Hab jetzt nicht deinen ganzen Text gelesen (bin auf Arbeit) aber AMDs VCE ist ja nochmal was ganz anderes als x264 und bewegt sich ja nochmal unterhalb NVENC
das kann ich so hinnehmen ![]()
Beiträge von SvenPower
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eine PS4 bewegt sich auf dem x264 Niveau von ultrafst maximal superfast. Richtig grottig ist das. Die PS4 Pro schafft von der Quali her veryfast.
Hast du dafür eine Quelle?
Normalerweise pfeifen die Plastik Brotkästen doch schon bei den eigentlichen Spielen aus dem letzten Loch und haben Frameeinbrüche jenseits von Gut und Böse. Dann noch ein paralleler x264 Stream auf Very Fast, der meinen zweiten, separat für OBS, hingestellten PC auf allen 12 Threads auslastet, halte ich schon für sehr unwahrscheinlich. Lasse mich da aber gerne eines besseren belehren
Andererseits...meine Szenen in OBS sind in 2560x1440p. OBS nimmt nativ auf und streamt parallel dazu einen 1080p Downscale. Ist vermutlich was anderes, als ein reiner 720p Stream, der so gut wie nichts in der Szene hat...ein PS4 Stream hat bestimmt auch keine Szenenrenderung usw...eine Quelle wäre aber trotzdem mal interessant 
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Dann verrate mir mal bitte wieso in tonoptimierten Räumen (Tonstudios) Großmembran Kondenser eingesetzt werden und keine dynamischen Mikrofone! Ich löse mal auf. Natürlich wegen der höheren Präzision und der weitaus besseren Auflösung, die man nachher zum verbiegen (digital nachbearbeiten) der Tonspur benötigt. Und wieso werden auf Live-Konzerten immer dynamische Mirkofone verwendet? Hmm vielleicht wegen der starken Rückkopplung bei Großmembran Kondensern? Weil der Ausgangspegel (Empfindlichkeit) weit höher ist als bei dynamischen Mikrofonen?
Selbst Thomann (weltweit größter Musikstore) rät bei Interviews (Sprachaufnahmen) zu dynamischen Mikrofonen (Quelle: https://www.thomann.de/de/onli…sch_oder_kondensator.html).
Gehen wir mal zu zwei Berichten, die gezielt auf das Thema "Empfindlichkeit" eingehen (Quelle 1: http://kondensator-mikrofon.de…ied-dynamisches-mikrofon/) und (Quelle 2: http://www.neumann.com/homestu…t-bzw-uebertragungsfaktor).
Schauen wir doch mal in ein Radioforum, was da so eingesetzt wird (Quelle: https://www.radioforen.de/inde…es-studio-mikrofon.31773/) OH, da bin ich aber erstaunt: Dynamische Mikrofone xD Dazu kommt, dass Leyunia garantiert nicht für die nächsten 12 Monate Tontechnik studieren, sondern mit einer einfachen Lösung loslegen möchte.
EDIT: Ich klinke mich an dieser Stelle aber auch aus
Das ist immer das schlimme, wenn man Leuten in Foren helfen will
jemand möchte mit 180 auf ner Autobahn fahren, man rät demjenigen zu einem guten Auto und es kommt ein Rennprofi an, der dem Anfrager einen Ferrari andrehen will xD Ich nutze selber zwei große Yamaha Mischpulte, ein dbx 286s und habe mehrere teure Mikrofone hier. Kann ich ihr auch raten aber danach hat sie nicht gefragt! -
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Nichts für ungut, aber siehe letzte Zeile meines letzten Beitrags.Wer nur Umgebungsgeräusche in der Aufnahme hat, hat sich nicht mit den Grundlagen der Materie auseinandergesetzt!
Außerdem lassen sich mit Kleinmembran-Kondensatoren im Prinzip genau so gute Dämpfungswerte erzielen, wie mit dynamischen Mikros.
