Beiträge von Sagaras

    weil eben so Dinge wie spontanes Disconnecten auftreten können.

    Wäre dann aber ein Hardware Problem. In der Regel disconnectet keine Festplatte ohne Grund einfach mal.


    Und wenn sowas Spontan auftreten sollte, würde ich mir mal Gedanken machen warum das so ist. Normal ist das jedenfalls nicht. In solch einen Fall die Hardware, BIOS und Energiezustände innerhalb des Betriebssystem mal checken ob alles korrekt ist.


    Kann ja auch sein, wie von mir schon erwähnt, das irgend ein Kabel zur Festplatte ein Knick weg hat und daher etwas rum spinnt.


    In der Regel sind es oft Sachen mit dem User kaum Kontakt haben und gar nicht erst daran denken das es an sowas lag. Dazu zählt z.B. die richtige BIOS Einstellung, weil HDD und Mainboard wollen schließlich korrekt kommunizieren. Oder im OS läuft irgendein Energiesparplan und trennt die Platte sobald sie im Leerlauf steht um Energie zu sparen.


    Von mein Kumpel die externe Festplatte trennt sich auch nach ner Weile für ein paar ms vom Rechner. Bis ich ihn dafür ein anderen USB Kabel gegeben hatte. Seitdem läuft das ohne Probleme.


    Oftmals sind die Verbindungen dran Schuld das diese ein Knick weg haben. Kabelbruch oder die Anschlüsse sind unsauber/oxidieren schon oder halt kleine Fehler beim Bau der USB Anschlüsse. Das kann bei einem Datencontroller oder SATA, ATA, etc... ebenfalls der Fall sein.


    Das muss man aber halt überprüfen dann. Am besten mit neuen Kabeln. Oder wie er, bei einem anderen PC.


    Und die Festplatte an sich ist ja auch ein Stück Elektronik. Sollte sie zu solchen Ausfällen führen ohne das es an den Verbindungen liegt, dann würde ich die HDD nicht zum aufnehmen mehr nutzen. Weil dann weist sie schon einen Defekt auf.


    Eine Festplatte wie gesagt, trennt nicht einfach mal so die Verbindung zum Rechner.


    Varianten können nur sein:

    • Energiesparmodus, wo die Hauptenergiezufuhr zur HDD abgeschaltet wird, bis sie vom Mainboard eine Nachfrage erhält. Dann wird die HDD wieder angefahren.
    • Energie- bzw. Verbindungskonflikt zwischen HDD und Mainboard (siehe dazu im BIOS nach)
    • Kabelbruch der Übertragung von HDD zum Mainboard oder Energiezufuhr von Stromversorgung zu Festplatte. Bzw. Unsaubere Übertragungsköpfe
    • Oder halt die Festplatte selbst weist einen technischen Defekt auf den dazugehörigen Platinen auf. In diesem Falle wäre die Festplatte nicht mehr zu gebrauchen für Aufnahmen. Und in der Regel sollte man sich dann lieber langsam Gedanken darum machen die Date der HDD zu sichern, bevor es zum völligen Versagen der Platine kommt. (Nix hält ewig. Dazu zählen halt auch Festplatten ^^)

    Das sind halt die Hauptkernpunkte die man durchgehen und auch in Betracht nehmen sollte.



    Ich habe 4 externe Festplatten und 2 interne. Und da hat sich bis jetzt noch nie eine verabschiedet einfach so. ^^


    Ich hatte wie schon erwähnt eine externe Festplatte die ihre Verbindung unterbrach sobald man das USB kabel kurz angerührt hatte. Ausgetauscht das Kabel und das Problem war behoben.


    Manchmal sind es dann die einfachen Dinge ^^

    Festplatten kann man nach bestimmten Zeiten abschalten lassen um Energie zu sparen und die Festplatte auch zu schonen. Das ist dann der Fall wenn auf ihr nicht zugegriffen wird.


