletzungen entkommen, ziehen wir aber auch die Lehren daraus und sind somit auch in der Lage weitere Überraschungen zu verhindern, die uns aber auch in einer Höhle erwarten, wo wir es durchaus mit einer sehr aggressive Form eines so genannten kleinen Onis zu tun bekommen, die problemlos unser Schwert zerbricht, als sei es aus Holz, weswegen wir da unseren Kampfstil etwas anpassen müssen um diese Höhle heile zu überstehen. Im Bambuswald hinter der Höhle finden wir auch Torahime, die ein mystisches Schlachtross reitet und auch ihre Armee, die augenscheinlich aus Seelen von Soldaten besteht, die keine Ruhe gefunden haben und sich somit auf einem Rachefeldzug befinden. Als sie uns bemerken, attackieren sie uns auch nicht sofort, sondern erfahren tatsächlich etwas über diese Vergangenheit, so ist uns Torahime in Wirklichkeit extrem gut bekannt, weil uns ein früherer Auftrag bereits zu ihr führte, wo wir uns zum Schein in ihren Dienst begaben. Sollen wir mit diesem Wissen wirklich unseren Auftrag fortführen und Torahime gefangen nehmen oder ist Torahime genau die Person, die unsere Vergangenheit beleuchten kann?

  • Es geht weiter mit dem nächsten Akt, wo wir aber erst einmal auf bekannten Wegen zurück müssen :)


    #42 - Verfolgung über die Straßen
    Videobeschreibung:
    Obwohl wir Torahime im Kampf bezwungen haben und wir daher auch durchaus etwas über unsere Vergangenheit erfahren haben, müssen wir sie ziehen lassen, als sie uns erklärt, dass sie aus einer alten Familientradition heraus die sagenumwobene Kuzuryu-Klinge wiedererlangen muss, da ihre Familie für die Bewachung dieses Schwert verantwortlich ist. Um diese Aufgabe zu erfüllen, lässt sie sich auch nicht von uns aufhalten und reitet daher weiter. Als wir unverrichteter Dinge überlegen, wie wir unser Scheitern erklären, verrät uns Yuzuruha, dass Torahime wohl etwas zugestoßen ist und wohl von Mönchen von der Tokaido-Straße gefangen genommen wurde. Aus diesem Grund machen wir uns auch direkt auf dem Weg dorthin, um Torahime zu helfen, damit sie ihre Aufgabe erfüllen kann. Dabei müssen wir natürlich auch rechnen, dass auch die Ninjas, die uns jagen, wieder verstärkt dafür sorgen wollen, dass wir keinen weiteren Atemzug in diesem Lande tätigen. Können wir Torahime trotzdem zur Hilfe eilen oder haben wir bereits mit uns selbst mehr als genug zu tun?

  • Es geht weiter, wo wir diesmal ein recht großes Gebiet erkunden, dabei aber auch mit vielen und teilweise langen Kämpfen zu tun haben.


    #43 - Das Konzert von Tengu
    Videobeschreibung:
    Totomi ist eine Provinz die vor allem durch diese riesigen Bäume bekannt ist, die auch so verzweigt sind, das sich mittlerweile eigene Wege in den Baumgipfeln entwickelt haben. In diesen Baumgipfeln sind auch wir unterwegs und verfolgen Torahime, die unseren Informationen nach in dieser Provinz das letzte Mal gesehen wurden. Totomi ist aber auch als Heimat für die Windhunde bekannt, die uns auch auf unserer Reise durch diese Provinz eine schwere Zeit bescheren, da wir immer wieder aufs neue von diesen angegriffen werden. Dabei müssen wir feststellen, dass sie auch nur wenig Schwierigkeiten dabei haben unsere Schwerter zu verbrechen, was uns auch immer wieder vor Augen führt, dass wir noch zahlreiche Seelen benötigen um noch stärkere Schwerter von Muramasa zu erhalten. Können wir durch diese ganzen Windhunde unseren Weg zu Torahime bahnen oder werden wir sie auf diese Weise nicht einmal im Ansatz erreichen können?

