Beiträge von Deepstar

    Es hat 122 Folgen gedauert, aber jetzt geht es so richtig in den ersten Dungeon vom Spiel :)



    Videobeschreibung:
    Als wir die Ruinen des Tir-Schlosses erreicht haben, konnten wir ein Gespräch mit dem Anführer der Drachenanbeter durchführen und haben mehr über sie und auch deren Aufgabe erfahren. So befinden sich in den Verliesen der einzelnen Schlossruinen jeweils Teile einer Drachenrüstung vom letzten Drachen. Wenn wir diese Rüstung zusammen sammeln, bekommen wir auch die Fähigkeit das Schloss vor der Küste der Mittelwelt zu erreichen, dabei dient auch jedes Rüstungsteil auch als Schlüssel für den Zutritt in das jeweils andere Schlossverlies. Zuvor sollten wir uns aber überhaupt erst um das erste Verlies kümmern, dessen Zugang für uns jetzt durch die Drachenanbeter geöffnet wurden. Als wir hinabsteigen müssen wir auch sehen, dass man dieses Verlies auch nicht sich selbst überlassen hat, sondern auch hier im Untergrund die Drachenanbeter ein Auge auf die Vorgänge halten und auch dafür sorgen, dass die Dämonen nicht an die Oberfläche kommen. Dabei merken wir auch direkt bei unserer ersten Begegnung mit einen dieser Dämonen, dass diese durchaus ziemlich mächtig sind und sich wohl nicht ganz so einfach zu bezwingen sind, wie die Magier, mit denen wir es bisher zu tun bekommen hatten. Sind diese Dämonen aber auch mächtig genug, um uns von unseren weiteren Zielen abzuhalten?

    Oros ist abgeschlossen, daher wird es Zeit sich jetzt endlich nach über 120 Folgen den ganzen Verliesen unterhalb der Schlossruinen kümmern zu dürfen.



    Videobeschreibung:
    Obwohl die Wachen der Feuermagier versucht haben, uns nach Erlangung der Weihe aufzuhalten, haben wir am Ende bewiesen,d ass wir nicht mehr so einfach aufzuhalten sind und haben daher die Feuermagie gegen sie selbst verwendet, wobei wir auch spüren, wie uns die Kraft der anderen Elemente um so mehr durchströmt. Als wir aus der Höhle vom unteren Oros herauskommen und wieder am Tageslicht sind, haben wir aber tatsächlich im ersten Moment wenig den Eindruck, das sich hier wirklich was verändert hat und das schon an die Oberfläche gedrungen ist, was eigentlich im Untergrund dieser Stadt geschehen ist. Somit sind wir in der Lage auch durchaus ungestört unsere gesammelten Gegenstände zu verkaufen, auch wenn der Händler sichtlich verwirrt ist, wo wir innerhalb kürzester Zeit all diese Ausrüstung haben, obwohl er uns nur in den Unterteil der Stadt hat gehen sehen. Trotzdem können wir ohne weitere Probleme unsere Geschäfte abschließen, kaum wollen wir uns aber auf den Weg zur Schlossruine machen, stellen sich dann doch Feuermagier uns entgegen, die dann wohl doch über die Geschehnisse informiert sind. Können diese uns aber nach den letzten Ereignissen wirklich aufhalten?

    Damit haben wir das letzte Gebiet, was man auf herkömmliche Weise besuchen kann, abgeschlossen. Wir befinden uns damit quasi schon am Ende der Welt... aber noch nicht ganz am Ende des Spiels. Auch wenn nach dieser Folge hier so langsam das Ende eingeleitet wird.



