#21: Lagerfeuer-Romantik
Nach der äußerst netten Bewirtung in Sapran machen wir uns nun auf den Weg nach Fayel. Bevor wir diesen langen Weg durch die Oradian Dunes antreten, mache ich noch einen kurzen Abstecher nach Nolaan, der aber nicht den erhofften Erfolg bringt (meine Kombinationsgabe in diesem Part ist wieder weltklasse...). Mitten in der Wüste und nicht weit von Fayel entfernt, bricht die Nacht herein und wir beschließen, an einem halbwegs sicheren Ort zu rasten. Nach langer Zeit haben Capell und Aya wieder die Möglichkeit, ein paar vertrauliche Worte zu wechseln.
Am nächsten Morgen erreichen wir endlich Fayel. Aya verabschiedet sich kurzfristig und ohne Begründung von der Gruppe, sodass wir uns vorerst alleine umschauen (müssen).
Infinite Undiscovery
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#22: Stadtrundgang Fayel & Ayas Familienzwist
(1/2) Endlich haben wir ein bisschen Zeit, um Fayel genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir sprechen mit den Dorfbewohnern und schauen uns den recht großen Markt an, um dann gen Burg zu marschieren. Hier werden wir Zeuge eines weiteren Mondrituals (Lunar Rite), was uns sehr überrascht, da wir mit dieser Person nicht gerechnet hätten. Doch soll dies nicht die einzige Überraschung bleiben: Aya enthüllt eine vollkommen konträre Identität und vertraut sich uns eines Nachts an. Sie erzählt uns von ihrer Herkunft, von ihren Eltern, von den unterschiedlichen Wertevorstellungen und Zukunftsplänen. Viele neue Eindrücke, die sie in einem etwas anderen, aber durchaus sympathischen Licht erscheinen lassen. -
#23: Das vermisste Haustier
(2/2) Kaum haben wir die Eindrücke und Erkenntnisse des letzten Parts verarbeitet, schneit auch schon neuer Ärger ins Haus: Gina, eine Bedienstete des Schlosses in Fayel, bittet uns um etwas ungewöhnliche Hilfe. Sie sucht nach Ayas Haustier Gustav. Leider handelt es sich bei diesem Exemplar nicht um ein Hündchen, sondern um einen ausgewachsenen Bären. Eigentlich sollte man meinen, dass er bedingt durch seine Größe nicht schwer auffindbar sein sollte, aber Pustekuchen. Wieder lande ich in der Wüste, wieder irre ich ziellos umher, wieder ist das Chaos perfekt. Und keine Lösung in Sicht... -
#24: Gustav & optionale Erledigungen
Nachdem wir Ayas Haustier-Bärchen Gustav im letzten Part nicht gefunden haben, quatschen wir ein wenig mit den (zufällig richtigen) Bewohnern (ja, ich habe gespickt), die uns verraten, dass Gustav aus der Stadt gerannt ist (ach was), quatschen danach erneut mit Gina und plötzlich ist Gustav da, wo ich im letzten Part schon gesucht habe. Epic fail. Immerhin machen wir Bekanntschaft mit Dominica, einer Kriegerin, die uns dabei hilft, Gustav aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Wir kehren nochmal zurück nach Nolaan, schauen uns das Fayel'sche Schloss genauer an und bereiten uns mental auf die große Aufgabe vor, die uns unmittelbar bevorsteht: Die Zerstörung der Crimson Chain im Vesplume Tower. -
#25: Tod in den Oradian Mountains
