Beiträge von TheBlakeBox

    Spielname: Sonic Dreams Collection
    Angefangen am: 12.08.2015
    Fertiggestellt am: 13.08.2015


    Genre: Minispielsammlung
    Plattform/System: PC
    Story/Aufgabe im Spiel: Die Sonic Dreams Collection ist angeblich eine Reihe nie erschiener Spiele-Prototypen im Sonic-Universum. In Wahrheit handelt es sich um eine ziemlich verstörende Reihe an Minispielen.
    Zusätzliche Informationen: Enthält die Spiele Make My Sonic, Eggman [lexicon]Origin[/lexicon], Sonic Movie Maker und My Roommate Sonic


    Audio-Kommentar: Ja, deutsch.


    Playlist


    Videos:


    Folge #1: Make My Sonic und Eggman [lexicon]Origin[/lexicon]


    Folge #2: Orgie im Sonic-Universum – Sonic Movie Maker



    Folge #3: My Roommate Sonic aka krankster Scheiß ever



    Die allermeisten Games funktionieren so, selbst Rollenspiele. ;) Bloß gibt es um die repetitiven Elemente herum oft sehr viel mehr als bei Mobile Games, die in der Regel reduziert sind auf die grundlegenden Mechaniken.


    Gut, da magst du wohl Recht haben.


    Nur die Herausforderung besteht ja auch für andere Spiele: Was mache ich bei den repetitiven Passagen? Wie halte ich den Spannungsbogen aufrecht? Jemanden stundenlang beim Farmen zuzusehen macht mir auch bei einem [lexicon]Final Fantasy[/lexicon] sicherlich wenig Spaß. Gerade bei Mobile Games sehe ich da Schneidebedarf.


    Ansonsten habe viele dieser Spiele einen noch stärkeren Zufallscharakter als 'traditionelle' Spiele. Viele Spiele, die ich mal angespielt habe, haben einen gewissen 'Level' oder 'Tier' für Gegenstände oder Charaktere. Ich kann mir das interessant vorstellen, wenn man eine Art 'Zusammenfassung' cuttet, das Spiel Echtzeit anzusehen würde mir dann persönlich schnell langweilig werden.

    Ich denke, viele der Handyspiele basieren auf Repetition. Man führt die gleichen Situationen immer und immer wieder aus. Durch wiederholtes Durchführen der gleichen Aufgabe erlangt man unterschiedliche Boni – bis die Energie aufgebraucht ist und man warten muss, bis man wieder spielen kann.


    Solche Spiele eigenen sich meines Erachtens nicht für ein (ungeschnittenes) [lexicon]Let's Play[/lexicon], sondern eher eine Art Best-Of oder ein Review. Oft bieten solche Spiele ja auch eine Art Queue oder ein Auto-Battle an (bzw. man muss gar nicht auf das Display gucken, damit das Spiel weiterspielt) – was es für den Spieler ja noch uninteressanter macht.


    Daher würde ich nach der Maxime gehen: Viel wegschneiden, das Wichtigste präsentieren und eine übergreifende Moderation machen – dann könntest du damit Erfolg haben.

    Ich habe mich mal quer durch deine Videos geklickt. Wenn du zu verkrampft bist, dann bist du auf jeden Fall gut darin, es zu verstecken. :D Ich fand nicht, dass du angespannt oder kurzatmig wirkst. Was mir aber aufgefallen ist, dass du gerade bei Anmoderationen sehr schnell sprichst. Vielleicht ist das ja des Rätsels Lösung, dass du ein wenig versucht, die Geschwindigkeit zu drosseln und auch bewusst mal Pausen zu machen. Das hilft auch der Verständlichkeit, auch wenn nicht unbedingt Probleme hatte, dir zu folgen.


    Siris Tipps kann ich als Sängerkollege auch so unterschreiben. Wenn es dir wirklich wichtig ist, empfiehlt sich vielleicht auch die ein oder andere klassische Gesangsstunde. Auch wenn du nicht vor hast, jemals zu singen: Was du da in Sachen Atemtechnik und Stimmsitz lernst, hilft dir auch beim Sprechen ungemein weiter. Viele Schauspieler haben ebenfalls Gesangsunterricht genommen, ohne irgendwelche Ambitionen in Sachen Singen zu haben.