    Videobeschreibung:
    Die Feuermagierin Liz hat gegen den Entschluss ihres Klans gehandelt und uns einfach freiwillig die Feuerweihe übergeben, womit wir absofort alle Elemente beherrschen, nachdem wir die Schlossverteidiger töten mussten, die auch die Verräterin getötet haben, haben wir von Telle erfahren, dass wir jetzt die Hilfe der Drachenanbeter, Abtrünnige des Feuerklans, die an die Rückkehr des Drachen glauben, angewiesen sind. Denn wir müssen jetzt in die Schlossruinen, auch um dort eine alte Magie zu finden, die es Telle ermöglicht ein altes Portal zu öffnen, was uns zu einem Schloss vor der Küste der Mittelwelt bringen soll. Bevor wir dort allerdings überhaupt hinkommen, müssen wir aus dem unteren Teil von Oros herauskommen, wo offenbar durch die Vorgänge im Schloss jetzt auch die Feuerpatrouillen auf uns aufmerksam wurden und uns daher nicht so einfach diese Stadt verlassen lassen wollen, weshalb wir uns zum Ausgang dieser Höhle durch kämpfen müssen, wir dabei aber auch feststellen, dass auch die Feuermagier ohne ihren Anführer extrem fähig sind und wir bei einem Meteroitenhagel zahlreiche schwere Verbrennungen erleiden und daher tatsächlich extrem aufpassen müssen. Können wir aber wirklich aufgehalten werden oder werden wir am Ende doch unseren Weg aus dieser Stadt finden?

    Es wird Zeit, dass wir uns die Feuerweihe holen... der letzten die uns fehlt. Tatsächlich erhalten wir die Weihe selbst auch ohne Kampf... aber ganz kampflos ist es dann danach doch nicht. Aber grundsätzlich werden wir auch darüber aufgeklärt, was als nächstes folgt. Im Gegensatz zum Buch geht es nicht direkt zum Ende.



    Videobeschreibung:
    Im unteren Oros wohnen zwar auch ein paar Leute, allerdings scheint hier niemand Hilfe zu benötigen, weshalb wir uns daher dem Schloss nähern, was sich am Ende dieser riesigen Höhle befindet. Dabei scheinen selbst die Schlossverteidiger kein Interesse an uns zu haben, als wir das Schloss betreten, womit wir auch freien Zutritt zur großen Halle des Schlosses haben, wo offenbar eine rothaarige Frau direkt auf uns wartet, was sie uns auch bei dem folgenden Gespräch auch bestätigt, wir wurden entsprechend erwartet und sie weiß auch ganz genau weshalb wir gekommen sind und wer wir auch sind. Zu unserer Überraschung hat sie uns erwartet, weil sie uns freiwillig und kampflos die Weihe des Feuers übergeben möchte, was sie auch direkt tut. Allerdings zahlt sie diesen Schritt mit ihrem Leben, da offenbar ihre Klanmitglieder nicht ihrer Meinung sind und uns daher überfallen und wir daher auch unseren Weg aus diesem Schloss doch wieder raus kämpfen müssen, da auch die Schlosswachen jetzt auf uns angesetzt wurden. Können wir mit unserer Macht über das Feuer das Element unserer Gegner gegen sie verwenden oder müssen wir uns doch auf ganz herkömmliche Waffen verlassen?

    Weiter geht es mit dem Teil von Oros, der in einer Höhle liegt. Insgesamt überhaupt erst die zweite Höhle im Spiel.



    Videobeschreibung:
    In der Schlossruine der Drachen auf dem hohen Berg haben wir nicht einmal mehr alte Schätze gefunden, was darauf hindeutet, dass Banditen hier bereits ihre Arbeit unternommen haben. Da wir damit auch die unmittelbare Umgebung der Stadt Oros erkundet haben, können wir unsere Reise fortsetzen, die uns in den Untergrundteil dieser Stadt führt, wo sich auch das Schloss der Feuermagier befindet. Als wir die Höhle mit der Stadt auch erreichen, sehen wir zwar auch Patrouillen der Feuermagier, die uns auch sehen, aber zu unserer Überraschung auch tatsächlich in Ruhe lassen, weshalb wir uns in aller Ruhe der Erkundung dieser Höhle widmen können, da wir erst in einer gewissen Entfernung die ersten Häuser entdecken, am Ende dieser Höhle trotzdem das Schloss der Feuermagier zu sehen ist, was sich an der gegenüberliegenden Höhlenwand in die Höhe erstreckt und damit unser Ziel markiert. Können wir allerdings wirklich ungestört einfach dorthin gehen oder werden die Feuermagier doch noch erkennen, wer wir sind?