    Ansonsten fallen mir noch ein: Wackelkontakt beim USB Kabel, sodass die Verbindung damit unfreiwillig getrennt wird oder der USB Anschluss ist defekt.


    Soviel zu einer Externen Festplatte.


    Bei einer Internen sollte der Controller überprüft werden. Bei Ausfall der Energiezufuhr und nicht anzeigen der Festplatte im Explorer, kann es sein das entweder das Datenkabel (Controller Kabel) von der Festplatte zum Mainboard einen Knick weg hat oder der Stromkabel vom Netzteil zur Festplatte hat einen Knick weg.


    Auch kann es sein das es an den Kontakten schon liegt.


    Immerhin möchte eine Festplatte eine bestimmte Spannung schon haben. Wird vom Netzteil nicht genügend/ausreichend gegeben, kann es ebenfalls dazu führen das wenn andere Geräte mehr Energie benötigen, ein anderes ausfällt, weil zuwenig Energie.


    Also Intern in Augenschein nehmen: Datenkabel (Controller (SATA, ATA, etc. pp) von Festplatte zu Mainboard) oder Stromkabel (Netzteil zu Festplatte).



    Es gibt auch Festplattentypen die werden nicht Supportet. In diesem Fall gibt es meist schon ein Konflikt mit dem BIOS des Mainboard und der angeklemmten Festplatte. Überprüfen sollte man daher ob die Festplatte im BIOS des Rechners schon korrekt betrieben wird. Weil im BIOS selbst kann man die Funktionsweise solcher Festplatten auch noch etwas bestimmen lassen. (Wird meist vergessen)



    Fest steht aber: Egal welche Festplatte, sie sind für jedes OS zuverlässig und auch kompatibel. Einzig und allein das Dateisystem einer Festplatte kann OS Abhängig sein.


    Üblich für heutige Windowssysteme sind: FAT32, NTFS und das ab Win8 dazugekommene ReFS
    Bei externen Festplatten ist das Dateisystem verschieden vorformatiert. Entweder FAT32 oder NTFS. USB-Sticks und Medien-Festplatten die man an Fernseher etc. anschließen kann, sind oft in FAT32 vorformatiert.


    Linux baut meist auf einen EXT Dateisystem auf.


    Daher können MS Dateisysteme nicht von Linux erkannt werden in der Regel und umgekehrt auch nicht.


    UDF ist für DVDs und BluRays und das ISO9660 (CDFS) mit seinen Erweiterungen Juliet oder Romeo für längere Dateinamen und Unicodezeichen ist für CD-Roms

    Dann wird es wohl am Decoding der vielen Files liegen, wenn du das Projekt öffnen tust. 500 Videos in einem Projekt sind schon allerhand.


    Wenn alle Videos gleich sind, wäre eine Mediainfo eines Videos angebracht, damit man das ein wenig nachvollziehen kann.

    Ich würde einfach mal sagen das er noch irgendwas falsch einstellt. Würde diesbezüglich das Ganze gerne mal über TeamViewer genauer betrachten. Ich wette es ist was ganz banales warum das 1) mit dem Ton so komisch ist und 2) warum das pink wird.

    Wie gesagt dienen die PsyRD und Deblock Sachen einzig und allein der Kompression und nehmen den Frames Qualität eher weg. Du wirst damit mehr Fragmente einbauen im Nachhinein.


    Kannst dich also entscheiden: gute Qualität oder kleinere Dateigröße, dank besserer Kompression. Beides geht nicht. ^^

    Den Parameter --partitions all einfach mal weg lassen. In der Regel kommen P4x4 Macroblocks nicht auf bei Standard HD Auflösungen.
    Wenn du es weg lässt, wird der Encode minimal schneller.


    Psy Optimierungen einfach weg lassen. Die sind für Filme ausgelegt und nicht für Spielvideos.


    Zudem sind deine angegebene Parameter dazu teil der Tuning Vorgabe und wäre das gleiche, als wenn du --tune film eingibst.


