Beiträge von leBro

    Danke für den kurzen Videoclip!


    Ich sehe an der Facecam, dass das Mikrofon bestimmt 25-30cm von deinem Mund entfernt ist. Das bedeutet, dass es nicht den Direktschall (aus deinem Mund) sondern auch den ganzen Hall und Raumklang deiner Umgebung aufnimmt - dadurch kommt es dann schnell zu dem Effekt, den du beschreibst. Dumpf finde ich es nicht, aber weit weg von der Brillianz, wie es Reviews auf YouTube zeigen.

    Sollte die aktuelle Aufstellung noch so sein wie im Video, empfehle ich dir, deutlich näher ans Mikrofon zu gehen und es direkt vor deinem Mund aufzustellen, dadurch ändert sich extrem viel. Den maximalen Abstand würde ich adhoc auf 10cm einschätzen.

    Zudem gerät die Mikrofonspur ins sogenannte Clipping; das heißt, es übersteuert in Passagen, wo du laut sprichst. (siehst entweder direkt in Windows oder im Audiofenster von OBS, roter Bereich)

    Um das zu beheben, einfach den Pegel ein wenig runterdrehen, am besten in den Windows-Soundeinstellungen.

    Ich orakel mal vorsichtig und sage, dass die Aufstellung nahe deinem Mund und der geringere Pegel dein Problem beheben sollten.


    Melde dich gerne, wenn du das Ganze austesten konntest!

    Moin,


    für dein Mikrofon benötigst du kein Mischpult, da es direkt per USB angeschlossen wird - in der Hinsicht ist schonmal alles richtig.

    Da du beschreibst, dass es dumpf klingt, würde ich vermuten, dass die Mikrofonkapsel falsch zu dir ausgerichtet ist.

    Wichtig ist, dass die Seite des Mikrofonkorbs, auf der das Logo aufgedruckt wurde, direkt auf deinen Mund zeigt. Es darf nicht "wie eine Keule" bzw. horizontal auf dich gerichtet sein, sondern muss senkrecht gedreht zu dir zeigen.

    Ansonsten kann man von außen wenig sagen, da du kein Tonbeispiel beigefügt hast. Vielleicht schickst du nochmal einen Link zu YouTube mit einem kurzen Audiotest mit; das macht die "Diagnose" einfacher.

    Zu beachten ist allerdings auch: Es hängt auch von deiner Stimme ab, wie die Aufnahme am Ende klingt. Nicht jeder ist prädestiniert für den üblichen Radiomoderatoren-Sound - und das ist auch völlig okay und gut so.
    Klar verständlich sein solltest du dennoch zu jedem Zeitpunkt und das kann man auch erreichen.

    Mit dem Mic-Booster CM1 / CT1 von Klark Teknik geht es sogar nochmal günstiger. (https://www.thomann.de/de/klark_teknik_mic_booster_ct1.htm / https://www.thomann.de/de/klark_teknik_mic_booster_cm_1.htm)


    Da das GoXLR, meines Wissens nach, Behringers "MIDAS-designed" Preamps integriert hat, kann ich aus Erfahrung sagen, dass diese für das SM7b nur bedingt geeignet sind und man ohne Extra-Verstärkung nicht auf einen vernünftigen Pegel kommt.

    Bei der Güte der integrierten Vorverstärker im GoXLR halte ich Cloudlifter und FetHead für übertrieben und damit zu teuer.


    Ist in dem Fall nur ein Tipp für diejenigen, die das gleiche Problem haben und etwas Geld sparen möchten.

    Du solltest deine Kopfhörer rechts oben über die Buchse 'Phons/Ctrl' anschließen können; der entsprechende Lautstärkeregler ('Phones') findet sich über den Fadern mit der Aufschrift 'Main Mix'.


    Es kann sein, dass weitere Einstellungen Mischpult notwendig sind, damit das Signal am genannten Kanal ankommt.. da die Behringer-Website mobil allerdings für mich unbenutzbar ist, konnte ich mir die Bedienungsanleitung nicht durchlesen.

