Way of the Samurai 2

  • Mit dieser Folge haben wir einen weiteren Titel und schließen das Abenteuer damit auch ab. Auch wenn es am Ende doch ganz schön knapp wurde.
    Aber mit dieser Folge haben wir darüber hinaus auch alle kaufbaren Schmuckgegenstände im Spiel. Haben also einen weiteren Schritt zur Vervollständigung getan :)


    #148 - Ein Schwert als Lebensbegleiter
    Videobeschreibung:
    Da wir zu viel Mon als Schutzgeld gefordert haben, sind wir nicht nur bei der Aoto Gang in Ungnade gefallen, sondern auch die Magistraten haben sich damit entschlossen gegen uns vor zu gehen und haben uns daher für einen ganzen Tag ins Gefängnis gesteckt. Dort hatten wir keine einfache Zeit, weshalb sich auch direkt Zorn aufgebaut hat, den wir erst einmal entladen mussten, als wir direkt aus dem Gefängnis raus sind. Unschuldige Zivilisten mussten dafür für die Geschehnisse bezahlen, so dass auch diese ziemliche Angst vor uns haben. Sehr schnell haben wir aber festgestellt, dass es uns da zu sehr von Emotionen leiten ließen und haben daher durch den Auftragsvermittler am Amakaze auch die Gelegenheit bekommen uns von unseren Sünden reinzuwaschen und als Sparringpartner für die gesamte Miliz zur Verfügung zu stehen. Auch wenn wir zahlreiche Schnittwunden davon tragen, halten wir uns gegen diese 100 Soldaten sehr gut im Kampf und können am Ende sie sogar allesamt besiegen, weshalb sie ihre Meinung wieder über uns ändern und damit die Bevölkerung uns sogar wieder in ihre Geschäfte lässt, auch wenn diese natürlich extrem misstrauisch sind. Aber wir lassen das Leben der Geldeintreiberin endgültig hinter uns und suchen nach neuen Zielen im Leben, auch weil wir noch das ganze Geld haben. Bei genauerer Überlegung stellen wir aber fest, dass unser Leben durch das hier verdiente Geld ungünstige Wendungen genommen hat und wir letztendlich vielleicht ein deutlich ausgeglicheneres Leben hatten, als wir vor Tagen hier mittellos in der Stadt angekommen sind. Da das Schwert aber auch eine Erinnerung an diese Zeit ist, haben wir uns entschlossen zum Schmied zu gehen um dort diesem Schwert als Begleiter durch all unsere Lebensphasen die volle Aufmerksamkeit unseres Geldes zu geben. Können wir damit zu einem ausgeglicheneren Leben zurückfinden oder ist im Laufe der letzten Tagen auf dem Wunsch nach Reichtum viel zu viel verloren gegangen?

  • Es wird Zeit für die nächste Story in diesem Spiel. Ich sag dann einfach mal: Ahoy, ihr Landratten!


    #149 - Fluch des Pazifik
    Videobeschreibung:
    Gerade als wir durch den Pazifik segelten, wurden wir von einem extrem schlimmen Sturm überrascht, waren wir gerade in der Lage das Ruder unter Kontrolle zu halten und das Schiff damit im Sturm zu halten, mussten wir sehen wie manche unserer tapferen Crew einfach weg gespült wurde. Bisher haben wir auch nicht an irgendwelche Seemonster geglaubt, aber plötzlich tauchte vor unserem Schiff eine riesige Krake auf, die mit ihren Tentakeln das Schiff festhielt und dann nach unten zog. Wir wissen nicht wie, aber wir haben irgendwie überlebt und sind total entkräftet auf einer Planke ans Festland gespült worden. Wir sind total verwundert, dass wir direkt in Japan gelandet sind, sind in diesem fremden Land aber total auf uns allein gestellt, besitzen kein Schiff und keine Crew und nur die Kleider am Leib. Immerhin scheint es trotzdem in dieser Stadt in der wir gelandet sind, gastfreundschaft zu geben, denn ein kleines Mädchen übergibt uns einen Reisball, den wir geradezu verschlingen. Schnell wird für uns aber auch wichtig, wie wir wieder an Geld kommen, um unsere Karriere als Pirat fortzuführen. Als wir durch die Straßen dieser Stadt spazieren, werden wir plötzlich von einem Medizinhändler angesprochen und von einem Magistraten unterbrochen, der auch ohne zu zögern sein Schwert zückt und uns zum Kampf herausfordert. Natürlich sind wir als Pirat auch Schwertkämpfe gewöhnt, haben schließlich viele Schiffe geentert. Wir sind daher diesem Magistraten auch überlegen, weshalb auch sein Vorgesetzter einschreitet und uns damit sogar Arbeit anbietet. Ist das die ideale Möglichkeit um unsere Geldprobleme zu beenden oder sollten wir als Pirat doch nicht Recht und Ordnung unterstützen?

  • Wir spielen dieses Spiel bereits seit 150 Folgen... und trotzdem gibt es wohl noch so ein paar Verstecke, die wir erst bei einem späteren Blick entdecken.


