Aber selbst wenns 2 wären, der performancegewinn wäre quasi im nanosekundenbereich. Bei 30 frames gehts nahezu gleich schnell wie mit dem einen.
Es geht nicht um den Performancegewinn, denn sobald das Skript geladen wurde ist die Datei da. Das ist voll Banane ob es 2 oder 3 oder 5 Frames sind. Ich hab ja auch nur gesagt das es unnötig ist 
ImageReader("picture.png", end=0).Lanczos4Resize(1600,900)
ImageWriter("new_picture.png", type="png")
Ist doch viel kürzer. 
Bei dir im Bild steht 1/1 Frames und deine Spulenanzeige steht auf Ende. Wenn es wirklich nur 1 [lexicon]Frame[/lexicon] wäre müsste da 0/0 Frames stehen und die Spulenanzeige dürfte sich gar nicht erst bewegen mehr
Das macht dieser Skript den ich da eben hingeschrieben habe 
Sieht dann in [lexicon]MeGUI[/lexicon] halt so aus in der Leiste oben:
Das hat halt nix mit Performance zu tun, sondern der Skript ist viel kürzer und auch übersichtlicher. Bei zu vielen Angaben, verliert man doch mal die Übersicht irgendwann. Gerade wenn man sowas wie BlankClip(1800, 320,240,"YV12",30000,1001,48000,true,true,$0000FF) hinschreibt schaut doch keine Sau mehr durch und vllt brauch man auch nicht alles davon.
Übersichtlicher und effektiver sind Schlüsselbezeichnungen anzugeben, damit ein anderer den Skript auch verstehen kann. Bei dem Beispiel wäre es:
BlankClip(length=1800, width=320, height=240, pixel_type="YV12", fps=30000, fps_denominator=1001, audio_rate=48000, stereo=true, sixteen_bit=true, color=$00000FF)
Wenn irgendwas davon nicht gebraucht wird kann man es rauswerfen. Ohne Schlüsselbezeichnungsangabe die FPS zum Beispiel rauswerfen aus dem oberen Beispiel würde die FPS auf 1001 stellen, den Denominator auf 48000 usw. Deshalb die Angaben eigentlich 
Bei Animate und ApplyRange können keine Schlüsselbezeichnungen verwendet werden, was das ansprechen der zu gebrauchten Schlüsselelemte erschwert. Weil dort kommen nur Argumente rein. Da macht es wieder mehr Sinn Funktionen zu benutzen 