    Mir hat es auch ungemein geholfen, meine eigenen Videos noch mal anzuschauen. Ich weiß, was funktioniert hat und was daneben ging. Meistens ist es sogar besser als ich beim Aufnehmen gedacht habe und unterm Strich identifiziere ich dann ein paar Punkte, die ich beim nächsten Mal anders/besser machen möchte.


    Ansonsten sind die anderen Hinweise auch wichtig: Setz dich gerade hin, mach dich vor dem Spielen locker und lass dir alle Zeit, die du brauchst. Ich weiß nicht, ob du da wie ich bist – bei mir ist die Anmoderation extrem wichtig. Wenn ich einmal richtig im "Flow" bin, dann funktioniert es meistens. :) Wenn ich mich während des Anfangs schon verhaspel, dann wird das schon nichts. Dann lieber bei 0 anfangen, anstatt alles irgendwie retten zu wollen.


    Ich würde allerdings anders als die Vorredner auch einfach mal hochladen. Ein großer Teil der Verkrampftheit kommt daher, dass man sich unbegründete Sorgen macht. Da ist es nur natürlich, dass man in der Situation einfach nicht locker und frei von der Leber weg sprechen kann. Meistens ist man sich eben selbst der größte Kritiker. Wenn die Zuschauerschaft das aber positiv aufnimmt und tolle Rückmeldung gibt, dann fällt es einem beim nächsten Mal leichter.

    Ich kann mich da PlayKanso weitestgehend anschließen.


    Auch hier halte ich es wieder für wichtig zwischen Sexualisierung (à la Sex sells) und körperlicher Intimität zu unterscheiden. Spiele wie Bayonetta und Dead or Alive spielen eben mit Sexualisierung. Frauen werden auf ihre Oberweite beschränkt. Im Roster von Dead or Alive findet man nicht eine weibliche Kämpferin mit realistisch proportionierten Brüsten und das ist ein bewusst gewähltes Stilmittel.


    Wenn man das jetzt vergleicht mit einer intimen Nacht, die zwei Charaktere vor dem alles entscheidenden Kampf miteinander verbringen, wohl wissend, dass es ihre letzte sein könnte - das bekommt eine andere Komponente. Da wird Sex nicht mehr zum Selbstzweck oder zur Promotionmaschinerie, sondern gibt den Charakteren eine weitere, menschliche Ebene. Auch wenn die Szenen an sich ein wenig hölzern anmuteten, fand ich das bei Mass Effect eigentlich schon recht gut umgesetzt.


    Ich brauche auch keine Full Frontal Nudity oder Penetrationsszenen. Aber Sex in Medien (nicht nur in Videospielen) auf eine pornographische oder rein stimulierende Komponente runterzudampfen, halte ich für sehr weltfremd. Sex gehört zu unserem Leben und unserer Gesellschaft hinzu. Es wäre nur logisch, dass dieser auch in Videospielen eine angemessene Darstellung erhält. Sex ist Macht, Sex ist der Ausdruck unbändiger Emotion, Sex ist Politik und manchmal auch abscheulich und brutal. Und ja, manchmal ist Sex auch schlicht Triebbefriedigung. Aber diese ganze Komponente per se aus Videospielen auszuschließen finde ich nicht besonders erstrebenswert. Bei Serien wie Game of Thrones wird Nacktheit und Sex genutzt, um das Bild einer verruchten Welt zu zeichnen und den Charakteren eine körperliche Komponente zu geben. Da würde ich mir wünschen, dass auch unser Medium langsam erwachsen mit dem Thema umgeht.


    Allerdings sind Sex und Videospiele gerade auch aufgrund der politischen Meinungsmache einer sehr lautstarken konservativen, amerikanischen Gesellschaftsschicht noch in der Findungsphase.

    Mr.Trashpack hat in einen Video mal gesagt, dass er durch Youtube erst gemerkt hat,dass er lispelt.
    Hatte damals sein erstes Video hochgeladen und Leute hatten sich darüber lustig gemacht,dass er lispelt.
    Seitdem hat er dann hart an seiner Aussprache…


    Ja, genau dieses Video ist auch bereits in diesem Thema verlinkt. :D


    Ich persönlich denke, wir müssen hier auch zwischen einem wirklichen Sprachfehler und einer undeutlichen Aussprache/Nuscheln differenzieren. Sicherlich sind die Grenzen dazwischen fließend, aber ich denke beides sollte einen nicht davon abhalten, Let's Plays zu machen. Im Gegenteil. Wenn man seine eigene Stimme hört und sich auch kritisch in Punkto Aussprache hinterfragt, kann man so vielleicht auf Dinge aufmerksam werden, die einem selbst gar nicht so bewusst sind.