    #150 - Das Versteck am Tor von Otemon
    Videobeschreibung:
    Da uns die Magistraten einen Job angeboten haben, erledigen wir Aufgaben für diese, um uns das Geld für ein neues Schiff und natürlich eine Crew zu leisten, oder zumindest für die Reise zu einem Ort, wo wir so etwas erhalten können. Dabei geben wir uns aber auch mit extrem niedrigen Aufgaben zufrieden, so scheinen die Magistraten in der Stadt tatsächlich nur armselige Landratten zu sein, die selbst ihre Kleidung auf dem Weg zur Arbeit verlieren. Eigentlich sollten solche Aufgaben auch unserer Würde als gefürchteter Pirat sein, aber da es leicht verdientes Geld bedeutet, kann man das immer noch akzeptieren: Unsere Unzufriedenheit über die Aufgaben bleiben auch nicht unbemerkt, weshalb wir mit einem Botengang von geheimen Unterlagen gleich mehr ins Vertrauen gezogen werden. Offenbar haben wir Nakamura mit unseren Schwertfähigkeiten so beeindruckt, das er auch keine Zweifel an unserer Vertrauenswürdigkeit hat. Können wir den Botengang erfolgreich abschließen oder erwacht doch der Pirat in uns und wir sind neugierig, was wir da überhaupt für Informationen überbringen?

  • Obwohl wir ein Pirat sind, arbeiten wir für die Magistraten, lernen dabei aber kennen, dass nicht jeder Ausländer so vertrauenswürdig ist wie wir.


    #151 - Vertrauen von Fremden
    Videobeschreibung:
    Trotz unserer Bedenken, ob es wirklich mit unserer Philosophie übereinstimmt, haben wir uns dafür entscheiden weiterhin für die Magistraten zu arbeiten, wo wir mittlerweile nicht nur für Aufgaben eingespannt werden, die bedeuten verlorengegangene Päckchen zurückzubringen, sondern mittlerweile übernehmen wir auch Botengänge und überbringen geheime Daten an andere Magistraten. Offenbar führen die Magistraten aber auch Geschäfte mit dem Ausland, denn wir werden diesmal auch ausgesandt um einen Handel mit einem Fremden durchzuführen, der uns im Gegenzug zu unseren Informationen etwas übergibt und dafür in der Stadt wartet. Der Auftragsvermittler erzählt uns, dass unser Handelspartner in Otsuka-cho auf uns wartet, weshalb wir uns auch direkt auf dem Weg dorthin machen und diesen Fremden dann direkt neben unserer Unterkunft finden, als wir ihm allerdings unsere Dokumente übergeben, versucht er die Flucht zu ergreifen. Glücklicherweise können wir schnell reagieren und das Schwert zücken und ihn damit an der Flucht hindern, die somit nur noch über unsere Leiche gelingen kann. In diesem Kampf sind wir auch überlegen und können ihn damit töten und damit den Gegenstand an uns nehmen, den wir erhalten sollen, zu unserer Überraschung handelt es sich um ein kleines Kätzchen, wo wir uns durchaus die Frage stellen, was es denn damit auf sich hat. Nachdem wir unsere Belohnung abgeholt haben und ein weiteres Mal zum Auftragsvermittler gehen, erfahren wir, dass man auch mit einem anderen Fremden ein Geschäft organisiert hat, wo wir durch die vorherige Erfahrung ein weiteres Mal ausgesandt werden um den Handel durch zu führen. Erweist sich dieser Fremde als Vertrauenswürdiger oder sollte man Leuten aus anderen Ländern einfach nicht trauen?

  • Weiter geht es für die Magistraten, wo unsere Botengänge mal durch etwas Storysequenz aufgelockert werden :)


    #152 - Botenpiraterie
    Videobeschreibung:
    Obwohl wir bei einem Botengang schlechte Erfahrungen gemacht hatten, schickte uns das Büro des Magistrat ein weiteres Mal aus, um einem fremde wichtige Dokumente zu übergeben. Wider erwarten funktionierte dieser Handel und wir waren damit in der Lage so einen Botengang zu übernehmen, ohne jemanden töten zu müssen. Als wir am nächsten Morgen im Stadtteil Otsuka-cho vorbei schauen, werden wir auch Zeuge davon, wie Yasuno, wohl einer der ältesten Magistrate der Stadt, in der Lage ist, die Aoto Bande von einem Versuch der Schutzgelderpressung abzubringen und sich stattdessen selbst bezahlen zu lassen. Wir sind uns nicht wirklich sicher, was es genau damit auf sich hat, vermuten, dass Yasuno Wissen über die Aoto Bande hat, die nicht an die Öffentlichkeit geraten sollen. Wir sind tatsächlich daran interessiert, könnten solche Zahlungen auch unsere eigenen Geldsorgen für ein neues Schiff schnell beenden. Wir versuchen die Gunst der Stunde zu nutzen und verlangen selbst Geld um darüber zu schweigen, was wir gesehen haben. Yasuno zeigt sich allerdings von unserem Versuch extrem unbeeindruckt und verweist uns lieber darauf, dass wir für die Aoto Bande arbeiten sollten, wenn wir zu schnellem Reichtum kommen wollen. Statt die Seiten zu wechseln, gehen wir zurück zum Auftragsvermittler der Magistraten und versuchen dort entsprechend eine größere Belohnung auszuhandeln, um den Wert von uns zu überprüfen, schickt er uns ein weiteres Mal mit einem wichtigen Botengang los, wo erneut mit einem Fremden gehandelt wird, offenbar scheint die Lage in Amahara so angespannt zu sein, dass man auf auswärtige Hilfe angewiesen ist. Können wir einen weiteren Handel abschließen oder nutzen vielleicht auch diese Fremden die Gunst der Stunde?

