Beiträge von EvilBloodyEyes

    Man kann auf der TP [lexicon]Wii[/lexicon]-Version nicht mehr vom Pferd springen, die Kamera lässt sich nicht mehr rundum steuern wie mit dem gelben Analog-Stick beim GC-Controller und das Schlagen mit dem Schwert ist ungenau und nervig (wobei es ja auch Leute gibt, die darauf voll abfahren^^).
    Die Leute, die Ortsangaben machen sagen nun auch immer das Falsche, weil die Texte nicht angepasst wurden.^^


    Ach echt? Okay, das ist blöd, aber ist auch zu lange her, dass ich TP gezockt habe, allerdings habe ich den Vergleich zum GC nicht, habe es nur für die [lexicon]Wii[/lexicon].


    Skyward Sword habe ich auch vor Ewigkeiten mal angespielt, fand es an sich gar nicht so schlecht, kam für mich aber bspw. nicht an Twilight Princess ran. Was OoT und MM angeht, kann ich nichts dazu sagen, da bisher noch nicht gespielt. ;)

    Es ist ein komplett anderes Spielgefühl, auch wenn sie alle den Namen [lexicon]Zelda[/lexicon] tragen.


    Trotzdem sind es [lexicon]Zelda[/lexicon]-Spiele. Für mich wäre der Favorit beispielsweise A Link to the Past gewesen, einfach deshalb, weil das mein allererstes [lexicon]Zelda[/lexicon] war, mit dem ich als Kind sehr viel Zeit zugebracht und mir so einen abgefreut habe, als ich alle Herzteile hatte. Trotzdem finde ich auch die 3D-Zeldas nicht schlecht, ich finde da Twilight Princess auch total super, aber ich stelle mir die Frage, ob es zwischen der Version für GC und der Version für [lexicon]Wii[/lexicon] noch mehr große Unterschiede gibt als lediglich die Tatsache, dass es gespiegelt wurde, weil Link ursprünglich Linkshänder ist, die [lexicon]Wii[/lexicon] aber primär von Rechtshändern benutzt wird?

    Ich weiß nicht, ob Bequemlichkeit die Ursache dafür ist. Manche 'Gamer' wollen einfach mit dem Strom schwimmen und mitreden können - dafür muss man ja aber wissen, wie der Hase läuft. Sie scheuen aber die Herausforderung und sind nicht mit ganzem Herzen dabei, sie lassen sich nicht auf die Spiele, wie z.B. auch Dark Souls, ein und lesen nach. Das sind dann aber auch gern mal die Leute, die behaupten, dass jene Spiele simpel seien. Viele belesen sich auch nur, spielen es vielleicht kurz an und legen es wieder zur Seite, tun aber so, als wären sie die absoluten Experten. Manche sind einfach so, dass sie direkt mal alles scheiße finden, was nicht jede Information auf dem Silbertablett serviert..

    Mir fallen da spontan folgende Spielchen ein:


    Secret of Evermore - Ist eines der Spiele, die ich bereits in der Kindheit gesuchtet und geliebt habe, die Atmosphäre fetzt, das Spiel nimmt sich selbst nicht sonderlich ernst und bietet trotzdem viele Geheimnisse, die man lüften kann. Obendrein ist der Soundtrack eine Wucht.
    Terranigma - Habe ich erst recht spät für mich entdeckt, ist jedoch ebenfalls ein wirklich gutes Spiel, in dem es sehr viel zu erkunden gibt.
    Super [lexicon]Metroid[/lexicon] - Ebenfalls ein Spiel meiner Kindheit, das eine wirklich gute Atmosphäre aufbaut und zahlreiche Secrets verborgen hält.
    [lexicon]The Legend of Zelda[/lexicon]: A Link to the Past - mein erstes [lexicon]Zelda[/lexicon], wird stets unvergessen bleiben.
    Dark Souls: Prepare to Die Edition - Ein Spiel, das eine große Herausforderung darstellt und es geschafft hat, mich so zu faszinieren, dass ich trotz zahlreicher Frustmomente immer wissen wollte, was danach kommt. Es gibt wieder einmal so viel zu entdecken und man lernt eine ganz neue Art des Glücksgefühls kennen, wenn es einem gelingt, nahezu unüberwindbare Hindernisse irgendwann doch hinter sich zu lassen.



    Gibt sicher noch einige mehr, aber das sollte erst mal reichen. :D

    1. Ja, bei Kugeleis Stracciatella am liebsten, ansonsten darf es gern Wassereis sein, mag aber viele Sorten.
    2. Nö, da steigt der Konsum zwar, aber ich esse eigentlich immer mal ganz gern ein Eis.
    3. Nein, aber auch.
    4. Ich bin da nicht wählerisch, die Hauptsache ist - EIS! :'D
    5. Je nach Bedarf, kann variieren zwischen 1 und 3x täglich oder auch nur einmal im Monat.
    6. Nö, bin zwar nun keine Grazie, aber ein Eis geht immer.
    7. Primär zum Verzehr (höhö, hat sich gereimt, höhö), alles andere wäre Verschwendung.
    8. In meinem Haushalt gibt es keine (oder zählen Motten?) Haustiere.

    Es werden Regeln aufgestellt - entweder, man hält sich daran oder eben nicht, aber dann wird man ignoriert, so simpel ist das.


    Sorry Fappi, ich konnte nicht anders. :'D

    Was das Aufschreiben angeht kann ich aber jetzt schon sagen: Macht Sinn! Und zwar was Spielinfos angeht, die man unbedingt loswerden will. Z.B. Name des Entwicklers, Name des Publishers, Namen etwaiger Add-Ons, Erscheinungsjahr und ähnliche Infos, die man zwar auch in die Spielbeschreibung packen kann, die man aber - sofern man darüber ein paar Worte verlieren möchte - in aufgeschriebener Form am besten parat hat.

    Ja ok, aber das Problem ist, dass man dann schnell dieses monotone Reden drin hat und es wirklich klingt wie abgelesen - das ist jedoch wenig unterhaltsam. Sowas wie Publisher usw kann man sich raussuchen und in die Videobeschreibung setzen - wäre vielleicht ein Kompromiss?

    Vielen Vielen Dank für dieses super Tutorial!
    Ich habe es mir auch mal durchgelesen und hab mir ein paar Tipps abgeguckt die ich vielleicht besser machen sollte! :-)


    Vielleicht wäre noch ein Thema interessant was für Themen man anschneiden könnte wenn man kommentiert, da manche ja auch nicht wirklich wissen über was sie denn reden sollen, das man da vielleicht mal so ein paar Hilfestellungen anbietet wie dass sich die Leute vorher aufschreiben was sie erzählen wollen oder so :)

    Wenn ich mich da kurz einklinken darf - es gibt kein Patentrezept, aber aufschreiben ist suboptimal, das ist nicht so natürlich. Am besten ist es, wenn du über Dinge redest, die dir gerade in den Sinn kommen - sei es auf das Spiel bezogen oder von deinem Tag oder besondere Ereignisse, Dinge, die du einfach loswerden willst. Hauptsache ist, dass du du selbst bist und versuchst, dich locker zu machen. Ich empfehle oft, dass man sich vorstellen soll, man würde sich mit Freunden unterhalten, das wirkt nicht aufgesetzt und hilft vielleicht manchmal.



    #Das Böse.