Muramasa: The Demon Blade (Oboromuramasa: Hazy Muramasa)

  • Es geht weiter, wo wir auch mal endlich die Storyprovinz erreichen :).


    #21 - Ninjas in vier Wänden
    Videobeschreibung:
    In der Provinz Omi hatten wir es mittlerweile ebenfalls mit den so genannten Himmelshunden zu tun bekommen, die uns immer wieder aus der Luft angreifen und daher auf diese Weise erledigen wollen. Als wir den Grenzstein zur Provinz Yamashiro entdecken, sind wir sichtlich verwirrt, dass wir keine Abzweigung zur Provinz Ise gefunden haben. Aus diesem Grund kehren wir ein weiteres Mal um und schauen, ob wir das Straßenschild in entsprechender Richtung übersehen haben, was sich auch tatsächlich bestätigt und wir daher auch noch neue Gegenden innerhalb dieser Provinz kennenlernen, die landschaftlich durchaus abwechselnd sind. Aber auch diese Flora und Fauna verhindert nicht, dass es eine Barriere gibt, die wir nicht durchbrechen können und uns daher letztendlich doch zur Provinz Yamashiro zwingt, um unsere Reise fortführen zu können. Dort befinden wir uns sehr bald in einer Stadt und müssen feststellen, dass offenbar die mysteriösen Ninjas, die uns schon die ganze Zeit jagen, in dieser Stadt Hinterhalte legen. Können wir diese überstehen oder war es doch ein tödlicher Fehler nach Yamashiro zu gehen?

  • Es wird Zeit, dass wir der Hölle etwas näher kommen. Passend zum warmen Wetter ;)


    #22 - Durch die Geisterstadt
    Videobeschreibung:
    Die Provinz Yamashiro haben wir betreten und haben es dort nicht nur mit einer umfangreichen Gegend zu tun, sondern auch mit Ninjas und anderen Feinden, die uns vor allem in einer Stadt aus dem Hinterhalt attackiert haben. Da wir diesen allerdings überlebt haben und die Ninjas aus dem Weg räumen konnten, erkunden wir diese Provinz weiter und treffen dabei auch unter anderem auch einen jungen, der Brattofu verkauft, wo er mit uns auch durchaus ein gutes Geschäft machen kann. Aber wir sind natürlich in diese Provinz gekommen, um den Zugang zur Hölle zu finden, wo wir nur die Information von Kongiku haben, dass dieser wohl hinter einer verlassenen Stadt liegen soll, da in der Frühzeit Höllenbewohner diese Stadt immer wieder heimgesucht haben. Nachdem wir eine marode Brücke gefunden haben und diese unter unseren Beinen knarrt und kurz darauf auch wirklich eine Stadt finden, sind wir uns auch durchaus sicher, den richtigen Ort gefunden zu haben, wird diese auch nach wie vor von Höllenbewohnern heimgesucht, mit denen wir es jetzt schon zu tun bekommen oder zeugen nur noch diese Häuser und die Seelen der verstorbenen davon, dass hier mal Menschen gelebt haben?

  • Wir kommen unserem Ziel immer näher, dabei erweist sich die Hölle tatsächlich für mich spielerisch als Hölle. Bekomme hier verhältnismäßig wenig zusammen.


    #23 - Höllische Begegnungen
    Videobeschreibung:
    Auch mit Hilfe der Beschreibung von Kongiku ist es uns gelungen den Zugang zur Hölle zu finden, wo wir einem großen Oni das von uns gesuchte Schwert abnehmen möchten. Allerdings müssen wir erkennen, dass die Hölle ihren Namen wirklich zurecht trägt. Zwar sind auch hier die kleinen Onis für uns keine wirklichen Gegner, allerdings sind ihre größeren Bruder dagegen für uns absolute Prüfsteine, die nicht nur extrem widerstandsfähig sind, sondern auch überhaupt keine Schwierigkeiten damit haben unsere Schwerter zu zerbrechen und uns schwere Verletzungen zuzufügen. Uns wird schnell klar, dass wir gegen diese Onis eher mit unserem Kopf anstatt mit unserem Schwert kämpfen müssen um diese in die Knie zu zwingen. Damit haben wir zwar auch unseren Erfolg, aufgrund, dass es aber mehrere dieser Onis gibt, die auch auf verschiedene Art und Weise kämpfen, werden wir immer wieder auf eine neue Probe gestellt, wo auch unser eigentliches Ziel in der Hölle für kurze Zeit in weite ferne rückt. Können wir uns wirklich durch diese ganzen Onis durchkämpfen oder müssen wir auf eine andere Möglichkeit zurückgreifen um unser Ziel hier in der Hölle zu bewerkstelligen?

