Dafür reicht jedes herkömmliche USB 2.0-Kabel. Solang du nicht gerade das Billigste nimmst und die Kabellänge angemessen wählst (USB 2.0 stößt irgendwann an seine Grenzen), kannst du nichts falsch machen.
Beiträge von leBro
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Sowohl 70cm als auch 45cm Abstand sind bei deiner Raumakustik schon zu viel. Je weiter du den Abstand vergrößerst, desto dünner oder "blecherner" wird der Sound. Je mehr du ihn verringerst, desto voller.
Auf mehr als 15cm Abstand solltest du nicht gehen; zumindest, wenn du alleine aufnimmst.
Dort sehe ich das primäre Problem.. man könnte hier zwar die Symptome behandeln, aber den eigentlichen Grund nicht beheben.Dass sich deine Probe auf deinen Kopfhörern/deinem Headset besser anhört, kann an der Abstimmung derselben liegen. Viele Kopfhörer und Headsets heben die tiefen Frequenzen an, weswegen der Sound hier für dich "natürlicher" wirken könnte.
Zugegebenermaßen ist mir der Raumanteil bei allen Aufnahmen zu groß; wenn du nun aber sagst, dass dich dieser bei deiner Testaufnahme (der .wav-Datei) nicht stört, könnte man dort ansetzen und versuchen, deine Stimme etwas voller klingen zu lassen.
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Das verlinkte Audiobeispiel wirkt auf mich nicht blechern. Viel mehr kommt der etwas "dünne" Sound wohl daher, dass du zu weit vom Mikrofon weg sitzt - ein Meter Abstand, wenn ich das richtig verstanden habe, ist viel zu viel für nicht-optimierte Umgebungen. Dadurch nimmt das Mikrofon viele Reflexionen auf und der Tiefton-Bereich klingt dünner oder ist nicht vorhanden.
In der Tat, beim NT-USB benötigst du definitiv keine Rauschentfernung, sie verschlechtert das Ergebnis tatsächlich nur.
Ich höre keinen großen Unterschied zwischen der Audiodatei und dem ersten Video.. die Kommentarspur beim Video ist lediglich etwas lauter, wodurch der Eindruck entstehen kann, es klänge besser.
Insgesamt vermute ich, dass dein Problem ausschließlich aus der zu großen Distanz Mund -> Mikrofon resultiert. Du kannst es ja mal in die Hand nehmen und versuchen, einen Abstand von maximal 15cm einzuhalten; wie gefällt dir das Ergebnis dann?
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Zwar gibt Thomann nicht an, welche Software genau mitgeliefert wird - so, wie ich das verstanden habe, sind im Umfang allerdings sowohl eine DAW (wie Sagaras bereits erklärt hat), als auch eine Bibliothek an kostenlosen virtuellen Instrumenten/Samples.
Welche der bereits von uns genannten Softwares und Pakete dir am meisten zusagt, kannst du dann in Ruhe entscheiden.

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Was du suchst und benötigst, ist ein ordentlicher MIDI-Sequencer und ein virtuelles Instrument.
Dein MIDI-Keyboard gibt nur Signale aus - nun benötigt es ein solches System, um diese Signale "in Töne umzuwandeln".Kostenlos wäre da Kontakt 5 Player von Native Instruments; die Firma liefert auch auf Wunsch direkt ein paar kostenlose virtuelle Instrumente zum herunterladen, welche allerdings leicht synthetisch klingen.
Alternativ lassen sich dort auch gut klingende, virtuelle Klaviere (o.Ä.) für relativ wenig Geld erwerben.Wenn du einen Mac besitzt, solltest du unbedingt ein Auge auf das kostenlose GarageBand werfen, welches für lau sehr gute virtuelle Instrumente liefert.
//edit: ich sehe gerade, dass Thomann bereits ein Softwarepaket mitliefert. Damit solltest du ebenfalls erstmal loslegen können.
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Je nach dem, wie deine Sprechtechnik aussieht, könnte auch ein einfacher Windschutz aus Schaumstoff reichen - Kostenpunkt: ca. 1 Euro.
