Beiträge von SpielSatzFail

    Ach, ich kann gerne sämtliche Details preisgeben und wer den Fehler bzw. die Lösung findet bekommt 'nen Kecks ^^

    @SpielSatzFail wenn Du bei YT deinen Stream mit 1080 planst, dann sollten die 8000 locker reichen. Ich denke, dass du in deinem Live-Event nur etwas falsch eingestellt hast.



    Hast Du bei dir bei Einstellungen/Video 1920x1080 drin stehen?

    1920x1080 60fps. Check.
    Ich mache ja u.a. auch den "normalen" Stream als Test ("jetzt streamen"), da muss man gar nichts einstellen und es wird automatisch erkannt.



    Wie kann sowas subjektiv sein?

    Es wird als 1080p deklariert, sieht teilweise aus wie Matschepampe und ist nie, NIE in der Nähe von gestochen scharf.


    Eckdaten:
    Intel i7 2700 @3,5GHz
    GTX960 4GB GDDR5
    2x 4GB DDR3 RAM


    OBS-Einstellungen:
    Codierer x264 (CPU hat mehr Potential übrig als GraKa)
    1920x1080 Basis & Ausgabe, NICHT umskaliert
    Skalierungsfilter geschärft, 32 Stichproben
    Qualitätsregulierung CBR
    Keyframe 2s
    Prozessorauslastung ultrafast (alles drunter macht bereits Ruckler)
    30fps
    erzwinge Streamingdienst-Codiereinstellungen angehakt (hoffentlich sinnvoll)

    ich hab up so 25 und streame mit 12 mbit

    Ich klinke mich mal hier ein, um kein neues Thema aufmachen zu müssen und weil das hier sogar gar nicht so alt ist.


    Überall liest und hört man von der Empfehlung 3500kbit/s. Hier lese ich den seltenen Fall, dass ein großzügiger Upload benutzt wird.
    (selbst YouTube spricht bei Full HD 60fps von bis zu gerade einmal 9000, was immerhin schon höher liegt als Twitch so wie ich meine)


    Gerade teilt mir eine YT (&Twitch) Kollegin mit, dass sie mit <3000 streamt und das ist einfach mal sauberes, einwandfreies 720p!


    Ich greife das deswegen auf, weil ich mit 3500kbit/s ungefähr maximal 480p* erreiche! Ich habe einen 10Mbit Upload und versucht mit 8000 zu streamen, da kommt dann wiederum maximal 720p* bei raus. Von der Logik her ist das für mich nachvollziehbar, denn ich empfinde Videos (meine Aufnahmen) ab frühestens 10.000kbit/s als Full HD.
    Wie bitte schaffen es andere mit 3500 oder sogar weniger???


    Ich gehe erst einmal nicht weiter ins Detail, aber ich habe schon sämtliche Hard- und Softwaremöglichkeiten (Einstellungen, Austausch) durch und NICHTS ändert was.
    Würde es sich lohnen, beim Provider meinen Upload zu erhöhen und dann mal so richtig großzügig loszulegen?


    Danke!


    *subjektiv versteht sich

    Ha! BIOS-Update scheint's gebracht zu haben ^^


    Das heftigste (und am einfachsten zu reproduzierende) Problem mit dem Einfrieren bei hohen DL-Raten gehört der Vergangenheit an.
    Der Rest legt sich damit hoffentlich auch.


    Mein BIOS war tatsächlich ein Jahr alt, dachte ich hätte das zwischendurch schonmal neu gemacht.


    Vielen Dank nochmal!

    OBS ist installiert, aber die Tonprobleme sind sozusagen universell und hauptsächlich auffällig in PlayClaw (meine Hassliebe, ein etwas zickiges Aufnahmeprogramm).


    Übertakten tue ich nie. Ich habe Avira drauf und Zone Alarm.


    Ich habe alle meine Programme auf einer SSD, weiß gar nicht, ob die auch so spürbar verlangsamt werden kann mit eingenistetem Datenmüll. Aber das ist natürlich auch immer denkbar. Hab auch grade wieder CCleaner laufen lassen.


    Das mit dem "als Ryzen neu war" klingt am logischsten, hat zwar seitdem für das Board so ziemlich keine relevanten Treiberupdates gegeben, aber das mit dem BIOS ist wohl eine Überlegung wert - da wurden in der Tat so einige Updates rausgehauen.
    Ich probier das mal.