Auf unserem Weg zum nächsten Dungeon, dem Vesplume Tower, müssen wir zuerst die Oradian Mountains überqueren, eine Gebirgslandschaft, die in vielerlei Hinsicht sehr gefährlich und somit mehr als nur plumpes Vorgeplänkel ist. Massenweise Steinschläge, haufenweise Gegner, ordentlicher Schaden: Dieser Ort ist nicht gerade zimperlich mit uns und leider zahle ich einen unschönen Tribut. Inmitten der Berge legen wir eine kurze Rast ein und Lord Sigmund lässt uns in einem vertraulichen Gespräch wissen, dass Capell zukünftig eine größere Rolle für die Liberation Force spielen wird als ursprünglich angenommen... -
#26: Der Vesplume Tower
Nachdem wir noch ein paar Runden in den Oradian Mountains drehen (immerhin spreche ich von einem noch unerforschten Gebiet), treffen wir endlich an unserem Zielort ein: Dem Vesplume Tower. Hier soll sich die Crimson Chain befinden. Da dieser Turm mehrere Ebenen besitzt und wir von verschiedenen Seiten aus agieren müssen, um den Weg freizuschaufeln, teilen wir uns in drei Gruppen auf. Lord Sigmund erklärt uns später, dass wir Orbs benötigen, um verschlossene Wege zu öffnen. Alles ein bisschen verworren, aber irgendwie werden wir das Kind schon schaukeln. -
#27: Rätselräume & Minibosse
Der Vesplume Tower greift ganz tief in die sadistische Trickkiste, um uns davon abzuhalten, die Crimson Chain zu erreichen. Rätselräume, Orb-Mechanismen, Fallen und Minibosse geben sich hier abwechselnd die Klinke in die Hand und versuchen uns vergebens am Voranschreiten zu hindern. Die einzig wahre Herausforderung in diesem Part war die Vertonung der nicht vertonten Zwischensequenzen. An einigen Stellen frage ich mich wirklich, wie schnell man bestimmten Passagen bitte folgen soll. Nun ja, ich hoffe trotzdem, dass ihr den Inhalt versteht, auch wenn ich hier Rekord-Fasel-Tempo praktiziere. Definitiv eine kunterbunte Folge. -
#28: Tragischer Schicksalsschlag
Nach einem nicht ganz so gemütlichen Spaziergang durch den Vesplume Tower erreichen wir die Crimson Chain, welche überraschend gut bewacht ist: Der Dreadknight höchstpersönlich, Leonid, gibt sich die Ehre und hat stellt sich uns gemeinsam mit Saranda und weiteren Ordensanhängern in den Weg. Was anfängt wie ein gängiger Bosskampf, mündet in einen dramatischen Kampf um Leben und Tod. Und hiermit meine ich nicht den obligatorischen Negoya-GameOver-Tod... -
#29: Trauerverarbeitung & Neuanfang
Nach den tragischen Ereignissen der letzten Folge sitzt der Schock tief. Jeder unserer Mitstreiter verarbeitet die Geschehnisse anders und Capell kann -genau wie alle anderen- nicht schlafen. Mitten in der Nacht schauen wir nach unseren Freunden, unterhalten uns mit ihnen und lauschen ihren Ängsten, ihrer Trauer, aber auch ihrer beeindruckenden Zuversicht. Jeder muss sich selbst neu ordnen, aber eines ist gewiss: Sigmunds Märtyrertod schweißt die Gruppe zusammen.
Zwei Umstände machen uns das Leben jedoch besonders schwer: Auf der einen Seite Edwards Missgunst; auf der anderen Seite die Tatsache, dass Balbagan sich mit der neuen Situation absolut nicht arrangieren kann.