  • Die Hölle erwies sich ja bisher schon etwas als Hölle. Aber jeder Schrecken hat ein Ende. Auch unser Abenteuer hier und damit auch dieser Akt :).
    Wie immer mit Bosskampf, diesmal einen recht langen auch.


    #24 - Kampf mit den Onis
    Videobeschreibung:
    In der Hölle bekamen wir es nicht nur mit kleinen Onis zu tun, sondern auch deren größeren Geschwister stellten sich uns entgegen und erwiesen sich wirklich als extrem große Herausforderung. Da wir diese aber alle hinter uns lassen konnten, war Jinkuro der Meinung, dass ihn selbst in der Hölle nichts anhaben kann. Als es dann zu der schicksalshaften Begegnung mit dem großen Oni, der, der das Lagerhaus in Narukami davongefegt hat, kam, wurde Jinkuro kurzerhand verspeißt, hat Momohime allerdings im letzten Moment ihren Körper zurück gegeben, weshalb nur die Seele gefressen wurde. Momohime, gefangen in der Hölle, sieht allerdings ohne Jinkuro keine Möglichkeit aus diesem Ort zu entkommen, weshalb sie sich dem großen Oni kurzerhand als Mahl anbietet und darum bittet bei lebendigem Leibe geschluckt zu werden, damit es der Oni richtig genießen kann. Es gelingt Momohime nicht nur den großen Oni zu überzeugen, sondern auch tatsächlich lebendig im Magen dieses Wesens zu kommen um dort wieder von Jinkuro übernommen zu werden, der natürlich die Möglichkeit wahr nimmt und nicht nur dafür sorgt, das sich der Oni erbricht und uns damit wieder in die Freiheit entlässt, sondern ihn jetzt auch mit dem Schwert gegenüber zu treten um endlich die Kuromitsu-Klinge zu erlangen. Dabei ist Jinkuro auch nicht zu übermütig und weiß durch die vorherige Erfahrung sehr wohl, dass er vorsichtiger sein sollte und diesen Oni entsprechend nicht unterschätzen sollte. Können wir ihn auch bezwingen und endlich das gesuchte Schwert finden oder ist dieses Geschöpf der Hölle für weltliche Wesen sogar unbesiegbar?

  • Weiter geht es mit dem nächsten Akt, die jetzt vielleicht alle recht kurz werden könnten, da wir den Großteil der Gebiete im Spiel schon erkundet haben. Gibt daher nur noch wenige Provinzen, die wir wirklich erkunden müssen auf unseren Reisen.


    #25 - Viel Ärger in Iga
    Videobeschreibung:
    In der Hölle ist es uns tatsächlich gelungen den großen Oni in die Knie zu zwingen, bedauerlicherweise war diese Reise in die Hölle vollkommen umsonst, denn wie sich herausstellt besitzt der große Oni das mächtige Kuromitsu-Schwert nicht, da das Lagerhaus, in dem es sich angeblich befunden haben soll, leer gewesen ist. Aus diesem Grund haben wir auch keinerlei Hinweise mehr darüber, wo sich das Schwert befindet, weshalb Jinkuro einen neuen Plan fasst. Er fordert von Kongiku, ihn zum Himmel zu führen, denn als göttliches Wesen, wären wir auf diese Klinge nicht mehr angewiesen und könnten uns dann ganz nach Wünschen einen eigenen Körper nehmen. Der Zugang zum Himmel befindet sich laut Kongiku in der Ise-Provinz, die etwas weiter entfernt liegt und wir dafür auch erst einmal die Iga Provinz durchqueren müssen, die an Yamashiro grenzt. Kaum in Iga angekommen, werden wir mal wieder von diesen Ninjas aufgelauert, die uns schon seit dem Zeitpunkt verfolgen, als Jinkuro Momohimes Körper übernommen hat. Obwohl wir Yukinojyo als auch den Magistrat von Narukami im Kampf bezwungen haben, werden wir nach wie vor gejagt. Was treibt diese Ninjas an und können wir vielleicht auch mal Antworten erhalten oder kann man nach wie vor nur mit der Sprache des Schwertes kommunizieren?