    Lass die Angabe aber einfach weg. Das ist wie gesagt für Filme interessant und nicht für Spielvideos.


    Einfach aus dem Grund das Filme Block Fragmente aufweisen, die mit Deblock nachgebessert werden können. Bei Spiele hat man diesen Effekt nicht.


    Die PsyRD (psychovisuelle Stärke) ist ebenfalls für bereits verlustbehaftetes Material vorgesehen und trägt zur Kompression bei. Dabei können Artefakte entstehen. Diese Artefakte werden üblicherweise mit Deblock ausgeglichen.
    Resultat ist aber das es am Ende schlechter aussieht, als wenn man es weg lässt.


    Für Filme, Anime, etc. ist das interessant, da man Filme oder Anime somit weitaus besser komprimieren kann.


    Für Zeichentrick, Anime und Konsorten nutzt man die Vorlage: --tune animation die aus folgenden Parametern besteht:
    --bframes <um 2 erhöhen> --deblock 1:1 --psy-rd 0.4:0.0 --aq-strength 0.6 --ref <verdoppeln, falls größer als 1; sonst 1>



    Die FPS Angabe würde ich vllt. auch noch in rationalen Zahlen angeben. Das wäre besser denk ich.
    Deine Angabe müsste also wie folgt lauten:
    --fps 50/1 --keyint 500 --min-keyint 50 --range tv --colorprim bt709 --transfer bt709 --colormatrix bt709


    Das reicht absolut aus und wird gewiss seinen Zweck mit Zufriedenheit erfüllen.

    @RealLiVe
    Da müsste einiges geändert werden. Es werden ja auch Sachen genannt die sind für den Vorgang gar nicht relevant. Glaube nicht das sich jemand interessiert der sein Video encodieren möchte wie sein Schnittprogramm skalieren tut. ^^ Ist jetzt nur ein Beispiel aus dem Text.
    Will damit sagen, man kann den gesamten Text weiter runter brechen und somit angenehmer beim lesen machen.
    Auch für Stichpunkte, sollte man mal die List Funktion (Aufzählungsfunktion) des Forum-Editors nutzen.
    Halt einfach auch Übersichtlicher gestalten.


    Eventuell könnte man ja auch die ersten 3 Bilder entfernen und in Stichpunkten dies kurz erklären, weil A) Jedes Schnittprogramm auf gleiche Basis die VFW Schnittstelle anspricht und B) Immer die gleichen Angaben zum Einsatz kommen. Man könnte ja eine Bilderzusammenstellung nur als Link angeben für jede Schnittsoftware die am häufigsten genutzt werden. So als Überblick dann.
    Dadurch wäre mehr Ordnung im Startpost und es wäre dank das die Bilder wegfallen viel kürzer.


    Und der Punkt mit "schlechte Qualität" bezüglich Audio, könnte ebenfalls entfernt werden. NeroAAC wird bereits gut geschildert. Und FAAC sollte mal ganz schnell vergessen werden. Wenn überhaupt sollte Opus noch genannt werden oder noch besser FLAC.


    Und dann würde ich es schön finden, wenn Downloads an erster Stelle stehen.


    Ergo so den Inhalt vllt. verfassen:


    Optional

    • Inhaltsverzeichnis

    Hauptinhalt:

    • kurzer Intro-Text oder Bild/Logo, damit man weiß worum es geht
    • Downloads von benötigter oder optionaler Software (Kurze Erklärung dahinter für was, bzw. was es ist. Eventuell auch gliedern in Optional und nicht Optional)
    • Video Tutorials (Nur als Link, nicht als Bild + ein kurzen Einzeiler bei welcher Schnittsoftware es erklärt wird)
    • Beschreibung des Tools
    • ausführlicher und gegliederter Text-Tutorial
    • Abschließende Worte

    Optional:

    • Änderungs Changelog
    • Quellenangaben
    • Danksagungen
    • etc...


