#39: Mission: Der Uralte Krieg
Endlich, endlich, endlich! Im zweiten Anlauf zwingen wir ihn tatsächlich in die Knie, was mir einige Folgen zuvor noch als Ding der Unmöglichkeit erschien. Dieses Video dokumentiert nicht nur meinen Sieg über den mächtigen Mantroskylo, sondern auch einen Bruchteil meines Leidensweges dorthin. Die bis dato schwerste Mission. Leider gibt es keinen Smiley, der vor Freude in die Luft hüpft, sonst hätte ich ihn hier platziert.
The Last Remnant
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#40: Mission: Die Silberfalken Teil 1
Diese Folge dreht sich primär um den werten Caedmon und seine Silberfalken. Im zweiten Anlauf versuchen wir, ihn bei der Verteidigung des Dunkeltals gegen die Jhana-Truppen zu unterstützen - diesmal mit Erfolg! Er stellt uns in Aussicht, dass er zukünftig häufiger unsere Hilfe in Anspruch nehmen wird, was wir natürlich brav abnicken. Nachdem dann auch mein Entscheidungsproblem zwischen Violet und Gabriel geklärt ist, kann ich mich mental auf die nächsten Missionen vorbereiten. -
#41: Mission: Der Held (1/3)
Nachdem der Archäologe im Café Mondstaub uns nun schon über mehrere Folgen hinweg traurig hinterherschaut, widmen wir uns nun seinem Anliegen. Während "archäologischen Studien" wurde versehentlich ein toter Krieger erweckt. Diesen Geisterkrieger sollen wir nun in seine Schranken weisen. Hierfür begeben wir uns in die Großen Unterlande, um den Ausreißer zurück ins Reich der Toten zu befördern, Ob uns das gelingt? -
#42: Kryptisches Sand-Rätsel (2/3)
Auf der Suche nach unserem Zielobjekt dringen wir tiefer in die Großen Unterlande vor und machen hier Bekanntschaft mit [bitte den korrekten Plural von "Flauros" einsetzen], Dämonenkönigen und recht vielen Wichteln. Im Sandfall-Labyrinth werden wir dann mit diversen Flügelstelen konfrontiert, die an irgendein Rätsel gekoppelt sind, welches ich nicht auf Anhieb begreife. Doch die Lösung lässt nicht lange auf sich warten. -
#43: Mantroskylo als Light-Version (3/3)
Endlich offenbart sich uns der Sinn und Zweck der Göttlichen Statue, denn mit ihrer Hilfe können wir die Flügelstelen neutralisieren und schaufeln uns damit den Weg zum Boss frei. Dieser entpuppt sich als Light-Version der mächtigen Mantroskylo, die wir einige Folgen zuvor besiegt haben. Zwar sind die beiden Namensvettern, aber abseits davon haben die in keinerlei Hinsicht etwas gemeinsam. Damit schließen wir eine weitere Mission ab, machen den Archäologen glücklich und widmen uns wieder anderen heroischen Taten. -
#44: Mission: Der Tausendjährige Krieg
Und schon wieder spielen wir den barmherzigen Samariter und helfen einem weiteren Bewohner Balterossas. Ein Verschwörungstheoretiker-Qsiti erklärt uns, dass ein unter die Wüste verbanntes Monster nun wieder sein Unwesen treibt. Doch wir sollen nicht nur das Monster eliminieren, sondern am besten auch gleich die "zwielichtigen Gestalten", die es wieder zum Leben erweckt haben. Erneut brechen wir in die Großen Unterlande auf, die wir fast schon unser zweites Zuhause nennen können. Wir machen kurzen Prozess und erledigen im Anschluss noch einige Kleinigkeiten, die uns für unser weiteres Voranschreiten behilflich sein werden. Dafür geht es u.a. nochmal zurück in die Wüste... -
#45: Gildenquests: Blauhai & Dominator (1/2)
Nachdem wir in den letzten Folgen diverse Nebenmissionen absolviert und die Hauptstory vorangetrieben haben, widmen wir uns nun den Gildenquests, im Speziellen den seltenen Gegnern. Die Jagd wird eröffnet durch die Blauklaue (Achtung, Übersetzungsfehler in der Quest: In der Gilde wird er fälschlicherweise "Blauhai" genannt.), die wir in den Gaslin-Höhlen antreffen. Danach begeben wir uns direkt auf die Suche nach dem Dominator. Den machen wir zwar ausfindig, haben aber aber dennoch so unsere Problemchen... -
#46: Der Dominator fällt (2/2)
Einige Fehlversuche und Tode später schaffen wir es endlich, den Dominator in die Knie zu zwingen, streichen erleichtert unsere Belohnungen ein und kümmern uns um ein paar organisatorisch-taktische Angelegenheiten, bevor wir uns in die nächste Schlacht stürzen. Zwischenzeitlich zeige ich euch, wie ihr am PC mithilfe der Grafikeinstellungen eine Menge Zeit sparen könnt hinsichtlich der Suche nach dem seltenen Flattervieh. Wir steigen zudem einen Rang im Verband des Goldenen Helms auf, sind stolz wie Oskar und dürfen uns an weiteren, neuen Gildenquests und tollen Belohnungen erfreuen. Ein guter Tag für uns! -
#47: Höllenbeißer, Kuschelkäfer & Numor-Minen (1/3)
Um unsere Gildenaufträge nach und nach abzuarbeiten, begeben wir uns nun auf die Suche nach dem Höllenbeißer, werden schnell fündig und machen kurzen Prozess. Danach kümmern wir uns noch ein bisschen um den Buddler, lassen ihn in der Wüste graben und machen Bekanntschaft mit recht anhänglichen Riesenkäfern.
