Beiträge von Negoya

    #31: Vincent & die Röhrchen des Grauens
    Endlich geht es weiter im Text! Und endlich können wir mal ein paar Erfolgserlebnisse verbuchen. Zumindest anfangs noch. Ich knacke einen Safe. Juhu. Ich befreie einen schmucken Herren namens Vincent aus einer Keller-Gruft. Jipieee! Und ich erreiche den Mt. Nibel. Hier kommt der Umschwung. Denn hier gelingt mir einiges nicht auf Anhieb. Verschiedenste Wege, verwinkeltste Gänge, viel zu viele Möglichkeiten. Dazu auch noch ein paar richtig dicke Gegnerbrocken. Hier steppt definitiv der Bär, aber um Sephiroth zu finden, scheuen wir natürlich keine Mühen. Und keine Nerven. Tschakaaa!

    #172: Zyklopen-Standardmodell (DLC-Boss)
    Seit den letzten beiden Folgen habe ich erstmal die Schnauze voll von seltenen Gegnern, die nach Lust und Laune spawnen. Hier widmen wir uns stattdessen mal wieder einem DLC-Boss, der zwar auch Garant für Frustration sein kann, allerdings aufgrund seiner Stärke und nicht, weil man ihn nicht findet. In der Aveklippe treffen wir auf das Zyklopen-Standardmodell, bekommen den totalen Gae-Bolg-Augenschaden, zwingen ihn aber letzten Endes in die mechanischen Knie. Ach ja, danach zeige ich euch noch, wo man im Dritten Weg von Siebenbur Nekrotisches Metall farmen bzw. ergraben kann. Produktiver Part, aye!

    #39: Chaosnacht in Gibral
    Nach unserer ausgiebigen Burgbesichtigung streben wir nach ein bisschen Erholung und legen uns im Gasthof zur Ruhe. Doch ruhig bleibt es definitiv nicht, denn violette Wolken breiten sich über Gibral aus, versetzen die Stadt in Panik und rufen beim König alle Verteidigungsmechanismen auf den Plan. Zwar wurden wir erst kürzlich über die Vorgehensweise im Falle eines Angriffs instruiert, allerdings hätte niemand erwartet, dass es so schnell ginge. Mit einem nicht ganz ungefährlichen Manöver gelingt es uns, Nene hervorzulocken und seine fliegende Festung (die Gibral-Leute sprechen vom "Mutterschiff") zu stürmen und uns ins Innere zu begeben.

    #171: Ostri, i hoss di!
    Nachdem wir im letzten Part mit Müh' und Not das Weißhorn ausfindig gemacht haben, steht uns nun die nächste Mammutaufgabe bevor: Ostri soll irgendwo auf dem Vackelberg herumlungern, scheint aber irgendwie genauso selten zu spawnen wie sein kleiner Freund aus der Aveklippe. Und nicht nur das: Unterwegs machen wir Bekanntschaft mit zig anderen raren Monstern. Gut ist, dass wir unterwegs auch den Gegner Brünnhilde treffen können, den wir ebenfalls für eine Quest benötigen. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis wir Meister Ostri endlich finden. Und am Ende feststellen, dass alles für die Katz' war...

    #38: Zola auf der Schattenseite
    Eigentlich sollen wir ja ins Labor, wo Zola auf uns wartet. Vorher erkunden wir aber noch den Rest der Burg. Küche, Garten, Warteräume, Schlafzimmer, ja sogar ein Badezimmer können wir hier inspizieren. Und überall sind weitere Bücher mit Geschichten versteckt. Das volle Programm. Wenn ihr mögt, denn vieles davon könnt ihr über die Buttons überspringen. Am Ende treffen wir Zola, die uns über den Ewigen Antrieb informiert, der den nächsten Tsunami-Angriff unterbinden und uns auf das Mutterschiff von Nene bringen soll. Und: Sie plaudert aus dem Nähkästchen und erzählt uns, wie sie zu ihrem Schatten und somit ihrer Magie kam.

