Beiträge von Sagaras

    Du hast 3 Optionen:

    • Du stellst deinen gesamten Stream auf Mono. OBS -> Einstellungen -> Audio
    • Du stellst dein Mikrofon-Gerät auf Mono. Systemsteuerung -> Sound -> Aufnahme -> "Dein Mikrofon-Gerät" -> Erweitert (Nicht bei allen Mikrofonen möglich)
    • Mit einem Virtual Audio Cable dein Mikro einschleusen und sagen das es auf Mono gebrochen werden soll.

    Hast du vllt. noch ein Mischpult oder ähnliche Sachen zwischen Mikrofon und PC geklemmt? Weil eigentlich läuft es so ab das ein Mikro bei Windows auf Stereo gebracht wird.
    Sind Geräte dazwischengeschaltet wie z.B. ein Mischpult, kann es durchaus vorkommen das aufgrund des Mischpults, der vermutlich ein Stereo Signal an den PC gibt nur ein Kanal beschreibt. Nämlich den Linken meist.
    Sieht dann so aus das Ganze:


    Mikro (Mono = 1 Kanal) -> Mischpult (Stereo = 2 Kanäle) (nimmt den einen Kanal vom Mikro und füllt den ersten Kanal (Links) damit aus. Der 2te Kanal (Rechts) ist dabei stumm) -> PC (Stereo (Links = Ton, Rechts = Stumm))


    Anders läuft es so:
    Mikro (Mono) -> PC (Stereo) (Das Mono Signal wird vom Windows Mixer auf Stereo gebracht. Sprich Links und Rechts haben den gleichen Kanal Inhalt.)


    Daher hier vllt. auch noch eine 4te Option: Mischpult oder sonstige Geräte zwischen Mikro und PC weg lassen.


    Der Mikrofon Klinken Anschluss kann nämlich nicht nur Mono, sondern auch Stereo aufnehmen. z.B. bei der Aufnahme eines Keyboards oder anderen Musikinstrumenten. Dazu zählt halt auch ein Mischpult.


    Bei USB Mirkos solltest du einfach mal in den Einstellungen schauen vom Audio Gerät. Meist haben die USB Mikros die Möglichkeit das man sie auf 1 Kanal stellen kann.

    Das WAV-Format unterstützt nur 2 GB, da wird der Fehler liegen.

    Wo hast du denn diese Weisheit her?


    Mal wieder nur halbherzig irgendwo gelesen, was? ^^


    Ein normaler 32Bit WAVE Container wie er da hat, kann und darf bis zu max. 4GB groß sein.
    Alles darüber hinaus wird in einen 64Bit Wave Container gesetzt.


    Zudem wurde mal wieder nicht beachtet ob man WAVE oder WAVE EX nutzt. Für Aufnahmen von Audio die etwas länger gehen empfiehlt sich immer ein WAVE EX Container.


    Ich weiß daher nicht wo du deine Weisheit mit 2GB her hast.


    Es gibt aber Programme die lesen WAV Files nicht korrekt aus und begnügen sich dann meist mit einem Teil. Meist ist das dann auch noch die 2GB Marke, weil der Programmierer mal wieder geschlafen hat.


    Zwischen 2GB und 4GB machen die meisten Programme einen Umsprung bei der Speicherung, sodass die Datei auch größer werden kann als 4GB. Entweder verwenden sie dann WAVE64 oder WAVE EX


    Bei ihm ist aber irgendwas mit dem Header nicht ganz korrekt. Vllt. an Offset 0x20, das die Datenblocklänge nicht richtig stimmt.


    Der Umsprung auf WAVE64 erfolgt ja zwischen 2GB und 4GB:
    Die 2GB Grenze ist es deshalb weil das die erste größte annehmbare Chunkgröße ist in einem WAVE File. Danach erfolgt für gewöhnlich, wenn die Datei größer ist als 2GB, ein neuer PCM Header Einzugs Tag mit der nächsten Chunkgröße. Und das läuft dann meist in 4GB Takt immer weiter fortlaufend.


