cthulu hentai
Der Anime-Thread
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Ach was ich hier nochmal in den Raum werfen wollte, gehört ja irgendwie zum Anime/manga-Kram.
Ich hatte letzte Woche in der Schule Projektwoche mit dem Thema Japan.
Wie ich bin habe ich natürlich mich dazu bereit entschlossen eine kleine Anime und Manga Ecke zu basteln und die Unwissenden mit Informationen zu überhäufen.
Wir hatten die Themen Anime,Manga und Otaku.
Als ich dann weiter gelesen hab bei Otaku fiel mir was sehr interessantes auf.
Ich hatte den Anime Ore no Imouto ga Konna ni Kawaii Wake ga Nai oider kurz Oreimo gesehen und die Protagonistin ist durch und durch ein Otaku. Leider schämt sie sich in Grund und Boden und es soll keiner Erfahren.
Das hab ich bis dato nicht verstanden, bis dann ich gelesen habe das Otakus die Potenziellen Amokläufer Japans sind.
So wie sonst überall die Gamer.Grund dafür war wohl ein Mann der 2 Mädchen entführt hat und seinen Lolicon Fetisch ausleben wollte. Als man dann sah das er unglaublich viel Anime und Manga Zeug (Vorallem Ecchi Kram) besaß und er sich als Otaku betitelte, kam dieser Vorurteil auf.
Otaku heißt in Japan aber auch nicht mehr als Fanatisch. Also gibt es Anime Otakus, Sport Otakus, Essens Otakus.Aber find ich schon Krass, ich hab immer gedacht Japan wäre das Land der Animes. Wo es selbstverständlich wäre das überall Mangas und Animes sind.
Allerdings hab ich auch erfahren das jede dritte Frau sich als Assistentin bei einer Mangaka bewirbt, bleibt der große Erfolg danach aus, hört diese wieder auf.
Und jeder Durchschnitts Japaner ließt im Jahr 15 Mangas.Ich frag mich gerade nur wie ich mich in Japan fühlen würde.. Als Krasser Otaku und Gamer.
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Danke, dass du zum eigentlichen Thema zurückkehrst

Ist das nicht dieser Anime wo dieses Otakumädchen total beliebt ist und sich diese Kinderporno-Spiele kauft und dann Lebensberatung von ihrem großen Bruder möchte?

Aber das was du ansprichst hat mich auch ziemlich gewundert. In Japan ist Zocken ein Sport, hier nicht. Hier werden Gamer als potenzielle Amokläufer angesehen. Aber hier kann man Manga-Otaku durch und durch sein und keinen interessierts

Das sind die Unterschiede von Land zu Land. Einen wirklichen Grund gibt es wohl nie, um Gamer oder Otakus als verrückte Mörder abzustempeln. Die Regierungen brauchen nur immer einen Schuldigen um ihre eigenen Fehler zu vertuschen
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Das in Japan die Otakus mit den Gamern hier gleichgestellt werden wusste ich schon lange
aber in Oreimo übertreiben dies auch ein bisschen 
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Genau, Oreimo meinte ich