  • Es geht weiter, wo wir uns zum Himmel aufmachen. Auch mal der Anlass für ein neues Bild im Startpost. Denn wie präsentiert man am besten zwei Spielcharaktere in drei Bildern? Indem auf einem Bild beide Charaktere sind :)


    #26 - Wirklich in den Wolken
    Videobeschreibung:
    Mittlerweile befinden wir uns in der Provinz Ise, wo sich laut Kongiku auch tatsächlich der Zugang zum Himmel befinden soll, in den riesigen Bambuswäldern finden wir allerdings auch einen Weg in die Provinz Owari, wo wir nicht nur durch eine Barriere daran gehindert werden, voran zu kommen, sondern uns auch das Wetter abschreckt, weshalb wir auch sofort in die Ise-Provinz zurückkehren. Auf dem Weg können wir in der Entfernung auch den Berg sehen, der der Zugang zum Himmel sein soll, zuvor machen wir uns aber auch noch einmal auf dem Weg zur Küste, wo wir nicht nur auf zwei alte Bekannten treffen, sondern auch auf einen Fischer, der uns sogar anbieten würde in die Provinz Totomi zu bringen, wenn wir ihm beim Fischen helfen. Da dies allerdings nicht auf unserem Weg liegt, lehnen wir dankend ab und sammeln lieber einen an Land gespülten Titenfisch ein, mit dem wir durch unseren ganzen Kochbüchern sicherlich ein leckeres Gericht zubereiten könnten. Da wir auf dem Weg zum Berg auch noch auf ein Restaurant treffen, nutzen wir auch die Gelegenheit um uns noch einmal zu stärken, bevor wir zur Spitze des Berges aufbrechen. Ist das allerdings wirklich eine gute Entscheidung oder schränken wir unsere Bewegungsfreiheit durch den vollen Magen zu sehr ein?

  • Im Himmel ist die Hölle los ;). Wir beenden einen weiteren Akt in einem Bosskampf :)


    #27 - Der Kampf um den Himmel
    Videobeschreibung:
    In der Ise Provinz haben wir den von Kongiku beschriebenen Zugang zum Himmel gefunden und sind auch bereits zwischen den Wolken, dort bekommen wir es aber nicht nur mit giftigen Bienen zu tun, sondern auch wie bereits in der Hölle mit kleinen und normalen Onis, die uns auf jedenfall am Weiterkommen und dem Erreichen der Götter stoppen möchten. Aber nicht zuletzt dank unserer Erfahrungen, die wir in der Hölle gemacht haben, können wir uns diesmal deutlich besser behaupten, wobei wir es sogar schaffen gleich gegen zwei Onis zur selben Zeit zu bestehen, was uns aber auch den Weg zu den Göttern eröffnet. Hinter dem Portal werden wir von dem Windgott und seinem Gefährten erwartet, wobei der Gott hofft eine friedliche Lösung zu finden. Der Gefährte allerdings ist allein durch unser Auftauchen sehr aufbrausend, da er auch nicht versteht, wie der Windgott nach unserem Umgang mit seinen kleinen Brüdern, den Onis, noch die Ruhe bewahren kann. Es kommt daher auch wie es kommen muss, der Gefährte des Windgottes fordert uns zu einem Kampf heraus. Können wir selbst göttliche Wesen mit unserem Kampfstil und Schwertern beikommen oder legen wir uns mit einer zu großen Kategorie an?