    #30: Rätseln bis zum Hirntod
    Nachdem ich am Anfang erstmal gegen Probleme mit dem mobilen Voranschreiten zu kämpfen habe, begeben wir uns zurück in die Berge. Rund um den Cosmo Canyon gibt es so einige Ecken, die wir mit dem Buggy bisher nicht erforschen konnten. Und wir werden fündig. Doch diesmal hält sich die Freude in Grenzen und weicht der Überraschung, eher im negativen Kontext: Wir befinden uns in Nibelheim. Das Nibelheim, welches wir vor einigen Jahren haben untergehen sehen. Was zum Teufel...? Wir sprechen mit den paar Bewohnern hier, die sehr unfreundlich und wenig auskunftsfreudig sind. Einige vermummte Gestalten faseln etwas von einer Vereinigung mit Sephiroth. Was hat er damit zu tun? In der Villa werden wir womöglich die Antwort finden...

    #170: Weißhorn, wo steckst du nur?
    Dieser Part ist der Inbegriff meiner unglaublichen Ausdauer und Geduld. So halb zumindest. Denn eigentlich besitze ich beides nicht. Jedenfalls kann ich es nur schwer ertragen, wenn man mich zwingt, ausdauernd zu sein. Diese Zerreißprobe dürft ihr hier offiziell begutachten. Elende Wartezeiten bleiben euch erspart, die habe ich rausgeschnitten. Was bleibt, ist ein fieser, feiger Gegner. Das Weißhorn benötigen wir für eine Gildenquest, ansonsten hätte ich mich nie und nimmer freiwillig auf diesen Aveklippe-Marathon eingelassen. Kann mir bitte jemand den Kopf tätscheln?

    #37: Audienz beim König Gibral
    Endlich sind wir in der Burg und wie erwartet gibt es hier allerlei Zeug zu entdecken. Wir hoffen natürlich, dass der König von Gibral uns Dörflern hilft und bei unserer Audienz tun sich interessante, aber unschöne Abgründe auf: Gibral wird nämlich ebenfalls einmal jährlich von violetten Wolken heimgesucht, die zu gefährlichen Tsunami-Wirbeln führen. Für den nächsten Übergriff hat er bereits einen Plan B - und wir sollen aushelfen. Das kann ja heiter werden...

    #169: Schatzsuche in Siebenbur
    So lasset den Schnitt-Marathon beginnen! Die Masse an sich wiederholenden Gegnern nimmt Überhand im Zweiten Weg, hier wimmelt es nur so von Werdrachen und den furchtbar penetranten Charybdissen. Warum tun wir uns das an? Genau, die Gier nach Schätzen und glitzernden Dingen. Oder der elende Komplettierungswahn. Stellt euch nur vor, wir würden einige Ecken unerforscht lassen. Furchtbar, oder? Ich weiß nicht, wie es euch dabei geht, aber ich würde unter diesen Umständen wohl zum Vollzeit-Emo mutieren. Gut, dass wir nur von einer Hypothese sprechen, denn ich bin wie immer sehr (zu?) gründlich.

    #29: Technik, geh sterben... neiiin, Spaß!
    Was passiert, wenn man sich auf einen besonders gemütlichen Zockabend freut? Alles genauestens plant und es den ganzen, lieben langen Tag über nicht erwarten kann? Genau, dann kommt Technik um die Ecke und haut dir eins auf's Maul. Und nochmal. Und nochmal...


    Irgendwie gelingt mir trotzdem der Großteil von dem, was ich mir für diesen Part vorgenommen habe. Die einzelnen Stationen gestalten sich wie folgt:
    06:33 Kapitel 1: Übersehene Materia aus dem Reaktor fischen
    10:09 Kapitel 2: Neues Feindeskönnen "Froschgesang"
    13:26 Kapitel 3: Alte Feindeskönnen für die 2. Materia
    31:35 Kapitel 4: Semi-Unterstützung für Fort Condor
    48:40 Kapitel 5: Rache am Midgar Zolom


    Pleiten, Pech und Pannen garantiert.