    Ja, funktioniert, ist aber Käse - sowohl dbx- als auch Behringer-Gerät.
    Sollte noch nichts angeschafft worden sein: Lass dich in dieser Preisklasse bitte unbedingt von einem regionalen Händler beraten, welches Mikrofon am besten zu deiner Stimme und deiner Aufnahmeumgebung passt.

    Ich fand das, was ich bisher vom KLIM Puma gehört habe, tatsächlich überraschend gut. Das Mikrofon klingt besser als von den Topmodellen von Sennheiser und Co. - wie es um die Wiedergabe steht, kann ich allerdings nicht sagen.
    Mit rund 70€ liegt es preislich auch in deinem Rahmen.

    Wie genau? Keine Ahnung.


    Auf jeden Fall wird das Røde NT1-A genutzt, das Tiefen und Höhen der Quelle anhebt.
    Ansonsten sollte dir Audacity für diese übermäßige Bearbeitung absolut reichen; dafür benötigt es nicht das teure Adobe Audition.
    Den DBX286 halte ich, in Zeiten von günstigen und besseren Preamps (z.B. im Yamaha AG03/06) und digitalen Channelstrips (Stichwort: VSL-PlugIns) für absolut überbewertet; seine Nutzung stammt aus einer Zeit, als es uns "Normalsterblichen" weniger einfach möglich war, das Audiosignal direkt live und digital zu bearbeiten.


    Solltest du den "Dner-Effekt" nachahmen wollen, musst du nur Equalizer und Kompressor stark einsetzen und das Mikrofon zuvor falsch einpegeln.
    Das ist sowohl kostenlos per Audio-Nachbearbeitung als auch Kostenpflichtig per "Channelstrip"/DBX286 möglich.

    Mittlerweile ist das Forum für mich mobil (Safari) nicht mehr nutzbar, da sich, sobald die Seite vollständig geladen wurde, ein Pop-Up öffnet, dass ich ein Handy/Tablet/Whatever gewonnen hätte. Es lässt sich nicht schließen.


    Ganz unangenehme Werbe-Art - schade, dass es hier kaum Feedback auf die Hinweise der Nutzer gibt.

    Ich sehe das wie @Obli. ;)


    Die Frage ist: Was genau möchtest du? Was brauchst du, was dir dein bisheriges Mischpult nicht bieten kann?
    Das Yamaha MG10XU hat vier Mikrofoneingänge + Vorverstärker und Phantomspeisung sowie ein integriertes Stereo-Audiointerface, bringt allerdings keine digitalen Effekte mit, weshalb u.a. der Kompressor weniger genau eingestellt werden kann.


    Wenn du nicht mit VST-Effekten in OBS arbeiten möchtest, aber gleichzeitig mehr Kanäle bei mehr Funktionen haben willst, solltest du dir digitale Mischpulte anschauen - das ist allerdings kompletter Overkill, wenn du nicht genau weißt, was du brauchst.
    Entsprechend sollte man den letzten Punkt erst klären, bevor man hier Überlegungen anstellt, was man bei dir "upgraden" könnte.

    Alternativ gibt es von Røde mittlerweile auch ein eigenes Interface, das Røde AI-1. Hat alle benötigten Anschlüsse und liegt im Preisbereich des Steinberg UR22 MK2. Über die Qualitäten kann ich allerdings nichts sagen; falls es für dich in Frage kommt, wäre eine kurze Rückmeldung super. :)

    Moin,


    zumindest auf die Frage, wie du dein USB-Mikrofon an dein Mischpult anschließen kannst, kann ich dir antworten. (Mit Raumakustik kennen sich die Anderen dann doch deutlich besser aus ;) )


    Leider lautet die Antwort in diesem Fall: Gar nicht.
    Das Podcaster ist, wie alle USB-Mikrofone (abgesehen von zwei Funkmikrofonen von Behinger mit USB-Dongle), darauf ausgelegt, direkt am Host (also dem PC) angeschlossen werden. Das macht den Zwischenschritt ‚Mischpult‘ nicht mehr nötig, aber gleichzeitig auch unmöglich. Hier hättest du dich für das Procaster mit XLR-Anschluss entscheiden müssen.