  • Wir beginnen mit dem letzten Akt dieser Geschichte. Bevor wir uns der Story widmen, schließen wir aber noch alle optionalen Lager ab, die wir im ersten Durchlauf machen können :)


    #28 - Ruf zur Geisterstunde
    Videobeschreibung:
    Den Gefährten des Windgottes haben wir bezwungen, damit haben wir aber auch unseren Weg in den Himmel versperrt. Da Amaterasu nicht zulässt, dass wir uns zu einer Gottheit erheben, sind wir kurzerhand mit dem Windgott und des Gefährten aus den Wolken gefallen. Wie uns Kongiku verrät, gibt es in der Provinz Yamato einen weiteren Zugang zum Himmel, obwohl wir festgestellt haben, dass dieser Körper nicht viel länger zwei Seelen beherbergen kann, entschließen wir uns weitere Dämoenbarrieren im Land zu finden und zu durchbrechen. Aufgrund, dass wir unsere Reise aufgezeichnet haben, können wir daher wissen, dass wir in der Provinz Sagami eine Barriere haben, die wir bisher noch nicht durchbrochen konnten und sich dahinter sicherlich die Heimat eines Wesens befindet, was uns bisher auf der Reise immer wieder feindlich gesonnen angegriffen hat. Können wir allerdings überhaupt diese lange Reise überleben oder warten bereits auf dem Weg viel zu viele und zu große Gefahren, die diese Reise gar nicht erst lohnend machen?

  • Ein Lager erledigt, Zeit für das nächste. Diesmal im Schneeambiente :)
    Aber natürlich müssen wir auch erst einmal dahin kommen ;)


    #29 - Die Sage über die Schneefrauen
    Videobeschreibung:
    Als wir damals unsere Reise angetreten haben, haben wir uns daran erinnert, dass es in Sagami noch eine Barriere gab, die uns den Weg zu einem feindlichen Lager versperrte. Diese konnten wir jetzt durchbrechen und sind dort auf ein Versteck der Untoten und von Geistern gestoßen, die uns durchaus das eine oder andere Problem bereitet haben, wir am Ende aber doch in der Lage waren, die Wurzel in diesem Baumstumpf zu erledigen. Mit diesem Triumph setzen wir auch unsere Reise fort und erinnern uns durch unsere Notizen daran, dass unser nächstes Ziel in den Bergen der Provinz Hida liegt, wo wir zwar schon einmal ein riesiges Monster bezwungen haben, allerdings erinnern wir uns auch daran, dass in dieser Provinz vor allem die Sage der Schneefrauen sehr berühmt ist. Obwohl wir seinerzeit auch auf mehrere von diesen getroffen sind, vermuten wir soweit schon, dass mehr hinter dieser Sage stecken muss. Können wir vielleicht hinter dieser Barriere mehr darüber herausfinden oder versteckt sich in diesem Gebirge noch etwas ganz anderes?

  • Wir kommen der letzten Provinz dieser Geschichte immer näher... aber zuvor, das letzte Lager ohne weiße Barriere steht auch noch auf dem Programm.. mit diesem habe ich dann auch doch meine Schwierigkeiten...


    #30 - Versteckte Armee
    Videobeschreibung:
    In den Gebirgen der Hida-Provinz haben wir eine versteckte Höhle entdeckt, wo sich tatsächlich die Schneefrauen zusammen befangen. Da wir in deren Versteck eingedrungen sind, wollten sie uns natürlich verjagen, hatten dabei aber keinen Erfolg, sondern haben die Population an Schneefrauen deutlich verringert, weshalb wir womöglich der Geschichte über diese ein jähes Ende gesetzt haben. Da mittlerweile auch die Zeit drängt, nehmen wir auch mittlerweile den Weg in Richtung Yamato Provinz, wobei wir uns auch noch daran erinnern, dass eine der Höhlen in der Iga-Provinz, die an Yamato angrenzt, ebenfalls von einer mächtigen Barriere geschützt war. Da diese Provinz für uns jetzt auf dem Wege liegt, wollen wir diese natürlich auch noch untersuchen und schauen, was sich hinter dieser verbirgt, bevor wir uns endgültig nach Yamato begeben. Werden wir dort etwas aufsuchen, was lieber hätte weiterhin verborgen bleiben sollen oder können wir dort weiteren Schrecken für die Leute stoppen, bevor er sich entfesselt?

