• Und eine neue Mission beginnt :-)


    #072 - Die letzten der Älteren
    Beschreibung:
    Nach dem Sieg über die Vecgir haben wir das letzte abgestürzte Grekim-Großkampfschiff ausgemacht und damit die letzten Älteren, die wir noch nicht gefangen genommen oder getötet haben. Beides hat der Wächter auch hier wieder vor, erst sollen ein paar Ältere getötet werden, um die restlichen gefangen zu nehmen. Aber wie so oft, klappt nichts so wie es klappen sollte. Als sich eine Gruppe der Vecgir unter dem Kommando von Kilden uns entgegen stellt, sind alle Pläne bereits hinfällig und statt einen Teil der Älteren zu eliminieren sollen wir gleich alle gefangen nehmen, um sie zu Verhören um entsprechend Antworten zu erhalten. In erster Linie auch deswegen, weil auch die Vecgir hier sind, um von den Älteren Antworten zu erhalten. Um welche Fragen es hier allerdings geht, erfahren wir, als Gefangener des Wächters, allerdings weder von ihm, noch von Kilden, denn unsere einzige Aufgabe ist es, dass der Wächter sein Ziel erreicht und sei es uns noch so unverständlich. Dabei können wir uns sehr wohl fragen: Worum geht es hier eigentlich?

  • Da ist diese Mission auch schon wieder vorbei. Das ging schnell.


    #073 - Auf der Suche nach Antworten
    Beschreibung:
    Wir versuchen weiterhin die Älteren gefangen zu nehmen und müssen uns daher weiterhin gegen Vecgir durchsetzen. Nach der Gefangennahme von zwei weiteren Älteren trifft Lachesis erstmals nach Ende der Vecgir Kampagne persönlich auf Kilden, wo Lachesis Ihm gegenüber auch erstmals die eigenen Pläne verrät. So unterschätzt Lachesis die Gefahr durch den Wächter und den Grekim nicht und will daher noch immer gegen den Wächter und die Grekim arbeiten. So kooperiert Kilden und überträgt uns den ausgearbeiteten Schlachtplan, den wir bei Gelegenheit dann gegen die Grekim verwenden können, eben genau das Gegenteil von dem was ich in der Aufnahme sage. Bevor der Wächter davon erfährt, ist der Dialog und der Datentransfer bereits abgeschlossen. Der Rest ist einfach nur Gute Miene zum Bösen Spiel, denn nun treten wir doch wieder gegen die Vecgir an um die Älteren gefangen zu nehmen, auch wenn diese laut Kilden doch nicht die Antworten liefern können, die der Wächter sucht. Fragen haben wir an dem Spiel ebenfalls und zwar, warum muss die Einheiten-KI der größte Feind im Spiel sein?
    Aber auch sonst gibt es mehr als genug Fragen, planen wir wirklich zurück auf die Seite der Vegcir zu gehen? Und noch immer die Fragen aller Fragen, um welche Antworten geht es dem Wächter überhaupt?

  • Es gab in dieser Kampagne erneut ein Zeitsprung. Allerdings auch nur, weil es in der Zwischenzeit offenbar nichts zu tun gab ;-)


    #074 - Gebietssicherung
    Beschreibung:
    Die Älteren wurden gefangen genommen und Kilden wurde von uns getötet. Dies ist aber schon wieder über ein halbes Jahr her, denn wir wurden für diese Zeit vom Wächter abgeschaltet, jetzt ist aber wieder die Zeit wo er wieder unsere Unterstützung benötigt. Und zwar sind mehrere Menschliche Siedlungen mit Chronoporter ausgerüstet, die natürlich eine große Gefahr für uns darstellen können. Da eigentlich nur Lachesis die Pläne für diese Chronoporter besitzt und diese damals in der ersten Kampagne nicht mit den Menschen geteilt hat, fällt der Verdacht natürlich auf uns. Wir müssen den Wächter deswegen ablenken und diese Siedlungen und dessen Chronoports zerstören um eine Gefahrenquelle für den Wächter auszumerzen. Einfach wird das alles aber nicht, denn wir sind knapp an Ressourcen und wirklich konzentrierte Ressourcenfelder gibt es auch nicht. Aber allgemein scheint das Zeitgefüge auf diesem Planeten etwas durcheinander geraten zu sein, denn wie können die Menschen überhaupt Chronoporter besitzen, obwohl wir diese erst in einer ferneren Zukunft überhaupt entdecken werden? Und was ist eigentlich in der Zwischenzeit seit der letzten Mission alles passiert?