    Wir schließen damit ein weiteres Gebiet ab :)



    Videobeschreibung:
    Obwohl wir uns im Gebiet der Feuermagier befinden, merken wir auch, dass dieser Klan extrem geschwächt ist, da wir fast ungestört durch deren Territorium gehen können und wir nur mit wilden Tieren und Banditen zu tun bekommen. Eine dieser Banditengruppen hat ihr Lager auch direkt neben den oberen Teil von Oros errichtet, damit sie sogar ziemlich kurze Wege für ihre Überfälle haben. Da die Magier offenbar nicht zahlreich genug sind, tun wir der Bevölkerung damit sogar einen Gefallen, indem wir Polizeiaufgaben übernehmen. Als die Stadt aber auch sicher scheint, entschließen wir uns auch dazu, auf die andere Seite des Flusses zu gehen, da wir auch eine zweite Hängebrücke finden. Auf der anderen Seite erstreckt sich auch direkt ein riesiger Berg in die Höhe, wo uns Telle erzählt, dass auf deren Spitze eine weitere Schlossruine der ehemaligen Herrscher über diese Welt befindet. Obwohl uns dort gegenwärtig noch nichts hinführt, nehmen wir den schwierigen Aufstieg auf uns und erkennen um so mehr, dass in dieser Mittelwelt ein seltsamer konstanter Nebel es unmöglich macht, wirklich eine Aussicht zu bekommen. Laut Telle liegt das wohl auch an den Naturgesetzen dieser Welt, die dafür sorgt, dass die Wolken allgemein ziemlich tief hängen. Wäre dieses Schloss hoch genug um in der Entfernung bereits die drohende Invasion zu sehen oder spielt es in unserer gegenwärtigen Situation überhaupt keine Rolle, dass es keine wirkliche Aussicht gibt?

    Haben die Quests in diesem Gebiet soweit abgegrast. Daher wird es wieder Zeit für eine neue Runde als Erkundungstour :)



    Videobeschreibung:
    Da wir uns um die Banditen in den Bergen gekümmert haben, haben wir als Dank von den Dorfbewohnern den Kopf genau der Figur erhalten, die der Antiquitätensammler in Oros sucht, womit wir auch seine langjährige Suche zu einem erfolgreichen Abschluss bringen konnten. Da augenscheinlich sonst niemand in dieser Stadt unsere Hilfe benötigt, überlegen wir, ob wir nicht doch in den Teil der Stadt gehen sollen, der im Untergrund liegt. Allerdings entschließen wir uns doch dagegen und wollen lieber sicher gehen, dass sich auf den Bergen, rund um dieser Stadt, nicht doch noch Gefahren verstecken, wie wir auch mal zur Küste aufbrechen möchten, weil sich dort die Drachenanbeter aufhalten sollen. Allerdings zeigt unsere Erfahrung, dass wir auch mit Gefahren auf dem Weg zu dieser Küste rechnen müssen, wie wird diese ausfallen und wird sie für uns wirklich ein Problem auf diesem Weg oder sind wir das Problem für die Leute, denen wir begegnen?

    Wird Zeit, dass wir die nächsten Nebenaufgaben erfüllen... wo wir dann doch tatsächlich das letzte Stück der Figur finden und damit eine weitere Quest erfüllt haben, die eigentlich voraussetzt, dass man sowieso alles im Laufe des Spiels macht ^^.



    Videobeschreibung:
    Im Fischerdorf haben wir von einem Händler erfahren, dass dieses Dorf ständig unter Überfällen einer Banditengruppe zu leiden hat und man hat uns eine entsprechend hohe Belohnung in Aussicht gestellt, wenn wir uns um dieses Problem kümmern. Da wir bisher immer Hilfsbereitschaft gezeigt haben, akzeptieren wir natürlich auch das Angebot und erfahren, dass diese Banditen in den Bergen ein Lager errichtet haben. Nachdem wir uns ein bisschen in den Häusern dieses Dorfes umgesehen haben, machen wir uns auch zu genau diesen Bergen auf, wo sich das Lager der Banditen befinden soll. Allerdings ist auch hier der Weg zu unserem Bestimmungsort gefährlich, weil wir auch auf weitere Wilde Tiere stoßen, aber auch tatsächlich auf eine Gruppe Feuermagier, die offenbar wissen, wer wir sind. Können wir diese Bedrohungen auch für uns aus dem Weg räumen, bevor wir uns um die Bedrohung für das Fischerdorf kümmern können?

