Ich überlege, damit ein neues Projekt anzukündigen und bekannt zu machen, deswegen hatte ich im YT-Thread auch nach den bisherigen Erfahrungen mit dem Feature gefragt
will mich ja nicht total blamieren, wenn es losgeht.
Beiträge von Nerd-Gedanken
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gehöre generell auch nicht zu den Leuten die sich sofort aufregen wenn Gamestar oder ein anderes größeres Magazin einem Call of Duty mal nicht so viel Kritik entgegenwerfen wie von manchen Spielern gefordert, und rufe dann "DIE WURDEN GEKAUFT!1"
Sehr beruhigend ... letztendlich geht man als Spieletester auch mit ein wenig umfassenderen Kriterien an ein Spielerlebnis heran als 'holt mich emotional ab' oder 'Spielprinzip gefällt/gefällt nicht'. Eine zu emotionale Meinung führt einen bei der Bewertung immer gerne in die Irre, da ziehe ich eine auf Fakten basierende Ansicht immer vor. Ich hatte zum Beispiel einiges an Kritik einstecken müssen, als ich Conan Exiles vergleichsweise hoch bewertet habe, aber viele Leute kannten das Spiel auch nicht gut genug, um einige der von mir gelobten Mechaniken bemerkt zu haben - weil sie eben nicht so offensichtlich waren bzw. eher im Midgame-/Endgamebereich vorhanden. Die sieht man schlicht nicht, wenn man mal 5 Stunden zockt und dann abbricht, weil man nicht ins Spiel gefunden hat.Wobei ich momentan echt überrascht bin, wie sehr die Leute in den Kommentaren 'Fallout 76' niederbrüllen - es ist noch nicht erschienen, als PCspieler kann man das noch nichtmal anzocken momentan, also hab ich dazu auch noch keine Meinung.
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Ich fände es ja gut, würden sie die Normalzeit (Winterzeit) behalten, in der Sommerzeit bin ich immer irgendwie falsch ...

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Und nicht 24 Stunden am Tag online ... ich glaube, das muss man, um diese ganzen Social Media Dinger bedienen zu können. Hatte neulich ein Gespräch mit einem 19jährigen Mitspieler aus SWTOR, der ganz entsetzt war, dass ich am Wochenende das Handy auch mal komplett ausschalte. Nicht-Erreichbarkeit kann er sich nicht vorstellen ..

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@GLaDOS Viel Halbwissen lässt sich mit sorgfältiger Recherche vermeiden bzw. bei der finalen Artikelversion ausschalten - ich habe das Glück, in einem sehr erfahrenen Team zu schreiben, bei dem im Lektorat jedes Artikels auch Errata korrigiert werden, wenn sie denn passieren. Aber ja, ich verstehe, was Du meinst: viele Dinge kann ein Nicht-Entwickler schlicht nicht wissen bzw. korrekt ermessen, weil er die Arbeitsabläufe selbst nicht kennt, ebensowenig die Schwierigkeiten und Herausforderungen. Da würde ich mir mehr Transparenz wünschen, mehr aufeinander-zugehen anstelle des Urteils 'ihr habt doch keine Ahnung'.
Denn anders herum profitieren Entwickler auch von einem erfahrenen Spielejournalisten/-tester, der im Lauf seiner Karriere zig Spiele durchgeackert hat und damit weniger betriebsblind ist als jemand, der seit drei Jahren in seinem Projekt steckt und vielleicht gar nicht mehr sieht, wo die Haken und Problemchen stecken. Als Spielejournalist teste ich meine Spieleaufträge auch immer vor dem Hintergrund 'wie gut kommt ein Neuspieler rein, wie hart ist die Lernkurve' - und das sind Aspekte, die naturgemäß bei einem Entwickler, der das Produkt in- und auswendig kennt, irgendwo verloren gehen als Perspektive. Manchmal ist es auch schlicht ein gewisser Instinkt, der einem sagt 'das könnte ein Kracher werden', den man entwickelt, wenn man einfach schon zwanzig Jahre lang die unterschiedlichsten Spiele gezockt hat.Btw.: Viel Glück für die Master Thesis!