    So hat man auf jedenfall ein sauberen Überblick mit den Downloads und Video-Tutorials als erstes (was die meisten ohnehin brauchen, bzw. sich antuen)


    Und den Rest übersichtlich noch mal in Textform erklärt.


    Weil, es wäre denk ich mal störend wenn man am lesen ist und auf einmal kommen Downloadlinks oder andere externe Quellseiten zum Einsatz. Weil ich finde es schöner, wenn man alle Arbeitsmittel erst mal hat und sich dann nur noch auf die Punkte konzentrieren kann wo diese zum Einsatz kommen.


    Und vllt. könnte @sem das irgendwo als Vorlage erwähnen. ^^


    Ist nur eine Idee jetzt.

    Bei der Command Line dort würde ich aber abweichen. Die im Thread zeigt, wie man die Kompressionseffizienz steigert, opfert dafür aber die Spulbarkeit - das macht auf Youtube nichts, weil es dort ohnehin neu kodiert wird, aber lokal nervt's, wenn man nach dem Rendern mal durchzappen möchte.


    --fps 60.000 --range tv --colorprim bt709 --transfer bt709 --colormatrix bt709

    --keyint und --min-keyint sind Standardmäßig ohne Angabe in der Commandline auf 250 und 25 voreingestellt. Egal wie hoch du die FPS machst.


    Die Commandline sollte entsprechend also modifiziert werden. MeGUI hat dafür einen Umschalter "FPS-Based" <-> "FPS-Fix". Der macht das anhand der Software dann automatisch.


    Bei x264vfw muss man das allerdings angeben.


    Die FPS in der Commandline wäre denk ich besser, wenn sie rational angegeben wird. Kurz: als Bruch.


    Sieht dann für 60 FPS so aus:


    --fps 60/1 --keyint 600 --min-keyint 60 --range tv --colorprim bt709 --transfer bt709 --colormatrix bt709


    Bei 29,970 FPS so:
    --fps 30000/1001 --keyint 300 --min-keyint 30 --range tv --colorprim bt709 --transfer bt709 --colormatrix bt709


    Da --keyint und --min-keyint nur Integer Werte erlauben und eine GOP wohl kaum halbe Frames erlaubt, wird das mit dem Ganzzahligen Nenner der FPS gefüllt. In diesem Falle 30. Denn 30 / 1,001 = 29,970....


    So wäre die Angabe von --keyint und --min-keyint richtig entsprechend der FPS.

    Immer mit x264. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.

    Man hat eigentlich so gut wie immer die Möglichkeit es irgendwie zu nutzen. Auch wenn es nur die 8Bit Encoder Version ist.


    Programme die x264 über die vfw Schnittstelle nutzen können: Magix, Camtasia, ...

    Jedenfalls bis Camtasia damit einfrieren tut. Entweder kurz vor 100% oder gleich am Anfang oder eventuell stürzt der Encode Vorgang ab. ^^ Habe ich schon alles gehabt bei Camtasia. Selbst mit x264vfw. xD


    Das Teil ist echt zum Haare raufen xD Ich glaube so viele Fehler für den Preis den die verlangen hat kein Programm der Welt. xD

    Wenn du das ganze im begrenzten Bereich aufnimmst und so hochlädst, sind die Farben wie sie sein sollen. Frag nciht warum, ist halt so.

    Ist halt so. ^^ Gute Begründung xD


    Das liegt daran das YT die Videos in TV Bereich (Begrenzt) wiedergibt.


    Sprich 16 - 235 und nicht 0 - 255.


    0 - 255 wäre der PC Bereich oder auch Vollbereich genannt.


    Warum macht das YT so?


    Weil A) ein YUV 4:2:0 Farbraum ohnehin Standardgemäß mit TV Range behandelt wird. B) Sämtliche Filme von DVDs, BluRays ebenfalls darauf aufbauen und Schnittsoftware ebenfalls diesen Output Standardgemäß nutzen. Und C) es wird weniger Speicher dafür benötigt für ein Frame, und ist somit auf YT schneller gedownloadet bzw. kann schneller vorgebuffert werden.