    #168: Siebenbur: Der 2. Weg & Schwarzmond
    Dieser Aufenthalt in Siebenbur scheint ein etwas längerer zu werden: Direkt an den Dritten Weg grenzt der Zweite Weg - auch den haben wir noch nie besucht und ihn damit offiziell freigeschaltet und begehbar gemacht. Passend zum von mir umrissenen Thema der Sehschwäche begegnen wir unterwegs in der Letzten Festung noch dem seltenen Gegner Schwarzmond (er ist ein Äuglein, deswegen die Parallele), den wir für eine Gildenmission benötigen und erfreuen uns an zig schönen und vor allem seltenen Schätzen, die es in den entlegenen Winkeln zu finden gibt. Kein Wunder, dass diese Ecke so gut versteckt war!

    #36: Nichts(e)-Mann & Spezial-Zubehör
    Der zweite und letzte Teil der großen Gibral-Inspektion! Auch hier machen wir wieder Bekanntschaft mit allerlei merkwürdigen Menschen, treffen komische Leibwachen mit befremdlichen Kopfbedeckungen, weitere Marktstände, statten dem Gasthof einen Besuch ab, bekommen zwischenzeitlich eine Menge Spezialzubehör hinterher geschmissen und treffen endlich den Nichts-Mann, der uns unsere gefundenen Nichtse abnimmt und sie in überaus wertvolle Belohnungen eintauscht. Ein produktiver Nachmittag und die beste Grundlage, um mit neuem Elan in Richtung Burg zu steuern.

    #167: Siebenbur: Der 3. Weg
    Nach all der Hauptstory-Dramaturgie und diversen Städtreisen wird es nun wieder Zeit, den Abenteurer in uns raushängen zu lassen und bisher unerforschte Gebiete zu erkunden. Naheliegend ist demnach ein erneuter Abstecher nach Siebenbur, wo wir uns diesmal dem Dritten Weg widmen. Gleiches, sehr vertrautes Ambiente, dafür aber neue Komponenten, neue Schätze, neue Wege, neue Gegner. Und die obligatorische Angst davor, dass sich hinter jeder Ecke irgendein Mega-Gegner verstecken könnte. Das ist aber nicht das größte Problem. Eher der Klassiker: Wo muss ich hin, wo ist die Karte, wo bin ich, warum drehe ich meine Kamera wie bekloppt?

    #35: Residenzstadt Gibral
    Menschenmassen, Märkte, Klatsch, Tratsch und Großstädter-Wehwehchen: Die Residenzstadt Gibral ist riesig, gut besucht, anmutig und voller Leben. Alle Großstadt-Klischees erfüllt, auch wenn Gibral im Vergleich zu Real-Life-Großstädten fast schon einen Tick zu sauber ist. Die Menschen sind redselig, wir machen Bekanntschaft mit den zwielichtigen Gorgo-Riesen, stauben gefühlte tausend Schätze ab, die in der Stadt verteilt sind, quatschen mit Senioren, Kindern, Tussen, Wachen und Otto-Normal-Verbrauchern. Die volle Ladung Sozialkompetenz!

    #28: Spionagealarm in Gongaga
    Der Cosmo Canyon ist vorerst abgeschlossen, ein netter Herr hat unseren Buggy repariert und mich zieht es zurück in die Ecken, die ich zuletzt total gekonnt ignoriert habe. Wir finden und wieder in einem... für mich ist es ein Wald, aber das Spiel spricht vom Dschungel, wo wir auf unliebsame Bekannte treffen: Der Turk-Trupp, vertreten durch Reno, Rude und Elena. Das Team Rocket aus FF7. Woher wussten sie, dass wir uns hier aufhalten? Unsere Mädels spekulieren auf einen Spion in den eigenen Reihen, Cloud mag das nicht so recht glauben. Gedankenverloren schauen wir uns in Gongaga um. Viel zu lachen gibt es hier leider auch nicht...