  • Ein weiterer Akt nähert sich seinem Ende, aktuell geht das alles recht zügig im Spiel. Wartet natürlich ein weiterer Bosskampf. Tatsächlich gegen einen Charakter, den wir bereits aus Momohimes Geschichte kennen und ich ehrlich gesagt nicht in der Rolle eines Bosses erwartet hätte.


    #44 - Entgegen der Naturgesetze
    Videobeschreibung:
    In einem Lager in der Totomi Provinz haben wir den Unterschlupf der Himmelshunde gefunden und sind direkt in diesem eingedrungen und müssen dort gleich gegen eine ganze Horde von diesen antreten, um die Wege aber durch die Provinz wieder etwas sicherer zu machen müssen wir uns gegen diese zahlreichen Himmelshunde zur Wehr setzen was uns auch gelingt und womit wir dann nur wenige Meter weiter, die nächste Dämonenbarriere finden, die wir durchbrechen. Hinter dieser treffen wir nicht nur auf Himmelshunde, die sich Rache geschworen haben, sondern werden auch weiterhin von den Ninjas gejagt, die scheinbar nach wie vor ihre Möglichkeiten haben die Barrieren zu durchqueren. Als wir den Akiha-Berg erreichen, offenbart sich für uns durchaus das Bild des Schreckens, denn vor uns liegen zahlreiche Soldaten-Seelen, die in ihren letzten Momenten der Existenz sind.Wie wir von eine dieser erfahren, gelang es Torahime per Pferd zu flüchten und einen Tempel aufzusuchen, wo wir ihr wohl auch zur Hilfe eilen sollen. Waren wir bei der letzten Begegnung noch der Feind, setzt diese Seele nun auf uns als letzte Hoffnung. Aber offenbar können wir nicht so einfach, die weitere Verfolgung aufnehmen, denn zwischen den ganzen Leichen befindet sich auch ein kleines Mädchen, was hier an diesem Ort eigentlich nichts zu suchen haben sollte. Wie sich aber herausstellt, ist diese für das Gemetzel verantwortlich, da sie für den Schutz des Berges verantwortlich ist und jeder, der in seine Nähe kommt laut ihrer Definition ein Dämon sein muss. Aus diesem Grund will sie nun auch uns vernichten. Können wir diesem Ort wieder irgendwie entkommen oder wird auch unsere Seele an diesem Ort die letzten Züge ihrer Existenz erleben?

  • Es beginnt der nächste Akt im Spiel :). Diesmal wartet dabei auch mal eine etwas längere Reise auf uns, aber da wir ja mittlerweile wissen, was so alles passiert ist und was Torahime für uns bedeutet... ist doch ein Klacks :).
    Aber vielleicht ist ja auch Yuzuruha eifersüchtig? :P


    #45 - Ein unmoralisches Angebot
    Videobeschreibung:
    Sayo als Schützerin des Berges vor Dämonen konnten wir bezwingen und damit auch von einem Rückzug überzeugen. Vorher haben wir von einem gefallenen Kagami Krieger erfahren, dass Torahime in die Yamato-Provinz geflüchtet ist und dabei auch vollkommen alleine ist. Auch weil ein Teil unseres Gedächtnis wieder zurück gekehrt ist, wissen wir auch, was uns Torahime eigentlich bedeutet, was für uns natürlich nur eine zusätzliche Motivation ist, sie zu suchen und auch zu retten. Allerdings ist der Weg nach Yamato entsprechend weit und daher auch sehr gefährlich, weshalb wir besonders aufpassen müssen. Dabei haben wir es nicht nur nach wie vor mit Himmelshunden zu tun, die auf Rache schwören, sondern auch Ninjas warten nur auf eine kurze Unachtsamkeit um uns dann leicht niederstrecken zu können. Für Torahime wollen wir aber natürlich noch entschlossener diese beschwerliche Reise angehen, als wir wieder einmal eine heiße Bergquelle entdecken, sind wir tatsächlich überrascht, an diesem Ort Yuzuruha zu sehen, die uns dort mehr oder weniger unbekleidet erwartet. Eine peinliche Situation oder kann man selbst den weiblichen Reizen verwandelter Füchse nicht widerstehen?

