Beiträge von leBro

    Ich würde mal in diese Richtung schauen:



    https://thomann.de/de/ld_syste…&appSlotVersion=1.1&r=app


    https://thomann.de/de/the_tbon…&appSlotVersion=1.1&r=app


    Dazu brauchst du dann noch die entsprechenden Adapter auf XLR, damit du dir die Funkstrecke sparen kannst.


    Die Mikrofone dann an ein kleines Mischpult (darf auch Behringer sein ;)) und fertig!


    @Game8


    Okay, das habe ich auf meinem Handy dann wohl überlesen.
    Nun, dann könnte man entweder die Kabel länger wählen und entsprechend auf Zugentlastung setzen, Funkstrecken aufbauen oder eben einfach die Protagonisten dazu anhalten, aufzupassen. :P


    Aber klar: Kommt Bewegung ins Spiel, wird es schwierig, das stimmt.


    Wobei ich sagen muss, dass ich kein Freund der billig-Funken bin. Unter der neuen 2,4GHz-Serie von t.bone (oder Sennheiser XSW) würde ich da nicht einsteigen..

    Alternativ Headset-Mikrofone, da gibts dann einen dauerhaft gleichbleibenden Abstand zum Mund und kein Geraschel, wenn man sich mal kratzt oder ähnliches.
    Von Røde gibt es da schon bezahlbare Modelle - bei den meisten ist dann allerdings eine Klangkorrektur notwendig.


    Würde ich bei problematischer Akustik eher einsetzen als Lavaliermikrofone - grad wenn Kugelcharakteristiken eingesetzt werden, wird das dann nichts mehr.

    Das Røde Procaster ist ein dynamisches Mikrofon - das Sennheiser MK4 hingegen ein Kondensator.
    Salopp kann man sagen, dass dynamische Mikrofone generell mehr rauschen; Kondensatormikrofone mit Großmembran liefern quasi das Gegenteil (je nach Güte): Stille. Schlussendlich darfst du also vom Wechsel auf dieses (eher günstige) dynamische Mikrofon nicht das gleiche Ergebnis erwarten, wie von einem Kondensatormikrofon, das qualitativ bereits in der guten Mittelklasse mitspielt.


    Die Preamps im AG03 sind zwar recht rauscharm und kräftig, mit einem Procaster kommen aber auch diese langsam an ihre Grenze.
    Sprichst du laut genug? Vielleicht hast du die Möglichkeit, dadurch den sogenannten Signalrauschabstand zu vergrößern.



    Vielleicht hat @Obli Lust mal reinzuschauen; er benutzt (soweit ich weiß) genau deine Konfiguration.

    Du wirst für die vier anderen Lautsprecher ebenfalls einen Verstärker benötigen. Entsprechende Leistungsdaten der Lautsprecher findest Du in der Regel entweder auf der Rückseite, beim Hersteller oder im Handbuch.


    Ich würde folgenden Weg vorschlagen:


    Quellen -> Mischpult -> Verstärker 1, Verstärker 2
    Du kannst dir mal das LD Systems Zone 622 anschauen und gucken, ob es das tut, was du möchtest.
    Eine noch günstigere Lösung halte ich hier für schwierig, sofern sie einigermaßen komfortabel sein soll.


    Beachte bitte, dass du dein USB-Mikrofon an kein Mischpult, Audiointerface o.ä. anschließen kannst.

    Gibt es denn noch eine Möglichkeit, das neue Design zu testen?


    Die "Anmeldung" sei mittlerweile wohl geschlossen - als sie es noch nicht war, konnte ich mit der der Seite "youtube.com/new" allerdings nicht interagieren; es gab keine Links, keine Schaltfläche, nichts. Lediglich einen Schriftzug "jetzt test" (oder ähnlich), am unteren Ende der Seite.

    Kommst du denn, wenn du redest, im Main-Channel an die 0dB Grenze?
    Du hast zwar viel beschrieben, allerdings keine Werte genannt, wie groß die Diskrepanz zwischen den Pegeln im Mischpult und, nach der Wandlung, im PC ist.
    Gegebenenfalls ist das Signal bloß im Mischpult schon viel zu leise und du hast es über den Kopfhörer-Output für dich "hochgeregelt".