    Sprich der Aufbau einer WAVE Datei sieht für gewöhnlich immer so aus:


    2GB = Header + Daten
    4GB Daten
    4GB Daten
    4GB Daten
    ...
    Rest Daten


    Immer im selben Muster.


    Die 4GB funktionieren daher meist auch nur bei Programmen die mehr als 1 Chunk auslesen können. Nämlich 2 x 2GB Chunks.


    4GB ist das was also eine 32Bit WAVE Datei max. unterstützt. Alles darüber hinaus wird dann in einem WAVE64 Container rein gesteckt. Daher schreiben Aufnahmeprogramme wie DxTory, Fraps und Co. die Headers auch erst zum Schluss, weil es sonst Ungewiss ist welcher Container dafür geeignet wäre.


    Und auf 2GB sind nur Programme limitiert die meist nur den ersten Chunk auslesen. Entweder aufgrund das es für den jeweiligen Container vorgesehen war bei der Programmierung oder aufgrund von Schlampigkeit.


    Immerhin kann es FFmpeg, als auch MPC-HC es auslesen korrekt.


    Es kann ja auch sein das der Header etwas leicht beschädigt war und es deshalb von einigen Programmen nicht korrekt ausgelesen werden konnte.



    Die 2GB Grenze kann auch durch Aufnahmen mit einem 16Bit Programm oder Betriebssystem erfolgt sein. Aber bei einem 32Bit Programm definitiv nicht.
    Das letzte mal als ich das mit 2GB hatte, habe ich Win95 noch gehabt.


    In der Regel sind aber meist wie schon angesprochen bestimmte Programme davon betroffen die nicht richtig die Chunks auslesen dann.



    In der Praxis kann man aber folgendes mit Audacity machen:
    9h Aufnahme mit 44,1kHz in 16Bit Signed Endian und es in WAVE speichern. Audacity wird es dann nicht mehr einlesen können, aufgrund das der PCM Stream an sich in ein WAVE64 Format hätte gehört Audacity würde dann den Header auslesen, aber nicht die Daten der Samples. Ergo gibt es eine lange leere Spur.


    Einfach Aufgrund das es sich schon um eine erweiterte Form handelt.


    Da aber @GrandFiredust unter der 4GB Grenze ist, würde es komplett reichen, wenn er mit z.B. FFmpeg den PCM Stream kopiert und wieder in ein WAVE File steckt. Der WAVE Header würde entsprechend angepasst werden und das File wäre somit auch für andere Programme wieder spielbar.


    Alles eine Frage wie das Ding gespeichert ist.


    Das Gerücht das eine WAVE nur max. 2GB annehmen darf ist totaler Blödsinn. Dies gilt nur für 16Bit Systeme. Und da keiner mehr DOS oder Win95 auf FAT16 mehr fährt, ist das ein Relikt vergangener Zeit.

    Dann scheint die Verbindung, nach deiner Aussage, Probleme zu machen, yeah.

    Welche Aussage meinst du?


    HDMI und DVI-I und DVI-D sind was Bildübertragung angeht gleichwertig. Sie werden nur in ihrer max. Auflösung und FPS limitiert.
    Ich weiß ja nicht mit welcher Auflösung du dein Rechner betreibst. Kannst es aber gerne mal sagen.


    Sobald du aber mit 4K Auflösungen am Rechner rum hantierst kann dir DVI ein Strich durch die Rechnung machen. Weil 4K ist der absolute Grenzfall für DVI. Mehr können die meist gar nicht.


    Probiere doch mal 1080p60 Auflösungen bei Windows aus und probiere die Verbindung dann. Wenn es da schon nicht geht, haut irgendwas anderes schon nicht hin.


    Kann auch am Splitter liegen den du verwendest.