Schwierige Zeiten, die da auf Capell zukommen. -
#30: Krisengebeuteltes Port Zala
Wir lassen Fayel zurück und widmen uns in frischer Liberation-Force-Konstellation einem neuen Ziel, das da lautet: Port Zala! Nachdem wir den gefühlten tausendsten Wüstenmarsch hinter uns gebracht haben, finden wir eine Hafenstadt vor, deren Einwohner vollkommen verängstigt und verstört sind. Einige haben bereits die Flucht ergriffen, andere haben nicht überlebt und die Übriggebliebenen fürchten sich vor dem, was noch kommt. Ein Chain (Kette) ist kürzlich in der Nähe des Strandes aufgetaucht, seitdem wird die Stadt von Tsunamis heimgesucht. Werden wir es mit Capell an der Spitze schaffen, Port Zala und seine Bewohner zu retten? -
#31: Stürmischer Strandaufenthalt
Nachdem wir im letzten Part von den Ängsten und Gefahren in Port Zala erfahren haben, begeben wir uns nun direkt zum Strand, um die Chain zu vernichten, die die Schuld an den Tsunamis in Port Zala trägt. War irgendwie klar, dass wir diese Kette nicht ohne weiteres aus dem Weg räumen können, denn auch hier erwartet uns erbitterter Widerstand. Der Orden versucht auch diesmal, uns in die Quere zu kommen und provoziert einen imposanten Kampf inmitten des tosenden Wellengangs. Wird Capell seine erste Bewährungsprobe als Sigmund-Ersatz erfolgreich bewerkstelligen? -
#32: Unruhestifter Edward
Wir haben es tatsächlich geschafft: Mit Capell an der Spitze haben wir Port Zala retten können, die gefährliche Chain ist Geschichte! Alles könnte so schön sein, wenn die internen Querelen uns nicht einen Strich durch die Rechnung machen würden. In diesem Part begutachten wir auf der einen Seite das "neue" Port Zala, auf der anderen Seite setzen wir uns mit Edward auseinander, der sich immer noch gegen Capells Anführerrolle sträubt. Zwar zeigt Capell Verständnis und bietet Edward ein offenes Ohr, dennoch lehnt er ihn ab. Immerhin erfahren ein bisschen über sein Verhältnis zu Sigmund. Darauf basierend lässt sich zumindest erahnen, wie sehr Edward leiden muss... -
#33: Unbequeme Ankunft in Kolton
Nachdem ich mir zu unverhofftem Reichtum verholfen und die letzten Erledigungen in Port Zala getätigt habe, reisen wir via Schiff weiter nach Kolton, wo uns jedoch keine Verschnaufpause gegönnt wird, im Gegenteil: Ein übler Gegner attackiert die Stadtbewohner! In letzter Sekunde gelingt es uns, diesen hartnäckigen Feind in die Flucht zu schlagen. Doch damit nicht genug: Kurz nach dem Übergriff erkrankt Edward auf ominöse Art und Weise. Der kleine Junge Vic, dem wir beim Angriff auf die Stadt das Leben gerettet haben, empfiehlt uns, einen Heiler in Halgita aufzusuchen, um mehr über Edwards Krankheit zu erfahren. -
#34: Kaufrausch in Kolton
Bevor wir weiter nach Halgita reisen, schauen wir uns erstmal im beachtlich schönen Kolton um. Neben einer bezaubernden Kulisse treffen wir hier auf einige interessante Gespräche und machen die hiesigen Läden unsicher. Eines steht fest: Capell & Co. kurbeln Koltons Wirtschaft mächtig an. Unsere hart verdienten Fol geben wir hier großzügig aus, decken uns mit allen erforderlichen Ausrüstungsteilen ein und bereiten uns mental auf die nächste Herausforderung vor, denn Edwards Genesung hat höchste Priorität. -
#35: Cobasna Timberlands & Ankunft in Halgita
Nachdem wir uns im letzten Part ausgiebig in Kolton umgesehen haben, begeben wir uns diesmal wirklich nach Halgita. Vorher müssen wir jedoch durch die Cobasna Timberlands, ein hübsches, aber gefährliches Waldgebiet. Warum hübsch? In erster Linie wegen dem Lunar Rain. Warum gefährlich? In erster Linie wegen dem Lunar Rain. Ha!
