Beiträge von strohi

    Was hat dich da gestört?

    Paar Sachen waren:

    • Konnte den Autostart nicht ändern, weil das ohne Extension nicht möglich ist und die nicht installiert war
    • Das Dock lässt sich zwar nach unten versetzen, aber dann ist der Knopf fürs Menü rechts und nicht links. Hier weiß ich nicht, ob und wie ich das ändern kann
    • Die uneinheitliche Menüstruktur gefällt mir nicht. Gefühlt hat jede App ne andere Art und Weise, wie und wo sie ihre Menüs platziert. IntelliJ z. B. nutzt noch die klassischen Menüs am oberen Rand des Fensters, aber der Dateiexplorer geht über ein Hamburger-Menü usw.

    Es ist besser, aber es wirkt trotzdem wie ne fette alte Kuh :D

    Deine Vorstellung von Fett, Alter und Kühen ist weit von der Realität entfernt. :thumbup:


    Windows geht mir täglich mehr auf den Sack.

    Ja same

    Aber ich darf von der Arbeit aus vermutlich bald wieder mehr Windows verwenden. Wir nutzen zur Entwicklung bisher eine VM mit Ubuntu MATE, aber für die neue Ubuntu-Version wechseln sie auf GNOME. Ich habs heute mal ausprobiert und bin damit nicht wirklich klar gekommen. Gegen Ende hat dann aber die VM auch gar nicht mehr reagiert samt schönstem Blackscreen. Mal schauen, ob sie morgen wieder geht. :D

    Wenn ich mich nicht an GNOME gewöhnen kann, muss ich zurück auf Windows. ;(

    Ich muss gestehen, ich hatte es schlechter in Erinnerung. Hab's heute mal kurz ausprobiert und es "fühlt" sich runder an als früher.

    MMn hat es über die Jahre große Fortschritte gemacht.

    Aber ja, ist genauso wie GNOME Geschmackssache, wem was gefällt. :D


    Der Tiling Window Manager ordnet dir die Fenster selbstständig an und du kannst die Details wunderbar per Tastatur steuern. Manche mögen's, viele nicht - ich find's schon praktisch, nach einer Eingewöhnungsphase.

    I see.

    Eines Tages probier ich das mal aus, aber grad hab ich da keine Nerven für. :D


    Ach echt? Hatte ich bisher noch nicht auf dem Schirm.

    So hab ich das zumindest bisher schon öfter gelesen und auch in Youtube-Videos gesehen.

    Da ich aber kein GNOME nutze, kann ichs nicht bestätigen.


    Ich hab GNOME ja derzeit auf meinem Haupt-PC, hab da eigentlich nichts großartig umkonfiguriert. Aber ist halt alles Geschmackssache.

    Ye, das ist das tolle an Linux. Jeder kanns machen, wie er will. Find ich klasse! :)

    Hatte das mit den automatischen Snapshots auch überlegt, aber da ich die Festplatte eh nicht dauerhaft am Laptop angeschlossen habe, kann ich dann auch das Sonntag abends manuell anstoßen. Bin da jetzt bei Timeshift gelandet.

    Habs eigentlich nur gemacht, weil ich gesehen hab, dass es über btrfs relativ gut und easy automatisch umgesetzt werden kann.

    Ob ich es jemals brauchen werde... wer weiß das schon? :D


    Ja, ich fand KDE auch ziemlich hübsch. Gnome hat mich irgendwie überhaupt nicht abgeholt, habe ich aber auch nie selber genutzt, sondern nur in diversen Youtube-Videos gesehen.

    Gnome setzt in ihrer ganz neuen Version viele neue Konzepte um, mit denen ich mich nicht so recht anfreunden kann.

    Soweit ich das bisher verstehe, ist z. B. eine Idee von ihnen, dass man virtuelle Bildschirme benutzt und pro virtuellem Bildschirm dann immer eine App nutzt. Wechsel zwischen Fenstern soll dann wohl mittels Wechseln des virtuellen Bildschirms umgesetzt werden.


    Aber da kann ich mir bspw gar nicht vorstellen, dass das was für mich ist.