  • Nach der eher schamhaften Szene in den Bergquellen sollten wir uns lieber um den Alltag in diesem Spiel kümmern. Bildschirme durchqueren und dabei etwaige Gegner wegräumen.


    #46 - Panische Himmelshunde
    Videobeschreibung:
    In einer heißen Bergquelle bot Yuzuruha an, uns den Rücken zu waschen, was wir aufgrund ihrer Erscheinung, um nicht in Verlegenheit zu geraten, abgelehnt haben. Ebenso haben wir uns auch dagegen entschieden, sie wirklich um Rat zu fragen, wie die Beziehung zwischen uns und Torahime wirklich den entscheidenden Schritt gehen kann. Wir nehmen das ganze dann doch selbst in die Hand und dafür müssen wir in die Yamato-Provinz um sie zu retten. Als wir uns in der Omi Provinz befinden, erfahren wir, dass diese augenscheinlich von Himmelshunde heimgesucht wird, die für Panik unter den Bewohnern sorgt. Zu unserer Überraschung treffen wir in den Baumbergen dieser Provinz selbst auf einen Himmelshund, der hingegen von uns behauptet, dass wir für die Panik unter ihnen verantwortlich sind, auch weil unsere Taten in Totomi bereits bis hierhin durchgedrungen sind. Daher wollen sie natürlich die Tatsache umdrehen und eher dafür sorgen, dass das Erscheinen der Himmelshunde bei uns für Panik sorgt. Können wir uns gegen ihre Angriffe behaupten oder haben diese eine andere Taktik um uns beizukommen?

  • Weiter geht es mit der insgesamt dritten Folge aus dem fünften Akt. Überraschenderweise markiert dieser zur Abwechslung kein Ende, sondern wir erreichen diesmal erst unseren Zielort :)


    #47 - Die Tempel im Blick
    Videobeschreibung:
    Die Himmelshunde haben nicht nur bei der Bevölkerung für Angst gesorgt, sondern wollten auch uns einschüchtern und sich damit an uns für unsere Taten an ihren Artgenossen rächen. Allerdings benötigt man für uns einfach mehr als einfach nur in einer Gruppe uns zu attackieren, weshalb wir eher dafür sorgen, dass die Population an Himmelshunden auch in dieser Provinz signifikant geschwächt wird. Aber natürlich geht es nach wie vor darum, den Zentoji Tempel in Yamato zu erreichen, um Torahime zu unterstützen, aus diesem Grund müssen wir auch Yamashiro durchqueren, wo wir uns auch diesmal direkt an den direkten Weg orientieren und dabei diese auch ziemlich schnell hinter uns lassen können. Als wir in Yamato ankommen, sehen wir zwar in einiger Entfernung den Kongo Berg und auch einen der Tempel die sich fast bis zur Spitze von diesem erstrecken, aber wir müssen auch merken, dass dieser deutlich weiter entfernt ist, als es den Anschein machte. Können wir unserem gesuchten Tempel näher kommen oder ist das ganze aus Entfernung das einzige, was wir je von ihm zu Gesicht bekommen werden?

  • Ein weiterer Akt nährt sich dem Ende. Damit wieder ein Bosskampf für uns :)


    #48 - Zeichen der Spinne
    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen den Zentoji Tempel zu erreichen und haben es vor seinem Eingang auch direkt mit Gegnern zu tun bekommen, die sich seltsamerweise in einen Schirm versteckt hielten und uns daher auch ohne Blickkontakt angegriffen haben. Nicht zuletzt, weil wir unsere Augen nutzen können und nicht nur einen Schirm aufgehalten werden und damit deutlich beweglicher sind, behalten wir die Oberhand und können uns damit an den Wächtern vorbei ins innere des Tempels kämpfen, wo wir es mit Ninjas zu tun haben, die uns augenscheinlich nach wie vor jagen und wo wir uns natürlich auch Sorgen um Torahime machen, ob sie von diesen nun auch aufgespürt wurde. Da es aber keinen Zweck hätte, zu versuchen Informationen darüber zu erhalten, kämpfen wir uns lieber an deren Reihen vorbei und sehen, je tiefer wir in den Tempel eindringen, dass immer mehr Spinnenweben zu sehen sind und wir es auch mit kleinen Spinnen zu tun bekommen. Hat das zu bedeuten, dass die tiefen des Tempels schon länger nicht mehr betreten wurden und wir Torahime gar nicht finden oder steckt hinter diesem Spinnennetz viel mehr?

