Unser nächstes Ziel ist der Sonnenturm. Natürlich ist es nicht nur eine Herausforderung, dort hin zu kommen, in seinen engen Gängen haben die Skaarj und ihre Helfershelfer auch jede Menge Hinterhalte auf dem Weg zur Spitze vorbereitet.
Beiträge von GoodOldTimes
-
-
Nach einer längeren Pause machen wir uns in der Haut von Mr. Freeman weiter auf den Weg zum Herz von Black Mesa. Auf dem Weg dorthin warten wieder die üblichen Verdächtigen: Soldaten, Aliens, Panzer. Auch eine Black Ops-Einheit wird wieder auf uns angesetzt.
-
Endspurt! Um das Schiff zu verlassen, müssen wir nur noch die Brücke erreichen. Eine halbe Skaarj-Armee versucht das verhindern. Und im Turmdorf haben sich mehrere Titane versammelt, um unsere Munitionsbeutel zu leeren.
-
Um die ISV Kran verlassen zu können, müssen wir uns um ausgelaufenes Kühlmittel und ausgefallene Lifte kümmern. Und natürlich wollen uns jede Menge Skaarj an den Wartungsarbeiten hindern. Auch Munitionsprobleme machen uns langsam zu schaffen.
-
Nahe des Tempels befindet sich ein weiteres abgestürztes Raumschiff. Allerdings wird es von ein paar Steineschmeißern bewacht. Und im Inneren müssen wir nicht nur das Schiff wieder zum Laufen bekommen, sondern auch noch ganze Skaarj-Wellen besiegen.
-
Ich probiere mich mit den Thumbnails aus, aber Bildbearbeitung ist nicht so mein Ding. Außerdem habe ich ja schon gern eine gewisse Linie drin. Da bin ich etwas pedantisch.

Ich bin auch ziemlich faul, was Thumbs angeht, aber da muss man leider durch. GIMP ist an sich aber nicht schwer zu erlernen und man muss sich zum Glück auch nicht zwingend mit weit aufgerissenem Maul und dämlichen Grimassen abbilden (etwas, wo ich aus Prinzip nicht draufklicke).
-
Ich verstehe diesen Hype nicht, um ehrlich zu sein. Was ist an diesem Domtendo so toll? Hab mir mal eines dieser "Best Of's / Rage"-Videos damals angeschaut und fand es gähnend langweilig. Wenn das schon die Highlights waren, würde ich bei einem normalen Let's Play Projekt von ihm wohl direkt einschlafen. Verstehe absolut nicht, wie er auf derart viele Abonnenten kommen konnte.
Hatte halt seinen Einstieg, als es mit den Let's Plays gerade so richtig losging und als reiner Nintendo-Youtuber auch lange Zeit ein Alleinstellungsmerkmal.
-
Terraniux' letztes Aufgebot bringt uns mächtig ins Schwitzen, wir überleben nur knapp. Anschließend müssen wir einen weiteren Tempel von dessen Besatzern räumen. Neben vielen nützlichen Geheimnissen treffen wir dort auch auf eine neue Skaarj-Art.
-
Die Söldneraliens, die das Raumschiff Terraniux besetzen sind unerwartet mächtige Gegner und ein Beweis dafür, dass man gepatchte Schwierigkeitsgrade lieber nicht unterschätzen sollte. Das Spiel wird also noch die ein oder andere fiese Überraschung bereit halten.
-
Wir stellen uns dem Titan (wie die riesigen Steineschmeißer in der Fachsprache heißen) und untersuchen anschließend das Harobed Dorf, wo die Nali eine mächtige Waffe für uns deponiert haben. Die werden wir in einem der zahlreichen abgestürzten Raumschiffe auch dringend brauchen.
-
Nachdem uns die Schlangenwesen ordentlich in die Zange genommen haben, rappeln wir uns wieder auf und durchqueren die nächsten Bereiche des Wassertempels. Auf diesen folgt eine Arena, in der ein noch größeres Monstrum wartet.
-
Den Wassertempel können wir nur mit entsprechender Feuerkraft durchqueren. Die dafür notwendige Waffe ist aber alles andere als einfach zu erlangen. Besonders die Schlangenwesen halten uns immer wieder unerwartet auf Trab. Zum Glück hat man jede Menge Goodies versteckt.
-
Die Kämpfe gehen fast ohne Pause weiter. Wir müssen uns nicht nur Fallen und fehlerhafter KI stellen, so manches Hindernis lässt sich nur mit besonders explosiver Hilfe beseitigen.
-
Nachdem wir die Mine hinter uns gelassen haben, treten wir in die Fußstapfen von Lara Croft und untersuchen einen Tempel. Dieser ist nicht nur mit düsteren Ecken und Wassertümpeln gepflastert, er beherbergt auch Kreaturen, die uns völlig unerwartet zusetzen. Hier überlebt nur, wer fleißig alle Verstecke absucht.
-
Es geht nur mühsam voran. Soldaten und Monster bekämpfen sich mittlerweile gegenseitig, während wir immer wieder zwischen die Fronten geraten.
-
Botalarm oder was ist hier los?
-
Das Militär ist derart verzweifelt, dass es jetzt schon Hubschrauber und Panzer gegen uns einsetzt. Am Canyon balancieren wir uns weiter und landen in einer fiesen Sprengstofffalle.
-
Im Inneren der Mine treffen wir auf die Herrscher von Na Pali, die flinken Skaarj. Diese sind ebenso gefährlich wie die Lavaströme, die man in den Tiefen trifft. Oder auch Raketentypen, die uns ein Secret versauen.
-
Neben Half-Life war auch Unreal 1998 ein ganz großer Gamechanger. Mit schick designten Levels, großartiger Musik und abwechslungsreichen Waffen bannte Epic viele Spieler vor den Bildschirm. Auch hier hat eine große Modding-Community das Spiel lange im Gespräch gehalten. Mit Unreal Tournament erschien 1999 ein Multiplayer-Ableger, obwohl das Hauptspiel selbst bereits einen Mehrspielermodus beinhaltete.
Der hier verwendete Patch fügt neue Effekte und Schwierigkeitsstufen hinzu und sorgt außerdem dafür, dass das Spiel auf neuen Windowsversionen zickenfrei läuft.
Als Gefangener 849 stranden wir auf dem Planeten Na Pali, der offensichtlich von feindseligen Spezies besiedelt ist. Hier wollen wir natürlich keine Wurzeln schlagen, sondern suchen nach einem Weg fort von hier. In den ersten Levels erkunden wir das Gefängsnisschiff und eine Mine.
-
Den Soldaten sind wir zwar entwischt, aber erledigt haben wir sie noch lange nicht. Wir müssen einen Weg aus Black Mesas Versuchslabor finden und einen Damm überqueren. Dabei werden wir auch noch von einem Helikopter gejagt.