    Musste halt mal Stück für Stück durchprobieren wo der Wurm ist. Stichwort: Fehleranalyse ;D

    Bin mir nicht sicher ob MeGUI dort eine vollwertige ffmpeg Version mitliefert...

    Doch, eine vollwertige 32Bit FFmpeg Version die in der Lage ist AVISynth einzulesen. Das was die 64Bit Version nicht kann.



    Jedoch ist mir die Update Funktion bei Megui schleierhaft. Dort steht ja, man soll ihn alles updaten lassen. Braucht man denn wirklich alle Plugins? Oder reichen FFmpeg und Recode?

    An sich brauchst du nur die Plugins und Updates die für deine Video und Audio Encodes relevant sind.


    Dazu zählen z.B:
    x264
    Opus (Falls du diesen Audio Encoder verwendest)
    MP4Box (Falls du deine Projekte in MP4 speichern willst)
    MKVmerge (Falls du deine Projekte in MKV speichern willst)
    Mediainfo (Wird von MeGUI benötigt zur Analyse der eingelesenen Videos und Audios)
    FLAC (Falls du diesen Audio Encoder verwendest)
    FFMS2 (zur Einlesung von Video oder Audio Dateien für AVISynth die nicht über AVISource oder WAVSource geladen werden können)
    Haali Media Splitter (Wird benötigt für MKV Files)
    L-Smash (Ebenfalls zur Einlesung von Video oder Audio Dateien für AVISynth)
    AVISynth Plugins (Eine Reihe von Filtern wie z.B. für das Deinterlacen von Videos oder der Korrektur von MPEG2 Farbräumen)
    MeGUI Updater (Sollte klar sein. Wird zum Updaten benötigt)
    MeGUI Help (Hilfedatei für MeGUI)
    MeGUI Libraries (Bibliotheken für MeGUI in Form von DLLs)
    FFMpeg (Wird oft als Pipeline genutzt zwischen einige CLI Anwendungen)


    Da ich schon fast jedes Update aufgezählt habe was MeGUI enthält, kann man eigentlich schon sagen das so ziemlich jedes Plugin bzw. Update relevant ist.
    Hat man noch DVDs oder BluRays oder Aufnahmen die mit VOB, M2TS oder TS Formaten gemacht werden ist der TSMuxer und die DGIndex Sachen noch relevant. Auch eac3to ist dann wichtig für die DTS Audio Formate und PCM Tracks im Big Endian Format.


    VobSubRipper ist eigentlich schon eher eine Zierde für DVD Untertitel. Da gibt es bessere Programme für ^^


    XVID macht eigentlich keiner mehr großartig. Höstens noch die Leute die Hardware Player haben wo lediglich nur XVID unterstützt wird. Müssten dann aber noch alte Hardware Player sein.



    Kleine Anmerkung: Wenn man Megui installiert, ist ja unter Tools auch FFmpeg dabei. Muss ich es trotzdem nochmals von der Webseite herunterladen, oder reicht es nicht, wenn man in der Batch Datei in das FFmpeg Verzeichnis unter Megui hinweist?

    Kannst auch die Version von MeGUI nutzen.
    Aber MeGUI nutzt lediglich die 32Bit Version von FFmpeg und ist Update Mäßig was das angeht immer etwas hinterher.


    Die 32Bit Version von FFmpeg wird nur deshalb verwendet, weil es Support zu AVISynth hat. Die 64Bit Version von FFmpeg bietet das nicht.
    Damit ist die 32Bit Version von FFmpeg etwas Umfangreicher was man damit anstellen kann.
    In MeGUI wird es wenn es verwendet wird bei Audio verwendet, aufgrund von recht Kuriosen Audio Formaten mit den kaum andere Programme gut umgehen können. z.B. DTS Big Endian oder PCM 24 Bit Big Endian