  • Wir erreichen den Tempel von Rankais Orden in der Provinz Yamato. Unser Zugang zum Himmel... wir kommen also dem Ende jetzt also näher :)


    #31 - Ankunft im Tempel
    Videobeschreibung:
    Die Provinz Yamato haben wir mittlerweile erreicht und damit auch genau jenem Ort, wo sich auch der Kongo Berg befindet, der laut Kongiku einen weiteren Zugang zum Himmel ermöglicht. Auch wenn wir uns daher nah an unserem Ziel wähnen, schließlich haben wir eh keine weitere Optionen mehr, wissen wir auch, dass wir deutlich mehr Schwierigkeiten haben werden, als seinerzeit in der Ise-Provinz, wo wir vielleicht auch den Überraschungsmoment auf unserer Seite hatten. Zuvor müssen wir allerdings die richtige Straße zu diesem Berg finden, den wir zwar in der Entfernung sehen können, aber eine Reise Querfeldein sicherlich nicht die beste Idee wäre. Auch wenn wir auf diese Weise besonders viel mit Ninjas zu tun bekommen, die uns nach wie vor jagen und erledigen wollen um offenbar zu verhindern, dass wir unser Ziel erreichen. Können wir aber überhaupt bis zur Spitze des Berges vordringen oder benötigen wir dafür nicht ohnehin eine Kletterausrüstung?

  • Den Tempel haben wir erreicht an dessen Ende erneut der Himmel steht und wo wir diesmal zur Gottheit aufsteigen wollen... aber ob die gute alte Amaterasu daran wirklich Interesse hat?


    #32 - Sperre zum Aufstieg
    Videobeschreibung:
    In Yamato haben wir den Tempel gefunden, der uns geradewegs zur Spitze des Kongo Berges führen wird, wo sich der Zugang zum Himmel befinden soll. Allerdings ist diese Tempelanlage tatsächlich riesig, weshalb wir es nicht nur mit extrem vielen Mönchen zu tun bekommen, die uns auch mit Anwendung von Gewalt aus dieser heiligen Stätte verbannen möchten, sondern auch mit der Leibgarde, die aus sehr gut ausgebildeten Samurais besteht. Da wir uns unserem Ziel aber sehr nah fühlen, lassen wir uns natürlich nicht so einfach aufhalten und schneiden uns durch deren Schwerter, als wären es nur einfache Brotmesser. Aber nicht nur Menschen stellen sich in unserem Weg, vor allem wollige Augapfel treiben in diesem Tempel ihr Unwesen und versuchen uns zu verwirren und entsprechend zu besessen. Lassen wir uns aber wirklich noch von unserem Aufstieg abhalten oder kann man Götter nicht so einfach überraschen?

  • Wir haben das Ende von Momohimes Geschichte erreicht. Ein vielleicht etwas untypisches und unerwartetes Ende wartet hier auf uns.
    Beim nächsten Mal geht es entsprechend mit Kisuke los :)


    #33 - Lebenswandel
    Videobeschreibung:
    Auf dem Kongo-Berg haben wir versucht mit unserem Schwert die Gottheit Fudo-Myuuo zu töten. Dieses Vorhaben ist aber total gescheitert. Wir erinnern uns allerdings nicht wirklich daran, was geschehen ist, als wir plötzlich ohne Jinkuro in unserem Körper auf dem Boden des Tempels aufwachen. Als wir wieder auf die Beine kommen, entdecken wir nicht nur Kongiku in Fuchsform, die weint, sondern auch tatsächlich Jinkuros Seele, die aufklärt, was geschehen ist. So muss Jinkuro in die Hölle fahren, hat unseren Körper aber mit unserer Seele beschützt, weil er sämtliche Verantwortung übernommen hat und daher auch um Gnade für uns erbeten hat. Wir haben zwar damit unseren Körper wieder, allerdings entwickeln wir auch Mitleid für Jinkuro, der jetzt wegen uns in der Hölle schmoren muss. Dabei stehen wir auch noch kurz vor der Hochzeit mit Yukinojyo. Können wir unser Leben nach diesen Geschehnissen wirklich einfach Fortführen oder müssen wir auch unsere Konsequenzen tragen?