  • Wird Zeit ein Batzen Geld zu investieren, den wir mal in unser neues, fiktives, Piratenschiff stecken ;)


    #153 - Investitionen für das Schiff
    Videobeschreibung:
    Die wichtigen Dokumente, die wir regelmäßig für das Büro des Magistrats ausliefern, scheinen nicht nur bei der Aoto Bande gefragt zu sein. Auch Ausländer nehmen ständig die Gelegenheit wahr, nach der Übergabe Reißaus zu nehmen, vielleicht um diese Informationen dann an den meistbietenden zu verkaufen. Trotz unserer Warnungen, scheint das Büro den Ausländern nach wie vor zu vertrauen. Der Auftragsvermittler gibt allerdings zu bedenken, dass die wahre Bedrohung für die Sicherheit der Stadt aber nicht geldgierige Ausländer sind, sondern vor allem die Aoto Gang. Um deren Einfluss einen schweren Schlag zu versetzen, werden wir entsprechend beauftragt den Auftragsvermittler der Aoto Bande zu töten, der unsere Herausforderung für einen Kampf tatsächlich erst für einen Witz hält. Er merkt aber auch schnell, dass uns nicht zum Scherzen zu Mute ist und zückt daher auch sein mächtiges Schwert, was auch mit das längste Schwert ist, was wir je erblickt haben, was wohl auch erklärt, warum wir vor seiner Kampfvergangenheit gewarnt wurden. Tatsächlich erweist er sich auch als fähiger Kämpfer, unsere vielen Schlachten auf See machen uns aber mindestens ebenbürtig, nach einem harten Kampf können wir auch entscheidend durch seine Verteidigung brechen und ihn somit tödlich verletzen, weshalb er kraftlos zu Boden sinkt und wir damit unseren Auftrag auch erfüllt haben, was uns auch gutes Geld einbringt. Im Laufe der vergangenen Tage haben wir im Hafen von Amahara auch ein potentielles Schiff ausgemacht, was eigentlich gebaut werden sollte, aber der Käufer ist kurz vor der Fertigstellung abgesprungen, weshalb ein Kriegsschiff unfertig auf dem Trockendock liegt. Wie wir erfahren haben, bietet uns einer der hiesigen Zimmermänner an für ein bisschen Geld das Schiff fertigzustellen, weshalb wir auch nach Sonnenuntergang seine Frau aufsuchen, um so einen Auftrag anzufordern und übergeben dafür auch das Geld, was zumindest garantiert, dass wir ein segeltüchtiges Schiff haben, allerdings noch ohne Bewaffnung und Crew. Dafür müssen wir aber noch weiteres Geld organisieren, bieten sich in dieser Stadt nach der Schwächung der Aoto Bande überhaupt noch weitere größere Verdienstmöglichkeiten oder müssen wir versuchen alleine mit unserem Schiff davon zu segeln um in einer anderen Stadt das restliche Geld aufzutreiben?

  • Das Festival steht mal wieder an und damit natürlich auch wieder der Angriff der Aoto Gang.


    #154 - Die Folgen von Selbstgesprächen
    Videobeschreibung:
    Auf dem alljährlichen Amahara Sommerfestival sind wir auf den obersten Magistrat gestoßen, der sich verhüllt hat. Muto Goshiro war sehr misstrauisch und darüber verwundert, dass wir ihn trotzdem erkannt haben, aber aufkommende Feindseligkeit wurde sofort von dem Obersten geschlichtet, der die Zeit auf dem Festival lieber einfach genießen möchte. So lässt er uns auch stehen, um sich unter das Volk zu mischen, wo uns Muto seine Begeisterung für den obersten Magistrat erklärt und das dieser es war, der ihn das Leben des Samurais näher gebracht hat. Als er uns allerdings seine Traumgesellschaft nennt, halten wir ihn tatsächlich für einen Träumer, was dieser uns sehr übel nimmt und daher auch sofort zum Schwert greift, wo wir uns damit ein weiteres Mal mit ihm messen müssen, dabei aber erneut demonstrieren, dass auch das Ergebnis des Kampfes vom Beginn der Woche kein Zufall gewesen ist. Eine weitere Eskalation der Situation wird aber verhindert, als die Aoto Gang angreift und vor allem den obersten Magistrat töten möchte, natürlich eilen wir zur Hilfe und kämpfen gegen diese Banditen und können diesen Angriff auch zurückschlagen, der offenbar eher die pure Verzweiflung der Aoto Gang offenbart. Gerade als Muto und der oberste Magistrat den Festplatz verlassen möchten, taucht der alte Magistrat Yasuno auf, der sich schockiert über diesen Angriff zeigt, aber offenbar total überrascht ist, dass der oberste Magistrat noch am Leben ist. Obwohl Muto Goshiro offen andeutet, dass er Yasuno verdächtigt, der Aoto Gang die Information über den Aufenthaltsort des Obersten zugespielt zu haben, lässt sich dieser aber nichts anmerken. Steckt Yasuno wirklich hinter diesem Anschlag der Aoto Gang oder zieht er, aus seinem üblichen Übereifer der Pflicht, die falschen Schlüsse?