    Und ansonsten ist es wohl so, dass man sich Gnome selber konfiguriert mittels tausender Plugins.. KDE ist halt ab Werk genau so, wie ich es mir vorstelle, daher favorisiere ich das dann doch sehr deutlich. :D


    Das ist bei mir bei XFCE der Fall. Da muss ich nicht lange suchen und es ist schön schlicht und übersichtlich. That said ... meine KDE-Erfahrungen sind schon bisserl älter.

    Kann ich mir beides vorstellen. :D

    XFCE ist auch cool, aber KDE gefällt mir noch ein Quäntchen mehr.


    KDE war früher mal mit Abstand meine meistgehasste DE. :D

    Mit dem Wechsel von KDE 4 auf KDE 5 hat sich das aber komplett geändert und jetzt ist es mit Abstand meine favorisierte DE.


    Kubuntu Version 9.10 mit KDE 4 war damals mein erster Versuch, Linux zu benutzen, und das ging wirklich komplett nach hinten los.

    Es war super rucklig und inperformant, absolut nicht verständlich, konnte keine Windows-Programme starten (das war dem armen 14-jährigen strohi nicht so bewusst), und ich hab echt nicht verstanden, was ich da tue. Der 14-jährige strohi wusste damals dummerweise auch noch nicht, was ne VM ist, also hat er sich direkt seine Festplatte damit kaputt gemacht. Es ging da wirklich ALLES schief. :D


    Hab dann jahrelang KDE gemieden wo es nur ging, als ich wieder angefangen hab, in Linux reinzuschnuppern und erst ganz am Ende, als ich wirklich ALLE anderen DEs durch hatte und mir immer noch keine wirklich zu 100% gepasst hat, hab ich Linux Mint mit KDE 5 eher als Spaß noch mal in einer VM eingerichtet und war komplett überrascht, wie anders es seitdem geworden war. Es hat einfach richtig gut funktioniert und mir alles geboten, was ich brauchte. Bin seitdem zum großen Fan davon geworden.


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    Vor einigen Monaten hab ich mir sogar die Kubuntu-Version, die ich damals genutzt hatte, noch mal als VM eingerichtet. Das hat mir dann gezeigt, dass ich seitdem doch einiges gelernt hab. Ich würde damit jetzt viel besser zurecht kommen - wenn Kubuntu 9.10 halt noch unterstützt werden würde. :D


    Ist halt alles Geschmackssache und ne Frage, was man genau sucht. Ich mag es wie es sich generell bedient und den Look kann ich eigentlich gut ab, aber ich bin eher kein Fan von solchen DEs, die einem zu viel abnehme

    Tiling-DEs hab ich noch gar nicht genutzt.

    Was ist denn da der große Vorteil von im Vergleich zu "normalen" DEs?


    Scheinbar, dass man irgendwie alles mehr per Tastatur machen kann, wenn ich das richtig verstehe?

    Windows ist Raub.Glückwunsch zum Wechsel :) Bei mir klappt das nur zu 90% - ein oder zwei Spiele laufen halt doch nur auf Windows ...

    Danke!

    Joah, ich zock ja nur den Landwirtschafts-Simulator, und der läuft eig schon von Anfang an unter Linux.


    KDE ist Raub. Keine Ahnung, bin nie mit zurecht gekommen. Ich kann's nichtmal beschreiben warum. :D

    Ich liebe KDE mehr als alles andere. Komme mit keiner DE zurecht, aber KDE ist einfach genau an jeder Stelle so, wie ich es erwarten würde. :D


    Wobei sich da glaube ich deutlich was getan hat mittlerweile. Haben die nicht Teile im letzten Jahr öffentlich gemacht? Egal, trotzdem Raub.

    Bei mir wurde es nur deshalb ne nVidia, weil ich eventuell mal Machine Learning mit dem Lappi ausprobieren will, und das geht wohl bisher mit denen am besten.