Dieser Regen verändert unsere Mitstreiter auf sondersame Art und Weise, wenn wir uns ihm zu lange aussetzen. Nach einigen Orientierungsproblemchen erreichen wir am Ende sogar unseren Zielort: Halgita! Wir drehen hier ein kleines Ründchen. -
#36: Sigmunds Heimat Halgita
In diesem Part widmen wir uns voll und ganz Halgita, der wunderhübschen Heimat von Lord Sigmund, für den wir hier auch gehalten werden, da (noch) niemand weiß, dass er inzwischen verstorben ist. Es wäre kein Negoya-Part, wenn mir hier nicht wieder irgendwas zu schaffen machen würde. Diesmal ist es die labyrinthartige Architektur, die es mir erschwert, einer Struktur in meiner Inspektion zu folgen. Trotzdem schaffen wir es, u.a. der Kirche und den zig Einkaufsständen einen Besuch abzustatten und mit Vic im Schlepptau die eine oder andere verschlossene Truhe zu knacken. -
#37: Kaiserin Svala und ihr schmuckes Schlösschen
Nachdem wir im letzten Part Halgita genau unter die Lupe genommen haben, widmen wir uns nun dem Schlosskomplex Halgitas: Ein weitläufiges Areal, bestehend aus mehreren Stockwerken, Wohnräumen, Treppen, Fahrstühlen, einer schicken Bibliothek und zu guter Letzt dem Thronsaal. Hier erhalten wir eine Audienz bei Kaiserin Svala, weihen sie in Edwards Krankheit ein und erhalten fürstliche, materielle Unterstützung vom kaiserlichen Oberhaupt. Sehr nett, diese Aristo-Dame. Später treffen wir auf Freunde von Sigmund und so langsam wird es echt brenzlig in Sachen Identitätenauthentizität...
Vic erzählt uns derweil, dass sich der von uns gesuchte Heiler in den Cobasna Timberlands aufhalten soll. Damit wäre unser nächstes Ziel klar definiert, denn Edwards Krankheit heilt sich leider nicht von selbst. -
#38: Im Wald verlaufen
Da beschließt man ganz harmlos, den nächsten Zielort anzusteuern und dann das: Aus einem fast gemütlichen Waldspaziergang wird ein nerviger Spießrutenlauf! Irgendwo inmitten der Cobasna Timberlands soll es einen Heiler geben, der uns mehr zu Edwards Erkrankung sagen kann. Besagter Heiler hat sich definitiv eine (zu) gut versteckte Behausung ausgesucht, denn diese komischen Nebel-Teleport-Wände gehen einem ganz gehörig auf den Zeiger und ich hoffe, dass sich dieser beschwerliche Weg lohnt und wir Edward nach dieser ätzenden Suchaktion wirklich helfen können. -
#39: Gefährlicher Regen & passende Medizin
Im letzten Part haben wir das Haus des Heilers gefunden, nun betreten wir es, was nicht so einfach war wie geplant. Wir haben Glück, dass Savio und Kiriya alte Bekannte sind. Letzterer weiht uns in den Wirkmechanismus des Lunar Rains ein, den unsere Protagonisten bis dato für hübsch und harmlos hielten. In Wirklichkeit verstärkt der Regen die Lunaglyph-Kräfte. Kann der Gesegnete diese Kraft nicht mehr stemmen, stirbt er oder fällt der sogenannten "Vermification" (habe keine passende deutsche Übersetzung gefunden) zum Opfer, die ihn zum willenlosen Monster werden lässt. Kiriya überreicht uns ein Heilmittel für Edward. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt... -
#40: Edward, bist du das?
Als wir in Kolton ankommen, herrscht ein heilloses Durcheinander. Menschen rennen schreiend durch die Straßen, Michelle kommt uns entgegen und klärt uns auf: Edwards Lunaglyph ist zerborsten und nun wütet er wie besessen durch die Stadt und attackiert alles, was sich ihm in den Weg stellt. Das von Kiriya skizzierte Horrorszenario wurde wahr, Edward ist der Vermification zum Opfer gefallen und greift auch uns an. Mit gebündelten Kräften versuchen wir, ihn wieder zur Besinnung zu bringen, doch Edward wehrt sich hartnäckig. Ist es schon zu spät für ihn?
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