#33: Dullahan und das große Wiedersehen
Wir sind kurz vor unserem Ziel: Gibral ist zum Greifen nah, doch zunächst suchen wir die Küstenstraße ab. Einige Tumulte ziehen unsere Aufmerksamkeit auf sich und plötzlich sehen wir uns mit den Talta-Bewohnern konfrontiert, die von zig Monstern attackiert werden! In letzter Sekunde können wir einschreiten, die Bewohner befreien, unser Nachtlager aufschlagen und in aller Seelenruhe die letzten Tage Revue passieren lassen und Kräfte für den bevorstehenden Weg nach Gibral sammeln. Ende gut, alles gut? Hoffentlich...
Beiträge von Negoya
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#163: Undelwalt
Endlich besuchen wir Undelwalt, die Residenzstadt des Gottkaisers, in der wir selbigen gerne treffen möchten. Vorher werden allerdings die obligatorischen Touristen-Tätigkeiten erledigt: Märkte und Händler werden unter die Lupe genommen, die Bar "Das Glockenspiel" besucht, die Gilde inspiziert und den Bewohnern auf den Zahn gefühlt. Am Ende widmen wir uns dann dem langersehnten Besuch. Lord David scheint sich gut vorbereitet zu haben, doch gebracht hat es nichts: Irgendwie verläuft das Treffen mit dem Gottkaiser ganz anders als ursprünglich geplant... -
#32: Die Ossis und ihre kaputten Brücken
Das Tal der Wandbilder kennen wir ja bereits recht gut, haben wir doch den gesamten westlichen Teil bereits inspiziert. Nach einer kurzen Verschnaufpause in der Stadt (!) der Wandbilder geht es nun weiter gen Osten. Sieht auf den ersten Blick genauso aus wie im Westen, doch spätestens mit dem ersten tödlichen Fast-Sturz in die Tiefe wird klar: Der Osten ist arm, die Brücken marode, die Reparaturarbeiten offensichtlich nicht allzu hoch priorisiert. Wir machen das beste daraus und missbrauchen die beschädigten Brücken als Leitern, die uns hoffentlich irgendwann nach Gibral bringen und vor allen Dingen raus aus diesem Tal. -
#26: Autopanne in der Pampa
Und wieder mal läuft nichts nach Plan: Ich marschiere zurück zu meinem Buggy, wollte eigentlich nach einem Ort namens Gongaga suchen, lande stattdessen in einem riesigen Gebirgsgebiet und dann gibt plötzlich auch noch mein Fahrzeug seinen Geist auf. Super. Toll. Herrlich. Der einzige erreichbare Ort in der Nähe ist der Cosmo Canyon. Was eigentlich nur ein Besuch wegen der Suche nach einem Mechaniker werden sollte, mündet plötzlich in einen Trip voller Erkenntnisse. Wir erfahren neues über unseren Begleiter "Red" und suchen das hiesige Planetarium auf, welches uns üble Prognosen für die Zukunft unserer Welt darlegt... -
#162: Die Jhana-Adligen
Mehrfach habt ihr mich nun schon darauf hingewiesen, dass dieser spezielle und mächtige Kontrahent in den Heroischen Bollwerken auf uns wartet. Hier sprechen wir ausnahmsweise nicht von einem Spezialmonster, sondern von einer ganzen Armee, bestehend aus gefühlten hunderten Jhanas, die aus allen Ecken und Enden strömen und uns das Gefühl vermitteln, dass ihre Kapazitäten unendlich seien. Jedes Durchatmen wird mit weiteren Nachrückern abgestraft und als die dann auch noch ihr artfremdes Riesen-Haustierchen anschleppen, ist das Chaos perfekt... -
#31: Die Stadt der Wandbilder
Eines gleich vorweg: Die Technik trieb mich hier in den Wahnsinn. Ich entschuldige mich für die Aussetzer und kann euch versichern, dass ich mehrfach an die Decke gegangen bin und mich mehr geärgert habe als alle zusammen, die das Video je sehen werden. Hmpf.