    Drucker sind Kriegsverbrechen. That said ... ich hab da bisher paradoxerweise mit Linux weniger Ärger gehabt als mit Windows

    Jeah, hab da auch noch nie Probleme gehabt, hab aber sowohl bei meinen Eltern, als auch für mich selber Drucker geholt, die im Internet für ihre Linux-Unterstützung gelobt wurden.

    Wurde beides mal Brother, läuft 1A und bei meinen Eltern kann er sogar scannen, das geht ohne Probleme.

    Ja ok, das ist Geschmackssache. Ich find KDE ziemlich hübsch (aber nur im Dark Mode, das helle Design gibt mir Augenschmerzen) :D


    Ich hab halt nur nen Standard-Laserdrucker von Brother. Brother hat glaube ich allgemein guten Support für Linux und das Teil ist halt wirklich einfach nur ein Drucker. :D

    Der läuft.


    Aber ja, grade mit den Grafikkarten wirds etwas schwierig, weil nVidia wohl auch die APIs nicht öffentlicht zur Verfügung stellt oder so, sodass es mit der Implementierung von Treibern knifflig wird.


    Da gibt es sicherlich Nachteile, bisher treffen die mich aber noch nicht zum Glück. :)

    Bei Linux hatte ich immer Probleme mit z. B. Peripheriegeräten, und teilweise musste man ewig Konsolenbefehle copy/pasten bis alles reibungslos lief.

    Da hatte ich zum Glück noch gar nichts - Fedora unterstützt bisher alles ab Werk.

    Das einzige ist, dass ich das Tastaturlayout "US intl. (with dead keys)" nutze, und da wurden die Akzenttasten erst nicht erkannt. Das konnte ich aber ohne Konsole fixen, indem ich einfach das Tastaturlayout noch mal eingestellt hatte.


    Bisher hab ich nicht wirklich etwas in der Konsole machen müssen. Gemacht habe ich schon was, weil ich ein Backup-Programm eingerichtet habe, das automatisch Snapshots von der Festplatte anlegt. Aber gemüsst hätte ich das jetzt nicht. :D


    vor allem grafisch, so gut wie alle Linux Distros haben mich immer an das Look & Feel von Windows XP erinnert, also richtig altbacken

    Kann ich nachvollziehen, war auch etwas, was ich bisher absolut vermisst habe. Es gibt super viele hässliche DEs.

    Mittlerweile gibts da aber auch durchaus hübsche. Mir gefällt wie gesagt KDE Plasma 5 am meisten, aber GNOME wird (in ganz vielen unterschiedlichen Skins) auch von vielen gemocht. Cinnamon fühlt sich ein bisschen wie WIndows 7 an, glaube ich. Pantheon (das von elementary) sieht auch gut aus, genauso Budgie von Solus.


    Linux Mint hab ich damals verlassen, als sie die KDE-Version abgekündigt hatten. :D

    Mit den anderen Versionen von Linux Mint hatte ich um 2017 rum kein Glück...

    Für mich war Windows 10 das schlechteste Windows, seitdem ich Windows verwende (also XP).


    Es sieht kacke aus, das Startmenü ist Müll, ich hasse die ewig unübersichtlichen Menüs und so Dinge wie Cortana und co nerven hart. Als Power-Windows-User muss ich sagen, dass mir 8.1 da besser gefallen hat (8.0 war aber viel schlimmer als 10, das stimmt).

    Windows 11 find ich soweit auch wieder besser, aber da kommt dann eben so Zeugs wie aufgezwungener Bloat, die nicht abstellbare Datenschnüffelei usw. dazu, und das will ich dann auch wieder nicht. :D


    Fedora ist clean, KDE eine sehr stabile Desktopumgebung und mMn wunderschön.


    Nur hat bisher meine Capture-Card kein Linux unterstützt. Und dann wirds natürlich knifflig. Aber jetzt hab ich eben doch eine gefunden, bzw. gibt's da wohl mittlerweile sogar einige, die das können, weil es mittlerweile irgendein Standard-Webcam-Interface gibt, das Linux genauso wie Mac und Windows unterstützt und das immer mehr CCs unterstützen oder so.


