Hatte das mit den automatischen Snapshots auch überlegt, aber da ich die Festplatte eh nicht dauerhaft am Laptop angeschlossen habe, kann ich dann auch das Sonntag abends manuell anstoßen. Bin da jetzt bei Timeshift gelandet.
Habs eigentlich nur gemacht, weil ich gesehen hab, dass es über btrfs relativ gut und easy automatisch umgesetzt werden kann.
Ob ich es jemals brauchen werde... wer weiß das schon? 
Ja, ich fand KDE auch ziemlich hübsch. Gnome hat mich irgendwie überhaupt nicht abgeholt, habe ich aber auch nie selber genutzt, sondern nur in diversen Youtube-Videos gesehen.
Gnome setzt in ihrer ganz neuen Version viele neue Konzepte um, mit denen ich mich nicht so recht anfreunden kann.
Soweit ich das bisher verstehe, ist z. B. eine Idee von ihnen, dass man virtuelle Bildschirme benutzt und pro virtuellem Bildschirm dann immer eine App nutzt. Wechsel zwischen Fenstern soll dann wohl mittels Wechseln des virtuellen Bildschirms umgesetzt werden.
Aber da kann ich mir bspw gar nicht vorstellen, dass das was für mich ist.
Und ansonsten ist es wohl so, dass man sich Gnome selber konfiguriert mittels tausender Plugins.. KDE ist halt ab Werk genau so, wie ich es mir vorstelle, daher favorisiere ich das dann doch sehr deutlich. 
Das ist bei mir bei XFCE der Fall. Da muss ich nicht lange suchen und es ist schön schlicht und übersichtlich. That said ... meine KDE-Erfahrungen sind schon bisserl älter.
Kann ich mir beides vorstellen. 
XFCE ist auch cool, aber KDE gefällt mir noch ein Quäntchen mehr.
KDE war früher mal mit Abstand meine meistgehasste DE. 
Mit dem Wechsel von KDE 4 auf KDE 5 hat sich das aber komplett geändert und jetzt ist es mit Abstand meine favorisierte DE.
Kubuntu Version 9.10 mit KDE 4 war damals mein erster Versuch, Linux zu benutzen, und das ging wirklich komplett nach hinten los.
Es war super rucklig und inperformant, absolut nicht verständlich, konnte keine Windows-Programme starten (das war dem armen 14-jährigen strohi nicht so bewusst), und ich hab echt nicht verstanden, was ich da tue. Der 14-jährige strohi wusste damals dummerweise auch noch nicht, was ne VM ist, also hat er sich direkt seine Festplatte damit kaputt gemacht. Es ging da wirklich ALLES schief. 
Hab dann jahrelang KDE gemieden wo es nur ging, als ich wieder angefangen hab, in Linux reinzuschnuppern und erst ganz am Ende, als ich wirklich ALLE anderen DEs durch hatte und mir immer noch keine wirklich zu 100% gepasst hat, hab ich Linux Mint mit KDE 5 eher als Spaß noch mal in einer VM eingerichtet und war komplett überrascht, wie anders es seitdem geworden war. Es hat einfach richtig gut funktioniert und mir alles geboten, was ich brauchte. Bin seitdem zum großen Fan davon geworden.
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Vor einigen Monaten hab ich mir sogar die Kubuntu-Version, die ich damals genutzt hatte, noch mal als VM eingerichtet. Das hat mir dann gezeigt, dass ich seitdem doch einiges gelernt hab. Ich würde damit jetzt viel besser zurecht kommen - wenn Kubuntu 9.10 halt noch unterstützt werden würde. 
Ist halt alles Geschmackssache und ne Frage, was man genau sucht. Ich mag es wie es sich generell bedient und den Look kann ich eigentlich gut ab, aber ich bin eher kein Fan von solchen DEs, die einem zu viel abnehme
Tiling-DEs hab ich noch gar nicht genutzt.
Was ist denn da der große Vorteil von im Vergleich zu "normalen" DEs?
Scheinbar, dass man irgendwie alles mehr per Tastatur machen kann, wenn ich das richtig verstehe?