@1000kcirtap Amüsanterweise sind in diesem Vortrag viele Vorwürfe an die Spielepresse viele Aspekte, die man auch der Nichtspielepresse entgegen werfen kann: mangelnde Recherche, Nutzung von Halbwissen, etc. - es ist generell ein Probleme des Journalismus an sich, dass er sich in einer schnellebigen Zeit wie heute noch immer verkaufen muss, und dass das Geld dafür irgendwo herkommen muss, und dabei die Sorgfalt leidet, obwohl es dafür ein Gebot gibt, die 'journalistische Sorgfaltspflicht'. Man muss als Journalist immer danach schauen, dass Dinge hieb- und stichfest sind, die man der Öffentlichkeit präsentiert, egal in welcher Sparte man schreibt.
Schreibe ich einen Artikel für ein in D nicht ganz unbekanntes Spielemagazin, steckt da pro Spieletest eine Testzeit von zehn bis dreißig Stunden drin, je nachdem, wie ich es einrichten kann bzw. wieviel nötig ist, um die Mechaniken und Spieleerlebnisse zu erfassen. Danach muss der Test geschrieben werden, und danach kommt das Ganze zum Lektorat, wird ggf. überarbeitet, dann im Onlinebereich des Magazins veröffentlicht und für den Printteil des Magazins layoutet/druckfertig gemacht.
Da stecken also überall Leute drin/dran, die für ihre Arbeit bezahlt werden wollen, den Chefredakteur mal außen vor gelassen, der das Ganze organisiert und bei dem ich Artikel und Spieletests pitchen muss, bevor ich einen Auftrag erhalte.
Geld verdienen Spielemagazine über Printverkäufe, Werbung im Onlinebereich, auch noch den Online-Spezial-Paybereich für Sonderartikel und das wars - es ist also kein Wunder, dass gerade im Onlinebereich viele kleinere Artikel hinzukommen, deren Herstellungsweg weniger aufwendig ist, die aber dennoch Clicks bringen, denn die sorgen dafür, dass die Werbekunden bei der Stange bleiben - das heißt, es braucht auch die weniger schwergewichtigen Artikel und Newsmeldungen, damit die ganze Maschinerie am Leben gehalten werden kann. -
Macht doch nicht immer die Fachpresse runter. Wir wollen auch von was leben! Wenn nicht von unseren Bezügen, dann schon wenigstens ein bisschen von Luft und Liebe!

Oder Schnitzeln.
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Ich finde Instagram im Browser dermaßen umständlich zu bedienen -.- bin selbst dran gewöhnt, Bilder in Photoshop zu bearbeiten bzw. zu verbessern, falls nötig, aber der Prozess von "Bild zu Instagram" vom PC aus ist einfach nur nervtötend hoch zehn. Da merkt man schon, dass der heutige User hin zur Smartphone-Abhängigkeit erzogen wird ...
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Außer @DaddelZeit! kenne ich jetzt aktiv niemanden, der mit Premiere irgendwie herumprobiert hätte - kann noch jemand Erfahrungswerte zur Nutzung beisteuern?
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Nur, wenn wir uns nicht auf die Schnitzelsorte einigen können.
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Schnitzöööööööööööööööööl.

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Schnitzel .... *sabbert* Mist, jetzt hab ich Bock auf Schnitzel.
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Aber was mir hier im Forum aufgefallen ist: Ich scheine hier der Einzige zu sein, der Gesicht zeigt im Bezug auf Profilbilder.
Nope, bist Du nicht.

