An einem Kalender würde ich mich beteiligen, das habe ich letztes Jahr auch schon gerne getan - aber ehrlich gesagt habe ich absolut keine Idee, was ich in eine Minute packen könnte, das ist für mich ein bisschen zu wenig Zeit.
Beiträge von Nerd-Gedanken
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Die bei mir derzeit meistgeclickten Videos sind entweder aus der Indie-Ecke (RimWorld zB) oder aber Guides und Hilfen für Spieler in Games, in denen ich mich gut auskenne. Unterschätze nicht, dass andere YT-Benutzer da auch oft konkrete Hilfen für ihren eigenen Spielstil suchen, eine Lösung zu einer Quest oder ähnliches - vielleicht gibt es ja was, wobei du dich sehr gut auskennst und wozu Du Tutorial-Videos machen könntest? Wenn das halbwegs gängige Fragen sind und/oder die Konkurrenz wie zB bei WoW-Questlösungs-Guides nicht zu groß ist, solltest du damit Chancen haben, die Clicks zu erhöhen.
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Vice hat dazu erstmal einen Übersichtsartikel gemacht - wird eben doch nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Ich muss sagen, ich finde es gut, dass auf die aktuell anstehenden Prozesse im EU-Parlament nun mehr Aufmerksamkeit gerichtet ist - mehr Augenmerk auf Politik kann nie schaden, vor allem nicht, wenn alte Lobbys versuchen, ihre Interessen mit rückständigen Gesetzen durchzudrücken. Aber diese Panikmache ist nicht meines.
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Wann gibt es wieder Schnitzel?
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Ich hoffe mal, ein Special zum 1000. veröffentlichten Video passt hier hinein
immerhin kein Gewinnspiel![Externes Medium: https://youtu.be/dmjZdsNXpoo] -
Ich träume derzeit noch von 20
Mein zweites LP angefangen obwol mein erstes noch läuft^^Einfach machen
ich habe mir, als ich mit dem LPn angefangen habe, als Ziel gesetzt, jeden Tag mindestens ein Video zu veröffentlichen. Es sind inzwischen meist mehr als eines, aber mit einem solchen Plan kommt auch die Routine und damit auch eine Regelmäßigkeit, die Zuschauer mögen. Und jetzt ...OT off 
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Mal wieder ein kleinerer Milestone - ich habe heute mein 1000. Video veröffentlicht

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Ich habe es heute endlich mal ausprobieren können - pünktlich zum Start eines neuen LP - und fand es ziemlich witzig, gleichzeitig auch mit den Zuschauern chatten zu können. Das gibt gleich ein ganz anderes Level an Interaktion, so halb zwischen LP und Stream. Einzurichten ist das Ganze ja sehr einfach, in sofern durchaus zu empfehlen - und die Zuschauer hatten auch Spaß, wie's ausschaut.
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Vor Jahren haben sie mich mal unvorbereitet erwischt und ich hatte absolut null Süßkram da. Sie mussten dann mit ein paar Äpfeln abziehen .. im nächsten Jahr kamen sie nicht mehr, und ich blieb auf meinem Süßkram sitzen

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Her damit!
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Muss vorschlafen. PC-Beta-Test für Fallout 76 beginnt heute um 0 Uhr ... gah.
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Puh, volles Programm. Da wünsche ich dir, dass Du das alles stemmen kannst

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Autsch Oo was arbeitest du denn, wenn ich fragen darf?
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Sag mal hat die Gamestar noch ne Stelle für eine Lektorin? :p
Keine Ahnung, ehrlich gesagt
da empfehl ich einen Blick auf den Webedia-Stellenmarkt.
Als freier Autor muss ich mich mit sowas ja net rumschlagen 
Was RDR2 angeht ... bevor das nicht für PC rauskommt, fass ich das nicht an. Konsolengrafik ist einfach nicht meins.
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Ich wünschte, ich hätte mehr Zeit ..reizen würde es mich schon, gerade wegen des europäisierten Settings. -
An Kingdom Come hab ich mich bisher noch gar nicht rangewagt ...da fehlt einfach extremst die Zeit für
obwohl meine Kumpels sich alle Mühe geben, dafür zu werben 
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Heya @Parano.Oya,
ich habe jetzt mal in das Video reingeschaut und liefere dir die Nicht-Fan-Version von Kritik zum Video - ich kann leider mit diesem Kriegsspielgenre nicht viel anfangen und kenne mich auch nicht so gut darin aus, deswegen geht es vor allem um 'technisches'.