Am MIC 900 USB von Auna habe ich damit bisher schon gute Erfahrungen gemacht. -
Das Røde Podcaster ist absolut overhyped - das Geld, welches für diesen Plastikbomber auf den Tisch gelegt werden musst, ist rausgeschmissen.
Ich kann ebenfalls nur das Røde NT-USB empfehlen; da bleibt bei deinem Budget dann auch noch Geld für ordentliches Zubehör. -
Ich würde dem Pronomic-Arm nicht zutrauen, das Mikrofon halten zu können.
Unabhängig davon neigen billige Mikrofonarme dazu, die Geräusche der Mechanik extrem an das Mikrofon weiterzugeben.Wenn Geld tatsächlich keine Rolle spielt, solltest du mal in Richtung K&M 23860 gucken.
Für die Wandmontage fielen mir hier nur die m!ka-Arme von Yellowtec ein.
Mittels eines entsprechenden Sockels, der an der Wand angeschraubt werden kann, ließe sich ein solcher Arm an der Wand befestigen.
Hierbei wird der Arm (welcher am unten Ende einen Montage-Stift besitzt), einfach eingesetzt und kann ohne Aufwand und Werkzeug auch wieder herausgenommen werden, falls er doch mal nerven sollte.
Die XL-Version (oder gar schon die M) sollten lang genug für dich sein und halten das SM7b ohne Probleme, auch im voll-ausgefahrenen Zustand. -
Im zweistelligen Bereich wirst du da nichts finden, was dich glücklich machen wird.. das SM7b ist sehr schwer und entsprechend auch eine Belastung für Gelenke und Feder - da braucht es Qualität an allen Enden.
So auch bei den billigen Stativen - das über mir genannte Modell hält kein SM7b.
Ich würde das ebenfalls so sehen, wie Julien. Wenn es mehr als ein Tischstativ sein soll, musst du dein Budget voll ausnutzen oder gar aufstocken. Empfehlungen können wir noch geben, wenn du dich für etwas entschieden hast.
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Nunja.. mit Windows 10 (oder
wird das alles nochmal etwas schwerer, da hier Inkompatibilitäten mit einigen USB-Mikrofonen vorliegen.Ich würde definitiv mal den Gebrauchtmarkt abklappern. Das Samson Meteor ist dabei absolut brauchbar; und Zubehör sollte gebraucht auch erschwinglich zu erstehen sein.
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Ich stell jetzt einfach mal folgendes in den Raum: Bei einem Budget von 55€ bekommst du kein Komplettset.
Ab 85€ gäbe es das the t.bone SC440 Podcast Bundle von thomann.de - welches gut zum Einstieg ist, solang du weder Windows 8 noch 10 benutzt.
Ich würde wohl tatsächlich zum Meteor greifen und mir dazu einen günstigen Schaumstoff-Windschutz sowie ein billiges Stativ besorgen.
Vielleicht kannst du auch gebraucht kaufen und damit ein paar Euro sparen.. eine andere Möglichkeit seh ich hier, ehrlich gesagt, nicht.
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Das AG03 ist definitiv solide verarbeitet.
Vielmehr solltest du dir überlegen, was für Funktionen du vom Mischpult erwartest. In den meisten Fällen tut es nämlich dann doch das Audiointerface.
Die günstigeren (und billigen) Mischpulte sind nicht zu empfehlen und rausgeworfenes Geld.
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Meiner Meinung hat ein geschlossener Kopfhöhrer beim Aufnehmen der eigenen Stimme eher Nach- als Vorteile.
Der Nachteil besteht eigentlich nur dann, wenn man kein direktes Monitoring betreibt. Wenn dies nämlich der Fall ist, hat man sogar den Vorteil, dass man den direkten Mix ohne Umwelteinflüsse abhören kann.
Ich glaube aber, dass wir damit vom Thema des Threads zu weit abkommen..
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Du solltest vielmehr auf die Dicke und die Güte des Materials achten, als auf das Muster. Schlussendlich sind die ersten beiden Faktoren die, die etwas bewirken. Je dicker das Material, desto mehr Einfluss nimmt es auf die Raumakustik. Zusätzlich solltest du herausfinden, was für Frequenzen du abschwächen willst und musst - die Holzplatte hinter dem Schaumstoff wird nämlich auch reflektieren.