    Der oberirdische Teil von Oros ist ja nicht wirklich groß.. immerhin gibt es ein Nebenquest, der uns zum Fischerdorf führt... viel kleiner wirkt das ja auch nicht :rolleyes:



    Videobeschreibung:
    Zu unserer Überraschung, mussten wir uns nicht nach Oros reinkämpfen, sondern konnten uns da normal und ungestört mit den Händlern und den Bewohnern der Stadt unterhalten, wobei einer von ihnen auch einen Auftrag für uns hatte, der besagt, dass er Teile einer Figur sucht, wobei wir bereits zwei davon auf unseren Reisen durch die Mittelwelt gefunden hatten und daher uns nur noch ein einziges Teil fehlt. Allerdings konnte uns der Antiquitätensammler nichts darüber erzählen, wo wir diese finden könnten, als wir ihn aber bereits von unseren Funden berichten, erzählt er uns, dass es in der Nähe von Oros auch ein Fischerdorf gibt, was vielleicht daher auch mal ein Besuch Wert sein könnte. Natürlich machen wir uns auch direkt auf den Weg und müssen auch feststellen, dass dieser Weg alles andere als ungefährlich ist und es in diesen Wäldern ebenfalls an Hasen mangelt, sondern es dafür jede Menge giftiger Ratten gibt, deren Bisse einen Menschen tatsächlich schnell bewusstlos machen können. Sind die Ratten aufgrund ihrer großen Anzahl, hohen Geschwindigkeit und kleinen Größe vielleicht sogar die größte Gefahr, der wir seit längerem wieder begegnen?

    Die Straße haben wir endlich hinter uns gelassen. Es wartet also die Stadt selbst auf uns, zumindest ihr erster Teil. Der ist aber zugegeben recht überschaubar, bekommen in Sachen Quests aber doch mal wieder was zu tun. Eine Besonderheit ist das Gebiet aber trotzdem, denn grundsätzlich ist es die letzte Gegend, die wir laut Karte besuchen können :)



    Videobeschreibung:
    Auf der Straße nach Oros hatten wir es mit vielen Gruppen an Magiern zu tun, die uns unter allen Umständen aufhalten wollten. Abseits des Weges bekamen wir es dagegen mit zahlreichen wilden Tieren zu tun gehabt, die total ausgehungert auch zu der Überzeugung kamen, dass wir eine einfache und vor allem schmackhafte Beute abgeben. Aber das hat sich natürlich für diese Tiere nicht bewahrheitet, die aber auch keine Gelegenheit haben andere Beute zu reißen. Wir haben dagegen die Ausläufer von Oros erreicht und entdecken in der Entfernung auch den Berg, auf und in dem Oros, wohl auch mit Hilfe des Erdklans, errichtet wurde. Der Weg dorthin erweist sich aber auch nicht als total ungefährlich, denn natürlich lauern die Herrscher über dieser Stadt in den Wäldern und warten daher auch nur darauf, uns aus dem Hinterhalt anzugreifen. Darüber hinaus sehen aber auch Banditen in der Nähe dieser Stadt ahnungslose Händler zu überfallen, was allerdings wohl auch einfache Reisende wie uns einschließt. Die Erfahrung lehrt uns, das wir Oros trotz aller Widerstände erreichen werden, aber wer wird sich uns auf dem Weg dorthin noch so alles in den Weg stellen?

    Finde Couch-Multiplayer grundsätzlich besser. Auch wenn ich leider weder Leute für das eine, noch für das andere habe.


    Aber irgendwie das gemeinsame Sitzen vor der Kiste ist einfach cooler. Wenn man dann auch auf die Gestik und Mimik des Mitspielers eingehen kann, also ein bisschen psychologische Kriegsführung dazu kommt.
    Auch ist das alles einfach viel geselliger... und ein Zockerabend schließt ja nicht nur das pure Zocken an sich mit ein. Gibt einem also einfach viel mehr.


    Daher ist mir dieser Wegfall solcher Modi in den vergangenen Jahren echt unbegreiflich... das die Entwickler die Meinung vertreten, dass da jeder nur noch alleine in seinem dunklen Keller sitzen soll ohne realen Kontakt zu anderen Menschen und das ganze nur noch steriles "miteinander Zocken" sein soll.. ohne Chips, Getränke etc. und ohne wirklich Zeit miteinander zu bringen abseits der Kiste.