    #166: Mission: Der Schurke und das blinde Mädchen
    Was ist trauriger? Ein Mädchen, das sein Augenlicht verloren hat oder ein erwachsener Mann, der sich so für sein Äußeres schämt, dass er sich eher für tot erklären lassen will als sich seinen Freunden zu zeigen? Ich würde sagen: Gleichstand! In diesem Part reisen wir mit Loki zum Vackelberg, um die Visusblüte zu beschaffen, welche die kleine Reya von ihrer Blindheit befreien soll. Diese äußerst seltene Blume wird verdammt gut bewacht, doch wir lassen unseren Kumpel Loki nicht hängen. Und das, obwohl er uns zu unglaublichen Notlügen anstacheln will. Was man nicht alles für die Gruppenmoral tut...

    #34: Unprofessioneller Eskortservice
    Es gibt ein paar Dinge, die ich in Videospielen überhaupt nicht mag. Dazu zählen zum Beispiel Mimics. Oder Labyrinthe. Oder unsichtbare Wände. Oder dumme NPCs. Dazu gehören leider auch Eskort-Missionen. Blue Dragon ärgert mich damit ebenfalls, denn wir müssen die Talta-Bewohner sicher nach Gibral begleiten. Schwierige Kiste, denn die Gegner auf der Küstenstraße sind durchaus gefährlich. Als die Gegnermassen plötzlich Überhand nehmen, sind wir dankbar für die Hilfe von Fremden, die um einiges kampferprobter scheinen als wir...

    #165: Mission: Ein vages Versprechen
    Der Chef höchstpersönlich bittet uns (und zwar nur uns!) um einen Gefallen: Wir sollen David nach Fornstrand begleiten, wo er jemanden treffen möchte. Dieser jemand wird anfangs jedoch nicht näher beschrieben. Der Marquis, der alte Geheimniskrämer... Wir willigen trotzdem ein und bekommen einige neue Spezial-Gegner zu Gesicht, die irgendwie mit der Mission in Zusammenhang zu stehen scheinen. David redet viel über seine Vergangenheit, seine Ängste, Wünsche und Hoffnungen. Unabhängig davon, ob wir die gesuchte Person finden oder nicht: Der sentimentale und redselige David war diese Reise definitiv wert, denn so haben wir ihn bisher noch nicht erlebt.

    #27: Die Höhle der Gi
    Nanakis Großvater Bugenhagen bringt uns in die Höhle der Gi, wo er uns immer wieder mit kryptischen Beschreibungen über einen ominösen Krieger konfrontiert, der den Cosmo Canyon vor den Gi beschützt hat und diese Höhle ganz allein gesäubert und bewacht hat. Noch ahnen wir nicht, was genau Bugenhagen uns sagen möchte, bis sich am Ende herausstellt, dass der edle, tapfere Krieger niemand geringeres als Nanakis Vater ist: Seto opferte sein Leben, um den Canyon zu schützen. Das verändert Nanakis Blickwinkel auf seinen Vater und sein weiteres Vorgehen. Wie geht er mit dieser aufwühlenden, neuen Erkenntnis um? Wird er seine Heimat vor Ort schützen oder reist er mit uns, um Shinra das Handwerk zu legen?

    #164: Ein verblendeter Gottkaiser
    Im Castellum von Undelwalt folgen wir dem Hinweis des Gottkaisers, einem Teleporter zu folgen, der uns zur Wahrheit über den Eroberer führen soll. Neugierig und skeptisch betreten wir die Undelwalt-Unterwelt und werden mit zig Hiobsbotschaften gleichzeitig konfrontiert: Offensichtlich steht die gesamte politische Elite hinter dem Eroberer! Wagram und selbst der Gottkaiser lassen uns wissen, dass sie den Missbrauch von Artefakten als bloße Werkzeuge nicht dulden und dass es erforderlich sei, die wahre Stärke und Ehrfurcht der Artefakte in die Köpfe der Menschen zurückzubringen. Um ausnahmslos jeden Preis...