Man muss einfach nur genau so nah ran. Allein dort liegt der Hund begraben: im Arbeitsabstand!Dass dynamische Mikros allgemein deutlich weniger empfindlich seien, ist nach wie vor Quatsch.
Entscheidend ist die Form des Gehäuses, die Richtcharkteristik und - ganz wichtig - der Arbeitsabstand.
All diese Attribute kann man jedoch auch bei der Wahl eines Kondensatormikrofons berücksichtigen. Hat den großen Vorteil, dass man mitunter erheblich an Auflösung gewinnt und die Nebengeräusche dennoch auf ein Minimum reduzieren kann
PS:
Für den Fall, dass eine XLR-Konstellation infrage kommt:USB Audio Interface: https://www.bax-shop.de/behrin…umc22-usb-audio-interface oder https://www.thomann.de/de/steinberg_ur12.htm / https://www.thomann.de/de/focu…scarlett_solo_2nd_gen.htm
alternativ USB Mixer: https://www.bax-shop.de/behrin…b-pa-und-studio-mischpult oder https://www.thomann.de/de/yamaha_ag03.htm
Mikrofon Variante A): https://www.amazon.de/Pronomic…ofon-silber/dp/B004BFUGIQ oder https://www.amazon.de/dp/B0002KZAM6
Mikrofon Variante B): https://www.amazon.de/Professi…n-inklusive/dp/B00XJF5DMI oder https://www.thomann.de/de/marantz_mpm_1000.htm oder https://www.thomann.de/de/audio_technica_at2035.htmFalls noch jemand Zweifel hat, dass ein Mikrofon für läppische 15 Euro keine Qualität liefern kann:
[Externes Medium: https://www.youtube.com/watch?v=ThK8uxlQ-qg]
Kumpel, ich habe 8 unterschiedliche Mikrofone zuhause xD
Das NT2a nutze ich natürlich NICHT vom Schreibtisch aus. Deswegen hatte ich ja auch "nicht zum broadcasten" in Klammern geschrieben.
Das wird aus nächster Nähe mit Abschirmung drum rum (später noch extra einer Kabine) besprochen/-sungen.Aber zurück zum Thema: Aufgrund ihres Vorschlags im ersten Post gehe ich mal nicht davon aus, dass preislich eine vernünftige XLR Kombination zur Diskussion steht. Ich habe in dein Video kurz reingezapped und was verwendet der Kerl da alles im Hintergrund? Habe nur kurz dbx rausgehört. Klar kannst du mit Kompressoren, Gates, De-Essern und HF/LF Enhancern ein 15€ Mikrofon gut klingen lassen. Mit einem Rode Podcaster kann man Preis/Leistung bezogen jedoch hervorragendes erreichen und das ohne jegliche Zusatz-Hardware.
Zumal ich mir auch nicht vorstellen kann, dass Leyunia großes Interesse daran hat, sich groß mit der Materie zu beschäftigen.EDIT: @Leyunia: Das Rode Podcaster hat einen integrierten Popschutz. Diesen brauchst du also nicht nochmal separat kaufen
Ich hatte das Rode Podcaster mit einem Tischstativ (z.B. so einem: https://www.amazon.de/gp/produ…_detailpage?ie=UTF8&psc=1) und einer Rode Mikrofonspinne (https://www.amazon.de/gp/produ…_detailpage?ie=UTF8&psc=1) im Einsatz. -
Der größte Fehler der meisten Streamer/LetsPlayer ist die Anschaffung eines Großmembran Kondensator Mikrofons

Diese Mikrofone lösen zwar bis zu 20 Mal besser aus als dynamische Mikrofone, sind aber so empfindlich, dass sie eher für tonoptimierte Räume wie z.B. Tonstudios geeignet sind und nicht für Gamerzimmer mit Hall und Gehäuselüftern. Mein Rode NT2a (nicht zum broadcasten) steht z.B. ca. 3,5m von meinem Schreibtisch entfernt und man hört es extrem laut, wenn ich nur mit einem Finger über den Schreibtisch wische
Bei den meisten Streamern/LetsPlayern hört man jede Tastaturtaste und die Mikros übersteuern gerne bei lautem lachen.Worauf ich hinaus möchte xD
Mach es richtig und kaufe dir ein dynamisches Mikrofon!
