Das entscheiden Chefs, die häufig keinerlei Ahnung von irgendwelcher Programmierung oder sonstwas haben.
Und dann wird einfach mit den dafür entstehenden Kosten abgewogen und schon ist die Idee vom Tisch, weil die Leute ja auch die schlechten Encoder / Features kaufen. Wieso also besser machen, wenn es keinen zusätzlichen Gewinn bringt, aber dafür etwas kostet?
Ich weiß ja das Steve Jobs auf EndToEnd geschworen hat. Sozusagen die elegante Jaguar Klasse. So halt auch der Preis.
Aber das war ja nicht sein eigentlicher Durchbruch. EndToEnd ob nun Hard- oder Software haben keine allzu große Zukunft. Ansonsten hätte er nicht so viele Höhen als auch Tiefen mitmachen müssen.
Bill Gates hingegen war selber Entwickler und wusste auch was die Leute haben wollten. Offene Hard- als auch Software. Immerhin gab es nicht umsonst die QBasic, Visual Basic und weitere Konsorten von vornherein von MS angeboten. Die User sollten sich auch frei fühlen.
Oder das Linux System von Linus Torvalds aus Schweden. Wie viele Mitentwickler auf aller Welt hat sein System hervorgebracht. Linux ist sowas von frei. Naja, fast
Aber jedes auf C aufbauende Sprache wird von Entwicklern auf aller Welt zusammengefasst und dann wird halt ergänzt. An sich eine sehr coole Sache, weil dort die Freiheit besteht mitzuwirken das OS zu verbessern.
Wird bei MS als auch bei Mac Systeme kaum möglich sein.
Der neue Chef von MS scheint daher... sagen wir mal in die richtige Richtung zu wollen, aber auf ganz falscher Ansatzbasis.
Für Benutzerfreundlichkeit stimme ich ja voll und ganz zu. ABER... und jetzt beziehe ich mich auf deine Frage mit dem Gewinn... was nützt es dir wenn du ein OS bekommst was zwars schön schnell ist, ne schöne Oberfläche hat, aber dir jegliches an Software limitiert, weil MS sagt das du das nicht brauchst.
Dann wechselst du irgendwann von ganz alleine das OS, weil du keinen Nutzen mehr siehst für dich durch diese Limitation.
Und der Gewinn von MS geht runter.
Wenn User unter Frust stehen, weil ihre Software nicht mehr auf dem OS läuft und immer nur neue Probleme auftauchen, dann wechseln sie Früher oder später.
Ich kenne zumindest aus den Foren wo ich sonst noch bin, einschließlich diesem das viele User aufgrund das Win7 bald gar nicht mehr supportet wird und auf dessen das Win10 viele schlechte Sachen auch enthält, das diese User meist auf Linux umsteigen. Einige sogar auf Mac Rechnern.
Müsste glaub ich auch schon mal in diesem Forum aufgefallen sein das mal einer nach Linux Aufnahmeprogrammen gefragt hat.
Ich meine... was hindert sie großartig daran? Wenn sie Steam User sind, werden schon zig Spiele gar auf Linux supportet.
Und wenn MS so weiter herum huren tut mit ihrem Win10, dann wird das früher oder später ein sehr große Narbe bei MS hinterlassen. Sofern sie nicht schon Win11 im Petto haben dann.
Weiß ja selbst das Zeit gleich Geld ist und die Entwickler bei MS bestimmt auch unter Stress stehen. Aber eigentlich war MS immer so das ihre OS bis Win7 sagen wir mal recht Stabil und offen waren.
Win8, 8.1 als auch Win10 ersehe ich eigentlich nicht mehr so als Windows System an. Sondern mehr als ein Tablet OS.
Wenn man so bedenkt was die meisten Leute mit Rechnern machen und die größere Masse weder weiß was Dateiendungen, Pfade oder was weiß ich für ein Standardkram nicht kennt, dann ist das eigentlich schon beängstigend. Und MS baut für diese Leute ihre Systeme aus und blockieren damit andere User die eigentlich mehr damit machen wollen.
Ich meine... was macht ein Otto Normal User am PC? Internet, Youtube, Irgendwelche Office Anwendungen, ein paar Spiele und Video und Music. Mehr will der User gar nicht meist.
Der Otto Normal User schert sich nicht um Dateiformate, Netzwerk-Kontrolle, und und und. Das muss einfach nur laufen für ihn. Sprich alle Programme müssen für den Otto-Normal-User so sein, als würde er sich ein Bilderbuch anschauen, obwohl ein Buch viel mehr Aufschluss gibt.
Habe hier sogar noch ein Anleitungsbuch von MS für ihr DOS 6.0 als auch für das Win3.1
Gut 100 Seiten... Und da wird das OS bis ins Detail erklärt auch.
Was machste heute? Heute macht dir das OS alles alleine und die interne Hilfe von MS ist auch meist völlig für den Po 
Also schaust du im Internet wenn du ein Problem hast und durchforstest Foren und fragst andere User, die eigentlich gar nicht Windows supporten müssten.
Schau dich doch hier im LPF durch die Threads mal so durch. Wie viele Beiträge hat allein das LPF wenn es um Probleme geht mit dem Rechner, obwohl es an sich ganz simple Sachen meist waren?
Darauf dann die Frage: Wie hoch ist überhaupt das Interesse der User an dem PC selbst?
Die Masse der User die Win10 nutzen, nutzen es in welchen Umfang nur? Spiele? Das wäre dann sehr flach. Also wenn ich nur spielen wollen würde, bräuchte ich kein PC. Da reicht auch ne Konsole. Die sind dann meist weitaus billiger. 
Einfach mal durch den Kopf gehen lassen mal. Die Geschäftswelt passt sich den Kunden an und die Entwickler von Firmen müssen das machen was der Trend ist, bzw. alles daran legen um den Kunden die Bedienung zu erleichtern.
Erleichterte Bedienung kann also ein Segen als auch ein Fluch zugleich sein.
Man braucht sich nur die billig Programme anzusehen wo man nicht viel dran machen kann aber einen haufen Schotter für ausgeben muss. z.B. Camtasia, ne? 