  • Und weiter geht es in dieser Mission, wo Ressourcen nur weit verteilt auftreten.


    #075 - Herrscher der Lüfte
    Beschreibung:
    Wir breiten uns langsam in dieser unwirtlichen Gegend aus um neue Ressourcen an Land zu ziehen. Damit können wir nämlich unsere Armee etwas aufstocken und entsprechend die Mission gewinnen. Bis das allerdings passiert, vergeht noch etwas Zeit. Denn wir räumen erstmal die Umgebung auf und tasten uns so langsam an die feindliche Basen heran. Aber so einfach ist es nicht, denn Wachposten sind überall und die fackeln nicht lange und rufen Verstärkung. Also müssen wir schnell und tödlich zuschlagen, bevor der Gegner überhaupt erfährt was überhaupt los ist. Können wir den Menschen ein Schnippchen schlagen und unerwartet in Ihren Häusern auftauchen? Oder müssen wir doch eine Kriegskasse für eine Materialschlacht anlegen? Denn wenn der Gegner kommt, dann kommt dieser auch ziemlich zahlreich, schnell und tödlich.

  • Diese Kampagne geht scheinbar etwas schneller, wieder eine Mission vorbei :-)


    #076 - Blitzeinschlag
    Beschreibung:
    Der erste Chronoporter wurde vernichtet und damit haben wir Fortschritt in dieser Mission zu vermelden. Dadurch wissen wir jetzt auch wo diese ganzen Chronoporter herkommen, wer sich an die Abschlussmission der 1.Kampagne erinnert, weiß, dass auf der Saratoga alle möglichen Gebäude waren, daher stammen offenbar auch die Chronoporter. Aber egal, in der Folgezeit versuchen wir uns unbemerkt den anderen Chronoporter zu nähren, allerdings schlägt das so sehr fehl, dass selbst eine Zeitreise nicht mehr verhindert, dass die Menschen Verstärkung rufen, wie auch immer das möglich sein soll. Auf jedenfall müssen wir dann gegen zahlreiche Flugeinheiten verteidigen und das ist auch für uns endgültig der Startpunkt um alle Vorsicht über Bord zu werfen und mit großen Tamtam einfach beim Feind aufzutauchen. Können wir uns gegen die Verstärkung behaupten? Treffen wir in der Folgezeit die richtigen Entscheidungen? Oder machen wir in der Folgezeit einfach nur alles falsch?

  • Die nächste Folge, zugleich die kürzeste Mission im Spiel, denn die Mission wird in dieser Folge auch gleich beendet.


    #077 - Veränderliche Zeit
    Beschreibung:
    Keine storylastige Folge, sondern allgemein eine storylastige Mission erwartet uns diesmal bei Achron. Und zwar erfahren wir endlich, warum wir überhaupt soweit in der Vergangenheit gelandet sind und zwar weil die Älteren einen Plan verfolgen. Diesen Plan haben wir allerdings verhindert und der Wächter will dafür sorgen, dass der Coremind hierher kommt und die Vegcir und die Grekim wieder vereinigt. Dazu erfahren wir auch, was mit manchen Grekim nach dem Absturz passiert ist und zwar sind diese in Gedanken mutiert und wurden von den Älteren ausgestoßen. Statt aber zu sterben, haben diese ein eigenes Gedankennetzwerk erschaffen, wo der Wächter dran teilnehmen will. Die lehnen ihn aber ab, was ihn dermaßen in Rage bringt, dass er die Grekim alle an der Flucht hindern will und darüber hinaus sollen wir alle Menschen und Vegcir im Missionsgebiet endgültig auslöschen die uns angreifen. Um das aber zu schaffen, müssen wir quasi in der Vergangenheit bereits Verstärkung aus der Zukunft haben. Können wir uns selbst unterstützen und die Vegcir und Menschen abwehren und schlagen oder ist das mit der Zeit dermaßen komplex, dass auch wir selbst sie nicht unter Kontrolle bringen können?