    Ich kann das nur aus meiner eigenen Warte heraus erzählen. Ich hatte als Kind einen Sprachfehler, insbesondere was ch/sch anbelangt. Eine typische Krankheit für Leute im Kölner Raum. :D Ich war in logopädischer Behandlung – das hat Problem zwar stark vermindert, aber nicht gelöst. Es ist bis heute merkbar, aber besser geworden. Lange habe ich aber auch deswegen und aufgrund meiner Stimmfarbe richtig richtig Probleme gehabt, mich selbst sprechen zu hören. Inzwischen habe ich mich mit meiner Stimme angefreundet und das nicht zuletzt durch die Let's Plays.


    Daher kann ich jeden mit Sprachfehler nur motivieren, es trotzdem zu versuchen, und damit aber vielleicht humoristisch umzugehen. Das heißt nicht, dass man das ins Lächerliche ziehen muss, dass man sich aber seines Fehlers bewusst ist und damit sportlich umgeht.


    Letztendlich ist mir ein Sprachfehler/Akzent beim Schauen auch egal, solange die Verständlichkeit gegeben ist. Wenn das Gesagte wirklich für Außenstehende nicht identifizerbar ist (was aber auch oft an einer miserablen Audioqualität liegt), dann sollte man vielleicht noch ein wenig trainieren, bevor man den Gang an die Öffentlichkeit wagt. Ansonsten muss ich fast sagen, dass ich Akzente/Dialekte fast schwieriger zu verstehen finde, als Menschen mit Sprachfehler. Ich habe teilweise Leute mit einem so deftigen Akzent erlebt, dass bei mir als Rheinländer da schon Verständnisschwierigkeiten aufgetreten sind. :D


    Ansonsten: Nur Mut! Sprechen lernt man durchs Sprechen :) Und wenn man selbstkritisch mit seiner eigenen Aussprache umgeht, ist das der erste Schritt zum blütenreinen Hochdeutsch. :D

    Spielname: Demon Legends: Episode One
    Angefangen am: 22.02.2015
    Fertiggestellt am: 06.04.2015


    Genre: RPG
    Plattform/System: PC/RPG Maker
    Story/Aufgabe im Spiel: Rick und Victor sind beides ausgebildete Draufgänger und Mitglieder eines richtig harten Outlaw-Clubs, als sie in der adäquat benannten Dunkelhöhle einen Priester treffen, welcher sich sogleich in einen Drachen verwandelt. Von ihm erfahren sie im Hitze des Gefechts, dass sie zwei der vier legendären Auserwählten sind – die Einzigen, die die Welt vor dem sicheren Untergang retten können. So beginnt die unfreiwillig komische Reise des Duos durch die bunte Welt von Demon Legends, wo neben Sachbeschädigung, Hühnerfangen und Frisurenschau auch ein Stelldichein im königlichen Kleiderschrank zum Aufgabengebiet der munteren Truppe gehört.


    Zusätzliche Informationen: Es handelt sich hierbei um ein nicht-kommerzielles Spiel, das von einem Zwölfjährigen (nicht mir) ohne Programmierkenntnisse mit einer Game-Creation-Software namens RPG Maker erstellt wurde.


    Audio-Kommentar: Ja, deutsch.


    Videos:
    Folge #1: Schluffis im Club
    Folge #2: Victor’s Secret
    Folge #3: Flowerhill Village
    Folge #4: Traum von Barion
    Folge #5: Ausflug in die Vulkaneifel
    Folge #6: In Blut getränkt
    Folge #7: Das Leben nach dem Tod
    Folge #8: Ausgebombt
    Folge #9: Densetsu no Schneetal
    Folge #10: Future World
    Folge #11: Die finale Konfrontation


    Playlist


    Screenshot:


    Bin ich eigentlich der einzige der bei YT Kanälen fast nur Archivmaterial ansieht? Mir ist das als Zuschauer voll egal wann der hochlädt. Ist doch nicht wie im TV dass das Zeug nur bei der Ausstrahlung verfügbar ist.