ich fand den Anime ganz gut

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aber in Oreimo übertreiben dies auch ein bisschen
Dem bin ich mir durchaus bewusst.
Hätte aber trotzdem bis dato nie gedacht das es so ein großes Problem damit geben würde.Das sind die Unterschiede von Land zu Land. Einen wirklichen Grund gibt es wohl nie, um Gamer oder Otakus als verrückte Mörder abzustempeln. Die Regierungen brauchen nur immer einen Schuldigen um ihre eigenen Fehler zu vertuschen
Das kann durchaus sein.Hier die Teil aus einer Arbeit der Uni Frankfurt
Zwischen 1988 und 1989 tötete der
27jährige Miyazaki Tsutomo vier Mädchen im Kindergartenalter. Es stellte sich
heraus, dass der bei seinen Eltern lebende Arbeitslose sich exzessiv mit Manga und
Anime beschäftigt hat, gleichzeitig aber noch Gewalt- und Horrorfilme gesehen
sowie Verehrer von rorikon5
war. Für die Medien war Miyazaki das Extrembeispiel
für einen otaku, der für die Bevölkerung alle negativen Erwartungen (keine feste
Arbeit, pädophil, beziehungsunfähig, gefährlich) erfüllte. In der Gesellschaft brach
ein „otaku-bashing“ los, sodass selbst die Menschen, die sich zuvor als otaku sahen,
von diesem Begriff Abstand nahmen, da er von der Allgemeinheit ausschließlich mit
ironischen oder sarkastischen Beiklang haben, ist aber meistens im Sinne von 'bleib mir vom Leib'
gemeint. Man stelle sich Teenager vor, die sich gegenseitig siezen.“
rorikon steht für „lolita complex“ und bezeichnet damit eine Gattung von Manga, in denen
minderjährige oder wie Minderjährige aussehende weibliche Charaktere in aufreizenden oder
sexuellen Situationen dargestellt werden. -
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Zwischen 1988 und 1989 tötete der
27jährige Miyazaki Tsutomo vier Mädchen im Kindergartenalter. Es stellte sich
heraus, dass der bei seinen Eltern lebende Arbeitslose sich exzessiv mit Manga und
Anime beschäftigt hat, gleichzeitig aber noch Gewalt- und Horrorfilme gesehen
sowie Verehrer von rorikon5
war. Für die Medien war Miyazaki das Extrembeispiel
für einen otaku, der für die Bevölkerung alle negativen Erwartungen (keine feste
Arbeit, pädophil, beziehungsunfähig, gefährlich) erfüllte. In der Gesellschaft brach
ein „otaku-bashing“ los, sodass selbst die Menschen, die sich zuvor als otaku sahen,
von diesem Begriff Abstand nahmen, da er von der Allgemeinheit ausschließlich mit
ironischen oder sarkastischen Beiklang haben, ist aber meistens im Sinne von 'bleib mir vom Leib'
gemeint. Man stelle sich Teenager vor, die sich gegenseitig siezen.“
rorikon steht für „lolita complex“ und bezeichnet damit eine Gattung von Manga, in denen
minderjährige oder wie Minderjährige aussehende weibliche Charaktere in aufreizenden oder
sexuellen Situationen dargestellt werden.Ist echt ziemlich krass.
Natürlich Extrembeispiele.
Leider ist das immer so. Psychisch kranke Menschen leben zu Hause, keiner weiß, dass sie wirklich krank sind.
Meistens Aussenseiter, die dann nichts anderes zu Hause bei Mami machen außer zocken oder in Japan halt Mangas sammeln und lesen.
Klar, dass das dann alles auf das dort gelebte Hobby abgewälzt wird. Wäre ja auch viel zu aufwendig zu schauen, wo die Person in welchen Verhältnissen aufgewachsen ist (oder auch Schulzeit etc.).Meine Meinung: „Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“
Heißt soviel wie: Träume nicht von Sachen die du gern tun würdest oder wärst, sondern mach es einfach

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Heißt soviel wie: Träume nicht von Sachen die du gern tun würdest oder wärst, sondern mach es einfach
Ich hab heut' nacht geträumt.. dass Syrien 'ne Atombombe auf Japan schmeißt.. dann bin ich nach Japan um zu gucken was danach da abgeht.. und die Gebäude waren schneller wieder aufgeba als du Bum sagen kannst -
Ich hab heut' nacht geträumt.. dass Syrien 'ne Atombombe auf Japan schmeißt.. dann bin ich nach Japan um zu gucken was danach da abgeht.. und die Gebäude waren schneller wieder aufgeba als du Bum sagen kannst
Wollte dir damit sagen, dass du nicht nur von meiner Unterhose träumen , sondern endlich dran riechen sollst