    Hast du die Möglichkeit, das Signal, das der Prozessor ausgibt (also der DBX 286s) direkt in den Computer zu führen?
    So könnte man herausfinden, ob der gebraucht gekaufte Prozessor einen Schaden hat.


    Wofür benötigst du das Mischpult? Da es kein USB-Interface enthält, wirst du also vermutlich mittels eines Kabels unbestimmter Länge und Qualität über zusätzliche Adapter in die interne Soundkarte deines PCs gehen. Das halte ich nicht für sinnvoll, da du so den Vorteil der bisher symmetrischen (und damit tendenziell störfreien) Signalkette zerstörst. Hier könnte ggf. auf ein USB-Audiointerface umgestiegen werden.


    (unabhängig davon, dass du dir den Vorteil des besseren Preamps und der besseren Signalverarbeitung durch den DBX leider durch diese Kette zunichte machst)

    Erstmal: Solche Sachen bestellt man im Fachhandel, nicht bei Amazon. ;)
    Das darf dein lokaler Händler sein, oder aber größere Onlineshops wie Thomann.de oder Music-Store. Niemals bei Amazon.


    So, genug der Indoktrination. :P



    Dein Set müsste soweit zusammenpassen. Welches Mikrofon benutzt du?


    Beachte allerdings, dass diese "Absorber" einen sehr umstrittenen Nutzen haben. Sollte dein Raum beispielsweise sehr "hallig" sein, hilft diese Konstruktion nicht dagegen.
    Was sie macht, ist zurückgeworfenen Schall (z.B. durch glatte Wände hinter dem Mikrofon) in sehr geringen Teilen zu absorbieren.
    Bei der Stärke des Materials (also des Schaumstoffs) wird sich dies aber nur auf hohe Frequenzen auswirken.

    Der Vorgang nennt sich 'beflocken'.


    Ein Händler aus den Niederlanden bietet geringe Stückzahlen an, damals (vor ca. 5 Jahren) um 80€ bei niedrigen Mengen (unter 20).
    Du kannst dir vom Händler einen Kostenvoranschlag zuschicken lassen.


    http://www.mikrofon-windschutze.de/


    Es gibt auch deutsche Firmen - da wird's dann allerdings sicher nicht günstiger.
    Ein Ansichtsexemplar, vor der endgültigen Auftragserteilung..? Halte ich bei 5 Stück ehrlich gesagt für illusorisch.

    Wie wäre es mit OnEar-Hörern?


    Ich habe mit meinen Sennheiser HD-25 keinerlei Probleme - die Bügel meiner Brille verbinden sich nicht. Und der Tragekomfort ist auch größer als mit OverEar-Hörern. (damals Shure SRH850)

    Das Behringer QX1202 USB sollte die unterste Grenze sein. Ich hab es ausgewählt, weil es für jeden Mikrofonkanal einen Kompressor hat, was dir das Abmischen erleichtert. Vom Funktionsumfang tatsächlich für euch sehr gut geeignet.


    Falls du auf zwei Kompressoren verzichten kannst, würde ich einen Blick auf das feinere Yamaha MG10 werfen.


    Allgemein würde ich bei diesem Vorhaben tatsächlich auf Mischpulte setzen, da sowohl Live-Equalizing als auch hin und wieder schnelles Verändern der Pegel notwendig sein werden..
    Zwar kann man auch mit Software arbeiten, ich bin allerdings doch Befürworter von physisch vorhandenen Reglern. (weswegen ich u.a. auf ein digitales Mischpult setze, was die Vorteile von digitaler Verarbeitung und haptischen Bedienelementen für mich am besten kombiniert)