    Derzeit können wir nämlich nur mit dir mutmaßen und nicht effizient helfen.
    Der FetHead ist zwar super und für das Procaster definitiv eine Hilfe - sollte es allerdings nicht an der Wandlung liegen sondern das Mikrofon einfach falsch eingepegelt sein und die gesamte Gain-Struktur nicht stimmen, ist er rausgeworfenes Geld.

    Du suchst nach einem "Audiointerface", an welches du folgende Kabel anschließen und dann wiederum wie dargestellt an einen Lautsprecher koppeln kannst?


    Sorry, sowas gibt es nicht.


    Offensichtlich suchst du also wohl entweder einen HiFi-Verstärker, der mit mehreren Eingängen und Ausgängen gleichzeitig arbeiten kann oder aber etwas wie ein "Zonenmischpult".. wie sowas aussieht, findest du hier: Klick mich.
    Alternativ sowas wie den Mackie Big Knob Studio.
    Hinter die beiden "Mischpulte" müssen dann aber entweder Lautsprecher mit eingebautem Verstärker oder aber ein Verstärker mit darauf folgenden, passiven Lautsprechern.

    Von meinem alten Yamaha MW10c kenne ich es, dass das Mischpult den maximalen digitalen Ausgangspegel bei -3dB setzt; sei laut Yamaha wohl der Wandlung geschuldet. Nun, sei's drum - machte das Mischpult damals für mich als D/A-A/D-Wandler unnutzbar.


    Entsprechend könnte ich mir vorstellen, dass Du vom selben 'Problem' betroffen bist.


    Wenn du sicher bist, dass das Mikrofon bzw. die Signale optimal ausgesteuert sind, könntest du sonst noch den Umweg über ein externes Audiointerface gehen, welches die Wandlung vom Mischpult in den PC übernimmt. Wenn du das Signal am Main-Out abgreifst, bekommst du auch die Effekte mit. Eine Idee wäre da vielleicht das Behringer UCA222.. zumindest meine ich, dass das Gerät so hieß.


    Alternativ bliebe noch, auf ein größeres Mischpult umzusteigen - dabei sollte ein Behringer tatsächlich ausreichen.


    Da du die Software (Cubase AI) vom Yamaha allerdings wohl schon aktiviert hast, würde ich vom Zurücksenden absehen; schlussendlich ist das Set nicht mehr im 'neuwertigen' Zustand.

    Wenn du wirklich den Raum dämmen und nicht nur (Erst-)Reflexionen vermeiden willst, sind Schaumstoff-Pads nicht das richtige Mittel.


    Ich würde dir empfehlen, dich in die Themen Raumakustik und akustische Dämmung einzulesen - insgesamt fürchte ich aber, dass du für ein zufriedenstellendes Ergebnis sehr tief in die Tasche greifen musst.

    Nunja, für ein entfernt gleichwertiges Gerät musst du mindestens 100€ in die Hand nehmen. (bspw. Yamaha AG03/06)


    Ich gehe mal davon aus, dass Reparatur und Kostenvoranschlag inkl. Versand diese hundert Euro nicht übersteigen werden.


    Dementsprechend wäre meine Wahl: Gerät für Kostenvoranschlag einsenden, Ergebnis abwarten - falls Reparatur im Verhältnis zu teuer, auf alternatives, aktuelles Gerät umsteigen.

    Wenn man von den 40€ ausgeht, die derzeit für das UMC22 verlangt werden, muss ich mich nun mal aus dem Fenster lehnen und "Nein" sagen.


    Behringer hat durch den Einkauf von MIDAS (mit deren Know-How der Mikrofonvorverstärker im Interface entwickelt wurde) extrem gewonnen. Das, sowie die Ersparnisse durch die Produktion der Geräte in hohen Stückzahlen, erlauben es eigentlich kaum, im gleichen Preisbereich sogar bessere Produkte herzustellen.


    So sieht es auch bei den Mischpulten aus - in der Preisklasse lässt sich einfach nicht mehr machen, wenn das Gerät ein Allrounder sein soll.
    Früher war ich immer vom Alesis MultiMix 16 Firewire begeistert; von dem es auch jetzt noch einen kleinen, jüngeren Bruder, den MultiMix 4 USB. gibt. Das Gerät ist allerdings deutlich teurer als das günstigste XENYX von Behringer und ich kann zu den Qualitäten der neuen Generationen von Alesis leider nichts sagen..