  • Es geht mit einer neuen Mission weiter :-)


    #078 - Eroberung des Vorpostens
    Beschreibung:
    Wir sind im Dschungel vom Planeten und haben eine so genannte Wegestation entdeckt, die aus einem Teleporter besteht, den die Vecgir in dieser Zeitlinie gebaut haben. Deren Zweck ist offensichtlich, eine große Anzahl an Einheiten soll transportiert werden. Nachdem Lachesis ein Terminal in der Nähe untersucht hat, gibt es weitere Informationen und zwar sammeln die Vecgir Ihre Einheiten für einen Mehrfrontenangriff gegen uns Grekim. Natürlich wollen wir das Verhindern, dafür müssen wir allerdings erstmal unsere Kriegskasse auffüllen um entsprechend selbst eine Armee zu besitzen. Das heißt also auch, wir müssen die Ressourcenfelder in diesem Missionsgebiet unter Kontrolle bringen. Aber nicht nur die Vegcir sind dagegen, sondern auch die Menschen mischen hier weiterhin mit. Können wir die großen Ressourcencontainer unter unsere Kontrolle bringen oder ist der Widerstand einfach zu groß? Und wie viel Zeit bleibt uns bevor die Anzahl des Feindes am Zielpunkt des Teleporters zu groß ist?

  • Weiter geht es mit dieser Mission, zweifellos der spannendste Teil von dieser :D


    #079 - Ressourcenkonflikt
    Beschreibung:
    Der Vorposten der Menschen wurde übernommen. Von hier aus starten wir die restlichen Aktionen in dieser Mission, als erstes ist dies ein Angriff auf die Hauptbasis, die aus Vegcir und Menschengebäuden besteht. Der Angriff verläuft verheißungsvoll und schaffen es dadurch auch direkt den Teleporter unter Kontrolle zu bekommen, hoffentlich rechtzeitig, so dass noch nicht zu viele Feinde im Zielgebiet sind. Allerdings ist dies nicht das Ende der Mission, denn überall lauern Einheiten des Feindes und versteckte Gebäude haben sie überdies, die uns immer wieder Ärgern wollen. Dazu müssen wir das Hauptressourcenfeld ebenfalls noch unter Kontrolle bekommen und das wird ebenfalls noch schwer bewacht. Können wir die Störfeuer löschen und eine Dominanz im Missionsgebiet erarbeiten? Würde diese reichen um den Abwehrriegel des Feindes zu brechen? Und gibt es überhaupt noch genügend Ressourcen um das Missionsziel zu erreichen?

  • Es wird mal wieder Zeit für ein richtig ödes Video, wie beim letzten Mal geht es nur ums Sammeln von Ressourcen... und es passiert nichts anderes mehr :(


    #080 - Wieder zum Kaffeekränzchen
    Beschreibung:
    Der Videotitel verrät es bereits, es wird wieder Zeit für ein Video in dem nichts passiert. Und genau das passiert hier auch, nämlich gar nichts mehr, außer am Anfang, wo wir die restliche Verteidigung des Ressourcenfelds auslöschen um selbst Ressourcen abbauen zu können. Nachdem der letzte Gegner weg ist, schauen wir nur noch zu, wie die Ressourcen-Verarbeiter den Rest machen. Erleben wir das Ende der Mission oder sterben wir unterwegs aufgrund von Langeweile?