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Soweit ich weiß erfordertedie UM(C)-Serie von Behringer bisher einen Treiber, den du auf http://www.behringer.com herunterladen kannst.
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Der Warenkorb sieht soweit gut aus.
Was Schaumstoffe und andere Akustikelemente angeht:
In der Regel ist sowas in erster Linie zu Berechnungssache. Auf Basis der Raummaße und einer Frequenzmessung kannst du die sogenannten Raummoden bestimmen - das ist dann aber definitiv eine Sache für Profis.Mein Tipp: Bevor du unmengen an Geld für Akustikschaumstoff ausgibst (der ganz dünne und billige bringt nämlich nichts) hör erstmal hin, was genau reflektiert wird.
Daraufhin kann man sich überlegen, wie vorzugehen ist. -
Offene bzw. halboffene Kopfhörer sind für unterwegs in der Tat eher weniger geeignet. Sowohl für den eigenen Genuss, als auch, wenn es um die Belästigung (entschuldige) der Umgebung geht.
Die Superlux HD681 sind mit Sicherheit nicht schlecht. Einen Vergleich mit dem DT-770 scheue ich dennoch - da liegt dann doch eine Welt dazwischen.
Wenn du bei deinen Aufnahmen recht nah am Mikrofon bist und zusätzlich ein Noise-Gate oder einen Expander nutzt, sollten die HD681 kein Problem darstellen - zumindest keins, was der durchschnittliche Zuschauer noch wahrnehmen kann.
Viel mehr würde ich mich, an deiner Stelle, auf eine Bauweise festlegen. Wenn du bereit bist, das Geld für einen Kopfhörer in der Klasse des DT-770 zu investieren, würde ich da zugreifen. Sowohl Fertigungsqualität als auch Wiederverkaufswert sind hier, objektiv gesehen, besser.
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Das wirst du auch mit jedem anderen Mikrofon haben.
Vorteil der dynamischen Kapsel ist allerdings, dass sie wenig Umgebungsgeräusche aufnimmt, während du sie aus geringer Entfernung besprichst.
Zusammen mit einem Expander oder Noise-Gate hast du dann keine Probleme mehr mit Umgebungsgeräuschen.
Ähnlich mache ich es bei mir auch - Ausgangssituation ist ein extrem problematischer Kellerraum, allerdings nutze ich ein Kleinmembran-Kondensator-Mikrofon. -
Das Ganze sollte eigentlich in der Bedienungsanleitung erläutert werden.

Ein Mikrofon pegelt man wie folgt ein:
- Equalizer auf neutral und Gain-Regler auf Minimum stellen
- Mainfader (bei dir ganz rechts) auf 0 schieben, ebenso den Kanalregler auf 0 bzw. 12 Uhr (also Kanal 1, ganz unten)Nun sprichst du in das Mikrofon aus deiner Aufnahmeposition in typischer Lautstärke. Langsam drehst du den Gainregler auf, bis die Anzeige rechts (die LED-Kette) einen Pegel von knapp unter 0db anzeigt. Du darfst hier nicht über 0dB kommen, da das Signal sonst (bei der Übergabe an den PC)übersteuert.
Nun kannst du deinen Equalizer einstellen und, falls sich der Pegel, der im Hauptkanal am Ende ankommt, dadurch verändert, mit dem Kanalregler anpassen.Wenn du das getan hast, muss ein Signal an den Kopfhörern ankommen, wenn du den "Phones /Ctrl Room" aufdrehst.
Probier das mal aus - gegebenenfalls kannst du das Mikrofon sonst auch mal auf Kanal 2 testen.
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Mir fällt auf, dass dein Gain-Regler auf Minimum gedreht ist. Das kommt mir, trotz des FET-Heads/cloudlifters und der Verstärkung am Kanalzug unten relativ merkwürdig vor.
Generell solltest du das Mikrofon über den Gain-Regler einpegeln und den Kanalregler/-poti auf 0 (also neutral) stellen.
Gegebenenfalls ist es nur ein Fehler in deiner "Gainstruktur", weshalb du auf den Kopfhörern kein Signal bekommst.Sollte dies nicht helfen, tippe ich auf eine Fehlschaltung im Mischpult..