Ich bin vom Podcaster rüber zum Procaster und jetzt bei der Marke Heilsound gelandet.
Für dich wäre das bereits vorgeschlagene Rode Podcaster das einfachste in der Handhabung.
USB Kabel ran und loslegen. Kaum bis gar keine Hintergrundgeräusche und gib ihm
Einziger Punkt der bedacht werden muss!!! Bei größerem Abstand als 5cm (Mund (Soundquelle) zum dynamischen Mikrofon) nimmt das Volumen der Stimme ab. Das Mikrofon also schön nah an deinem Mund positionieren

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Ich kenne mich mit den Lossless-Codecs zwar nicht so gut aus...ich habe damals mit UTVideo aber bessere Ergebnisse als mit MagicYUV erzielen können. Besser im Sinne von weniger CPU Last und (ich glaube sogar) kleinere Dateien. Generell gibt es aber viiiieeele Wege um verlustfrei zu arbeiten
Selbst mit x264 und NVENC kannst du lossless arbeiten. Bedenke hier aber, dass die Ausgabedatei dann wesentlich größer sein dürfte als die Rohdatei. Da du ja bereits lossless aufnimmst und YouTube Dateien mit maximal 128GB (oder maximal 12 Stunden ^^) annimmt, könnte das für dich zum Problem werden. Lossless aufzunehmen macht sinn! Hier verlierst du schonmal keine Qualität UND lossless Dateien sind nach der Bearbeitung während der Codierung komprimierbarer. Bei dem Step der Codierung solltest du versuchen einen Kompromiss zwischen Dateigröße (für den Upload) und Qualität zu finden. Wenn du mit CRF (x264) oder CQP (NVENC) renderst, wird nach optischer (CRF) oder rechnerischer (CQP) Qualität codiert. Hier kannst du einen Wert nehmen, der stark komprimiert aber optisch die gleiche Qualität liefert, wie die Rohdatei. -
Übrigens:
Ändere das bitte in Arcade-Rennspiel oder so um xDMario Kart ist doch keine Simulation. Wenn das die Rennsim-Fans sehen, springen die im Dreieck (ich bin Arcade-Fan)
ist mir tatsächlich auch sofort aufgefallen 
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Hellau

ich hätte Interesse. -
Mit Adapter?
Geht natürlich auch. Ich hatte die Magewell direkt via HDMI angeschlossen
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Ah und Demon da fällt mir gerade noch ein...wie hätte ich denn auch sonst die Magewell Capture Card via HDMI mit 2560x1440@144hz betreiben sollen, wenn das nicht geht?

Wie hast du deine Datapath denn angeschlossen? -
Wie gesagt, der jeweilige Monitor muss via HDMI 144hz entgegennehmen können.
Ich hatte davon auch mal einen hier. Davon gibt es eher wenige aber es gibt sie.
Die generelle Aussage, dass HDMI kein 144hz könne, ist demnach falsch.EDIT: Habe gerade nochmal meine Amazon Bestellhistorie durchsucht. Den im Link erwähnten Viewsonic hatte ich mir bestellt aber aus irgendeinem Grund wieder storniert (hatte mich dann wohl doch für die AOC Agon Monitore entschieden, davon hatte ich in letzter Zeit viele zuhause).
Der AOC AGON AG241QX ist einer der geilsten Monitore, den ich jemals hatte. Das ist z.B. einer der Monitore, die einen 144hz HDMI Eingang haben. Der Monitor hat zwei HDMI Eingänge aber nur einer von den beiden (der 2.0er) supportet 144hz.