  • @KnallkobbZockt


    Hey, schön, dass du es trotz aller offensichtlichen Schwächen gut findest. Dieses Projekt war ziemlich schwierig, aber auch sehr lehrreich für mich :). Habe aber trotzdem beste Mühe gegeben für ein gutes Ergebnis :)





    #081 - Gefährliches Feldlager
    Beschreibung:
    Wir haben die Ressourcen die wir haben wollten und haben nun den eroberten Teleporter ins unbekannte Zielgebiet benutzt. Wir landen bei einer weiteren Teleporterstation, die erneut stark bewacht ist, was andere Gruppen von Grekim tödlich feststellen müssen. Wir bleiben alleine zurück und errichten ein kleines Feldlager ohne Ressourcenzugriff. Allerdings haben wir ja noch Ressourcen aus der letzten Mission, die wir für eine kleinere Streitmacht nutzen können, um die versprengten Ressourcencontainer zu sichern und für uns selbst in Beschlag zu nehmen. Denn jede zusätzliche Einheit ist wichtig um den Teleporter zu sichern, wie auch um ein Terminal zu übernehmen. Gehen wir diese Mission richtig an, oder beißen wir uns schlicht die Zähne aus?

  • Diese Mission geht etwas zäh voran, aber wir werden uns da schon durchbeißen :)


    #082 - Eine Frage der Luftüberlegenheit
    Beschreibung:
    Wir haben die ersten Ressourcen gesichert und in unsere Luftstaffeln investiert. Diese sind in dieser Mission auch extrem wichtig, denn nur mit Luftüberlegenheit hat man überhaupt ernsthafte Chance gegen den Gegner zu bestehen. So fliegen wir in der Folgezeit immer wieder Störangriffe um eine oder im Idealfall mehrere Einheiten zu eliminieren, auch um weitere Ressourcen zu kontrollieren. Am Ende geht es aber auch nur langsam voran, denn der Gegner ist extrem zahlreich und unsere ständigen Angriffe sorgen zumindest für genug Abwechslung, dass er sich nicht dazu entschließt einen Gegenangriff zu starten. Denn diesem wären wir ziemlich wehrlos ausgeliefert. Können wir die Verteidigung durchgängig mit minimalen Verlusten schwächen oder haben die Vecgir und Menschen doch schon bereits Pläne für einen Gegenangriff?

  • Wir hängen immer noch in der Mission, machen aber langsam Fortschritte und nähern uns dem Ende :-)


    #083 - Treffen und Verschwinden
    Beschreibung:
    Wir haben bisher Störangriffe geflogen, jetzt versuchen wir den Angriff etwas zu intensivieren und versuchen die direkte Verteidigung um den Teleporter zu attackieren, dabei haben wir allerdings doch mehrere Probleme, denn dort ohne Verluste was zu zerstören ist deutlich schwieriger. Aber wir schaffen es trotzdem einzelne Einheiten anzugreifen, zu zerstören und ohne Verluste wieder abzuziehen. Dies wird auch die bevorzugte Taktik bei diesem Angriff sein, Hit & Run - Treffen und Verschwinden. Zumindest ist das so geplant, lässt sich der Gegner so leicht ausrechnen und lässt es zu, oder werfen die Menschen und Vecgir unsere Taktik noch vollständig über den Haufen?

  • Die nächste Folge ist da :)


    #084 - Waffen der Zerstörung
    Beschreibung:
    Der Teleporter wurde von unseren Einheiten gesichert, aber um die Pläne des Feindes in Erfahrung zu bringen, müssen wir Lachesis zum Computerterminal bringen. Und das ist alles andere als eine leichte Aufgabe, denn dieser ist wirklich ebenso stark bewacht wie der Teleporter selbst. Zeit also um die gesammelten Ressourcen in ein paar Bomben zu investieren um unsere Aufgabe möglichst zu erleichtern. Haben wir Erfolg damit oder werden die Bomben abgefangen und wir haben einen weiteren Verlustreichen Kampf vor uns?