Wobei die Tatsache, dass ich hier ein Foto verwende, schlicht an meiner persönlichen Faulheit liegt, irgendwas anderes als Bild zu nutzen als bei meinem YT-Channel selbst, und ich zwar auch gezeichnete Avatare habe, die aber bei der Accounterstellung hier schlicht nicht gefunden habe. Riesige Festplatte mit viel, viel Zeug drauf ...
Kreativer finde ich aber Fotos vom Gesicht irgendeines anderen Users nicht, vor allem nicht, wenn Avatare selbstgezeichnet wurden oder die Darstellung eines Chars bieten, die der Benutzer irgendwann erdacht hat. Macht das einen Channel besser oder schlechter, wenn man das RL-Gesicht dazu sieht? Bekommt man dann mehr Abos? Ich fürchte, die 'zeig dich RL und du kriegst mehr Aufmerksamkeit'-Masche funktioniert nur bei Busenritzfotos von weiblichen Nutzern, und auch da nur begrenzt.
Ich selbst habe nicht wirklich ein Problem, mich in der Internet-Öffentlichkeit mit Bild zu zeigen, weil ich das schon beruflich muss - aber ich kann auch jeden verstehen, der gerne anonym sein und bleiben möchte, es gibt genug Idioten da im WWW, die irgendein Schindluder mit persönlichen Informationen treiben, wenn man sie nur lässt. -
Christliche Union? SPALTER!

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Letzte Woche haben wir die erste Staffel "Star Trek: Discovery" fertig geguckt und ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich davon halten soll ... sehr gemischte Gefühle.
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Ja, dieses hin und her habe ich auch seit einigen Tagen. Es geht um ein, zwei Abos rauf, dann wieder runter, dann wieder rauf ...

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Bisschen spät dran, aber das passt zum RL, da vergesse ich auch meist, Leuten zum Geburtstag zu gratulieren
alles Gute, LPForum - und danke an alle, die sich hier in der Administration, Moderation und mit aktiven Beiträgen beteiligen. Ich habe hier viel lernen können und immer eine hilfreiche Antwort auf meine Fragen finden können - das war für meinen Start bei YouTube wirklich sehr hilfreich. Ich hoffe, das Forum wird auch weiterhin noch anderen YouTubern zur Verfügung stehen und Neulingen helfen können 
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Hätte ...^^ wobei ich sagen muss, bei einem überschaubaren Aufwand mach ich das dann eben neu und gut is
denn jetzt noch mit zig Zeug rumfrickeln, das man vorher noch nie benutzt hat, ist dann aufwendiger als es mal eben neu aufnehmen. -
Gestern habe ich mal wieder den All-Time-Favourite gehabt - eine halbe Stunde lang eines storylastigen Games aufgenommen, die Folge war kurz vor dem Ende, Bäm! stürzt das Game ab, und die Aufnahme ist wegen eines nicht sauberen Endes Schrott. Wenn man dann noch ein Game spielt, das man nicht selbst speichern kann, sondern zu bestimmten Speicherpunkten zurückspringen muss, hat man echt Spaß ...

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Klar, wieso nicht? Es ist deine Alltagssprache, also warum sich für ein Let's Play verstellen? Ich selbst finde den österreichischen Akzent sehr charmant und hätte damit kein Problem, solange der Dialekt nicht so stark wird, dass man den Sinn der Worte nicht mehr versteht. Hier in Niederbayern zB ist der Dialekt sehr 'eigen', das heißt, als jemand, der eher Hochdeutsch spricht und bislang gehört hat, versteht man nicht sonderlich viel - aber das ist ja bei Österreichisch nicht der Fall.
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Ist eben immer die Frage, ob einem der Unterhaltungswert groß genug ist, Geld reinzustecken. Wenn ich einen Streamer hätte, den ich regelmäßig schauen würde, dann wäre mir das die paar Euro im Monat sicher wert - gerade weil ich weiß, dass da ein gewisser Aufwand im Hintergrund steckt, dass Hard- und Software bezahlt werden will und so weiter. Und weil ich es mir leisten kann. Als Studientin mit geringem Einkommen wäre das was anderes, da würde ich schauen, den Streamer oder die Streamerin anders zu unterstützen - beispielsweise dadurch, dass ich anderen Leuten davon erzähle und Empfehlungen gebe.