  • Weiter geht es mit dem nächsten Akt, wo wir durch das Brechen neuer Dämonenbarrieren auch mal wieder ein optionales Lager aufsuchen können, auch wenn das ein Umweg bedeutet.


    #49 - Ein Abstecher nach Mikawa
    Videobeschreibung:
    Der Zentoji-Tempel wurde vom Spinnennetz der mächtigen Spinne Tschuchigumo eingesponnen, dem nicht nur diverse Mönche sondern auch Torahime zum Opfer fielen. Uns gelang es allerdings in einem schwierigen Kampf dafür zu sorgen, dass Tschuchigumo endgültig besiegt werden konnte und konnten damit nicht nur den Tempel und die Mönche retten, sondern auch Torahime, wo wir erfahren habe, dass sie eigentlich getötet wurde und nur aus einem Grund für 49 Tage zurück ins Reich der Lebenden gebracht wurde, um das mächtige Kuzuryu-Schwert zu erlangen und in Sicherheit zu bringen. Auch wenn uns diese Nachricht schon etwas trifft, entscheiden wir uns trotzdem dafür, Torahime so gut es geht zu unterstützen, weshalb wir uns auch vornehmen in die Shinano-Provinz zu reisen, um ihr dort ein weiteres Mal mit unserem Schwert zur Seite zu stehen. Bevor wir aber diesen wirklich beschwerlichen Weg, der uns auch über das Gebirge der Hida-Provinz führt, auf uns nehmen, entschließen wir uns in die Mikawa-Provinz zu gehen, weil dort laut den Mönchen noch eine Dämonenbarriere ist, die wir jetzt durch unser neues Schwert durchbrechen können. Lohnt es sich diesen Umweg auf uns zu nehmen oder sollten wir lieber schnellstmöglich den eigentlichen Weg nach Shinano auf uns nehmen?

  • Nach unserem kleinen optionalen Abstecher, können wir jetzt mal wieder der Story folgen, die uns aktuell auch keinerlei Optionen lässt, wohin wir gehen können.


    #50 - Über alle Berge
    Videobeschreibung:
    In Mikawa haben wir es mit insgesamt sieben mächtigen Samurais zu tun bekommen, die unsere Schwerter wirklich vor eine starke Prüfung stellten, der sie nicht immer stand hielten. Aber auch deren Schwerter waren nicht stark genug, um sich gegen unsere Angriffe ewig zu verteidigen, weshalb wir alle sieben Samurais niederringen konnten, womit wir auch unsere Reise fortführen können, die uns tief in die Berge, und darüber hinaus führt, wo wir speziell im Gebirge nicht nur mit den Schneefrauen zu kämpfen haben, sondern auch mit den extrem schwierigen Witterungsverhältnissen, weil es so viel schneit, dass wir kaum die Hand vor Augen sehen können und daher die Orientierung entsprechend schwer fällt. Können wir trotzdem den Weg in die Shinano-Provinz finden oder werden wir uns durch den Schnee in diesem Gebirge verirren?