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    bevor das jetzt falsch rüberkommt: jeder soll das OS nehmen, das ihm am besten passt. Windows mag nicht meins sein, das heißt aber natürlich nicht, dass es automatisch schlecht ist oder dass alle anderen es hassen müssen :D

    Zwischenzeitlich hatte ich über openSUSE tumbleweed nachgedacht, weil deutsches Unternehmen, aber rolling release ist glaube ich nicht so meins und soooo deutsch ist SUSE ja auch nicht mehr...


    Fedora liefert halt auch ein nahezu reines KDE ohne vorinstallierten Bloat und wird offiziell von einer anderen capture card unterstützt, die ich mir im long run holen will, sobald ich mir nen neuen PC gönne (also in 2 Jahren oder so)


    Auf Windows hab ich keinen Bock mehr, das ging mir die letzten Jahre komplett in die falsche Richtung.

    Ich hab auf meinem neuen Laptop (den ich für die Uni holen musste) Fedora KDE installiert, damit komme ich sehr gut zurecht. Ich liebe KDE, ist mein absoluter Lieblingsdesktop.


    Werde prinzipiell überall auf Fedora KDE gehen.


    Die capture card wird eine nzxt 4k30 (oder so?), die hat angeblich Linux Support. :D

    Heute kommen endlich meine neue SSD und die neue Capture Card an - ab dann kann ich meinen Computer vollständig auf Linux umziehen, die alte CC ist das letzte, was ausschließlich unter Windows lief! :D

    Aber vielleicht schreibt/schreiben sie heute in Foren sowas wie "ich/wir wurde(n) mal geghostet, weiß nicht warum eine Freundschaft so zerbrechen musste, wollte(n) doch nur das Beste für ihn."

    Möglich ist es, aber da sind auch Dinge passiert, die mich dran zweifeln lassen.

    Bspw. hat sie uns ganz am Anfang zuerst nur von einer super tollen Anlageform erzählt, die sie jetzt nutzt und mit der sie bereits SOOOO ein gutes Geschäft gemacht hat, und das war zwei Monate BEVOR die beiden uns bekanntgaben, dass die beiden gerne unsere Finanzberater werden würden (zu dem Zeitpunkt wussten wir auch noch nichts davon, dass sie jetzt einen Freund hat). Der andere in der Gruppe hat mir am Abend, als sie uns das erste mal von dieser Anlageform erzählt hat, gesagt, dass er das mit seiner Finanzberaterin bei der Sparkasse auch schon durchgesprochen hat und hat dann in den zwei Monaten zwischendrin auch in diese Anlageform investiert.


    Nun, scheinbar hat eine dritte Person ihr das gesteckt, dass er ohne sie eine solche Anlage abgeschlossen hat, sodass sie da in ihrer sauren Abschiedsnachricht an unsere Gruppe darauf Bezug genommen hat. Sie ist echt schon ein bisschen enttäuscht, dass er das über jemand anders abgeschlossen hat und nicht über sie!


    Als ich gemerkt habe, wie hinterlistig das war, hab ich dann auch akzeptiert, dass das eh nicht mehr zu retten gewesen wäre. Immerhin war das offensichtlich ganz klar geplant nach dem Motto "Ich fix die vorher schon an und die sind ja eh zu blöd, das ohne uns abzuschließen", sonst hätte sie da nicht so extrem von geschwärmt, wenn sie uns nicht für zu blöd gehalten hätte, einen guten Tipp alleine in die Tat umzusetzen. Da lagen wie gesagt 2 Monate dazwischen, bis dann rauskam, dass sie uns gerne als ihre Kunden wollen.


    *im Übrigen glaube ich, dass man sich später oft zu viele Vorwürfe macht, weil man nur noch ein verklärtes Bild der Situation hat. Bei mir sind einige Freundschaften auseinandergegangen... immer wenn ich mich frage, warum wir es nicht besser hinbekommen haben, versuche ich mich daran zu erinnern, wie anstrengend die Situationen damals teilweise geworden waren... mal für mich, mal für andere. Und sicherlich hat keiner die Entscheidung leichtfertig getroffen. Man muss nicht alles im Leben bereuen

    Ja, da stimme ich dir zu.