    @DerOberNoob


    Im SSM

    • Unter 'Sonstiges' -> 'VFR->CFR'
    • Video dort laden
    • Zähler und Nenner auf Original FPS stellen mit der das Video angeblich aufgenommen ist. (Mediainfo hilft da)
    • Auf L-Smash schalten und LibAV abschalten
    • Skript speichern
    • Das gespeicherte Skript dann unter dem Reiter 'Video' wieder laden und so behandeln als ob es das Video wäre
    • Multithreading kannst du dann unter den Reiter 'Sonstiges' komplett abschalten oder speziell nur den 'Source' Teil, da L-Smash schon intern Multithreading bereit stellt.


    Beachte aber: VFR Videos findet man relativ selten bei AVI Aufnahmen. Für gewöhnlich sind VFR Videos eher bei AVC Material anzutreffen die in MP4. flv, TS oder M2TS oder MKV auftauchen.


    Aufnahmen wie z.B. Shadowplay sie macht oder bestimmte Gamecapture Karten/Geräte.


    Aufnahmen mit OBS, Afterburner, Fraps und DxTory geschehen in der Regel mit CFR ohne das man es ändern könnte.


    Noch ein Hinweis: Eine VFR Aufnahme die in ein Schnittprogramm geladen wird, wird im Schnittprogramm oft als CFR geladen. Existiert im Schnittprogramm selbst kein Einleseverfahren mit einem entsprechenden VFR->CFR Wandler, so ist im Schnittprogramm schon das Video asyncron. Dies kann dann alles was danach passiert nicht korrigiert werden mehr. Sprich Frameserver -> SSM und dann VFR -> CFR hätte keinen Erfolg, weil dies nicht gehen würde.

    Aber 2048 x 1152 ist auf jeden Fall Modulo 16. Das kann sogar bis insgesamt 128 hoch gehen

    Joa. Modulo 128 sagt man aber nicht, weil das ganz schön begrenzt an Auflösungen wäre. ^^


    Bis Modulo 16 macht man eigentlich, weil max. 16x16 Pixel ein Macroblock ergeben. Nicht mehr und nicht weniger.


    Daraus ergibt sich ja diese Schreibweise mit Mod16, Mod8, Mod4, Mod2 und Mod1


    Daraus lassen sich halt alle Auflösungen entsprechend ansprechen bis hin zur optimalen Lösung das die Auflösung nur aus 16x16 Blöcken besteht.


    Modulo 128 würde an sich heißen das es 128x128 Blöcke gibt. Gibt es aber nicht.
    Denn: 128x128 wäre Ideal, aber 16x16 nicht, weil Modulo 128. Demzufolge würden viele Auflösungen gar akzeptabel sein.
    Um aber alle Auflösungen des 16ten Teilers einzuschließen sagt man halt Mod16


    Sprich alle Auflösungen die durch 16 in Höhe und Breite teilbar sind, sind optimale Auflösungen für En- und Decoder, weil ein Macroblock aus 16x16 Blöcken besteht. Darum Mod16


    Wollte es halt nur anmerken, weil du oben geschrieben hast, dass 1152p nur Modulo 8 sei und Modulo 16 noch besser sei.

    Joa, das kannste gern machen. Aber wenn du mich schon korrigieren tust, dann tue das am besten auch bei anderen Usern im Technik Bereich. Die schreiben manchmal ein noch gewaltigeren Blödsinn ^^ Und die korrigiert komischerweise keiner. ^^ Aber das finden die Leute bestimmt ganz ok ^^
    Den blöden AVISynth Idioten und den dummen MeGUI Deppen die muss man ja ständig korrigieren oder anpöbeln, weil sie der Abschaum des Forums sind ^^


    Aber hey... ist OK ^^ Julien liked das bestimmt ^^


    Will damit nur sagen das ich dir zwars dankbar bin für den Hinweis und kann dir nur sagen das ich da im Kopf auf schnelle nur eine Mod8 Zahl ersehen habe bei 1152. Weil 1000 + 80 + 72 = 1152
    1000 ist durch 8 teilbar, 80 und 72 auch. Macht ein Modulo 8


    Macht sich auch schön im Kopf ^^

    Sofern der Anschluss am Endgerät ein DVI-I DL hat, sind sämtliche Kabel der anderen Konsorten Kompatibel.