  • Es geht weiter mit dem Abschluss des nächsten Aktes und damit mit einem weiteren Bosskampf.
    Auch mal die Zeit um jetzt auch den dritten Screenshot in den Thread zu bringen :)


    #51 - Zusammenstoß der Armeen
    Videobeschreibung:
    Obwohl der Weg nicht leicht war, haben wir es trotz allem geschafft das Gebirge zu überqueren und konnten damit die Shinano-Provinz erreichen, wo wir es zwar auch mit zahlreichen Gegnern zu tun bekommen haben, wir es aber dennoch geschafft uns bis nach Hachimanbara durch zu kämpfen, wo sich Torahime befinden soll. Als wir dort ankommen, müssen wir sehen, dass scheinbar auch bereits eine ganz andere Armee diesen Ort erreicht hat, der mit zahlreichen Soldaten vor Ort ist, gegen die wir uns durch kämpfen müssen, um Torahime ein weiteres Mal zu erreichen. Dabei handelt es sich nicht auch noch um eine Armee aus Seelen, sondern offenbar wurde auch noch ein verhängnisvoller Pakt mit Ninjas von der Oberfläche und auch Onis aus der Hölle geschlossen, die sich uns ebenfalls in den Weg stellen und wir von denen auch noch gemeinsam attackiert werden. Können wir gegen dieses verfluchte Bündnis wirklich ankommen und überleben oder ist ein Widerstand gegen die Mächte der Finsternis sinnlos?

  • Ein weiterer Akt wartet auf uns, wo wir uns erneut aber erst einmal um ein optionales Lager kümmern :)


    #52 - Ende der Geschichte
    Videobeschreibung:
    In einem harten Kampf ist es uns gelungen den General der anderen Armee zum Rückzug zu zwingen. Leider hat er selbst in der Stunde der Niederlage einen heimtückischen Anschlag auf uns durchgeführt, wo durch wir sehr stark verletzt wurden. Nur dank der Füchse haben wir überlebt und sind durch unseren Aufenthalt in einem Fuchshaus wieder hinter Torahime zurück gefallen, die trotz allem an ihrer Aufgabe, die Kuzurya Klinge in Sicherheit zu bringen, festhält und weitermacht. Da wir keine weitere Spur haben, wo sich Torahime aufhält, kehren wir erst einmal nach Hida zurück, wo wir uns an ein Lager erinnern, dass durch eine Dämonenbarriere gesichert war, die wir jetzt auch durchbrechen können. Wir geraten dabei direkt in die Heimat der Schneefrauen, die dieses Gebirge schon seit längerer Zeit heimsuchen. Wir entschließen uns kurzerhand, diesem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten, was uns auch tatsächlich gelingt, erst im Anschluss daran erfahren wir von Yuzuruha, dass sie weiß, dass Torahime sich zum Fuji-Berg begeben hat um dort die Barriere zu durchbrechen, die Edo beschützt, womit Torahime dann auch ihre Rache vervollständigen will. Natürlich nehmen wir ein weiteres Mal die Verfolgung auf, können wir Torahime ein weiteres Mal einholen oder ist sie jetzt endgültig unaufhaltsam?

  • Wir machen weiter, wo wir dem Fuji Berg entsprechend immer näher kommen :)


    #53 - Nur an zweiter Stelle
    Videobeschreibung:
    In Hida haben wir der Legende der Schneefrauen ein Ende bereitet und haben danach erfahren, dass sich Torahime auf dem Weg zum Fuji-Berg befindet, um von dort die Barriere zu brechen, die die Hauptstadt Edo umgibt. Wir nehmen weiterhin die Verfolgung auf, müssen aber bei unserer Reise durch die Kai Provinz auch einige Angriffe von Ninjas abwehren, die uns nach wie vor unerbittlich jagen. Wie von Yuzuruha erzählt, ist die Barriere nach Suruga bereits von Torahime durchbrochen worden, weshalb wir tatsächlich Zweifel haben müssen, ob wir diese überhaupt noch rechtzeitig erreichen können. Dabei gibt es auch in dieser Provinz wieder viele Feinde, die es auf uns abgesehen haben und dazu bereitet uns auch mal wieder das Wetter mit seinen Regenschauern das eine oder andere Problem, denn damit können speziell die Ninjas uns natürlich um so mehr überraschen und daher eine Gefahr für uns darstellen. Trotz allem schaffen wir es irgendwie bis zum Fuji, der sich für uns plötzlich wie bis zum Himmel erstreckt. Dabei sind wir durchaus skeptisch, dass diese Barriere noch nicht durchbrochen wurde. Haben wir Torahime irgendwie überholt oder gibt es tatsächlich einen ganz anderen Weg zum Gipfel?