    Der in Vegas genannte Filter "Levels" , der dem Filter "Levels" aus AVISynth sehr identisch ist, hat folgendes Schema:


    Input start, Input end, Output start, Output end, Gamma. Das kann man für die jeweiligen Kanäle beziehen lassen.


    Um einen PC -> TV Range zu machen gibt man halt folgendes an:


    Input start: 0
    Input end: 255
    Output start: 16
    Output end: 235


    Das Ganze nochmal von einer Scala von 0.000 - 1.000


    Input start: 0.000
    Input end: 1.000
    Output start: ~0.063 (16 / 255 * 1,000)
    Output end: ~0.922 (235 / 255 * 1,000)



    Um einen TV -> PC Range zu machen, gleiches Spiel nur umgekehrt.


    Input start: 16
    Input end: 235
    Output start: 0
    Output end: 255


    Ist eine ganz einfache Sache.



    In Bezug auf YT:


    PC Range (Video) -> YT = Dunkles Bild, weil PC -> TV = dunkel
    TV Range (Video) -> YT = neutrales Bild, weil TV -> TV = neutral
    2x TV Range (Video) -> YT = Helles Bild, weil 2x TV -> TV = matt


    Desweiteren besitzt Youtube für seine YV12 Videos die Farbmatrix BT.709 bei HD Auflösungen ab 720p aufwärts.


    Der Unterschied zwischen BT.601 und BT.709 liegt in der Farbintensität. BT.709 ist kräftiger als BT.601.


    Ab 4K Auflösungen wird eigentlich BT.2020 verwendet. Ob Youtube aber schon soweit ist, weiß ich selbst noch nicht.
    Die Farbmatrix BT.2020 kann man z.B. über AVISynth erzielen lassen oder eventuell auch mit dem x264 Encoder. Der x264vfw müsste dies ebenfalls besitzen.


    Und das ist der ganze Spuk warum das halt so ist, wie es ist. Das kann man halt, wenn man es nicht weiß auch gerne hinterfragen. ;D

    Die allerbeste, sauberste und genialste Variante ist es ein Spiel im Emulator in der Original Auflösung aufzunehmen. Und vor allem in RGB.


    Zum einen sind die Original Auflösungen eines GB/GBC, GBA, NES, SNES, NDS und Konsorten so derbe klein, das selbst eine RGB Aufnahme ein Lacher wäre. Dazu auch noch das diese Spiele so gut wie 0 Komplexität besitzen und sich daher schon recht gut Komprimieren lassen.


    Bei der Aufnahme in RGB, kann man dann nachhaltig das Video z.B. mit xBRZ hochskalieren lassen, was dann zu einem sehr genialen Bild resultieren lässt.


    Und da es mit einem Punktskalierer hoch skaliert wurde, was der Emulator ja oft auch macht, kann man somit massig Speicher sparen, da viele benachbarte Pixel die gleiche Farbe besitzen, lässt sich hier viel mehr komprimieren.


    Das ist eigentlich eines der besten Varianten bei Emulatoren.


    Ich nutze dazu meist den MSI-Afterburner.


    Und bitte: Bei dieser Variante ist es unbedingt wichtig in der Original Auflösung aufzunehmen. Es darf nix gestreckt oder vorskaliert werden. Sonst bringt einem das Skalieren mit xBRZ z.B. rein gar nix.

    Wenn du den x264vfw verwendest, dann stellst du die GOP-Länge mit den Parametern --keyint und --min-keyint im Feld Extra Command Line ein. Mehr zu den Parametern incl. Erklärungen findest du auf Encodingwissen.


    Die Werte für diese beiden Parameter, die im Guide von @GrandFiredust stehen, lassen dem Codec da zwar maximalen Freiraum, machen die Videos aber unspulbar.