Danach widmen wir uns wieder der Hauptstory und begleiten Emma in die Numor-Minen, um dort nach unserer (nein, wir sind keine Geschwister) Mutter zu suchen, die sich hier aufhalten soll. -
#48: Namul Sin & Niram Sin (2/3)
Gemeinsam mit Emma durchforsten wir die Numor-Minen, entdecken verschiedene Ebenen, viele Schätze, ein paar neue und alte Gegner. Am Ende erlangen wir den Stein von Marshall und hoffen, dass dieser uns zu unserer Mutter geleitet. Eigentlich sind wir auf einem guten Weg, bis uns plötzlich ein Boss einen Strich durch die Rechnung macht. Offensichtlich müssen wir Namul Sin und Niram Sin, mit denen Emma schon einmal unliebsame Bekanntschaft gemacht hat, erstmal aus dem Weg räumen. -
#49: Familientreff in Kriegszeiten (3/3)
Endlich machen wir unsere Mutter ausfindig und kommen dazu, ein paar Worte mit ihr zu wechseln. Wir erzählen ihr, was unserem Vater zugestoßen ist; dass er im Koma liegt und nur Wagram ihn aus diesem Zustand befreien kann. Aber auch unsere Mutter plaudert aus dem Nähkästchen. Wir erfahren, dass sie Marion Marshalls Segen besitzt, ebenso Irina. Marion war die Frau, die das Artefakt von Elysion gebunden und den Gottkaiser geheiratet hat. Sie konnte die Bindungen der Artefakte auflösen und durch ihre eigenen ersetzen. Unsere Mutter sieht darin einen Fluch, da die Gabe zu Irinas Entführung geführt hat. Doch Rush bleibt optimistisch und ist nun auf's Neue angestachelt, seine Schwester schnellstmöglich zu finden. Marina überlässt uns ein Amulett, welches wir Irina überreichen sollen. Und verschwindet dann spurlos...
Zurück in Athlum, überschlagen sich erneut die Ereignisse: Der Kongress wollte dem Eroberer kein Artefakt zusprechen und alle Lords sind in ziemlicher Aufregung, denn der Eroberer droht, die Länder einzunehmen und ihre Artefakte zu beschlagnahmen. Wie man es auch dreht und wendet: Ein Krieg scheint unmittelbar bevorzustehen. Herzog Hermeien will deswegen mit Athlum kooperieren. Der Kongress hat sich in zwei Fraktionen gespalten: Die einen sind auf der Seite des Vorsitzenden Hermeien, die anderen sympathisieren mit dem Eroberer, womöglich aus Angst vor der Strafe durch den Gottkaiser, in dessen Namen der Eroberer angeblich agiert. Hermeien wünscht ein persönliches Gespräch mit Lord David in Nagapur, unserem nächsten Zielort.
Der Marquis erhofft sich von den Verhandlungen, Athlums Unabhängigkeit herauszuhandeln. Bleibt abzuwarten, ob Hermeien da mitspielt... -
#50: Mission: Lebwohl, meine Liebe
Nachdem wir beim letzten Mal die Hauptstory vorangebracht haben, widmen wir uns nun wieder den neuen (und alten) Wehwehchen der Stadtbewohner. Nebenmission-Zeit! Eingeläutet wird die neue Nebenquest-Ära von Paris, dem alten Herzensbrecher, den wir diesmal mit Charlotte zusammen zum Seher eskortieren sollen, der sich in den Großen Unterlanden befindet. Klingt nach einem Spaziergang, denn dort waren wir schon zig Male. Allerdings ist der Seher nicht ganz so drauf, wie wir ihn erwartet hätten... -
#51: Hannah, Hinnah und die Mörderklaue
Es war einmal eine junge Frau mit keckem Kurzhaarschnitt, die gerne im Café Mondstaub in Balterossa herumlungerte, sich als Söldnerin versucht zu verkaufen und Ausschau nach starken und fähigen Männern hielt. Normalerweise angelte sie sich selbige für ihr libidinöses Vergnügen; da Hannah nun aber ihre Schwester Hinnah vermisst, stellt sie ihr persönliches Interesse vorerst zurück und bittet uns, diese in der Burg Mojcado ausfindig zu machen, nicht ohne uns ihre wolllüstigen Dienstleistungen als Belohnung in Aussicht zu stellen. Wir helfen ihr - was natürlich nichts mit Rushs Begierden zu tun hat, sondern einfach nur unserer grenzenlosen Hilfsbereitschaft zu verdanken ist.