  • Ein weiterer Akt von Kisuke nährt sich dem Ende.
    Irgendwie kommen wir in seiner Geschichte sehr schnell voran.
    Aber auch in diesem Akt wartet am Ende entsprechend ein Bosskampf... womöglich sogar der bisher schwierigste überhaupt.


    #54 - Der Weg des Schwertes
    Videobeschreibung:
    Die Barriere am Fuji Berg haben wir durchbrochen und machen uns daher auch direkt auf den Weg zum Gipfel des größten Bergs in Japan. Aber der Weg nach dort oben ist nicht nur aufgrund der immer schwierigeren Wetterverhältnisse durchaus kompliziert, sondern bei diesem Aufstieg lauern auch diverse Gegner, die uns in dieser eisigen Kälte des Berges töten oder zumindest abstürzen lassen wollen. Dabei haben wir es nicht nur mit den typischen Ninjas zu tun, sondern der Fuji Berg erweist sich als weitere Heimat für die Schneefrauen, denen wir in der Hida Provinz einen schweren Schlag versetzt hatten. Auch wenn diese Schneefrauen nicht den Eindruck machen als würden diese direkt auf Rache schwören, wollen sie uns als Eindringling natürlich los werden. Dabei erweisen wir uns allerdings allen Widerständen als zu mächtig und können daher auch wirklich den Gipfel erreichen, wo uns allerdings ein Bild des Schreckens offenbart, weil viele Kriegerseelen vom Kagami Clan getötet wurden und auch Torahime verletzt ist und auch um ihr mystisches Pferd trauert. Was ist für diesen ganzen Schrecken auf diesem Berg verantwortlich und ist es wirklich eine kluge Idee diese Macht heraus zu fordern?

  • Es wird Zeit in den letzten Akt von Kisuke einzusteigen.


    Mit dem Sieg über den Drachengott, haben wir jetzt noch ein weiteres Lager freigeschaltet, wohin wir jetzt natürlich auch gehen wollen, bevor wir uns dem Ende des Spiels zuwenden.


    #55 - Vom Berg runter kommen
    Videobeschreibung:
    Auf dem Gipfel des Fuji Bergs wartete auf uns der Drachengott, der durch das ständige Zerbrechen der Dämonenbarrieren extrem wütend gewesen ist, auch weil die göttliche Energie aktuell in den Palast des Shogun in Edo geleitet wird. Nur durch unsere Kampfkampf und dem Oboro-Stil waren wir in der Lage ihn zu besiegen und damit wieder zur Vernunft zu bringen, wo er uns mitteilt, das wir so schnell wie möglich den Shogun stoppen müssen, bevor er selbst zur Gottheit aufsteigt und bevor der Fuji explodiert, weil der Drachengott langsam die Kontrolle über diese Energieströme verliert. Auch wenn uns klar ist, dass dies sowohl unser als auch den Tod von Torahime bedeuten könnte. Bevor wir allerdings zum Shogun aufbrechen, erfahren wir auch noch, dass es eine Barriere in Iga gibt, die wir jetzt mit unserem neuen Schwert durchbrechen können. Natürlich machen wir uns auf diese längere Reise, wo uns zu erst allerdings auch ein schwieriger Abstieg vom Fuji bevorsteht. Wird das runter kommen wirklich einfacher als das hochkommen oder stürzen wir aufgrund von Unvorsichtigkeit einfach ab?

  • Es geht weiter, wo wir das letzte Lager des normalen Spiels angehen.
    Schon bei Momohime hatte ich mit diesem extrem große Probleme... leider ändert sich das mit Kisuke nicht wesentlich.