    Machste halt als Ausgleich den Parameter --scenencut auf einen höheren Wert, dann sind die Videos wieder Spulbar. Weil du damit einfach mehr I-Frames wieder hast. ^^


    Standardmäßig ist --scenencut auf 40 eingestellt. Ergo müssen sich Frames die nebeneinander stehen in 40% unterscheiden damit ein I-Frame geschrieben wird und somit anspulbar ist.


    Wenn du jedoch --keyint und --min-keyint einen Wert zuordnest, werden abgesehen von diesen 40% von --scenencut mehr I-Frames gesetzt als Üblich und man kann somit besser spulen.


    I-Frames = Schlüsselbilder (Keyframes)



    @Kaldan DE
    Faustregel ist an sich eigentlich ganz einfach bei der GOP Erstellung:


    --keyint = FPS * 10
    --min-keyint = FPS


    Referenzframes sollten 3 - 5 genutzt werden. Auf keinen Fall höher. Es sei denn man hat einen Trickfilm/Anime vor sich.
    Sprich:
    --ref = 3
    bis
    --ref = 5


    sind Werte die in Ordnung sind. Je höher das Ganze, desto länger wird die Codierzeit.
    Standardwert ist meist 3 und sollte auch so gelassen werden.


    Will man Speicherplatz etwas sparen und somit auch die Codierzeit, so kann man halt --keyint auf infinite setzen und --min-keyint auf 1



    Normal sollten nur 3 B-Frames hintereinander stehen. Sprich der Wert --bframes sollte den Wert 3 haben für die x264 Presets superfast bis slower.


    Bedeutet das selbst mit einen --b-adapt 1 (Standard) 5 B-Frames ein langsameres Encoding liefern, als wenn man jetzt den Wert 3 nutzt.


    Optimal für die B-Frame Verteilung ist --b-adapt 2 (etwas langsamer, als 1) und --bframes 5.


    Auch optimal wäre --b-adapt 1 (Schnell (Standard)) und --bframes 16.


    Oder man lässt beide Angaben weg und nutzt den Standard von: --b-adapt 1 --bframes 3


    Könnt euch ja für eins entscheiden. ^^ Die Angaben haben Schlussendlich eine Teilauswirkung auf die Dateigröße und der Darstellung der Bilder. Je mehr I-Frames im Video integriert sind, desto sauberer sind die Kopien von B und P Frames die ja dann als Referenz die I-Frames nutzen.



    Und bitte, beim x264vfw immer die FPS mit angeben. Und zwars immer die, die beim Output der VFW anliegt.


    Sprich: Wenn du dein Video encodieren willst und die FPS unter AVI einstellst, dann muss das genau die gleiche sein die du dann in der VFW Schnittstelle von x264vfw angibst.


    Der Parameter --partitions sollte wenn möglich nicht so viele Angaben bekommen. Diese drückt ebenfalls auf die Encodierungs-Geschwindigkeit
    In der Regel brauch dieser Parameter nicht angegeben werden, denn für HD Auflösungen eine Partitionsgröße eines Macroblocks von P4x4 ist sehr Untypisch oder besser gesagt recht selten zu finden.



    Im Endeffekt sollte das Ganze so aussehen für ein 60 FPS Video bei der Verwendung des x264vfw:
    --fps 60 --keyint 600 --min-keyint 60 --range tv --colorprim bt709 --transfer bt709 --colormatrix bt709


    Und bitte das Preset medium oder slow nutzen. Schnellere Presets verursachen immer schlechtere Einstellungen des Encoders.


    Und bei der Verwendung von CRF am besten so zwischen 18 bis 25 halten. Je niedrieger, desto besser wird die Qualität. 18 wäre da schon ein recht sehr guter Wert. 23 wäre Standard.


    Das musst du dann aber wissen.

    Du musst den Alphakanal den du durch das Keying erstellt hast smoothen (glatt) machen. Und nur den Alphakanal. Sprich beim Keying musst das das irgendwo angeben.