    Danke soweit!

    Hallo zusammen,


    vorneweg, ich möchte nicht den üblichen Brei durchkauen von wegen "haste Treiber xy" probiert. Was ich gleich schreibe ist ein aus meiner Sicht sehr merkwürdiges Problem und ich bin schon dankbar, wenn ich die Art des (Hardware?-)Defekts eingrenzen kann (CPU/RAM/Mainboard...).
    Ich habe in der Angelegenheit das Geld für neue Komponenten lockerer sitzen als meine Geduld oder Zeit, ewig an was rumzubasteln...


    Zur Info: mein Rechner ist oberes Mittelmaß und definitiv leistungssark genug für das, was ich tue, ich habe normal keinerlei Leistungseinbußen in meinen Spielen oder Anwendungen (vor knapp einem Jahr Ryzen 5 3.2Ghz six core + 16GB RAM + Gigabyte AB350 Gaming Mainboard zugelegt).


    Folgendes, mein Rechner zeigt kleinere Wehwehchen, die in der Summe nerven und sich teilweise (aber nicht ständig) auch auf Aufnahmen auswirken.


    - in Videos (Dateien aber auch YouTube) verschiebt sich ab und zu, bei weitem nicht immer, die Tonspur. Bei Aufnahmen (ich nehme beides in einem Rutsch und in einer Datei auf) zeigt sich das dann auch und wird schlimmer, je länger sie gehen.


    - generell wird im Schnitt alle 15min mal 1sec Ton nicht ausgegeben, auch wenn ich nur Musik höre (fehlt aber z.B. nicht in der Aufnahme, erreicht also nur in dem Moment die Audioausgabe nicht, egal ob es die Boxen am Mainboard oder der Kopfhörer per USB-Soundkarte ist)


    - das Blödeste: ich habe eine 50.000er Leitung, ab ca.20.000 DL ist der Rechner "lahmgelegt", die Maus laggt extrem über den Bildschirm, Videos sind nicht mehr flüssig abspielbar, ich kann nicht einmal mehr einen Text wie diesen ruckelfrei schreiben. Die CPU- und auch andere Auslastungen steigen aber nicht über 50%! Vom Systemcheck her also eigentlich keine Probleme.


    - ein weiterer Punkt, ich habe meinen ersten Stream probiert, und sämtliche Programme erzeugen einfach kein annehmbares 1080p. Ich habe von jemandem, der sich gut mit Streaming auskennt, die Einstellungen gesagt bekommen. Die vorgegebenen 3.500 kbit/s (so war es glaube ich), habe ich auf 8.000 erhöht, damit wenigstens etwas ensteht, was ungefähr nach 720p aussieht. Beispiel hier.


    Hat jemand eine vage Idee? Mir würde eine "halbsichere Vermutung" schon genügen und dann fliegt meinetwegen eine Komponete raus und wird erneuert. Geld spielt keine Rolle. Ich glaube einfach nicht, dass das alles hier ein Softwarefehler ist... meine laienhafte Diagnose hört auf das magische Wort Busgeschwindigkeit.. vielleicht ist irgendwo ein Flaschenhals, der nicht sein sollte? Daten, die irgendwo einfach zu langsam fließen?


    Da es so viele verschiedene kleine Dinge sind, tippe ich einfach auf's Mainboard. Ich habe noch zusätzlich das Problem, dass mir zufällig immer mal wieder, z.B. im ungünstigen Aufnahmemoment, das Front-USB raus- und wieder reinspringt (an dem normalerweise mein Mikro & Kopfhörer mit USB-Soundkarte hängen), das spricht für mich am meisten dafür.



    Danke. Auch für's Lesen.


    ||


    Aber das bezieht sich nur auf virtuelle Dinge! Mein Schreibtisch (und teilweise der Boden auch) ist unaufgeräumt wie eh und je XD

    Oje das kenne ich... :/:D
    Auf der Arbeit und im virtuellen Raum ist alles schick, aber dort wo mich keiner sehen und antreiben kann (und wo aufräumen mehr als ein Klick ist) sieht's aus wie die Sau.