  • Wir beginnen mit der zweiten Geschichte dieses Spiels, die als den Ninja Kisuke.
    Da wir am Ende von Momohime festgestellt haben, dass es noch ein alternatives Ende gibt, tatsächlich gibt es drei Enden pro Charakter, mal eine Frage an euch... wollt ihr diese Enden im Rahmen des Let's Plays auch noch sehen?
    Falls Interesse besteht, könnt ihr auch sagen, dass ich mich am Ende des Spiels zusätzlich auch um sämtliche weiße Barrieren kümmern soll...


    Also einfache Fragen:
    Soll ich alle 6 Enden des Spiels zeigen, oder nur die beiden Standardenden?
    Falls ihr die zusätzlichen Enden sehen wollt, soll ich im Rahmen des Let's Plays auch die Weißen Barrieren durchbrechen?


    #34 - Gejagt von den Ninjas
    Videobeschreibung:
    Wir haben keine wirkliche Ahnung was passiert ist, als wir in einem Wald aufwachen, stehen wir plötzlich vor einer seltsamen Wand, die uns daran hindert weiter zu kommen. Aus diesem Grund müssen wir in die einzig mögliche Richtung gehen und stellen sehr bald fest, dass wir von vermummten Ninjas attackiert werden, die augenscheinlich unseren Tod wollen. Wir wissen zwar nicht genau woher, aber wir haben offenbar sehr gute Kenntnisse vom Schwertkampf und sind diesen Ninjas, obwohl sie in der Überzahl sind, sogar überlegen und können sie niederstrecken. Dabei lassen sie uns nicht einmal die Zeit darüber zu sprechen, weshalb wir der Gejagte sind und versuchen daher unseren Verfolger zu entkommen, was sich allerdings als nicht einfach erweist, denn egal wo wir hingehen, scheinen diese bereits da zu sein und zwingen uns sofort um unser Leben zu kämpfen. Dabei wissen wir nicht einmal, wo wir überhaupt hingehen und wer uns so dringend tot sehen möchte. Können wir irgendwie Antworten erhalten oder lautet die einzige Antwort unser Tod?

  • Der erste Bosskampf, damit das Ende vom 1.Akt, wo wir auch endlich erfahren, was eigentlich so vor sich geht.


    #35 - Die Aufmerksamkeit der Füchse
    Videobeschreibung:
    Obwohl wir uns an nichts erinnern können, werden wir unerbittlich von Ninjas gejagt und müssen daher auch direkt um unser eigenes Überleben kämpfen. Allerdings zeigen uns die Ninjas, dass sie uns viel zu sehr zahlenmäßig überlegen sind, weshalb wir auch sehr bald von ihnen eingekesselt sind. Erst jetzt können wir auch erfahren, weshalb wir überhaupt gejagt werden. Offenbar haben wir einen Verrat verübt und müssen genau dafür bezahlen. Da wir uns bisher erfolgreich widersetzen konnten, wird unserer Erklärung, das wir unser Gedächtnis verloren haben, natürlich keinerlei glauben geschenkt. Natürlich fassen wir den Entschluss zu ergründen, was genau passiert ist, als wir allerdings versuchen zu flüchten, stehen wir plötzlich vor einem Ozaru-Ninja, der uns auch größenmäßig deutlich überlegen ist. Um allerdings wieder entkommen zu können, müssen wir diesen im Kampf besiegen, was natürlich keine einfache Aufgabe ist. Werden wir in der Lage sein aus diesem Hinterhalt wieder zu entkommen und zu erfahren, was genau passiert ist oder wird unser Fluchtversuch im Keim erstickt?