  • Unser kleines Piratenabenteuer kommt mit einem weiteren Ende vom Spiel zum Ende :).


    #155 - Zurück auf die See
    Videobeschreibung:
    Wie die Magistraten aus zuverlässigen Quellen erfahren haben, wird sich Yasuno in der Nacht im Anwesen von Kakinuma-cho befinden. Da es sich bei Yasuno auch um einen Magistraten handelt, der vom Shogun geschickt wurde, ist es Muto Goshiro auch nicht möglich, gegen ihn vor zu gehen, ohne das der oberste Magistrat dafür zur Verantwortung gezogen wird. Da wir nicht offiziell zu den Magistraten gehören, können wir allerdings sehr wohl gegen Yasuno vorgehen, weshalb wir dem Anwesen auch einen Besuch abstatten, nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist. Als wir dort eintreffen, müssen wir sehen, dass das Anwesen von den drei Gaunern der Aoto Bande bewacht wird, die allerdings wohl nicht besonders glücklich über diese Wache sind. Trotzdem versuchen sie uns natürlich fernzuhalten, als wir dort auftauchen, allerdings erweisen wir uns für sie selbst zu dritt als zu gut, weshalb sie lieber die Flucht ergreifen und wir daher in das Anwesen eindringen können, wo wir Yasuno mit seiner geliebten erwischen können, die gerade Zukunftspläne schmieden. Da wir damit auch durchaus Wissen erhalten, was geheim sein sollte, wird uns direkt viel Geld geboten, was uns den Traum des eigenen Schiffes und der Fortführung unserer Piraterie erfüllen würde und wir daher das Angebot auch annehmen. Können wir damit unseren Traum aber wirklich verwirklichen oder steckt hinter diesem Angebot von Yasuno vielleicht doch viel mehr, was nicht zu unserem eigenen Vorteil dient?

  • Nach dem Ende ist vor dem Ende. Es wird Zeit für ein weiteres Abenteuer. Grundsätzlich das unspektakulärste. Mit der anderen Version dieses Endes haben wir seinerzeit das Spiel begonnen... vor fast einem Jahr. Puh.


    Da wir uns mittlerweile auf der Zielgeraden des (durchgeplanten) Let's Plays befinden, frage ich einfach auch noch, was ihr denn noch so im Spiel sehen wollt. Welche Entscheidung möchtet ihr noch sehen oder was für verrückte Sachen soll man durch den Cheatmodus zur Charakterauswahl machen? Wenn es gewünscht ist, kann ich auch mal als einen der Charaktere aus dem ersten Teil spielen oder eben aus den verschiedenen Personen aus Amahara. Geplant ist das von mir nicht, wenn ihr das aber sehen wollt, einfach mal schreiben :).


    #156 - Ankunft als Straßenmusikerin
    Videobeschreibung:
    Neben unserer Schwertausbildung als Samurai, haben wir von unserem Großvater nicht nur ein mächtiges Schwert geerbt, sondern auch ein Biwa, als das wir bereits als Kind gespielt haben. Leider hat sich das Leben in unserem Dorf zum schlechten gewandelt, weshalb wir diesen Ort verlassen müssen um in der nächstgrößeren Stadt, Amahara, unser Glück zu finden. Aufgrund, dass wir auf dieser Reise keinerlei Pausen gemacht haben, erreichen wir diese auch nur total entkräftet und fallen vor dem Stadttor direkt in den Sand. Als wir erwachen, blicken wir auch in die Augen eines jungen Mädchens, was uns in die Stadt begleitet und uns dort einen Reisball gibt. Wie wir leider feststellen müssen, wurden wir während unserer kurzen Bewusstlosigkeit augenscheinlich bestohlen, denn unser gesamtes Geld ist weg. Wir haben aber auch Glück im Unglück, da wir nach wie vor unser Schwert, wie auch das Biwa haben, womit wir vielleicht auch noch was anfangen können. Als wir uns bedanken, zieht das Mädchen weiter und läuft tollpatschig direkt in zwielichtige Gestalten, die sie sofort einschüchtern. Kurz sind wir davor unser Schwert zu ziehen und uns in dieser Angelegenheit einzumischen, bewahren am Ende aber doch kühlen Kopf, dass es nicht klug wäre sich gleich Leute in dieser Stadt zum Feind zu machen und direkt gegen drei antreten zu wollen. Aus diesem Grund entfernen wir uns auch von diesem Ort um uns die Stadt mal genauer anzusehen und um zu schauen, ob wir hier nicht nur eine Möglichkeit haben mit unserem Biwa ein bisschen Geld einzuspielen, sondern suchen auch entsprechend nach einer Unterkunft. Gibt es hier in dieser Stadt die Möglichkeit sich für uns für eine bessere Zukunft nieder zu lassen oder ist durch den Raub unsere Ausgangslage sogar noch schlechter, als in dem Dorf, was wir verlassen haben?