    Sprich wenn an der Grafikkarte ein DVI-I DL Ausgang ist, so kann man auch ein DVI-D DL anstöpseln.


    Denn ein DVI-I ist Digital und Analog zugleich.


    SL und DL unterscheiden sich in ihrer Übertragungmasse. SL schaffen meist nur niedriegere Auflösungen, wärend DL höhere schaffen.


    Die max. Auflösungs Grenze beträgt bei DVI-I DL und DVI-D DL höstens eine 4K Auflösung.
    Ideal aber 1600p bei 16:9 und 60 FPS


    SL schaffen meist nur Auflösungen bis 1200p bei gleichen Bedingungen.


    DVI-A ist für Analog und kompatibel mit DVI-I SL und DL


    DVI Signale -> HDMI Signal sind immer kompatibel


    Andersherum aber nicht. Man kann also nicht jede Auflösung in DVI umformen. Da kann es dann Probleme geben.
    z.B. 4K60 HDMI -> DVI-D DL
    Diese Verbindung kann schon Probleme bereiten.


    Daher ist für DVI auch der DisplayPort als Ablösung gedacht, der um einiges besser ist.

    @strohi
    Das mit der Mod16 Auflösung hat damit zu tun das beim Encodieren eine Fläche von 16x16 Pixel als ein Macroblock zusammengefasst wird.


    Entspricht eine Auflösung keine Mod16 Auflösung, so werden die letzten Flächen die nicht dem 16x16 Pixel Block entsprechen noch Leerdaten hinzugefügt um diese Restblöcke verarbeiten zu können. Sprich die Auflösung wird an sich künstlich vergrößert um auf diese 16x16 Block Größe zu kommen.


    Ein Decoder scheidet dann wieder diese Blöcke zurecht und gibt das Bild wieder fehlerfrei aus.


    Der niedrigste Macroblock besteht aus 2x2 und ist dem YUV 4:2:0 Farbraum zuzuordnen. Dieser Farbraum kann also keine Ungeraden Auflösungen besitzen.


    Der niedrigste Macroblock für YUV 4:2:2 ist 2x1.
    Und der niedrigste für YUV 4:4:4 ist 1x1


    Um Anfälligkeiten und Probleme durch sowas zu vermeiden, sollte man halt eine Mod16 Auflösung probieren, da dies eine Optimale Macroblock Größe entspricht.


    Der Effizienzverlust beim Encoding ist also geringer desto näher die Auflösung einer Mod16 Auflösung entspricht.


    Und rein theoretisch ist dies erst Relevant bei Hardware Player die auf bestimmte Kriterien geeicht sind.


    Daher kannst du kein Video unter 16x16 Pixel machen und abspielen und du kannst Farbraumspezifische Auflösungen wie bei YUV 4:2:0 keine ungeraden Auflösungen zuordnen, da die Mindest-Macroblock-Größe 2x2 beträgt.


    Also kannst du für YUV 4:2:0 jede durch 2 teilbare Auflösung nehmen die größer gleich als 16x16 ist.
    Und Ideal sind halt Auflösungen die in Höhe und Breite durch 16 Teilbar sind, da dies der Macroblockgröße entspricht.