    Wir kommen der ganzen Erforschung der Straße nach Oros zu einem Ende und treffen dabei sogar doch noch auf ein paar weitere Magier, die sich abseits des Weges versteckt halten.



    Videobeschreibung:
    Auf der anderen Seite der Straße nach Oros sind wir auf weitere wilde Tiere gestoßen, die uns direkt böswillig angegriffen haben, als sie uns erblickt haben. Aber da wir mittlerweile in solchen Begegnungen Erfahrungen gesammelt haben, hatten wir auch mit diesen Tieren keine Mühe, selbst eine weitere Gruppe an Banditen stellte uns nicht vor neue Probleme. Allerdings treffen wir zu unserer Überraschung auch auf eine Gruppe von Wassermagiern, von denen wir dachten, dass wir diese bereits lange hinter uns gelassen hätten. Aber stattdessen haben sie noch nicht aufgegeben und obwohl sie wissen, dass wir fast alle Weihen haben und damit extrem mächtig sind, stellen sich uns diese Magier furchtlos entgegen, was uns durchaus ein bisschen beeindruckt. Gnade lassen wir allerdings dennoch nicht walten, sondern zeigen nur, dass sie sich in einen absoluten sinnlosen Kampf und damit Tod begeben. Es erscheint allerdings fraglich, ob das wirklich eine Lektion für die Magier ist, denn kurz nachdem wir die Wassermagier getötet haben, stoßen wir auf eine Gruppe von Feuermagiern, die aus der Entfernung durchaus Zeuge dieses Kampfes wurden. Werden sich diese uns auch entgegen stellen oder ziehen sie sich zu ihrem eigenen Wohl zurück?

    In diesem Gebiet gibt es tatsächlich keine Quests... aber es gibt jede Menge Feinde, dass da irgendwie das Gefühl aufkommt, dass man hier ggf. etwas hochgezogen wird, wenn man das Leveln im bisherigen Spielverlauf versäumt hat. Da wir aber bisher ständig fleißig haben, werden wir natürlich noch besser... und haben deswegen auch keine größere Mühe mit den Feinden :)



    Videobeschreibung:
    In den Wäldern an der Straße nach Oros haben wir es überwiegend mit wilden Tieren zu tun bekommen, die scheinbar vollkommen ausgehungert sind, da wir durch unseren Streifzügen zwischen den Bäumen auch keinerlei Hasen mehr gesichtet haben. Als wir eine weitere Horde an Tieren erledigt haben, müssen wir feststellen, dass wir den nördlichen Wald, der an die Straße grenzt komplett untersucht haben und daher auch zur südlichen Seite aufbrechen, wo wir direkt einer Bande an Banditen direkt in die Arme laufen, in der Entfernung aber auch ebenfalls magische Effekte erkennen können, die darauf hindeuten, dass es doch noch Magier und andere bösartige Menschen in diesen Wäldern gibt und nicht alles an den Tieren hängt uns zu zerreißen. Aber die Erfahrung zeigt uns ja auch, dass sowohl die Menschen, wie auch Tiere gegen uns in diesen Wäldern ziemlich chancenlos waren, sieht das auf der anderen Seite der Straße wirklich anders aus?

    Eigentlich hätten wir ja schon längst nach Oros gehen können. Aber irgendwie meldet sich in meinem Inneren dann doch auch mal der Komplettist, der einfach jeden Gegner, der irgendwie möglich ist, aus dem Weg räumen will... das sind auf der Straße nach Oros viele Tiere. Überraschenderweise gibt es schon seit ein paar Gebieten keinerlei Hasen mehr... was das wohl zu bedeuten hat?