    Die Sache bereue ich mittlerweile nicht mehr. Das Leben geht weiter und das ist so auch ok.

    Habt ihr das schon mal erlebt oder selbst gemacht mit Freund oder Kumpel?

    Tatsächlich muss ich gestehen, dass ich das schon mal getan habe...


    Ich hatte vor ein paar Jahren eine Freundesgruppe mit zwei Freunden (ein Mädchen, ein Junge). Wir haben uns knapp 2 Jahre lang wöchentlich getroffen und haben viele coole Dinge unternommen. Das war mit die beste Zeit, die ich bisher gehabt habe.


    Allerdings hat das Mädchen dann einen Partner gefunden, der Finanzberater war, und ab dann ging es rapide bergab. Man hat eigentlich nach kürzester Zeit schon gemerkt, dass unsere Freundschaft eher unwichtig ist und es vielmehr darum geht, dass sie jetzt auch Finanzberaterin werden will. Wir sollen doch gefälligst ihre ersten Kunden werden.

    Dazu haben die teilweise auch echt Sachen absichtlich verschwiegen, zum Beispiel wollten sie "nur mal über unsere Finanzverträge drüber schauen und Tips geben", als ich dann aber bei denen ankam, saßen sie beide in Anzügen vor mir und wollten "unsere langfristige" Zusammenarbeit vorbereiten. Als ich wieder daheim war, hab ich ihr dann ziemlich klar geschrieben, dass sie ganz genau weiß, dass ich nicht will, dass mein Finanzberater auch in meinem Freundeskreis ist, weil ich das schon JAHRELANG immer wieder erwähnt habe, immer wenns auf das Thema gekommen ist. Statt sich aber zumindest mal zu entschuldigen, kam einfach nur ein "wenn du nicht willst, dass ich dein Zeugs betreue, kannst du auch nur von [Name ihres Freundes] betreut werden, wir haben einige Kunden, bei denen das so ist". Solche Dinge sind dann regelmäßig passiert.

    Da hab ich dann wirklich gemerkt, dass es nur darum geht, dass ich halt beim Geld verdienen helfen soll.


    Auch sonst haben sie noch ein paar Dinge abgezogen, die in einer Freundschaft nicht gehen und die auch Vertrauen zerstört haben (also selbst wenn wir ihre Kunden geworden wären, wäre das ein sehr schlechtes Fundament gewesen).


    Am Ende hatten dann der andere Freund und ich nicht mehr wirklich Lust auf das ganze, sodass wir beide unabhängig voneinander keine Treffen mehr vorgeschlagen haben und die Gruppe dann eingeschlafen ist. Die Freundin hat zwar noch ein paar Wochen länger immer mal wieder nach Treffen gefragt, aber das waren alles Finanzberatungs-Termine und Vorträge und sowas. Ein echtes "Freundschafts"-Treffen so ganz ohne Finanzen hatte sie zu dem Zeitpunkt schon monatelang nicht mehr vorgeschlagen.


    Von ihr kam dann irgendwann auch nichts mehr.


    Irgendwann später hat sie mal eine ziemlich saure Nachricht in unsere Whatsapp-Gruppe geschrieben und die dann verlassen.

    Ich hab mich da lange sehr über mich selbst geärgert, weil ich nicht wollte, dass sie sich ignoriert und schlecht fühlt, aber nach und nach sind mir dann überhaupt erstmal die ganzen Manipulationsversuche aufgefallen, die die beiden so abgezogen haben und dann fand ich es zwar schade, WIE es dann kaputt ging, aber mittlerweile weiß ich, dass das eh schon lange nicht mehr zu retten gewesen war.


    ---


    Selber geghostet wurde ich auch schon von anderen Freunden, da kommt mit viel Glück einmal im Jahr ne Antwort, aber naja, das trifft mich jetzt nicht so. Bin eh nicht so der soziale Mensch, daher fühl ich mich dann nicht einsam oder sowas. Ändern kann ich es ja eh nicht.