    • Auflösung mal auf 2048x1152 stellen. Das ist wesentlich angenehmer für den Encoder, da es eine Modulo 8 Zahl ist. Noch schöner wäre eine Modulo 16 Auflösung.
      Deine jetzige mit 1170p ist eine Modulo 2 Auflösung. Da freut sich der Encoder nicht grad besonders drüber.
    • Dann solltest du unbedingt mal dein MeGUI updaten lassen auf 2695 Dev Update Server
    • Wenn es dann immer noch Probleme gibt, dann mal bitte Motion Blur ausschalten im SSM

    Dann noch eine Frage: Mit was nimmst du auf? MagicYUV oder UTVideo? Weil wenn du mit diesen Codecs aufnehmen solltest, kannst du direkt in BT.709 aufnehmen. Dann brauchst du sogar den ColorMatrix Filter nicht aktivieren.

    Für gewöhnlich, wenn man das HDMI Kabel angebracht hat zum Monitor hin und den Rechner neu startet, dann stellt sich das eigentlich alles alleine ein.


    Hatte letztens nem Kumpel auch erst treten müssen das er sich ein DVI Kabel anschafft. Das hatte ich dann an seinem Rechner mit dem VGA Kabel umgetauscht. Bildschirm war dann erst mal schwarz. Da musste nur ein Neustart dann her.


    Bei HDMI sollte es genauso laufen.


    Macht denn dein Rechner irgendwelche Beep Geräusche beim Hochfahren mit angeschlossenem HDMI Kabel?
    Oder hast du mal geprüft ob das HDMI Kabel in Ordnung ist? Vllt. mal am Fernseher getestet? Weiß ja nicht ob du Konsolen hast wie PS3 oder PS4 oder ein TV Receiver mit solchen Anschlüssen?


    Ansonsten kann man im BIOS gerne danach suchen. Ich kann dir aber jetzt nicht spontan sagen wo du suchen musst, da ich den Menü-Aufbau deines BIOS nicht kenne. Da wären vllt. Bilder hilfreich. Aber vllt. mal irgendwo unter Advanced nachschauen.


    Eigentlich ist es sehr leicht ersichtlich. Müsstest dann irgendwas mit HDMI auch finden. Vllt. auch mal unter Energie schauen. Vllt. bekommt das Teil auch einfach keinen Saft. ^^

    Es gibt keinen Frameserver bei Magix...

    Gibt es eine Möglichkeit, bei MAGIX in x264 zu rendern? Auch mit FLAC-Audio?
    Mich nervt es nämlich sehr stark, das ich immer den Frameserver nutzen muss

    Er schreibt was anderes. Ich kann es nicht wissen, ich nutzt Magix nicht. Weiß ja auch nicht es da andere alternativen gibt das man Frameserver nutzen kann. Auf jedenfalls sagt er ja das er ein Frameserver nutzt.
    Vllt. meint er ja auch nicht Magix, sondern Sony oder Adobe oder kA. ^^

    Und dann ersiehst du den kleinen Sprung noch? Für gewöhnlich müsste man um das zu ersehen Standbilder vergleichen und mit der Nase vorm Monitor die Pixel vergleichen. Also zwecks Skalierung mit Spline36.


    Weil das recht minimal ist.



    Bist du dir denn auch sicher das es durch die Skalierung entsteht oder doch eher durch den Verlustencode den du lokal auf deinem Rechner machst und den Youtube vollzieht?

    Alle Einzel Projekte die du hast in deinem Schnittprogramm als ein einziges Projekt gestalten. Das ganze dann über den Frameserver an MeGUI schicken und in MeGUI die Parts erstellen. Sprich in MeGUI zerlegst du das große Projekt in einzelne Projekte wieder.


    Und dann kannst du auch die Stapelverarbeitung von MeGUI nutzen.



    Oder wenn dein Schnittprogramm es dir erlaubt öffnest du mehrere Instanzen mit den einzelnen Projekten. Jeder könnte dann den Frameserver starten und du könntest dann jedes einzelne Projekt in die MeGUI Stapelverarbeitung packen. (Funktioniert bei vielen Schnittprogrammen aber nicht)



    Das wäre jetzt eine Alternative.


    Ist dir jetzt überlassen was du machst.