Jedenfalls erreichen wir die Stadt der Wandbilder, stellen uns auf weitere Kämpfe ein und sind überrascht, dass die Malereien plötzlich mit uns sprechen. Kein "Ich bring dich um!", sondern ganz zivilisiert und freundlich. Überrascht streifen wir durch die etwas heruntergekommene Stadt, plaudern mit allerlei Bildern (wie das klingt...) und erfahren einige interessante Dinge über die Historie der Malereien. Sie können offensichtlich auch anders, was für uns nur gut sein kann. -
#161: Himmelsherrscher
Was ist blau, flauschig, kann fliegen, mag Kälte, teilt mit ekligen Angriffen ordentlich aus und denkt, es beherrsche den Himmel? Richtig, der Himmelsherrscher! Ohh, der Witz kam flach... Jedenfalls treffen wir diesen seltenen Zeitgenossen auf der Spitze des Vackelberges an, metzeln ihn nieder und erfreuen uns an diesem Triumph. Doch der Berg ist mir einen weiteren Besuch wert, denn das hier farmbare Mystische Skelenit hat es mir irgendwie angetan. Und ein (neuer?) Gegner namens Diatryma rechtfertigt die mehrfache Bergtour gleich doppelt. Alles im Namen des Loots und der Fitness. -
#25: Eine Überdosis Feindeskönnen
Nach unserer erfolgreichen Flucht aus dem Gefängnis und einem Wüstentrip der Superlative steht uns die Welt nun offen: Im wahrsten Sinne des Wortes, denn mit unserem neuen Buggy können wir neue Gebiete betreten und alte Bereiche einfach bereisen. Dank eurer Hilfe gelingt es mir, mich in Sachen Feindeskönnen aufzustocken: Wir erlernen neue Künste, unterstützen Fort Condor bei einer weiteren Verteidigungsschlacht gegen ein Barbarenheer und nehmen die noch offenen Bereiche im Gold Saucer unter die Lupe. Fazit? Pleite, aber glücklich. -
#160: Der Vackelberg
Der Berg ruft! Und was für einer: Wunderschön und ehrfürchtig erhebt sich der Mt. Vackel in den Himmel, schneebedeckt und mit abenteuerlichen Wanderwegen gesäumt, die mit allerlei Gegner-Getier bestückt sind. Wir müssen uns zum Gipfel emporarbeiten, da wir nur über den Vackelberg unseren nächsten Zielort Undelwalt erreichen können. Nachdem wir zuletzt eher durch schummrige Wälder gestreift sind, ist das hier eine mehr als befreiende und entspannte Bergtour. Zumindest für mich. Ob die teils spärlich bekleideten Mitstreiter das auch so sehen, werden wir wohl nie erfahren. -
#30: Tanzende Unglückswandbilder
Was tut man, wenn man den ganzen Tag in einer tristen Schlucht abhängt und die Bewegungsfreiheit so stark eingeschränkt ist, dass man sich ausschließlich nach links oder rechts bewegen kann? Richtig, man baut Frust und Neid auf die auf, die sich frei bewegen können. Die etwas verärgerten Wandbilder im Tal der Wandbilder (ach nee) versuchen ihrem felsigen Gefängnis zu entfliehen, indem sie sich völlig verzweifelt auf uns stürzen, um kurz darauf für uns zu tanzen. Ein Hauch von Freiheit. Kunst ist das dennoch nicht, unsere Kids-Truppe wird die Malereien höchstens zu Bunt-, Filz- oder Wachsmalstiften verarbeiten. -
#159: Totes Herz & Königspflanze
Noch immer sind wir mit Haruko im Dunkelwald unterwegs und stoßen tatsächlich auf das von ihr gesuchte, seltene Artefakt: Das Tote Herz. Ein Artefakt, das sich angeblich durch die Gedanken formen lässt. Allerdings sind wir nicht die Einzigen, die sich für dieses Objekt interessieren. Das Dritte Kommitee stattet uns einen unerfreulichen Besuch ab und verlangt Harukos geheime Akademie-Dokumente aus der Akademie. Da wir bereits wissen, dass mit diesen zwielichtigen Typen nicht gut Kirschen essen ist, kommt es zum Showdown um das Tote Herz - mit teils überraschenden Wendungen... -
#29: Das Tal der Wandbilder
Ein gemütlicher Wettlauf gegen die Zeit muss kein Widerspruch sein. Zwar sollten wir uns beeilen, da wir Taltas Bewohner so früh wie möglich finden müssen, allerdings ist das Tal der Wandbilder in vielerlei Hinsicht sehr faszinierend. Wir müssen es durchqueren, um Gibral zu erreichen, wurden allerdings gewarnt, dass es hier recht gefährlich sein soll. Die beweglichen und lebendigen Wandbilder sind Hindernis und Augenschmaus zugleich. Der Maler schien zwar nicht sonderlich talentiert zu sein, allerdings haben seine Kunstwerke durchaus unterhaltungswert. Wir spielen einfach mal Kunstbanause und entfernen die Malereien. Ganz ohne Rückstände. -
#24: Verloren in der Wüste