    Hab ein halbes Jahr nix mehr hochgeladen, aber zuletzt waren es immer 8 Folgen mit je 30+ Minuten. Ich schneide nicht, sondern nehme die Videos einfach direkt auf und lade die nach dem Kodieren dann so hoch.


    Zeit vergessen passiert mir ab und zu, finde das aber nicht allzu schlimm. Hab auch schon Folgen gehabt, die 1:20 h gingen.

    Oh, du hast es ja selber schon rausgefunden... Jetzt hab ich so eine schöne Antwort mit Bildern geschrieben.. Hätte ich nur vorher mal den ganzen Thread gelesen. :D


    Aber dennoch frage ich mich, warum ich 6 Spuren habe, aber im Stream nur eine Spur nutzen kann.

    Weil OBS auch die Möglichkeit hat, Videos auf deiner lokalen Festplatte zu speichern. Und in so ein Video kannst du bei der Aufnahme theoretisch beliebig viele Audiospuren reinschreiben (das ist bei DVDs zum Beispiel der Fall, jede Sprache ist auf einer DVD einfach eine separate Audiospur).

    Beim Streamen hat sich das bisher nicht etabliert, dass man gleichzeitig mehrere Sprachen / Audiospuren anbieten kann, daher geht das bisher (noch?) nicht. Aber OBS ist wie gesagt auch ein Aufnahmeprogramm, und da kann sowas schon nützlich sein.


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    Alte Antwort, die ich geschrieben hätte, aber das hast du ja schon selber rausgefunden:

    und zwar möchte ich in OBS während ich Streame bestimmte Audio Inhalte nicht im VOD haben.

    Also wenn ich das richtig verstehe, dann möchtest du, dass du im VOD auf Twitch alles bis auf Spotify hast und im Twitch-Stream selber alles UND Spotify?


    Dann sollte das so gehen:



    Zuerst wählst du aus, dass der Twitch-Stream Spur 1 überträgt und das VOD Spur 2.

    Dann musst du in den Audiomixer und dort für Spur 1 und 2 jeweils alles anhaken, was im Stream (Spur 1) und im VOD (Spur 2) zu hören sein soll.

    Wenn ich dich richtig verstehe bedeutet das für dich: Spur 1 alles anhaken, und Spur 2 alles AUSSER Spotify.

    Ich sehe jetzt nur manchmal das, dass Bild sehr starke Artefakte bildet. Gibt es dafür auch eine Lösung? Und ich glaube der Ton ist auch weg, aber das kann an der Datei liegen :/

    Also angesichts der Tatsache, dass du die Originaldatei streamst und Twitch die auch ohne Encoding im Player anbietet, würde ich mal vermuten, dass die Artefakte schon in der Originaldatei enthalten sein müssten. Schau da am besten mal nach, denn eigentlich passiert auf dem Weg von deinem Pi zum Player des Zuschauers nirgends Encoding.


    Das mit dem Audio weiß ich nicht. Schau mal, ob es an der Datei liegt.

    Ich muss aber zugeben, dass ich sehr beeindruckt wäre, wenn es mit unterschiedlichen Dateien von unterschiedlichen Geräten problemlos läuft.


    Hätte damit gerechnet, dass entweder ffmpeg oder Twitch den Wechsel gar nicht hinbekommt. 8|

    Ich habe meine Vods alle in mp4 liegen und dachte eigentlich das der Pi es zumindest schaffen sollte, wenn er diese nicht neu encoden muss zu streamen

    Dann hast du da einen Parameter falsch eingestellt. ;)


    -c:v libx264 sorgt dafür, dass ffmpeg das Video in h264 neu encodet.

    Wenn du den Videostream so wie er ist durchleiten willst, musst du stattdessen -c:v copy verwenden. Das gilt analog auch für das Audio, dort dann -c:a copy und er nimmt einfach den originalen Audiostream.


    Welche von den anderen Video- und Audioparametern mit copy zusammen erlaubt sind / angegeben werden können, weiß ich allerdings nicht auswendig. ffmpeg wird dir das dann wohl schon sagen, wenn da welche nicht mit copy zusammen genutzt werden dürfen.