    Mein YT-Bookmark in Chrome führt mich direkt in meine Abobox, so starte ich also jeden Besuch dort :)
    Deswegen müssen meines Abos präzise gewählt sein und ich miste sie zum Ende des Jahres aus. Es sind in etwa 10-15.
    Dadurch entgehen mir allgemein leider Empfehlungen, zum Glück aber auch Trends auf YT :P

    Oh ja, kenn ich auch <X


    Ein Kollege von mir befindet sich in der Mittagspause auf Fehsbuk (facebook) und ein ehemaliger Kollege hieß bei manchen Renndie (Randy).


    Autschn!


    Ansonsten frage ich mich gerade, ob man dann wenigstens "nackig" schreiben oder sagen darf ?(

    Danke Julien für die ausführliche und aufschlussreiche Antwort.


    Wenn ich bei der Aufnahme eine konstante Bitrate einstelle, sollte das dem Komprimieren vielleicht noch entgegenwirken(?) ...aber wenn spätestens YouTube da nochmal dran rumkomprimiert, ist es natürlich nur noch mit dem richtigen Code behoben :P


    Interessanterweise hab ich die verlustfrei-Option, aber keinerlei Möglichkeit einer Farbtiefeneinstellung... schade, naja 8|:D

    Danke für deine Antwort.
    Ich kann's ja nochmal präzisieren. Ich nehme nicht mit dem allseits beliebten OBS auf, sondern einfach mit einem Aufnahmeprogramm namens PlayClaw, on the fly wenn du so willst. Ist auch alles wunderbar und führt zu ziemlich guten Ergebnissen, auf YouTube sieht mein 1920x1080 @60fps (.mp4) gut aus und auch das "dunkel"-Problem ist jetzt keins, unter dem ich massiv leide ^^
    Um ehrlich zu sein akzeptiere ich es total.
    Es existiert bereits in der Videodatei selbst und ich wollte nur mal wissen, ob das ein generelles und evtl. sehr bekanntes Problem ist.

    Hallo zusammen,


    ich hoffe, die Frage kam nicht schon ein paar Mal vor, ist nicht zu blöd und befindet sich im richtigen Forum :huh:


    Ich sehe sowohl in anderen Let's Plays als auch bei meinen eigenen Aufnahmen, dass dunkle Passagen immer mehr oder weniger pixelige und ungewöhnlich stufige Helligkeitsübergänge aufweisen. Ich hoffe ihr wisst was ich meine und kennt es vielleicht auch.
    Mir ist es bei einfachen 2D Platformern wie INSIDE und Little Nightmares passiert, es gab also auch keinen schnellen Bild- oder gar Farbwechsel.


    Wie verhindert man es am besten? Hilft eine höhere Bitrate? (nach meiner Erfahrung eher nur geringfügig)
    Sonst fällt mir ja schon nicht viel mehr ein. Oder ist das ein Problem, welches man akzeptieren muss?


    Ich verstehe es auch technisch nicht, weil ein dunkler Bereich doch am wenigsten Variablen in der Bitrate hervorrufen müsste...


    P.S. ich rendere nicht, sondern nehme direkt mit aktuell 13.500 kBit/s auf, keine Ahnung ob man da erstmal eine riesige Rohdatei (lossless) erzeugen muss und Runterrendern dann hilft...

    Na dann hast du ja ein Ziel, also toi toi toi. Und eigentlich musst du dir nur bewusst machen, wie viele saudämliche Kommentare es auf YouTube so gibt, zu denen du garantiert nicht einmal ansatzweise gehörst. Dann sollten sämtliche Zweifel wie weggewischt sein :D

    ... ich weiß nie, was genau ich schreiben soll, oft überlege ich ziemlich lange und lasse es dann doch bleiben eben weil ich da sehr sehr unsicher bin...^^"""

    Ich fürchte es gibt so viele von deiner Sorte, was ich immer schade finde :( Für mich ist das wertvollste bei YT-Videos die Interaktion über Kommentare. Abos und Klicks zählen dagegen eher wenig, bei Kommentaren weiß man aber, dass sich jemand wirklich mit dem Inhalt auseinandergesetzt hat.


    Jeder ist so wie er/sie ist, versteh mich nicht falsch. Nur YouTube ist für mich eben auch eins der sozialen Netzwerke, in denen man sich gut austauschen kann, über alles. Sofern beide Seiten funktionieren natürlich, wenn man jetzt Kommentare schreibt und keiner reagiert drauf, ist das wohl genauso blöd :/


    Darf ich aber fragen, was dich "unsicher" macht, was du genau damit meinst? Hast du die Befürchtung, dass dein Kommentar blöd ankommt; oder keine große Bedeutung hat / dass sich keiner dafür interessiert, etc.?