  • Es geht weiter in diesem Abenteuer, in Sachen Story gibt es auch gar nicht so viel zu tun, daher treffe ich in diesem Abenteuer eher die Vorbereitungen für das nächste Punkteabenteuer, damit das dann auch schnell hinter uns liegt :).


    #157 - Spaziergänge in Otsuka-cho
    Videobeschreibung:
    Amahara hat sich bisher für uns ziemlich gastfreundlich gezeigt. So hat jemand für uns tatsächlich eine kostenlose Unterkunft, auch wenn es wegen den Toiletten in der Nachbarschaft streng riecht, sind wir trotzdem froh zumindest auch ein Dach über den Kopf zu haben. Da wir auch bereits Zeuge davon wurden, dass hier etwas raue Sitten herrschen, haben wir uns auch schon dazu entschieden, etwas für die Bewohner als Gegenleistung zu tun, nicht nur um auch selbst zu Geld zu kommen, sondern für die Gastfreundschaft auch etwas zurück zu bezahlen. Dafür gibt es am Gasthaus Amakaze einen Auftragsvermittler, der immer wieder nach Leuten ausschau hält, die ihm dabei helfen verschwundene Personen und Babys zu suchen und wieder zurück zu bringen.
    Dabei können wir die verschwundenen Personen sogar ausfindig machen und erfahren oft dabei, dass diese aus einem bestimmten Grund davon gelaufen ist. Mit unseren Überzeugungskünsten können wir diese Personen aber auch davon überzeugen zurück zu gehen. Bei den Babys stellt sich hingegen heraus, dass diese wohl von jemanden entführt worden sind, der nach Erhalt des Geldes wohl Kalte Füße bekommen hat und daher nur einen Hinweis erhalten hat. Da wir uns mittlerweile in Amahara etwas auskennen, können wir mit diesen Hinweisen auch sogar was anfangen und damit auch Babys zurückbringen. Ein großer Verdienst springt da für uns zwar nicht heraus, aber da wir zwischendurch auch auf unserem Biwa spielen und damit ein bisschen Geld erhalten, können wir uns immerhin auch etwas Verpflegung kaufen. Können wir auf diese Weise den Grundstein für ein besseres Leben bilden oder ist dieser finanzielle Erfolg nur von kurzer Dauer?

  • Es geht weiter, wo wir für eine weitere Geldquelle auch mal Schaukämpfe veranstalten :)


    #158 - Auf der Suche nach Schaukämpfen
    Videobeschreibung:
    Neben unserer Tätigkeit als Straßenmusikerin, die uns mal so eben über Wasser hält, unterstützen wir auch den Auftragsvermittler neben dem Amakaze dabei, vermisste Leute und Babys zu finden, was uns auch bereits einen spürbaren Nebenverdienst einbrachte. Als wir in Otsuka-cho ein weiteres Mal auf unserem Biwa spielen, erkennt uns auch jemand, der weiß das wir auch am Amakaze arbeiten. Dieser erzählt uns, dass am Schrein von Amahara immer wieder Schaukämpfe für die Touristen veranstaltet werden und wir bei Interesse entsprechend einfach dort vorbeischauen sollten, was wir im Anschluss auch direkt tun und dort erfahren, dass es sogar um Kämpfe geht, wo man ein Preisgeld gewinnen kann, wenn man sie für sich entscheidet. Aus diesem Grund treten wir in so einem Kampf auch an, um unsere finanzielle Lage zu verbessern. Lohnen sich diese Kämpfe neben unseren Aufträgen oder bedeuten sie dann doch einen zu großen Aufwand in unserer eher knapp bemessenen Zeit?

  • Es geht weiter in einer weiteren Woche von Amahara, wo die Lage sich etwas verschlechtert. Jetzt liegen wirklich überall Leichen herum...