Generell ist 1:35 Minuten lang nur Einführung in das Spiel zu sehen, ich nehme mal an, dass das schlicht der mitgelieferte Vorspann ist - aber spätestens nach einer Minute aufeinanderfolgender Bilder fragt man sich schon, wo man hier gelandet ist und was das alles soll. Ich würde da empfehlen, während des Trailers bei den Hinweisen auf Engine, Entwickler etc. kurz zu sagen, worum es im Video geht oder eine Grafik einzublenden, bei der man sieht 'ok, ich bin hier in der ersten COD2-Folge' - wer nur das Video sieht, bzw zufällig drauf reinclickt, wird vielleicht durch den langen 'guck halt erstmal' Part abgeschreckt.
Bei Spielstart wirkt deine Stimme noch ein bisschen leise im Vergleich zur Musik, später bei der Grundausbildung kommentieren die Soldaten deine Aktionen und du reagierst drauf - man hört aber die Sprüche der Soldaten nicht wirklich, wenn du mitten reinquatscht, weil deine Stimme da lauter ist als die der NPCs - das heißt, es fällt schwer nachzuvollziehen, wieso du lachst und worauf du Bezug nimmst. Nicht jeder liest gleich alles mit, was in den Untertiteln angezeigt wird, vor allem dann nicht, wenn es jemand ist, der das Video auf einem kleinen Screen guckt. Da würde ich mir persönlich mehr Raum für Stimmung wünschen, also wenn es möglich ist, die Soldaten ausreden zu lassen bzw deren Redetext ein bisschen lauter zu machen.
Du erklärst sehr viel und das ist für Leute, die am Spiel die Hintergrundinfos mögen sicher ideal, für mich geht dabei aber extrem die Stimmung verloren - im Grunde könnte das dann auch eine generische Folge Fortnite sein, oder irgendein anderer Shooter, da ich dich vor allem ballern sehe und alles, was im Spiel die Atmosphäre ausmacht, irgendwie untergeht.
Man merkt deutlich deine Routine im Spiel, du zögerst auch nicht beim Voranstürmen und Zeigen der verschiedenen Möglichkeiten, das ist für einen Laien im Genre auf jeden Fall interessant, mitgefiebert habe ich beim Video habe ich aber nicht, dafür sind Kommentar und Handlungen einfach zu unterschiedlich von der Stimmung her. Letztendlich kommt es darauf an, in welche Richtung Du mit dem Video gehen willst
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Ganz schön dünn, was in den letzten Monaten des Jahres an Spielen so rauskommt. Aber auch gut, denn es gibt genug andere tolle Spiele, die jetzt gespielt werden können
Findest du? Momentan bin ich dermaßen mit Test-Arbeit zugeschmissen, dass ich privat nichtmal dazu komme, Pathfinder: Kingmaker anzuzocken - und kommende Woche beginnt die Fallout 76 Beta ..aahhhh ...