  • Es geht weiter, Beginn der letzten Mission der Grekim Kampagne :)


    #085 - Verstreut über den Dünen
    Beschreibung:
    Wir haben die letzte Wegstation erobert und haben diese nun selbst verwendet um zu sehen, wo sich die Einheiten der Menschen und Vecgir für den letzten finalen Angriff sammeln. Aufgrund, dass der Teleporter auf zunehmender Entfernung ungenauer wird, kommt unsere gesamte Armee weit verstreut in einer Wüste raus. Alle Einheiten an einem Ort zusammen zu ziehen ist allerdings nicht möglich, da auch die von uns beförderten Gebäude und Sliptore über die ganze Wüste verteilt aufgetaucht sind und unter allen Umständen beschützt werden müssen. Wir müssen also an mehreren Orten gleichzeitig agieren, Gegner in Schach halten und dazu auch noch vor Ort verstreute Ressourcen sammeln um unsere Armee zu vergrößern wie auch einzelne Stellungen zu unterstützen. Können wir unsere Stellungen halten und uns selbst in die Position bringen, diesen Krieg gegen beide Rassen endgültig hier zu beenden oder wehren sie unseren Angriff ab, bevor er überhaupt richtig beginnen kann?

  • So, damit ist die Grekim Kampagne abgeschlossen :). Damit haben wir drei viertel vom Spiel geschafft :)


    #086-087 - Lachesis' Alleingang
    Beschreibung:
    Bis auf eins, haben wir alle Sliptore wieder unter Kontrolle gebracht. Allerdings werden wir von den Menschen und Vecgir ordentlich auf Trab gehalten, denn diese greifen unsere Stellungen immer wieder an und so ist großes hin und her Befehlen von Einheiten gefragt. Dennoch finden wir immer wieder Zeit genug um Ressourcen zu sammeln und Einheiten zu bauen um die Verteidigungsstellungen zu verbessern. Außerdem müssen wir das letzte Tor ja ebenfalls noch unter Kontrolle bringen und müssen dafür auch entsprechend erstmal Einheiten bauen. Je größer unsere Armee wird, desto höher stehen natürlich auch die Chancen für den Sieg über Menschen und Vecgir, diese haben aber noch ganz andere Waffen im Arsenal, als es nämlich plötzlich Atombomben regnet ist es schnell aus mit unserer Herrlichkeit. Können wir trotz der geballten Ladung Radioaktivität den Sieg davon tragen oder werden Lachesis und der Wächter und damit unsere gesamten Gruppe einfach vom Planeten gewischt?

  • Lag die letzten Tage leider krank im Bett und kam nicht dazu hier nachzutragen. Daher führe ich die beiden letzten Uploads von den vergangenen 4 Tagen gemeinsam auf :)


    #088-089 - Zurück im Konflikt
    Beschreibung:
    Mitten in der Endschlacht zwischen Grekim, Menschen und Vecgir haben wir uns aus dem Staub gemacht und sind zu den Menschen und Vecgir übergelaufen und haben den Wächter damit überrascht. Damit sorgten wir für ein Unentschieden und waren für 100 Jahre von der Bildfläche verschwunden. Tief unter der Wüste wurden wir nun nach einem Jahrhundert reaktiviert und wurden auf dem neusten Stand gebracht, der Wächter wurde selbst zu einem Älteren und hat den gesamten Planeten in seiner Gewalt, allerdings haben es auch die Menschen und Vecgir geschafft diese ganze Zeit Widerstand zu leisten und mit unserer Hilfe soll es nun gelingen den Wächter auszuschalten. Bevor wir das allerdings tun, müssen wir eine Stadt gegen eine Armee der Grekim verteidigen und wir sind zahlenmäßig deutlich unterlegen. Können wir die ersten Steine in den Weg der Grekim legen oder ist unsere so genannte Wiedergeburt gleichbedeutend mit dem Ende des Widerstandes?