Wir scheinen in einer ziemlich ausweglosen Situation zu sein: Ein Gefängnis mitten in der Pampa, umgeben von Wüste, Treibsand und Kriminellen. Aus Ermangelung an Alternativen wagen wir uns in die große, weite Wüste hinaus - und das Wüstenklischee beginnt: Es nervt, man verläuft sich, starke Gegner stressen, man weiß nicht, wo vorne und hinten ist und bangt um sein Leben. Doch wir entkommen ihr, treffen Dyne und werden Zeuge eines weiteren Dramas... Für Ablenkung ist jedoch gesorgt, denn wir stellen uns unserem ersten Chocobo-Rennen! Zwar nicht ganz freiwillig, aber immer noch besser als im Knast zu versauern... -
#158: Mission: Eine Herzensangelegenheit
In Elysion treffen wir auf eine junge Ex-Akademikerin, die hübsche Haruko, einst Direktorin der Akademie. Sie hat der Forschung den Rücken gekehrt und widmet ihr Hauptaugenmerk nun dem Reisen und der Erforschung von seltenen Artefakten. Nachdem sie uns mit ihren Mitteilungsbedürfnissen quer durch (fast) alle Städte jagt, reisen wir zusammen in den Dunkelwald, wo wir gemeinsam mit ihr nach dem Toten Herzen suchen, einem sehr speziellen und überaus gefährlichen Artefakt... -
#28: Briefe & Dorf-Kannibalen
Nachdem wir im letzten Part keine Menschenseele in Talta angetroffen haben, kommt hier ein bisschen Leben ins Spiel: In Fushiras Werkstatt finden wir einen Brief, der uns über den Aufenthaltsort der Bewohner unterrichtet. Sie sind nach Gibral geflüchtet, damit steht auch unser nächstes Ziel fest. Vorher machen wir aber noch Bekanntschaft mit einem recht beängstigenden Zeitgenossen. Und einem halbwegs normalen. Nach so manch einer Begegnung sollte man wohl doch dankbar für verlassene Dörfer sein. Ich beschwere mich nie wieder. -
#157: Mission: Die Gefallenen / Der Gefallene
Oh oh oh... Lange angekündigt, lange gefürchtet, lange gezittert. Nun konfrontieren wir uns also mit der wohl schwersten Nebenmission und einem der stärksten Gegner im ganzen Spiel. Entschuldigt die Überlänge, aber ein Cut wäre hier meines Erachtens ziemlich fehl am Platze. Soll ich euch den Ausgang verraten? Nö. Schaut selbst, was Wyngale mir mit seiner elenden Mission antut... -
#23: Gold Saucer, der leuchtende (Alb-)Traum
Bunte Farben, penetrante Lichter, Entertainer an jeder Ecke, Glitzer, Spiele, Spaß und klirrende Kassen: Wir sind eindeutig im Gold Saucer, einer Spielehölle, die einem exzessiven Drogentrip gleicht. Wir schauen uns um, versuchen parallel, die Orientierung zu behalten, widmen uns diversen Spieleautomaten und... landen plötzlich im Gefängnis. Jawohl. Warum? Irgendjemand war der Meinung, hier ein Massaker anrichten zu müssen, wir waren zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort und werden für das Desaster verantwortlich gemacht. Schöne Bescherung. Barrets Leidensgeschichte aus dem letzten Part geht hier noch weiter und lässt interessante Rückschlüsse auf einen möglichen Täter zu... -
#156: Revolutionäre Zeiten in Athlum
Nachdem wir uns auch die letzten Meter durch den Dunkelwald kämpfen, kommen wir mehr oder minder rechtzeitig an: Irina und der Eroberer befinden sich vor dem hiesigen Artefakt, dem Toten Herz. Mr. Conqueror ist alles andere als amused, verwandelt unsere Schwester in ein böses Etwas und hetzt es uns auf den Hals. Örks.
Zurück in Athlum, ereilt uns die nächste aufwühlende Botschaft: Lord Qubine schickt David nach Undelwalt, wo er den Gottkaiser höchstpersönlich treffen soll. Unser Marquis ist total von den Socken und als Qubine David als stellvertretenden Kongress-Vorsitzenden benennt und dann auch noch offiziell Athlums Unabhängigkeit ausspricht, ist die Sensation perfekt. -
#27: Wo sind all die Leute hin?
Talta, Trümmer, Trostlosigkeit - so kann man diesen Part und auch die Eindrücke, die wir in unserer Heimat sammeln, gut auf den Punkt bringen. Wir treffen keine Menschenseele an, alles scheint verlassen. Sind die Bewohner tot? Sind sie geflohen? Wenn man sieht, was der Landhai mit diesem einst so hübschen Dorf angerichtet hat, müssen wir vom schlimmsten ausgehen. In den Häusern von Shu, Giro und Klug suchen wir nach Hinweisen zum Verbleib der Familien, doch die Besuche gleichen eher einer Aufarbeitung der Vergangenheit. Was zum Teufel ist hier passiert? -
#155: Suchaktion im Dunkelwald
Wir haben Irina lange genug warten lassen. Diesmal geht es schnurstracks in den Dunkelwald, wo das erste Gebiet, der Garten der Illusionen, seinem Namen alle Ehre macht. Denn aus dem einst hellen und vernebelten Wäldchen wird plötzlich ein düsterer Forst mit leuchtenden, bedrohlich anmutenden Ranken und Wurzeln. Glagonosse und Mandragoras machen uns hier zu schaffen, doch da müssen wir durch, denn Irina befindet sich irgendwo inmitten dieses Gebietes. Hoffentlich finden wir sie in den Ruinen des Wanderers, die wir als neues Areal erstmals betreten...