    #159 - Brodelndes Amahara
    Videobeschreibung:
    Die Schaukämpfe am Amahara Schrein haben sich tatsächlich als gute zusätzliche Einnahmequelle neben unseren Musikstücken erwiesen, weshalb wir dort immer wieder regelmäßig vorbei schauen, um das Preisgeld zu verdienen. Dabei hat der Junge Kotsubo zahlreiche Kämpfe unter seiner Leitung, weshalb wir auch immer wieder auf neue Gegner treffen, auch wenn sie alle gemein haben, dass sie unseren Fähigkeiten am Schwert einfach nicht das Wasser reichen können und wir da wirklich von einer sicheren Geldquelle ausgehen können. Die Spannungen zwischen den Yakuza und den Magistraten in dieser Stadt nehmen aber auch immer mehr zu und die Zivilisten werden auch immer weiter in diesen Konflikt rein gezogen, weshalb der Auftragsvermittler uns in seiner ganzen Not auch anfleht nach einem Ausbruch eines weiteren Aufstandes zum Ort des Geschehens zu eilen um dort mit unserem Schwert vermittelnd einzugreifen. Können wir die Stadt beruhigen oder sind diese Unruhen die Vorboten zu etwas ganz schrecklichen innerhalb dieser Stadt?

  • Es geht weiter in diesem Abenteuer, wo es eher primär darum geht, vorraussetzungen für das nächste Punkeabenteuer zu schaffen. Da es auch kaum Storysequenzen gibt diesmal, spielt es sich eigentlich auch so wie solche. Wir machen Arbeit um Geld zu verdienen :)


    #160 - Unterhaltung für die Touristen
    Videobeschreibung:
    In Amahara werden die Konflikte zwischen der Aoto Gang und den Magistraten schlimmer, wie wir mit eigenen Augen miterlebt haben. Nur weil wir uns bei einem Aufstand zwischen die Fronten begeben haben und im Kampf sowohl gegen die einen als auch die anderen gekämpft haben, waren wir in der Lage die Situation zu beruhigen, weil wir die Reihen beider Lager entsprechend stark gelichtet haben, weshalb sie sich zurückgezogen haben. Damit haben wir der Stadt augenscheinlich zumindest ein paar Stunden der Ruhe erkauft, denn wir werden beim Auftragsvermittler nur wieder mit den alltäglichen Problemen wie verschwundenen Menschen konfrontiert. Wir verbringen aber mittlerweile auch sehr viel Zeit am Amahara Schrein, wo wir für Preisgeld ein paar Schaukämpfe durchführen, die mittlerweile auch durchaus ein gewisser Publikumsmagnet geworden ist, wodurch sogar ein paar zusätzliche Touristen in diese Stadt kommen, um bei solchen Kämpfen Zeuge zu sein. Hat unsere Intervention den Frieden in der Stadt wirklich gesichert, womit sie wieder floriert oder ist das ein Frieden von nur kurzer Dauer?

  • Wir machen weiter, wo wir dem Festival auch so langsam näher kommen :) Aber damit scheint die Lage in Amahara auch an Stabilität zu verlieren. Zumindest in der Story, die im Hintergrund in der Videobeschreibung läuft :D


    #161 - Geld für den Pilzanbau
    Videobeschreibung:
    Wenn wir uns auf den Straßen Amaharas umhören, dann haben wir uns durchaus einen bemerkswerten Namen aufgebaut. Nicht nur für unsere Arbeit für den Auftragsvermittler sind wir berühmt, sondern durch die regelmäßigen Schaukämpfe sind wir darüber hinaus auch tatsächlich eine Touristenattraktion rund um das Festival, was in ein paar Tagen stattfindet. Bei einem unserer Schaukämpfe werden wir aber auch Zeuge davon, wie sich sowohl Aoto als auch Magistraten in die Haare bekommen und sich daraus auch schnell ein größerer Kampf entwickelt, wo auch noch plötzlich weitere Mitglieder beider Gruppen angeströmt kommen, glücklicherweise schafft es sich jeder unbeteiligt in Sicherheit zu bringen, wir zücken allerdings unser Schwert um in diesem Konflikt schlichtend einzugreifen und zu verhindern, dass sich die Lage noch verschlimmert. Leider hat das zur Folge, dass wir tatsächlich erneut mehrere Yakuza und Polizisten nieder strecken müssen, um diesen Aufstand zu beruhigen. Als wir anschließend zum Auftragsvermittler beim Amakaze vorbei schauen, gibt er uns auch überraschenderweise direkt Geld in die Hand, was wir wohl verdient hätten, wenn wir diesen Auftrag angenommen hätten, wenn wir nicht vor Ort gewesen wären. Mit diesem Geld entschließen wir uns auch dazu ein paar Investitionen zu tätigen, können diese unser Leben hier bequemer machen oder sollten wir uns eigentlich lieber Rücklagen für schwerere Zeiten ansammeln?