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Schnitzöööööööl! *der ungemein konstruktive Einwurf vom Seitenrand*
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Danke, die Glückwünsche haben gewirkt, hab eine 1.0 auf die Präsentation und eine 1.1 insgesamt! *freu*
Yay, Gratulation
klingt nach einem vollen und verdienten Erfolg 
Keine andere Branche bringt so wenig wissenschaftliche Paper raus (ist echt kacke, wenn man das studiert -.-),
Da kenne ich nur das andere Extrem: zu einem Thema dermaßen viele wissenschaftliche Paper, dass man erstmal mühsam sichten muss, was man von all dem bislang veröffentlichten Scheiß wirklich braucht, und dann muss man erstmal alles, was das Vorsortieren gebracht hat, lesen ..wuah. Aber ich gebe zu, mit einem Geschichtsstudium hatte ich mir damals auch eine der leselastigsten Richtungen ausgesucht, die man sich denken kann. Mittelweg wäre gut
Vermute aber auch, dass viele der Studierenden und Lehrenden noch sehr vom allgemeinen Konkurrenzgedanken, der zwischen den Studios und allgemein in der Branche lebt, beseelt sind und man ungern Wissen teilt, das einem selbst nützlich ist - ganz egal, welchen Bärendienst man da den Nachfolgenden mit erweist.schon gar nicht, wenn es die Presse zum ersten Mal in die Hände kriegt, denn da muss ja bereits alles perfekt sein.
Das ist eine lobenswerte Einstellung
aber wenn ich bedenke, wie oft ich bereits relativ bugverseuchten Kram auf dem Tisch hatte, scheint sie kein Standard zu sein. Am tollsten sind Indiegames kurz vor und um Releasezeitpunkt, wenn das erste Feedback der Steamuser eingeschlagen ist und die Entwickler trotz Early Access Phase merken, dass einige ihrer Features nicht sonderlich beliebt sind. Dann gibt es auch mal jeden Tag einen bis zwei Patches, bei denen der Spielejournalist frei dreht, weil man im Zweifel den Text, den man pünktlich zu Release mit der getesteten Vorreleaseversion fertig hatte, in die Tonne kloppen muss, da sich einige wichtige Aspekte grundlegend geändert haben ... das ein paar Mal hintereinander und man hat auch erstmal keinen Bock mehr. 
Ich hoffe, du hast mich da nicht falsch verstanden: Ihr macht einen tollen Job und ich bin dankbar dafür, dass es Menschen gibt, die sich die Mühe machen um Produkte zu testen, Interviews zu machen und aktiv dafür kämpfen, dass Spiele nicht als "Kinderkram" abgetan werden.
Keine Sorge, ich bin jetzt nicht auf dem Kriegspfad oder sowas, denn viele der Kritiken, die man gerade dem Onlinebereich des allgemeinen oder auch spielespezifischen Journalismus anbringen kann, teile ich. Ich gehöre da zu den Menschen, die sehr "oldschool" in ihren Vorlieben sind, ich bevorzuge Inhalte über Clickbait, Nachhaltigkeit vor schneller Schlagzeile. Aber ich sehe auch die andere Seite der aktuellen Entwicklung, nämlich dass der Journalismus in einer Welt, in der die wenigsten Menschen noch bereit sind, dafür etwas zu bezahlen, trotzdem noch Gewinn erwirtschaften muss, damit man sich die Journalisten und deren unabhängige Meinung leisten kann.
Ich selbst schreibe für die (vielgeschmähte^^) GameStar, meine Artikel erscheinen in den Printheften ebenso wie im Onlinebereich. Diesen Luxus leisten sich ja einige der größeren Zeitschriften im deutschen Markt, dass die Spieletests sowohl im Heft erscheinen und man sie dort bezahlt, als auch im Onlinebereich, wo sie für jeden User frei zugänglich sind - man müsste sich also das Heft im Grunde nicht kaufen, um Tests zu lesen, die einen interessieren. GameStar hat dafür eine Ecke mit Extraartikeln und Videoshows, die zusätzlich erstellt werden und sich meist um aktuelle Spiele, aber auch Insights in die Gamingbranche drehen, dafür zahlt man dann ein paar Euro pro Monat. Eigentlich ein faires Angebot, aber wenn ich bedenke, wie viele Negativkommentare sich zum Thema 'wieso ist das hinter ner Paywall, ich will das kostenlos' auf der Plattform immer wieder ansammeln, frage ich mich manchmal wirklich, in welcher gefühlten Welt manche Leute leben
5€ für eine Schachtel Zigaretten oder ein Handygame sind okay, aber bei Journalismus ist das dann zuviel ...