    #56 - Der Weg zurück
    Videobeschreibung:
    Durch den Drachengott haben wir erfahren, dass in der Iga Provinz eine Barriere offen steht und sich wohl auch um diese kümmern sollen, denn da will zwar niemand zur Gottheit aufsteigen, allerdings lauert dort eine Armee, die womöglich nach dem Aufstieg des Shoguns zum Vorschein kommt, um das Land in absolutes Chaos zu stürzen. Als wir das Lager auch betreten, müssen wir auch feststellen, dass sich dort durchaus mehrere große Ninjas versammelt haben, die uns als Eindringling sofort eliminieren möchten und wir damit sogar wirklich eine ziemlich schwere Zeit bevorsteht, weil sie mit ihren Ninjasternen teilweise mühelos durch unsere Schwerter kommen und die damit zerbrechen. Aus diesem Grund müssen wir extrem vorsichtig agieren und können so auch einen nach dem anderen Ninja erledigen und damit die Bedrohung durch diese Armee im Keim ersticken. Mit diesem Erfolg, können wir uns auch dem wirklich wichtigen zuwenden, dafür müssen wir aber den langen Weg nach Edo auf uns nehmen. Wird dieser Problemlos oder warten auf dieser Route von uns heraufbeschworene Gefahren?

  • Wir machen weiter im letzten Akt, wo wir vor allem auch endlich mal zu Orten kommen, die wir in dieser Geschichte noch nicht besucht haben.


    #57 - Begegnungen des Lebens
    Videobeschreibung:
    Auch wenn der Weg weit und beschwerlich war, sind wir am Ende dann doch wieder in Suruga angekommen und können daher endlich nach Edo aufbrechen, um dort den Plan in die Tat umzusetzen, die bedeutet den Shogun, der von Inugami besessen ist, zu töten, bevor sich dieser dank der göttlichen Energie zu einer Gottheit erhebt und damit das gesamte Land unterwirft. Aber obwohl wir Suruga erreicht haben, wissen wir dennoch, dass Edo nicht direkt um die Ecke ist und wir noch immer eine Reise vor uns haben, wo wir nicht einmal wissen, was uns eigentlich erwartet. Nur können wir gewiss sein, dass wir auf dem Weg mit weiteren Hinterhalten zu tun bekommen, da wir nach wie vor unerbittlich von Ninjas gejagt werden. Natürlich wollen wir diesen weiterhin nicht zum Opfer fallen und bleiben daher aufmerksam als wir uns dazu entschließen, die Barriere nach Izu zu durchbrechen. Als wir dort ankommen, finden wir sehr bald einen Affen, der uns ziemlich aufgeregt zu einer Bergquelle führen will, überraschenderweise treffen wir dort Torahime, die widerum uns gefolgt ist, aber vor uns eingetroffen ist, wo sie sich für alles Bedanken möchte, was wir für sie bisher getan haben und was wir dann in Edo für sie tun. Allerdings fühlen wir uns trotz allem mit ihr in diesen heißen Quellen etwas unwohl, weshalb wir dann doch versuchen möglichst schnell zum wesentlichen zurück zu kehren, weshalb wir diese Quelle auch schon fast fluchtartig wieder verlassen. Sehr schnell fragen wir uns allerdings auch, ob wir uns nicht lieber die Zeit nehmen sollen, um sich gemeinsam diesen Gefühlen zu stellen oder wirklich die richtige Entscheidung getroffen haben, sich bis zum Schluss nur noch auf unsere Aufgabe zu konzentrieren?

  • Bevor wir einen Schlussstrich ziehen, erkunden wir noch Musashi vollständig und zerlegen dabei auch noch ein Lager. Dies erweist sich trotz der extrem niedrigen Stufe als gar nicht so leicht, zumindest für mich.