    Da ich Magix nicht habe, kann ich dir auch nur dir auch nur den Werdegang sagen.


    Beim Keying erstellst du ja halt eine Alphamaske die auf Basis einer Schlüsselfarbe basiert (Key-color). Dieser Werdegang wird Keying genannt. Damit wird die Schlüsselfarbe die nun durch die nun ein Negativ in der Alphamaske ist transparent auf dem Bild.


    Mit anderen Worten das Bild ist noch vollkommen Intakt und wird lediglich von der Alphamaske gesteuert ob die Bereiche transparent sind oder nicht.


    Sind die Kanten von Weiß nach Schwarz in der Alphamaske zu scharf, sieht das halt auch wie in deinem Beispiel aus.


    Daher sollten genau diese Stellen gesmooth werden. Also glatter gestaltet werden, sodass die Kanten einen weicheren Übergang von weiß nach schwarz haben in der Alphamaske. Und das wird gewiss ein Teil des Keying sein. Sofern deine Software dies auch erlaubt.

    Siehe unter Key points: http://pcgamingwiki.com/wiki/The_Sims


    Das Spiel ist mit Windows 10 über die CD/DVD nicht möglich. Daher ein NoCD Fix der dazugehörigen Version nutzen.


    Am besten hier mal zum Sims Forum, wo einer sowas für Win10 bereitgestellt hat: http://forums.thesims.com/en_U…tion-to-run-on-windows-10


    Oder sich an diesem Video mal halten:




    Gut, und was muss ich über die CMD machen bzw woher kriege ich die Batch Datei?
    Hört sich alles ein wenig spanisch an für mich ._.

    Kann man sich selbst erstellen, da es ein uralter Microsoft Prozess ist, der aus der DOS Zeit noch stammt. ^^


    Man erstelle sich eine normale leere Text-Datei und gibt dort ein:


    Code
    start /wait /affinity 1 Sims.exe

    Das ganze wird gespeichert und die Dateiendung muss dann von txt auf bat umgeändert werden. bat = Batch = Stapelverarbeitung


    Diese Batch-Datei kommt in das Spielverzeichnis und kann dann ausgeführt werden. Das Spiel wird dann dadurch über die CMD mit dem Befehl
    start /wait /affinity 1 gestartet.


    start führt das Programm aus, das Argument /wait, wartet solange bis das Programm beendet ist und ganz wichtig /affinity 1 sorgt dafür das das Programm mit einem Kern startet und ausführt.


    Das wars dann schon.


    An sich ne ganz simple Sache.

    Das Spiel hat ein Problem auf die CD/DVD korrekt zuzugreifen auf Win10. Lösung hier: Einen NoCD Patch nutzen für das Game.


    Zudem sollte die Installation als Administrator gestartet werden.



    Frage ist jetzt: Welche Sims Version/Erweiterung wird denn genutzt?


    Danach richtet sich dann auch der NoCD.



    Anders geht es nicht zu fixen. Das ist einfach ein Fail von Windows10 in Sachen Kompatibilität.


    Der Fehler wird auf mehreren Seiten geschildert.



    Zudem hat das Spiel Probleme mit Multicore Rechnern. Da das Game für ein Kern noch gedacht war.
    Das kann man aber mit wenigen Handgriffen schon fixen.


    Das Spiel lässt sich nur mit einem CPU Kern wie folgt über die CMD oder einer Batch Datei starten:

    Code
    start /wait /affinity 1 Sims.exe

    Das ist traurig.vom Forum ^^ Musste dich wohl noch kürzer fassen im Startpost xD
    Unwichtiges halt weg machen. Texte kürzer fassen. Doppelte Erklärungen zusammenfassen.
    Mehr in Stichpunktliste gliedern, statt ausführlich zu erklären. Wäre nur so eine Idee. ^^ Du weißt doch: Wenn es zuviel ist, ließt sich das doch eh keine Sau durch. xD