  • Noch können wir immer noch etwas Geld verdienen, auch weil wir mit dem Geld dann doch so ein paar Sachen kaufen können, was wohl unser Überleben im Spiel endgültig sichert :)


    #162 - Sicherheiten aufbauen
    Videobeschreibung:
    Durch ein Sonderangebot in Otsuka-cho sind wir ziemlich günstig an eine Kolonie von Teufelspilzen gekommen, die wir planen direkt neben unserer Unterkunft anzupflanzen um vielleicht in Zukunft von diesen zu profitieren. Aber diese Zukunft ist noch fern und wir haben mehr als genug mit der aktuellen Lage in dieser Stadt zu tun, so wird nach wie vor ein Baby vermisst, wo uns diesmal deutlich gemacht wird, dass wir wirklich die letzte Hoffnung sind es zu finden, weshalb wir uns auch dazu bereit erklären und versuchen den hinterlassenden Hinweis zu entziffern, der uns am Ende zum Stadtrand führt, weil diese Beschreibung zu etwas passt, was wir im Laufe unserer Woche in Amahara aufgeschnappt haben und haben auch tatsächlich Erfolg dabei. Kaum liefern wir das Baby aber beim Auftragsvermittler ab, scheint er sich nur kurz zu freuen, denn wie er uns berichtet, ist erneut ein Aufstand in der Stadt ausgebrochen, was davon zeugt, dass die Lage immer instabiler wird und auch für uns die Situation immer gefährlicher und problematischer wird. Mit der in Aussicht gestellten Belohnung, könnten wir aber unserem Ziel, in dieser Stadt sesshaft zu werden aber dennoch einen großen Schritt näher kommen. Sollten wir das ganze Risiko auf uns nehmen und uns doch lieber für einen langsameren und dafür sicheren Weg entscheiden?

  • Ein weiteres Ende wartet auf uns :).
    Damit haben wir 12 von 14. Das endgültige Ende des Spiels rückt damit näher.


    Schon im Laufe des Abenteuers habe ich das mal angesprochen, wenn ihr nach dem Let's Play noch Zusatzfolgen sehen wollt, wo ich spezielle Entscheidungen treffen soll, die nicht abgehandelt wurden oder eben andere Charaktere spielen soll, einfach kommentieren :)


    #163 - Zwischen den Fronten
    Videobeschreibung:
    Durch das viele Geld, was wir uns durch die Aufträge, der gespielten Musik und auch den Schaukämpfen verdient haben, haben wir uns wirklich mal dazu entschieden ein paar Gegenstände zu kaufen um dabei hier beginnen eine Existenz aufzubauen, auch wenn wir mitbekommen, dass die Lage zwischen der Aoto Gang und den Magistraten immer komplizierter wird. Dennoch freuen wir uns auf das große Festival, was in jedem Sommer in Amahara stattfindet und für uns naturgemäß das erste dieser Art sein wird. Als wir auch über den Festplatz am Schrein von Amahara spazieren, genießen wir auch die friedliche und fröhliche Atmosphäre. Diese wird allerdings je unterbrochen, denn angeführt von der gefürchteten Kyojiro Kagenuma, von der wir im Laufe unserer Woche viel gehört haben, stürmt eine Truppe der Aoto Bande den Festplatz und greifen den obersten Magistrat an, der sich verkleidet unter das Volk gemischt hat. Dieser Angriff wird von anderen Magistraten, die das Fest überwachen, auch direkt gemerkt, weshalb sie ihrem Anführer zur Hilfe eilen. Wir befinden uns dabei direkt zwischen diesen Gruppierungen und widerstehen auch den Impuls die Flucht zu ergreifen, denn dieser Kampf könnte bei einem falschen Ausgang katastrophale Folgen für die Stadt haben. Können wir aber wirklich auch in diesem Kampf zwischen Aoto und Magistraten überleben oder hätten wir, wie der Großteil der Zivilisten, flüchten sollen, als wir noch die Chance dafür hatten?

  • 12 Enden liegen hinter uns. Damit gibt es jetzt die letzten Punkteabenteuer des Spiels, wo wir Schritte unternehmen können, das Spiel komplett abzuschließen, wonach nur noch die beiden Enden fehlen.


    #164 - Unbekannter Neuankömmling
    Videobeschreibung:
    Schon unser ganzes Leben leben wir auf der Straße in Armut, haben aber auf der Straße viele Bekanntschaften geschlossen, die uns nicht nur eine Klinge organisieren konnten, sondern auch die Fähigkeit mit dieser umzugehen. Mit diesen Kampfkünsten konnten wir zumindest auf dem Land ein paar Probleme lösen um damit über die Runden zu kommen. Trotzdem wird selbst auf dem Land die Lage für einen Kämpfer immer schwieriger, weshalb auch wir in die große Stadt, in diesem Fall Amahara, ziehen um dort unser Glück zu suchen. Kaum haben wir die Stadt vollkommen entkräftet erreicht, werden wir auch direkt Augenzeuge der kriminellen Energie, die in dieser Stadt schlummert und offenbar diese auch beherrscht. Treffen wir aufgrund dieser Beobachtungen eine gute Entscheidung für unsere persönliche Zukunft oder hätten wir gar nicht erst in diese Stadt gehen sollen?

  • Weiter geht es in unserem Punkteabenteuer, wo wir neben dem Essen von Teufelspilzen natürlich auch noch Geld verdienen wollen, um auch den Schwertsafe maximal auszurüsten.