    #58 - Auf zum Schlossgelände
    Videobeschreibung:
    In einer der heißen Quellen sind wir auf Torahime getroffen, die uns wohl in einer deutlich intimeren Lokalität für alles danken wollte, was wir bisher für sie getan hat. Uns war aber genau diese Situation etwas unangenehm, weshalb wir uns bemühten diese Lage höflich, aber auch bestimmend, zu lösen, weshalb wir unsere Reise fortgesetzt haben und jetzt auch wirklich in Edo, der Hauptstadt Japans, angekommen sind. Bevor wir aber direkt das Schloss des Shoguns aufsuchen, sehen wir uns erst einmal in dieser Stadt um und dürfen auch nicht davon überrascht sein, dass wir zwischen den Häusern von Ninjas aufgelauert werden, die mal wieder ihre Stunde gekommen sehen. Da wir von solchen Angriffen aber nicht überrascht sind, können wir diesen natürlich auch problemlos abwehren. Selbst als wir uns in Häusern umsehen, dessen Türen offen stehen, werden wir zwar angegriffen, sind aber auch auf diese Gefahren vorbereitet, weshalb wir es auch schaffen unbeschadet diese Stadt zu durchqueren. Als wir ein paar Bewohner antreffen, erhalten wir in unseren Gesprächen auch die Information, dass sich am Stadtrand ein geheimer Orden von Mönchen befindet, die angeblich dunkle Pläne schmieden. Natürlich wollen wir diesen nachgehen und finden auch sehr bald das Versteck dieses Ordens. Können wir erfahren, was es mit diesem auf sich hat und die Pläne stoppen oder hätten wir lieber nicht so neugierig sein sollen?

  • Schloss Edo haben wir betreten, wird also Zeit, dass wir uns den Weg zum Shogun freikämpfen, der natürlich der letzte Boss dieser Geschichte sein wird.


    #59 - Das Treffen mit dem Shogun
    Videobeschreibung:
    Das Schloss von Edo haben wir erreicht und haben es dort mit zahlreichen Wächtern zu tun. Denn natürlich ist es nicht so einfach, bis zum Shogun zu kommen, gerade wenn er für seine finsteren Pläne nicht gestört werden will. Aus diesem Grund haben wir es mit unzähligen Ninjas und Samurais zu tun, die nicht nur auf den Dächern und in den Schatzkammern die Augen offen halten, sondern auch in den Gebäuden in den Treppenhäusern bekommen wir es mit ihnen zu tun, die sich auch kurzerhand einfach mal an die Decke hängen um uns von dort zu überraschen, weil wir mit solchen Angriffen tatsächlich nicht rechnen und daher durchaus das eine oder andere Mal in brenzlige Situationen geraten, wo gefühlt unser Leben an den Augen vorüber zieht. Aber irgendwie schaffen wir es uns aufs neue, aus solchen Lagen zu befreien und stehen dann bald tatsächlich dem Shogun gegenüber, allerdings auch eine sehr schwer verletzte Torahime, die wir tatsächlich nicht mehr retten können und damit in unseren Armen stirbt. Vor Zorn und Wut wollen wir den von Inugami besetzten Shogun töten wollen, auch um Torahimes Mission zu beenden. Können wir dabei erfolgreich sein oder sorgt unsere Wut nur dafür, dass wir Torahime sehr schnell folgen?

  • Der Shogun hat Torahime getötet, die in unseren Armen gestorben ist.
    Daher gibt es in dieser letzten Folge des Spiels nur noch eins zu tun: RACHE!


    #60 - Gnade von Amitabha
    Videobeschreibung:
    Trotz allem Widerstand ist es uns gelungen sich bis zum Shogun vor zu kämpfen, dieser hat tatsächlich die Kuzuryu-Klinge, die er uns natürlich nicht aushändigen wollte, da er kurzerhand Torahime getötet hat. Wir müssen sie ihm daher im Kampf abjagen, wobei wir auch feststellen, dass der Shogun wirklich von Inugami besessen wurde und sich daher auch in ein riesiges Monster verwandelt, was uns kurzerhand all unsere Fähigkeiten abverlangt. Obwohl wir uns gegen Inugami behaupten können, schaffen wir es kaum, ihn wirklich zu verletzen und es macht auch den Anschein als würden wir in diesem Kampf wirklich unterliegen. Aber wollen wir wirklich zulassen, dass wir das Schicksal von Torahime teilen oder schaffen wir es, den Aufstieg des Shoguns zu stoppen?

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