    Nein, bist du nicht. Ich finde es ehrlich gesagt sogar besser, abgeschlossene Projekte anzuschauen. So weiß man immerhin, dass der Nutzer ein Projekt nicht vorzeitig abgebrochen hat. Mein Videospielgeschmack richtet sich jetzt auch nicht unbedingt nach den neuesten Blockbustern, daher habe ich da gute Chancen, abgeschlossene Let's Plays anzuschauen.


    Ich glaube, ich saß noch nie voller Erwartung vor einem YouTube-Kanal und habe mich gefragt, wann denn nun endlich das neueste Video erscheint. Da bin ich glaube ich einfach nicht der Typ dafür.

    Das ist ein spannendes Thema, aber ich bin da eher auf der Seite von Meduselchen und Vrall.


    Erfolg hängt nicht an strikten oder weniger strikten Terminplänen, sondern an einer Reihe von Faktoren, zu denen nicht nur Qualität und Reichweite zählen, sondern auch so Dinge wie Kontakte, Zeitgeist und – vor allem – Glück. Das ist überall so, auch bei Let's Plays. Hier kommt hinzu, dass der Markt völlig übersättigt ist. Um sich da im Wettbewerb um Aufmerksamkeit der User durchzusetzen, braucht man alle dieser beschriebenen Faktoren.


    Vralls Argument kann ich daher sehr gut nachvollziehen. Let's face it: Vielleicht eine Handvoll von uns wird es schaffen, mit den Let's Plays wirklich einen größeren Markt anzusprechen. Wenige von uns werden ihre berufliche Zukunft mit Let's Plays gestalten. Da Prioritäten zu setzen, was tatsächlich der Karriere zuträglich sein kann (Schule, Studium, Ausbildung) und dafür im Privatleben das Ganze lockerer angehen zu lassen, halte ich für den besten (einzigen) Weg. Hält das uns davon ab, weiter Videos zu produzieren? Nein. Nur ob man das Ganze als festen Uploadplan strukturiert oder so nebenher laufen lässt, ist da eigentlich schnurz. Wichtig ist, wie Meduselchen sagte, dass regelmäßig mal etwas neues kommt.


    Oft lässt sich ein strikter Uploadplan nicht mit den Lebensumständen verwirklichen. Das bedeutet meines Empfindens aber nicht, dass man dadurch jegliche Chancen auf Erfolg verspielt. Die These, nur mit Uploadplan könnte man erfolgreich sein (oder ein Fehlen eines solchen zeugt von mangelnder Motivation), halte ich für unhaltbar.


    Eine Uploadplan motiviert einen dazu, regelmäßig Content zu liefern. Das alleine ist eine gute Sache: Mehr Content bedeutet natürlich auch, dass der User mehr Einstiegspunkte in den Kanal hat. Wenn man sein Portfolio also diversifiziert, hat man mehr mögliche Einstiegspunkte, neue Zuschauer und potentielle Abonnenten anzusprechen. Es ist aber auch nicht alles.


    Ich gebe euch mal ein Beispiel. Ich habe einen anderen YouTube-Kanal, auf dem etwas anderes mache als Let's Plays. Der Channel hat fünf Videos. Am ersten Tag hatte mein populärstes Video knapp 120 Views, dann ging die Rate stark runter. Inzwischen erreiche ich knapp 170 Views pro Tag. Das Video ist vier Jahre alt. Somit kein kurzfristiges Phänomen, sondern es bringt konstant neue Leute auf meinen Channel, Tendenz steigend.


    Wir neigen dazu, den ersten Tag bzw. den Zeitpunkt des Uploads stark überzubewerten. Mir ist das Long-Tail-Phänomen wichtiger. Ich habe lieber konstant über mehrere Jahre verteilt einen View pro Tag als tausend am ersten und dann keine mehr.

    Hallo zusammen,
    mich würde auch brennend eure Meinung über meinen Channel interessieren. :) Bin jetzt seit einem knappen Dreivierteljahr auch als Let's Player aktiv, dabei lässt sich eine gewisse Lernkurve natürlich nicht leugnen. Daher wäre ein Feedback insbesondere über die etwas neueren Videos sinnvoll (Demon Legends, Twilight Princess oder The Stanley Parable).


    Jede Art von Resonanz willkommen. :) Scheut nicht vor Kritik! Link ist links im Profil.