    #165 - Loyalität ist eine Frage des Preises
    Videobeschreibung:
    Weil es bisher den Anschein machte, als würden Verbrecher diese Stadt kontrollieren, haben wir uns bei der Aoto Bande um Arbeit beworben. Als wir allerdings direkt vor deren Anführer standen, waren wir über unseren Schritt dann doch nicht so sicher, weshalb wir einen Auftrag direkt von ihm, dann doch abgelehnt haben. Für Leute wie uns, hat die Aoto Bande aber trotzdem Verwendung, denn der Auftragsvermittler vor dem Eingang zum Hauptquartier bietet kleinere Jobs an, weshalb wir uns schon als Geldeintreiber betätigen konnten, wobei wir dort unser Glück sogar herausfordern, in dem wir behaupten, kein Erfolg dabei zu haben, in Wirklichkeit das ganze Geld aber in unsere eigene Tasche stecken. Als in der Nacht allerdings kein solcher Auftrag mehr angeboten wird, um es offiziell erneut zu versuchen, schauen wir uns dann kurzerhand einfach nach anderen Jobs um und entdecken beim Büro des Magistrats ebenfalls einen Auftragsvermittler, den wir einfach um einen Job bitten und dieser uns direkt einen Botengang anbietet, womit wir einem anderen Magistraten geheime Unterlagen übergeben sollen und dabei von der Aoto Bande unbemerkt bleiben müssen. Können wir auch wirklich unbemerkt bleiben oder werden wir dabei entdeckt und sogar erkannt, was weitere Aufträge der Aoto Bande für uns verhindert?

  • In dieser Episode schließen wir dieses Punkteabenteuer ab. Da wir mit diesem letzten Titel auch tatsächlich über 700 Punkte erhalten und damit auch den letzten Schmuckgegenstand freischalten, ist das zugleich sogar das letzte Punkteabenteuers des gesamten Let's Plays!


    #166 - Der letzte Auftrag
    Videobeschreibung:
    Durch die Aufträge der Aoto Gang ist es uns gelungen ein bisschen Kapital aufzubauen, wodurch wir mittlerweile in der Stadt sogar gefürchtet werden, weshalb nicht nur Bewohner erschrecken, wenn sie uns sehen, sondern wir auch direkt von Kriegern attackiert werden, um die Stadt wieder sicherer zu machen. Dabei zeigen wir immer wieder, dass wir an solchen Kämpfen gar kein Interesse haben, sondern lieber zielstrebig unseren eigenen Plan verfolgen, der entweder vorsieht einen Stadtteil zu durchqueren oder in unserer Unterkunft zu verschwinden um sich hin zu legen. Mittlerweile haben wir in Numata-cho auch die Bekanntschaft mit einer Frau gemacht, die Aufträge für ihren Mann organisiert, womit wir auch das Interesse entwickelt haben, unseren riesigen Safe in der Unterkunft zu erweitern, dafür aber doch eine ziemliche Stange Geld verlangt wird. Können wir das Geld organisieren und damit ein Fundament für unser weiteres Leben in dieser Stadt errichten oder wird die ganze Lage für uns viel zu ungemütlich?

  • Zeichenlimit des Startbeitrags wurde gesprengt.
    Daher dient jetzt auch der zweite Beitrag zur Videoübersicht, wo ich entsprechend die zweite Hälfte des Spiels behandel. Also schlicht die Enden die wir als 7. erreicht haben und demnächst als 14. und letztes erreichen werden :).


    Bevor es aber den letzten Storyverlauf gibt, gibt es noch ein weiteres Abenteuer, was uns zuvor erwartet, eins dessen Ende auf YouTube gar nicht so prominent vertreten ist, weil es mit einem Ende auf diesem Pfad einen Bug gibt, der dafür sorgt, dass das gleiche Ende als zwei unterschiedliche in der Statistik stehen und die Leute daher auch das Ende dieses Durchlaufs hier schlicht vergessen oder übersehen.



    #167 - Die Legende von Amahara
    Videobeschreibung:
    Mittlerweile sind uns die wildesten und widersprüchlichsten Geschichten über die Stadt Amahara zu Ohren gekommen. So soll in dieser Stadt in jüngster Vergangenheit nicht nur ein absoluter Killer gewütet haben, sondern man spricht auch davon, dass ein Samurai sich so sehr für die Bevölkerung eingesetzt hat, dass dieser sogar als der Stolz der Stadt gilt. Dabei sind auch andere Geschichten über diesen Ort extrem widersprüchlich, weshalb er für uns aber durchaus das Interesse geweckt hat, selbst zu dieser Stadt zu reisen um zu sehen, was an diesen Geschichten wirklich dran ist. Als wir vollkommen erschöpft in der Stadt ankommen und danach das Treiben etwas beobachten, merken wir, dass diese Stadt mit den Gerüchten so weit übereinstimmt, dass sie widersprüchlich ist. Sie ist scheinbar vollkommen von einem Machtkampf zerrüttet. Werden wir mit unserer Ankunft auch unseren Platz in den Geschichten dieser Stadt finden oder haben diese eigentlich einen ganz anderen Ursprung, die mit dieser Stadt vielleicht nicht einmal direkt zu tun haben?

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