Heißt also das Mischpult könnte daran schuld sein obwohl es brandneu ist?
Rode Procaster am Behringer Xenyx1002 und Notebook verbinden
- KelkrexLP
- Erledigt
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Ich weiß es nicht. Alles könnte sein. Ich tippe darauf, dass es ein Spannungsproblem ist.
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Okay, habe nun mal den Support von Yamaha mal angeschrieben.
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Bei solchen Problemen würde ich unbedingt alle USB-Anschlüsse austesten! Idealerweise sogar mit aktivem USB-Hub dazwischen. Meine Probleme waren zwar nie so gravierend wie bei dir, aber damit meine 22VSL vernünftig funktioniert musste ich auch lange probieren.
Bei meinem letzten Mainboard musste der vom Netzteil am weitesten entfernte USB-Anschluss verwendet werden, damit unter Last keine Störgeräusche auftraten und bei meinem aktuellen können ganz genau zwei bestimmte USB-Anschlüsse verwendet werden, allerdings nur, wenn noch ein aktiver USB-Hub (bei mir mein Monitor) dazwischen geschaltet ist. Ansonsten verweigert die AudioBox nach unbestimmter Zeit den Dienst und gibt keinen Ton mehr von sich bis zum Neustart des gesamten PCs.
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Bei Yamaha und dem Mischpult heißt es allerdings, dass ich keinen USB-Hub verwenden soll sondern das Mischpult direkt am PC anstecken soll.
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Mal ne andere Frage: Ist es ratsam beim Rode Procaster einen externen Popfilter zu verwenden? Denn bei meinen Aufnahmen merke ich, dass es teilweise durch die Popgeräusche bisschen übersteuert obwohl ich es gar nicht so laut eingestellt habe.
Wobei ich es natürlich versuchen könnte, leise einzustellen und dann eben im Nachhinein in der Bearbeitung bisschen lauter zu stellen. Also die Tonspur. -
Ich würde es tun, aber wirklich nötig ist es nicht. An sich ist das Procaster ja schon nicht so empfindlich für Plosionsgeräusche, aber ein bisschen mehr Diffusion der Luftströme schadet nie.
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Mal ne andere Frage: Ist es ratsam beim Rode Procaster einen externen Popfilter zu verwenden?
Entweder sprichst du leicht seitlich rein das die Plosionsgeräusche minimiert oder du holst dir den Windschutz den ich auch seit neusten benutze und somit keinerlei Plosionsgeräusche habe und trotzdem nicht der Monitor verdeckt wird vom sonst normalen Poppschutz
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Okay, habe auf jeden Fall mal einen Popfilter vor dem Mikro angebracht. Bisschen besser ist es nun auf jeden Fall. Aber ganz verstehen tu ich das ja nicht, da das Rode ja eigentlich einen integrierten Popschutz drin hat soweit ich weiß. Naja, wie dem auch sei.
Jetzt mal ne weitere Frage: Kann es sein, dass die Tonqualität bzw. Lautstärke vom Mikrofon anders ist, wenn man das Mikro über einen Browser für Online-Voice-Chats verwendet als wenn ich es über eine externe Software wie z.B. AudaCity oder OBS und so verwenden würde? Weil ich bemerke die letzten beiden Tage, dass ich mit den selben Einstellungen am Mischpult im Online-Voice Chat deutlich lauter zu hören bin und auch bisschen weiter weg sein kann als wenn ich das Mikro über eine Software wie AudaCity oder so verwende, wo ich wirklich sehr na dran sein muss, dass man mich noch hört. Ich habe nichts am Mischpult verstellt, aber trotzdem ist die Tonhöhe bzw. die Lautstärke ne ganz andere, wenn ich das Mikro über den Browser wie z.B. Firefox verwende. Kann das sein?
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Kann es sein, dass die Tonqualität bzw. Lautstärke vom Mikrofon anders ist, wenn man das Mikro über einen Browser für Online-Voice-Chats verwendet als wenn ich es über eine externe Software wie z.B. AudaCity oder OBS und so verwenden würde?
Klar kann das sein, je nachdem welche Anpassungsfilter beim Online-Voicechat aktiv sind. -
Zum Procaster passt der Rode WS2 Windschutz. Der integrierte Popschutz allein reicht bei wirklicher Nahbesprechung nicht aus.
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Ich melde mich nochmals kurz aus der Versenkung:
Wäre es denn ratsam einen Tritonaudio Fethead für das Rode Procaster zu benutzen, auch wenn der Gain Regler auf dem Yamaha AG03 eigentlich ausreicht. Ich mein, ich muss den halt schon fast auf Anschlag drehen aber man sagt ja auch, dass es gut wäre, den Gainregler bisschen zu entlasten. Wie seht ihr denn das?
Oder würde so ein Tritonaudio Fethead das Yamaha zerstören? -
Ich würde schon so einen FetHead anschließen, allein um ein bisschen mehr Spielraum beim Gain zu haben. Auch wenn es nicht unbedingt nötig ist - schaden kann es auch nicht.

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Praktisch gesehen ist es für das Yamaha egal. Das kann permanent auf 100% laufen. Das Rauschen wird jedenfalls nicht merklich verhindert. Du hättest eben nur Gainreserven. Aber ganz ehrlich: Bei knapp über 90% Gain darf ich beim Procaster nur noch leise sprechen, sonst übersteuert es. Da sind also noch reserven, wenn du dich aus 3m Entfernung aufnehmen willst.
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Ich hab meines oft zwischen 80% und 90% am Mischpult laufen. Also das geht noch. Hätte ich es auf 95% würde ich wahrscheinlich wirklich übersteuern. Ich hab es zwar noch nie so laut aufgedreht gehabt aber ich kann es ja mal testen. Trotzdem danke für eure Rückmeldung bezüglich dem Tritonaudio Fethead. Werde ihn mir garantiert noch besorgen um den Gainregler bisschen zu entlasten, obwohl das ja, wie Obli schon sagte, das rauschen nicht verhindert.

Nachtrag:
Eben auf 100% aufgedreht und mal mit Audacity ein Test Audiofile erstellt und ich muss sagen, wenn ich in normaler Zimmerlautstärke reden würde, übersteuere ich trotzdem nicht, aber kann auch am zusätzlichen Popfilter liegen.
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