  • Weiter geht es mit dem nächsten Akt, wo eigentlich die Story ja erst so richtig mit beginnt :)


    #36 - Stadt der Samurais
    Videobeschreibung:
    Den Ninja haben wir besiegt und waren damit in der Lage unseren Verfolgern wieder zu entkommen. An einer heiligen Stätte von Buddha sind wir allerdings auf Füchse gestoßen, wobei sich Yuzuruha sogar in eine menschenähnliche Gestalt verwandelt hat, da sie auf uns wegen unseres Kampfstiles aufmerksam geworden sind. Da wir uns bereit erklärt haben, für Seelen zu sorgen, erhalten wir im Gegenzug dazu den Geist von Muramasa, der in der Lage ist, heilige Schwerter zu schmieden. Mit diesem wollen wir unserer Vergangenheit auf den Grund gehen und entschließen uns daher, dass die Basis der Ninjas unser nächstes Ziel sein soll, um dort nach Antworten zu verlangen. Zuvor müssen wir allerdings durch eine Stadt in der Yamashiro Provinz reisen, die sich auch als gefährlicher Ort herausstellt, denn hier sind nicht die Ninjas unsere größten Feinde, sondern Samurais, die sich augenscheinlich als Beschützer dieser Stadt sehen und uns daher immer wieder aus dem Hinterhalt angreifen, da sie mit unserer Ankunft schlimmes für die Stadt vermuten. Können wir unsere Absichten erklären oder hilft uns in dieser Situation auch nur die Sprache des Schwertes weiter?

  • Weiter geht es, wo ich noch einmal daran erinnern möchte, dass ihr nach wie vor entscheiden könnt, ob die zusätzlichen Enden auch gezeigt werden sollen und ob ich die weißen Barrieren alle durchbrechen soll nach dieser Geschichte.


    #37 - Bis die Geister kommen
    Videobeschreibung:
    In einer der größeren Städte der Yamashiro Provinz hatten wir tatsächlich eine extrem harte Zeit. Denn Samurais haben diese Stadt verteidigt und haben uns für einen Feind gehalten, weshalb wir immer wieder aus dem Hinterhalt angegriffen wurden und wir uns verteidigen mussten. Zwar gelang es uns auch diese Samurais zu besiegen und die Stadt damit zu verlassen, aber das wir damit die Bewohner davon überzeugt hatten, dass wir nichts böses im Schilde führten, darf dann dennoch bezweifelt werden. Unsere Reise setzen wir daher fort und geraten dabei direkt in das Lager der Ninja, die gerade unsere Spur verloren hatten. Dabei bemerken sie uns auch direkt und müssen uns daher durch das ganze Lager kämpfen, um wieder mit dem Leben davon zu kommen, wobei wir dort natürlich vollkommen auf uns allein gestellt sind und daher auch nicht verhindern können, dass wir Verletzungen davon tragen, wobei wir durch die Überzahl der Ninjas auch teilweise erleben müssen, wie sie in der Lage sind unsere Schwerter zu zerbrechen. Am Ende bleiben wir aber dennoch als letztes auf dem Schlachtfeld stehen und können daher trotzdem weiterziehen, wo wir an einer verlassenen Stadt vorbei kommen, die für uns ganz andere Aufregung verursacht, denn man sagt, dass es in dieser Stadt spukt. Ist das alles nur leeres gerede oder müssen wir uns selbst durch einer verlassenen Stadt durchkämpfen?

  • Wir erreichen das Ende vom nächsten Akt, damit kommt es auch zum nächsten Bosskampf :)


    #38 - Das Tal der Schädel
    Videobeschreibung:
    Auf unserer Reise bis tief in die Iga Provinz mussten wir feststellen, dass viele Wege durch magische Barrieren gesperrt sind und wir auch gar nicht genau wissen, was es wirklich damit auf sich hat. Da wir uns trotz unseres Gedächtnisverlustes an den Weg zum Tal der Schädel erinnern, machen wir uns auf den Weg dorthin um dort unsere Vergangenheit zu ergründen. Zwar ist der Zugang zu diesem Tal auch durch eine Barriere versperrt, aber uns gelingt es diese zu durchbrechen, weshalb wir das Tal betreten und die dort befindliche Stadt Anya erreichen können, dessen Ninjawachen natürlich alles andere als darüber erfreut sind, dass wir an diesem Ort aufkreuzen und wir uns daher den Weg zum Schloss dieser Stadt durchkämpfen müssen, denn dort erwarten wir am ehesten Antworten zu finden. Können wir diese dort allerdings wirklich finden oder war es ein großer Fehler an diesen Ort zurück zu kehren?