Hier noch ein Link, wo das einer bestätigt. Im dritten Post schreibt er dann nochmal die Support-Hz Zahlen der Eingänge:
https://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1660360Achja und das sogar bei 2560x1440! War ja der Kaufgrund für mich im Zusammenhang mit der Magewell Capture Card...
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Du musst in dem Fall zu einer Magewell oder Datapath Capture Card greifen. Die günstigste kostet 1.000€. Hatte ich auch schon zuhause. Die Datapath kostet mehr als doppelt so viel.
Das Problem sind deine 144hz.Und höre bitte nicht auf die HDMI-KANN-KEINE-144HZ Leute.
HDMI kann 144hz! Du brauchst eine Grafikkarte UND einen Monitor mit einem HDMI 2.0 Port (oder konnte selbst 1.3/1.4 schon 144hz???) Der Monitor muss via HDMI ein 144hz Signal entgegen nehmen können.EDIT: Eine dreckige Variante gäbe es jedoch noch! Du hast einen 144hz Monitor und eine 60hz Capture Card. Du kannst deine Szene in OBS komplett einrichten und unbedingt auf 60fps stellen!!! Anschließend projizierst du die Szene auf die Capture Card (wird ja wie ein Monitor erkannt).
Das wird funktionieren, dann hast du nur ein mieses Problem...Tearing in der Aufnahme/im Stream! Eine Capture Card MUSS immer mit VSync betrieben werden.
EDIT 2: Hier wird das genau erklärt: https://insider.razerzone.com/…h-the-razer-ripsaw.12764/
EDIT 2: Hier was zum Thema HDMI 144hz: http://www.tomshardware.co.uk/…25174/hdmi-run-144hz.html
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ich habe seit heute genau das gleiche Problem
Nach einer halben Stunde World of Tanks war der RAM bei über 13GB und auch um die 100% ausgelastet.
CPU, RAM und HDD im roten Bereich. Ist bei mir zuvor ebenfalls nie passiert.
Ich nehme über einen zweiten PC auf und streame gleichzeitig.Bist du hier schon weitergekommen?
Wird in den RAM ausgelagert, weil die HDD nicht mehr hinterher kommt?Hatte zuvor 1080p aufgenommen mit utvideo. Nun nehme ich ebenfall 1440p auf, auch mit utvideo
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*Auf Uhr guck* guten Morgen Leute

Nachdem ich bei OBS an drei Stellen Frames verloren habe und Aufnahmen nicht wirklich flüssig waren, habe ich mich mal zu dem Konkurrenten Xsplit gewagt.
lokale Aufnahmen laufen hier deutlich flüssiger! Jedoch habe ich auch hier, wenn ich streame und parallel aufnehme FPS verluste, trotz separatem Aufnahme-/StreamingPC.Kennt sich hier jemand mit den Encoder Parametern aus?
Hier kriegt man Beispiele:
https://www.xsplit.com/de/blog…-extra-encoder-parametersIch nutze beim streamen folgende Parameter:
&ex:profile:77Und bei der Aufnahme diese Parameter:
&ex:profile:100&ex:goppicsize:60&ex:rc_method:3&ex:qpi:16&ex:qpp:16&ex:qpb:16Beides läuft über NVENC (GTX 1060).
Streams werden auf dem Profil "Baseline" oder "Main" empfohlen, da so am wenigsten bei Zuschauern gebuffert werden muss.
Da NVENC in niedrigeren Bitraten aber deutlich schlechter aussieht als x264 über CPU, habe ich mich für das höherwertigere Profil "Main" entschieden.
Die restlichen, wichtigeren Dinge, kann man in Xsplit über GUI einstellen.Bei der Aufnahme ist man etwas eingeschränkter, weshalb ich einmal hart das Profil "High" vorgebe, jede Sekunde einen Keyframe haben möchte und einen festen CQP Wert von 16 erzwinge.
Weiß jemand, ob man über Parameter auch auf das "High Performance" NVENC Preset verweisen kann?