    Schönes Thema :thumbup:
    Ich bringe mal meine Vorgehensweise ein, wobei ich aber dazu sage, dass ich mich nicht nach Zuschauerwünschen richte (da ich in erster Linie kaum Zuschauer und somit erst recht keine Wünsche von denen habe :D ). Ich mache derzeit nach Gefühl und plane die Frequenzen so, wie ich denke, wie überhaupt die Notwendigkeit liegen könnte. Sieht folgendermaßen aus.


    Ich veröffentliche ein Video pro Tag, nicht mehr, nicht weniger (meine grundsätzliche Philosophie). Eine Folge dauert bei mir normalerweise ~30min. Ich schachtle 2-3 Projekte, finde ich ganz wichtig, weil sich eh kein Zuschauer alle Projekte ansieht. Sind also schonmal nicht so viele Folgen pro Spiel, aber ich würde normalerweise auch sagen, dass es mind. 2 / Woche sein sollten. Auch habe ich meist kein topaktuelles Spiel, wo die Veröffentlichung "brennen" würde.
    Verteilt ist es bei mir aktuell in etwa so:


    großes Projekt (ab ~30 Folgen): 3 / Woche (Mo/Mi/Fr)
    kleineres Projekt: 2 / Woche (Di/Do)

    beendete Projekte, bei denen es z.B. mit Workshop-Inhalten oder DLCs weitergeht: 1 / Woche (Sa/So)


    Und dann habe ich mal das ein oder andere Spiel, wo ich nur 1x im Monat eine Folge mache (eher als Ausnahme). Das sind gerne mal kurze Spiele, bei denen man insgesamt nur auf 4-6 Folgen kommt, meist ohne (großartige) Story wie z.B. 4-sided Fantasy, Kung Fury, Neon Drive etc.
    Ich plane z.B. auch ein Projekt mit Rocket League, und weil das auch nicht mehr brandneu ist und es davon tausende Videos gibt, werde ich meinen Fortschritt monatlich in kurzen Episoden präsentieren, in der Hoffnung, dass der ein oder andere Zuschauer wenigstens nach 4 Wochen mal wieder Lust hat, mir 15-20min dabei zuzugucken... :/


    Wenn nun mal ein aktuelles Spiel käme, mit dem ich Zuschauer bekäme / bekommen wollen würde, würd ich versuchen, etwas zu erhöhen, vielleicht auf 4-5 Folgen pro Woche ^^

    Was mir noch einfällt... Menschen die alles "feiern" gehen mir auch hart auf die Nerven.

    Fand das auch 'ne Weile ziemlich doof. Aber ich alter Hund (38!) hab es tatsächlich geschafft, mich dran zu gewöhnen :D Inzwischen finde ich sogar, dass es den Zustand von großer Freude / Spaß prima in einem Wort festhält. Ich muss demzufolge gestehen, dass ich es mir sogar in seltenen Fällen angewöhnt habe. Genauso wie "Alter!", welches man vielleicht nicht gerne hört (weil's ein bisschen assi klingt), aber sich dann doch selbst mal dabei ertappt :/^^

    Wenn du es nicht vorliest, sondern dem Zuschauer nahelegst, dass er Pause drückt und einfach mal selbst liest, hast du das Problem umgangen.
    Du musst es dann einfach am besten bis zur nächsten Folge selbst nachgeholt haben.

    @SpielSatzFail - Und nur wegen dem Intro siehst du dir das Video nicht an?

    Nein, ich gucke es natürlich erstmal an. Das Intro bietet aber für mich null Mehrwert, vermutlich springe ich sogar erstmal mitten ins Video oder zumindest bis dahin, wo der Let's Player von sich hören lässt :)
    Für mich ist es viel wichtiger, dass der Let's Player das Video trägt. Daran ändert meiner Meinung nach auch die Ambition eines tollen Intros nichts.

    Egal wie kurz so ein Intro ist, es hält mich von der Folge ab ;(;) und das stört mich, also NEIN.


    Finde auch die Gefahr recht groß, dass, je geiler das Intro, desto größer auch die Fallhöhe ist, wenn der Let's Player dann inhaltlich nicht mithalten kann.