  • Es geht weiter mit dem nächsten Akt, wo uns auch mal wieder eine etwas längere Reise bevor steht.


    #39 - Gemäß der Vereinbarung
    Videobeschreibung:
    Im Schloss Anya sind wir tatsächlich auf unseren Auftragsgeber Yokinoyjo getroffen, der uns allerdings nur bedingt Antworten geben wollte, stattdessen haben wir mit dem Brechen der Dämonenbarriere eine Katastrophe ausgelöst, denn Dämonen, die durch diese für Jahrhunderte verdammt wurde, tauchen plötzlich in der Stadt in Figur mehrerer riesigen Tausendfüßler auf. Aufgrund, dass wir uns dafür verantwortlich fühlten, haben wir den Kampf gegen dieses Wesen aufgenommen und gingen auch als Sieger daraus hervor. Durchaus beeindruckt von unseren Fähigkeiten gewährt uns Yokinoyjo eine weitere Chance, unsere Loyalität unter Beweis zu stellen, dafür müssen wir eine gewisse Torahime in der Mino-Provinz ausfindig machen und töten. Können wir sie finden und damit unsere Loyalität beweisen oder hat es tatsächlich seinen Grund, dass wir uns gegen den Auftragsgeber gewandt hatten?

  • Weiter geht es auf der Jagd nach Torahime, wobei wir zwischendurch auch ein optionales Lager finden :)


    #40 - Verhinderung der Pest
    Videobeschreibung:
    Obwohl uns Yukinojyo auf die Mission geschickt hat, Torahime gefangen zu nehmen, werden wir trotz allem von seinen Ninjas verfolgt die uns nicht nur bei den Taten beobachten, sondern wirklich auch nach unserem Leben trachten und dabei auch keine Information geben, wieso sie uns nicht die Gelegenheit geben, unsere Loyalität von neuem zu beweisen. Offenbar scheint man vom Entschluss von Yukinojyo alles andere als überzeugt zu sein, weshalb man uns lieber erledigen möchte, bevor wir überhaupt einen Versuch eines weiteren Verrats übernehmen können. Dabei werden wir nicht nur in den Wäldern des Landes aufgespürt, sondern auch in Höhlen werden entsprechende Hinterhalte gelegt, die wir zu unserem Glück aber allesamt schadlos überstehen und auch plötzlich vor einem verdächtigen Baumstumpf stehen, aus dessen Loch ein merkwürdiger Geruch aufsteigt. Da dieser Baumstumpf auch durch eine Barriere geschützt ist, entschließen wir uns auch dazu, diese zu durchbrechen und nach dem Rechten zu sehen. Im inneren erwartet uns ein riesiger Dämon, der offenbar auch durch die Zerstörung der Barrieren in Japan einfallen konnte. Tatsächlich handelt es sich um die Elternversion des wolligen Augapfels, der auch giftige Gase absondert. Wir brauchen nicht lange um zu versehen, dass dieser Dämon dieses Gift im gesamten Land verbreiten möchte, um die Leute dahin zu raffen. Da wir nach wie vor Verantwortung für das Auftauchen dieser Dämonen fühlen, wollen wir das natürlich nicht zulassen und ziehen daher in den Kampf gegen diesen Dämon, zu unserem Glück stellen wir fest, dass wir dessen Angriff auf die Bevölkerung zuvor gekommen sind, denn sein Gift ist noch nicht unmittelbar tödlich, weshalb wir auch in der Lage sind, den wolligen Dämonen mit einem Sieg endgültig zu verbannen. Haben wir damit das Land gerettet, ohne das es davon weiß, oder warten in den tiefen dieses Landes noch weitere Gefahren, für die wir uns verantwortlich zeichnen müssen?

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