    Ich denke, so Themen wie Publishingzeiten und Sendepläne ergeben erst dann Sinn, wenn man eine gewisse Zielgruppe aufgebaut hat. Dann ist natürlich klar, dass das eben von dieser Zielgruppe abhängt. Die beste Zeit für an Kinder gerichtete LPs (das Beispiel mit dem Kleinkinderkanal fiel schon) ist nicht unbedingt Mitternacht und ein Kanal für X-Rated-Content zieht nicht unbedingt mittags am Besten.


    Natürlich kann man, wenn man mehrmals täglich hochlädt, da auch mit dem guten alten Shotgun-Approach rangehen. :D
    Respekt vor jedem, der das tut, mehr als zwei Videos pro Woche sind bei mir aber leider definitiv nicht drin.


    Wobei ich auch in der Hinsicht (sinnloserweise) Perfektionist bin, dass ich jedes Video nach Aufnahme dann auch noch mal sichte, zurechtschneide, überblende, kommentiere und den Ton abmische, mir dann auch noch den Kopf über möglichst (ähem...) kreative Videotitel und Beschreibungen mache und mich da gerne in was verrenne. :D Das fällt mit Sicherheit unter die Kategorie 'vergebene Liebesmühe'.


    Ganz oft kämpfe ich eben auch mit der Motivation. Da wird dann mal mit Freunden weggegangen oder eine Fernsehserie geglotzt, anstatt sich vor den Rechner zu pflanzen. Daher Respekt vor jedem mit einem strikten Veröffentlichungsrhythmus. Bei mir ist der Geist willig, doch das Fleisch zu schwach. ;)

    Ich habe eigentlich ein festes Releaseschema. Einmal Montag, einmal Freitag, jeweils unterschiedliche Projekte.


    Soweit zur Theorie.


    In der Praxis sieht das ganze anders aus. Da geht es kreuz und quer. Ein Schema ergibt natürlich erst dann Sinn, wenn man sich dran hält. :D


    Einerseits hilft es dabei, sich selbst zum Hochladen zu motivieren. Wenn man weiß, dass Montag die nächste Folge oben sein muss, schafft man sich eher die Zeit. Andererseits ist es bei kleineren Kanälen auch nicht weiter tragisch. Da wird wohl keiner traurig vor dem Rechner sitzen, weil die nächsten Folge auf sich warten lässt.


    Als größerer/populärer Kanal mit einer vierstelligen Abonnentenzahl hat man natürlich eine andere Verpflichtung gegenüber seiner Fanbase. Hier halte ich Releaseschemata für hilfreich, aber nicht notwendig. So lange man regelmäßig Material hochlädt, wird das Publikum zufrieden sein. Die Qualität der einzelnen Beiträge muss auch stimmen. Lieber nur einmal in der Woche ein gutes Video als jeden Tag hastig zusammengeschusterten Mist.


    Für die ganz großen Kanäle besteht natürlich auch gesteigertes Interesse, sehr regelmäßig Content abzuliefern – allein schon wegen der Ad Revenue.

    Hallo zusammen,


    mein Kanal heißt TheBlakeBox und ich mache – Überraschung! – Let's Plays.


    Ich bin ein wildgewordener Mittzwanziger aus Bonn, eigentlich eher als Musiker aktiv, aber daher mit YouTube bestens vertraut.


    Seit etwa einem halben Jahr belästige ich das Netz also auch mit Let's Plays. Bislang natürlich völlig erfolglos. Das ist mir aber relativ gleich – ich hab Spaß bei der Sache. :)


    Vielleicht verirrt sich ja mal der ein oder andere auf meinen Kanal: https://www.youtube.com/user/TheBlakeBoxLP/featured


    Ansonsten freue ich mich auf den Austausch mit euch!


    Beste Grüße :)


    Nachtrag: Ansonsten gibt es über mich nicht all zu viel zu erzählen. Arbeite in der Werbebranche und mache in meiner Freizeit hauptsächlich Musik, teilweise als Sänger, teilweise als Komponist für Videospielmusik.


    Zum Let's Playen bin ich gekommen, weil mit fortschreitendem Alter das schlechte Gewissen kam, wenn man seine kostbare Freizeit mit Videospielen verbringt. Also spiele ich die Videospiele einfach trotzdem, nehme mich dabei auf und tue wenigstens so, als würde ich etwas Sinnvolles machen.


    Ich bevorzuge internationales Essen und trinke gerne Bier. :D