Stimmt das? Waren Spiele wirklich früher bei Veröffentlichung "fertig(er)" als sie es heute sind? Und wenn ja, was ist wohl schuld daran? Gibt man sich einfach nicht mehr so viel Mühe oder stehen die Entwickler unter einem größeren Druck als noch vor ein paar Jahren, sodass das Spiel vielleicht für den Umfang den es bietet eine zu kurze Entwicklungszeit bekam?
nein aber damals wusste man einfach nicht, dass man es beheben konnte bzw es war einfach beim Spiel dabei. Man wusste nicht genau was "Bugs" und "Patches" sind, aber wenn ich so an die frühen Spiele auf der PS oder so denke; da war schon einiges nicht korrekt, aber man hat es mangels Wissen hingenommen
Und das man heute alles damals besser findet, liegt einfach an der Nostalgie: damals waren solche Spiele das Geilste, heute merkt man erst, wie unzulänglich die waren. War für mich gut zu sehen bei Splinter Cell 1. Hatte das damals mit nem Kollegen gesuchtet, es war für uns das beste Spiel der Welt. Heute muss ich sagen, im Vergleich zu seinen Nachfolgern war es hölzern zu steuern, die Hiterkennung eine Katastrophe und das Sichtsystem der Gegner eine Frechheit.
Sind Entwickler wirklich so geldgeil, wie man oft liest oder sind einfach nur die im Vergleich zu damals gestiegenen Kosten für die Entwicklung eines Spiels verantwortlich dafür, dass zu vielen Spielen zusätzliche, kostenpflichtige Inhalte angeboten werden?
Es ist das, was der Markt verlangt. Spielehersteller sind Unternehmen, die Geld verdienen wollen. Man hat festgestellt, dass viele Spieler bereitwillig für Bonusinhalte zahlen, also wird das natürlich genutzt (wäre ja auch blöd wenn nicht). Niemand zwingt dich dazu, es zu kaufen, ist deine freie Entscheidung, und viele wollen das eben.