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Ich rieche nicht an Pantsu von Kerlen
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In Japan ist Zocken ein Sport, hier nicht.
Wurde e-Sport in den USA nicht inzwischen offiziell als Sport anerkannt? Naja, ich würds aber auch nicht zwingend als Sport sehen. Als Wettkampf, ja, aber sonst müssten TCGs und all so ein Zeug ja auch plötzlich Sport sein.Das hab ich bis dato nicht verstanden, bis dann ich gelesen habe das Otakus die Potenziellen Amokläufer Japans sind.
Ist es nicht sogar so, dass man in Japan mit Otaku tatsächlich nur die sozialen Versager meint, die ihr Leben mit nichts als Mangas und Games füllen? Jetzt mal abgesehen davon, dass es an sich in etwa "Fanatiker" heißt. Hatte mal gelesen, dass der Begriff in der westlichen Welt dann positiver geprägt wurde ("Manga-Fan"), aber in Japan eben allgemein in einem sehr negativen Kontext angewandt wird.Das mit den Entführungen wusste ich noch nicht, war aber sehr interessant. Und traurig. Ich selbst frage mich ja immer, was alles schief laufen muss, damit jemand so wird.
Allerdings hab ich auch erfahren das jede dritte Frau sich als Assistentin bei einer Mangaka bewirbt, bleibt der große Erfolg danach aus, hört diese wieder auf.
Logisch, grad in Japan ist Manga ja ein hartes Geschäft. Wenn man da nicht ordentlich Talent und etwas Glück hat (und dem hohen Druck standhält), dann kann man es gleich vergessen. Und grad in einem dicht bevölkerten Land wie Japan muss man gucken, dass man irgendwo einen Job kriegt (zumal die japanische Wirtschaft ziemlich schlecht dasteht). Da bleibt irgendwann keine Zeit für lustige Träume á la Mangaka.
Auch bei Animes sieht man das ja sehr gut. Nehmen wir z.B. Blue Exorcist. Die Serie war eigentlich gar nicht schlecht, aber konnte sich nicht gegen die Massen an Konkurrenz durchsetzen. Es ist ein ständiger Kampf um Serienfortführungen (grad, wenn man neu ist), Sendeplätze und was weiß ich. Ein Eiichiro Oda kann sich da zwischendurch mal eine Woche Pause lassen, aber wenn man das in den ersten Jahren möchte, kann man sich gleich seine eigene Kündigung schreiben.Aber find ich schon Krass, ich hab immer gedacht Japan wäre das Land der Animes. Wo es selbstverständlich wäre das überall Mangas und Animes sind.
Ist ja auch das Land der Animes. Aber in einem Land, in dem schon Kinder teils von morgens bis abends mit ihrer Ausbildung beschäftigt sind, dann schlafen, und morgens direkt wieder mit lernen anfangen, bleibt grad Erwachsenen natürlich nicht viel Zeit dazu. Sind ja auch alles nur Durchschnittswerte. Kinder und Jugendliche werden weit mehr Anime und Manga konsumieren, als Erwachsene, und daraus errechnet sich das dann irgendwie. Das dürfte auch überall auf der Welt mit solchen Medien etwa gleich sein. Klar gibt es auch speziell auf ältere Semester ausgelegte Mangas, aber die werden sicherlich in geringerer Stückzahl produziert. -
ältere Semester ausgelegte Mangas
doujinshi mein Freund.. die nennen sich doujinshi :DDD -
Doujinshi sind doch sowas wie Fanfics, oder?
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so in der art *hust*
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Melkrom kennt sich aus.

Ich weiß schon warum du dein Profilbild gewechselt hast.
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*Hust* das weiß keeeeiner *huuust*
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Ja, also Doujinshi sind ja tatsächlich erst Mal nur Fanfics. Aber da driften viele Leute halt auf die dunkle Seite ab.^^
Melkrom, wärst du an einer Doujinshi zu dieser Figur interessiert?
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Wikipedia: "Ein Teil der Veröffentlichungen handelt von erotischen und sexuellen Beziehungen, darunter viele der Genre [..] Yuri [..]."
Das ist aber der einzige Teil den Melkrom kennt!
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Richtig.. und nein Dr Eggman.. bin ich nicht
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Wer ist das denn o.o?
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