#83: Anatomie eines Wasserdrachen
Dieser Dungeon verdient auf jeden Fall schon mal den Titel des Horror-Dungeons schlechthin, denn auch diesmal komme ich nicht drumherum, mich immer wieder zu verlaufen. Unsere Motivation wird allerdings durch sehr verlockende Truhen mit noch viel verlockenderem Inhalt immer wieder auf's Neue befeuert. So richten wir also unser in Seitenlage gerichtetes Krönchen und beißen uns weiter durch. Allen Wirdrigkeiten zum Trotz erreichen wir das Ende des gigantischen Meereswürfels. Immerhin kann man von einem angemessenen Finale sprechen, denn sowohl der Boss als auch die Entlohnungen sind die Mühe allemal wert gewesen.
#84: Revanche am Geisterdämon
Unvergessen ist die Schmach, die uns dieser mächtige, optionale Boss einige Folgen zuvor beschert hat. Unvergessen all die Kränkungen, all die Schmerzen und all die Selbstzweifel, die dieser Baum zu verantworten hat. Frisch gestärkt gehen wir nun aus dem Meereswürfel heraus. Mit neuem Equipment im Gepäck, aufgelevelten Charakteren und einem neuen Selbstbewusstsein. Nichtsdestotrotz bleibt der Geisterdämon ein Kaliber für sich, denn Spaziergang-Ambiente will trotz all der Verstärkungen irgendwie nicht aufkommen. Aber wie sagt man so schön? [bitte hier etwas Geistreiches einfügen] ... STIRB, Baum!
#85: Abgelegene Alte Ruinen
Nachdem wir uns nun eine gefühlte Ewigkeit in mechanischen Gefilden getummelt haben, wird es nun Zeit für ein wenig Frischluft und Grünzeug! Genau das finden wir nämlich in den Alten Ruinen, einem weiteren optionalen Dungeon in der Nähe von Talta. Was klingt wie ein tristes, in sich zusammenfallendes oder gar antikes Bauwerk, ist schlicht und ergreifend ein Wald, jawoll. Zwar ein Wald mit vielen Gegnern (u.a. weiteren Kackschlangen-Genossen) und komischen Maschinen, die den Ort hässlich zumüllen, aber immerhin ist es kein weiteres graues Mechat-Konstrukt mit Rohren und zig Stockwerken. Welch' Segen, oh Herr!