Leicht zu encodierende Spiele wie Counter Strike Source laufen natürlich einwandfrei.
Schwierigere Spiele wie PUBG oder Arma 3 droppen leider immer noch Frames. -
Ich habe heute auch noch einen Support Fall bei nVidia aufgemacht.
Entweder liegt es an nVidia oder an Windows 10
Der Absturz der Magewell sieht jedes mal anders aus.
So sah es eben aus
https://abload.de/img/20171220_1833589wjxu.jpg
Ich habe echt das Gefühl, dass ich immer mehr Probleme kriege, je mehr Geld ich ausgebe
Ohne Klon passiert das kein einziges mal! Mit Klon startet das Spiel maximal einmal nach einem Neustart, ansonsten kommt jedes mal so ein Bild mit einem Freeze. Das EDID hat es dann auch komplett zerschossen, muss ich jedes mal neu in die Magewell laden. -
Jetzt mit der Magewell bleibt das Problem natürlich bestehen.
Und noch viel schlimmer, bei World of Tanks hängt sich die Magewell bei Spielstart auf.
Gibt dann ein richtig fieses Standbild. Nach diesem Vorfall muss ich das Custom EDID neu in die Magewell laden.Hat denn niemand unter Windows 10 ähnliche Probleme?
Das passiert immer wenn ein Spiel gestartet wird und bei einem Tab auf den Desktop und auch wieder vom Desktop zurück ins Spiel. Natürlich auch, wenn das jeweilige Spiel beendet wird.Als würde jedesmal die Hz Frequenz zwischen Spiel und Windows angepasst werden.
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mir sind 144hz wichtig. Entweder bräuchte ich 1920x1080@144hz oder 2560x1440@144hz.
Da ich jedoch merke, dass meine GTX1080ti mit 2560x1440@144hz zu ausgelastet ist, um parallel noch zu streamen und aufzunehmen, werde ich mich künftig wohl wieder auf 1920x1080 fokussieren. -
Interessant! Kannt ich bisher noch gar nicht

Die sind aber nur für Kameras, oder? 4k60 habe ich schnell lesen können.
Als 24" Monitor wäre das schon interessant
Natürlich dann mit Custom EDID Möglichkeit. -
So, Erkenntnis von gestern.
Die Szenenkomposition von OBS ist einfach mega schlecht!
Demon konnte in meinen Logs an drei unterschiedlichen Stellen Framedrops jeweils zwischen 1%-6% sehen.
Ich verliere durch OBS in 2560x1440@144hz bei einer 60fps Aufnahme also ca. 10 Frames.Xsplit dropped dagegen nicht einen einzigen Frame...leider kann ich da aber nicht in MKV aufnehmen und den Ton anscheinend nur in AAC192Khz...da muss ich nochmal schauen, ob da mehr geht. Ansonsten, Counter Strike Source ist da so flüssig wie noch nie. Einfach ein Traum!
Aber jetzt kommts...meine 1080ti ist überfordert XD
Wenn ich World of Tanks ohne OBS/Xsplit spiele, habe ich bei 2560x1440@144hz bereits eine Grafikkartenauslastung von 75-85%.
Nehme ich parallel mit Xsplit auf, rutsche ich auf 100%. Das Spiel läuft auf dem Monitor bei den vielen BildernProSekunde natürlich noch flüssig.
Die Aufnahme stottert jedoch gewaltig.Krass...ich habe mittlerweile über 10TEuro für mein Hobbyprojekt ausgegeben und finde immer noch keine Allround-Lösung, die IMMER funktioniert. Im Grunde bräuchte ich vermutlich wirklich 2PCs inkl. der Magewell Capture Card.
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Mist, das habe ich mir schon fast gedacht...
Ich werde mir gleich mal Xsplit runterladen.
Anfang Dezember kam ein Major Update (Version 3.2) mit 64-Bit Unterstützung raus.
Die werben gerade mit einem ordentlichen Performance-Boost.Danke Kayten