Leider kommen wir hier nicht wirklich zum Abschluss, denn die Suche nach Hinnah wird von einem seltenen Gegner behindert: Der Mörderklaue. An dem beiße ich mich wieder mal fest, auch wenn er mir ganz schön Paroli bietet... -
#52: Ungesunder Augenkontakt (2/3)
Wir setzen unseren Streifzug durch die Burg Mojacado fort, immer noch auf der Suche nach Hinnah, die von ihrer Schwester Hannah vermisst wird. Nach ewigem Hin und Her finden wir sie sogar, haben damit aber unser Ziel noch nicht erreicht, den sie hat hier etwas verloren, ohne das sie die Burg nicht verlassen möchte. Heißt für uns: Bühne frei für Suchaktion Nr. 2! Wir können nun die Phoenix-Sektion ohne Einschränkungen betreten und werden auch diesmal wieder von einem grünen/seltenen Gegner böse überrascht: Dem Auge der Verdammnis. Dieser Kontrahent bringt mich allerdings wirklich an meine Grenzen, da mein Kräutervorrat zur Neige geht und ich dadurch erstmal einen feigen Rückzug antreten muss... -
#53: Mission: Blühende Blume, singender Vogel (3/3)
Nach zig gescheiterten Versuchen, das Auge der Verdammnis niederzuringen, konzentrieren wir uns auf den Missionsabschluss und machen nach laaaanger und beschwerlicher Suche endlich den von Hinnah gesuchten Gegenstand ausfindig, den wir ihr zurückbringen und die Burg Mojcado verlassen. Hannah ist glücklich, ihre Schwester wieder in die Arme schließen zu können, setzt ihre unmoralischen Andeutungen fort, entlohnt uns aber erstmal nur im materiellen Sinne. Doch in meinem Kopf ist nur Platz für ein Thema: Die Vorbereitungen für die Rache am vermaledeiten Auge der Verdammnis. Oh Auge, ich komme wieder und meine Rache wird furchtbar... -
#54: Das Auge der Verdammnis (1/2)
Voll beladen mit maximalem Kräuterkontingent, ein letztes Mal in die Hände gespuckt, einmal laut "Tschakkaaaaa" in den Balterossischen Himmel gebrüllt und ab in die Tiefen der Burg Mojcado, wo wir unsere geschundene Seele, unseren zermarterten Stolz und unsere malträtierte Würde zurückzuholen werden. Auge der Verdammnis, auch wenn ich dich anfangs wie ein dummer Bauer suche, du dich in deinem Hinterstübchen über mich lustig machst und ich ewig brauche, dich zu finden, so lass dir gesagt sein: Wer zuletzt lacht, lacht am besten! -
#55: Die Obsidianpfade im Dunkeltal (2/2)
Back to the roots: Wir kehren zurück zum Dunkeltal und erkunden hier einen nunmehr freigeschalteten Bereich, der uns vorher noch verwehrt blieb. Hier haben wir erwartungsgemäß so einige Aha-Effekte: Neue Schätze, neue Gegner, virtuelle Tode und zwei seltene Gegner sind fast schon mehr als erhofft. Eigentlich sollte das ein kurzer Abstecher werden, stattdessen werden wir hier stärker gefordert als erwartet. Es zeigt aber auch: Dungeon-Rückkehraktionen sind durchaus sinnvoll, denn wir kehren mit vollen Taschen wieder heim! -
#56: Lavagrube & Vodianoi (1/2)
In diesem Part widmen wir uns der Erkundung weiterer entlegener Winkel dieser Welt und landen in der Lavagrube, die zwar schon lange aktiviert, jedoch nie von uns besucht wurde. Dabei gibt es hier allerhand zu entdecken, inklusive einem seltenen, wie immer außerplanmäßigen Gegner. Ich möchte hier weder hinsichtlich Gegnertypen noch Items irgendetwas spoilern oder gar auflisten, deswegen sage ich einfach: Feuer frei für diese ziemlich heiße Augenweide eines Dungeons! -
#57: Bergbau-Ambiente in Royotia (2/2)
Wir erkunden noch den letzten zugänglichen Winkel der Lavagrube, betreten kurz die Tiefen der Unterwelt und machen uns dann auf den Weg in die Bergbaustadt Royotia, wo wir den Mitteilungsbedürfnissen der Leute unser Ohr schenken und die hiesigen Läden natürlich nach brauchbarem Material abklappern. Genauso die Gilde und die Kneipe "Der Feuerstein", wo wir neue Kräfte sammeln, um uns für zukünftige Nebenmissionen zu wappnen. Endlich mal wieder ein bisschen Stadtleben! -
Unglaublich, wie viel Mühe du dir allein für die Textbeschreibungen jeder einzelnen Folge machst (und zwischen drin sogar noch ein Gedicht). Aber auch das [lexicon]Let's Play[/lexicon] ist großartig. Genau wie bei Nier machst du mir mehr Lust auf das Spiel, als ich damals hatte, als ich es selbst gespielt habe.
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