    Videobeschreibung:
    Wie sich herausgestellt hat, war die Frau, die uns um Hilfe ersucht hat, doch als Succubus herausgestellt, weshalb wir sie töten müssen und damit auch die Arbeit der Jäger erledigt haben. Damit können wir unseren Weg nach Oros fortsetzen, wobei wir allerdings auch nicht sehr weit kommen, weil die Straße nur voller Magiergruppen ist, die, obwohl wir bereits unzählige dieser getötet haben, scheinen sie nicht aufzugeben und sorgen damit nur für weitere sinnlose Tode, auch wenn sich manche Gruppen als widerstandsfähiger erweisen als andere, aber am Ende behalten wir dann doch die Oberhand und können damit auch die Straße nach Oros klären. Allerdings entschließen wir uns dazu, nicht direkt die Stadt des Feuers aufzusuchen, sondern schauen nach, was sich hier abseits des Weges befindet, wobei wir diesen Entschluss vielleicht doch sehr bald bereuen, da wir von den unterschiedlichsten wilden Tieren angegriffen werden, die scheinbar auch der Meinung sind, dass wir um jeden Preis gestoppt werden müssen. Haben die Tiere bei ihrem Vorhaben mehr Erfolg als die Magier oder beherrschen wir die Natur nicht nur im magischen Sinne?

    In diesem Gebiet gibt es keine Quests, aber immerhin ein paar wenige Gesprächspartner. Der Rest will uns aber eigentlich auch nur noch töten.



    Videobeschreibung:
    Aufgrund, dass die Achse unserer Kutsche gebrochen ist, müssen wir den restlichen Weg nach Oros doch mit unseren eigenen Füßen bewältigen, dabei müssen wir aber auch erkennen, dass dieser Weg ohnehin nicht sehr einfach geworden wäre, da überall auf dieser Straße Erd- und Feuermagier nur darauf warten, uns zu erledigen und dafür auch der Eindruck erweckt wird, dass diese auch sämtliche verbliebenen Magier dafür mobilisiert haben. Allerdings gibt es auch Leute in dieser Gegend, die uns doch nicht direkt bei unserem Anblick töten wollen, sondern uns sogar darüber warnen, dass sich in der Nähe eine Succubus aufhalten könnte, die versucht unachtsame Wanderer zu hintergehen, um sie dann auch für ihre eigenen Zwecke einzusetzen. Kaum wurden wir auch in der Wildnis von Tigern und Bären angegriffen und haben wieder die Straße nach Oros gefunden, treffen wir auf eine junge Frau, die uns um Hilfe bittet und uns davon berichtet, dass sie gemeinsam mit ihrer Freundin von Banditen im Wald angegriffen wurde und ihre Freundin auch dabei getötet wurde und jetzt jemanden sucht, der diesen Banditen die Gerechte Strafe zufügt. Waren wir bisher grundsätzlich immer Hilfsbereit, kommen uns bei dieser Geschichte schon ein bisschen Zweifel, erscheint es auch etwas unwahrscheinlich, dass eine junge Frau direkt alles in die Wege leiten möchte, um die Mörder der Freundin direkt zu töten und wir erinnern uns an die Warnung, die uns mitgegeben wurde. Handelt es sich bei dieser Frau wirklich um eine junge Frau oder stehen wir doch einer leibhaftigen Succubus gegenüber?

    Es wird wieder Zeit für ein neues Gebiet. Offenbar nur eine Durchgangsstation, denn es sieht so aus, als hätte diese keine Quests.



    Videobeschreibung:
    Es ist uns gelungen, den Spion am Bahnhof zu stellen und zu töten, als er sich weigerte sich gefangen nehmen zu lassen. Obwohl er es bestritt, hatte er doch sämtliche Pläne gestohlen und hatte damit seinen Auftrag eigentlich erfüllt, aber wir sind diesem dann doch in die Quere gekommen. Da es nun für uns in Feros nichts weiteres zu tun gibt, wollen wir uns eigentlich auf dem Weg zum Reich der Feuermagier machen, um dort unsere letzte Elementweihe zu erhalten. Allerdings haben wir in Erfahrung gebracht, dass es keine Eisenbahnlinie dorthin gibt und der Weg auch viel zu weit für ein Fußmarsch ist. Glücklicherweise ist Loy Iwer als Anführerin des Katzenklans die Meisterin der Verführung, weshalb es ihr gelingt, jemanden davon zu überzeugen uns kostenlos eine Kutsche mit Pferden zur Verfügung zu stellen. Auf halbem Wege nach Oros, wird unsere bequeme Reise durch einen Achsenbruch gestoppt und wir stecken damit mitten in der Wildnis fest. Gibt es hier irgendwie ein anderes Transportmittel oder müssen wir den Rest der Strecke tatsächlich laufen?