    Klanglich macht es nur begrenzt einen Unterschied. Das NT-USB klingt ein wenig linearer und somit "natürlicher", als das doch schon recht stark färbende NT1-A. Ansonsten sind die Unterschiede gering bis nicht vorhanden.


    Ich vermute mal, dass dein Problem falsche Einstellungen sind, wenn das Mikrofon schon richtig eingepegelt ist.
    Gegebenenfalls kannst du uns ja mal die jeweiligen Fenster von Discord, Windows und Co. abfotografieren und die Screenshots hier reinstellen.


    Ansonsten, ganz wichtig: In den Einstellungen für Aufnahmegeräte sollte dein Audiointerface immer auf 100 (also Maximum) gestellt sein.


    Wenn du nicht auf die Portabilität des NT-USB angewiesen bist, denke ich, dass ein Umstieg nicht notwendig ist.

    Ich grätsche jetzt einfach mal aus dem alten Thread rein...


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    Ach ja, die Bearbeitung hier ist nicht das SC440, nur meine Einstellungen bei Audition, angewendet auf das Procaster.

    Ups, dann hab ich mich da verlesen.


    Insgesamt gefällt mir die unbearbeitete Version dennoch am Besten, wenn du sie auf den gleichen Pegel bringst, wie die anderen, ist das doch schon ganz gut. Machbar fände ich auch noch Version 3, wenn du die Höhen (S- und Z-Laute) noch ein wenig zurücknimmst. Gleiches Verhalten bei deinen t.bone-Voreinstellungen. Da ich leider keine typischen HiFi-Kopfhörer zum Abhören da habe, kann ich allerdings nicht sagen, wie sich die Beispiele auf solchen Geräte anhören; da können die Anderen sicher aushelfen.
    Version 4 klingt extrem topfig.. davon würde ich Abstand nehmen.

    Sem hat einen Sammelthread eingeführt, extra für diese Themen - Audio-Feedback. :P


    Die unbearbeitete Version gefällt mir am meisten und ist recht eingängig.
    Version eins betont die Sibilanten viel zu sehr und ist über meine (recht neutralen) Monitor-Lautsprecher unangenehm anstrengend anzuhören.


    Version zwei bis vier sind nicht auf dem Server vorhanden.


    Ich muss sagen, dass mir das SC440 besser gefällt und, meiner Meinung nach, ein wenig natürlicher klingt. Bestätigt allerdings auch nur meine Meinung zum Procaster, welches extrem überbewertet ist.. (vgl. Sennheiser E935)

    @TbMzockt bezieht sich wohl auf die Verzögerung, die entsteht, wenn das Signal vom Interface im Mikrofon auf digital gewandelt, an den PC übergeben und dort dann nochmal verarbeitet, wieder zurückgeschickt und an letzter Stelle in analog umgewandelt wird.


    Das beim Direct-Monitoring innerhalb des Podcasters keine Verzögerung entsteht, kommt nur daher, dass dort das Signal direkt analog abgegriffen und an den KH-Ausgang/KHV ausgegeben wird. Das Konvertieren in digital findet, wie in den meisten Audio-Interfaces, erst am Ende statt.


    Insofern vermute ich, dass ihr euch einfach auf unterschiedliche Dinge bezogen habt.

    So oder so tut die Phantomspeisung deinem Procaster tun.
    @Juliens Vorschlag ist der elegantere und (meiner Meinung) auch bessere.


    Du kannst alternativ allerdings auch einen weiteren Preamp davor schalten, sofern das UR22 MKII Line-Pegel akzeptiert. (da hat @Obli Informationen zu, meine ich)
    Das Signal, welches der vorgeschaltete Mikrofonvorverstärker ausgibt, könnte dann erneut durch das Interface und dessen Preamps verstärkt werden - wäre die hässliche Version, weil du so schnell Probleme mit dem sogenannten "Gain-Staging" bekommst und der Vorteil der guten Preamps im UR22 dahin wäre.
    Ausreichend für die "Vor-Vorverstärkung" ist dann sowas: Klick mich. Die Bezeichnung "Röhren-Preamp" ist in dieser Preisklasse nur Augenwischerei und Verkaufsargument ohne Qualitätsgewinn o.ä..


    //edit: Oder eben auch das, was Julien sagt. In jedem Fall deutlich eleganter.