    #090 - Vorbereitungen im Dschungel
    Beschreibung:
    Der Angriff der Grekim wurde abgewehrt und uns gelang es eine eigene Kampf-KI zur Unterstützung zu bauen, um den Planeten nicht ungeschützt zu lassen, während wir als Lachesis gemeinsam mit anderen versuchen die Station im Orbit des Planeten zu erobern. Um überhaupt dorthin zu kommen, müssen wir erst einmal die Teleporterplattform auf dem Planeten absichern, um widerum dies zu schaffen, müssen wir erst die Energiegeneratoren erobern. Erst einmal müssen wir uns allerdings eine Basis errichten und können dafür sowohl von den Menschen als auch von den Vecgir aus dem Vollen schöpfen, wir kontrollieren entsprechend gleich zwei Rassen auf einmal. Das macht natürlich die unterschiedlichsten Einheitentypen möglich und dadurch auch neue tödliche Kombinationen, allerdings versuchen wir es für diese Mission ausschließlich mit menschlichen Einheiten. Setzen wir damit auf das richtige Pferd oder zeigen uns die Grekim, dass wir am besten tatsächlich an eine kombinierte Armee denken sollten?

  • Es geht weiter mit der nächsten Folge :)


    #091 - Annäherungskontakte
    Beschreibung:
    Wir haben unsere Basis errichtet und sind dabei unsere Armee aufzubauen. Erst kurz vor dem Abschluss der Fertigstellung, stelle ich fest, dass ich eigentlich auf der vollkommen falschen Seite der Karte warte, so muss ich alle Einheiten erst einmal umpositionieren. Als die Truppenverlegung erfolgreich abgeschlossen ist und die vorerst letzten Einheiten der Armee zustoßen, setzt sich die gesamte Gruppe in Bewegung, dem Weg entlang und den Generatoren entgegen. Natürlich haben wir auch Feindkontakte, aber dieser fällt eher gering auf, scheinbar lässt man uns also ein paar Kilometer passieren bevor wir früher oder später wohl abgefangen werden. Ist unsere Armee für die kommenden Aufgaben gut genug gerüstet?

  • Weiter geht es wieder mal :-)


    #092 - Schlacht um die Generatoren
    Beschreibung:
    Die Hälfte der Strecke zu den Generatoren haben wir hinter uns gebracht. Nun folgt die letzte Hälfte und wir haben natürlich absofort mit deutlich mehr Feindkontakten zu tun. Aber genau deswegen sind wir ja äußerst zahlreich anmarschiert, weil wir den Gegner eben durch die zahlenmäßige Überlegenheit bezwingen möchten. Bei den Generatoren angekommen haben wir natürlich mit einer ganzen Masse an Feindeinheiten zu tun und der Kampf wird auch alles andere als einfach, denn die Generatoren haben Heilfähigkeiten, von denen die Grekim Gebrauch machen, so muss man sehr viel Schaden anrichten können, um die Grekim überhaupt zerstören zu können. Werden wir die richtige Taktik finden um schneller zu schießen, als sich die Grekim heilen können oder haben wir es hier mit praktisch unverwundbaren Einheiten zu tun?

  • Und weiter geht es :)


    #093 - Im engen Gebirge
    Beschreibung:
    Die Generatoren wurden zerstört, dadurch haben wir ein neues Ziel und zwar müssen wir jetzt die Kommunikationstürme vernichten, aber auch diese sind ziemlich stark bewacht und überdies in sehr schwierigem Gelände, wo wir uns ausschließlich auf unsere Lufteinheiten verlassen können. Um die Angriffe etwas zu beschleunigen, beginnen wir nach den ersten Angriffen mit der Produktion weiterer Lufteinheiten. Bis diese aber fertiggestellt sind und wirklich im Kampf mitmischen können, gibt es im Gebirge immer wieder Gefechte, wo wir uns gegen Verteidigungseinheiten der Grekim durchsetzen müssen. Das ganze ist also ein zäher Kampf im schwierigen Gelände. Können wir uns durchsetzen oder ist das alles doch viel zu zäh?

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