Erst vor paar Tagen gespielt, gibt eine Szene wo man in einem Club kommt, man eine größere Schlägerei anfängt und dann im Hintergrund passgenau diese Musik läuft, einer der absolut besten Momente in einem sehr guten Spiel.
Beiträge von DaireDaniel
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Bisher keine Berührungspunkte damit gehabt und dabei wirds sicherlich auch bleiben.
Sehe den Sinn dahinter nicht so wirklich. Selbst wenn man einen kurzen Aufmerksamkeitspush bekommt, ist das doch 0 nachhaltig. Dann werden zwar temporär mehr Leute auf dich aufmerksam, aber wenn du diese dann nicht mit Qualität oder interessantem Content überzeugen kannst, wird trotzdem keiner bleiben. YT merkt dann auch ziemlich schnell, dass sich keiner den Content wirklich anschaut und dann verschwindet man auch wieder recht schnell in der Versenkung.
Klar ist es frustrierend, v.a. zu Beginn, wenn sowohl die Aufrufszahlen wie auch die Watchtime nahezu bei 0 liegt, aber in den allermeisten Fällen dürfte Botterei rausgeschmissenes Geld sein.
Wir hatten hier ja schon einen Fall von jemanden der sich definitiv-keine-300-Youtube-Abos gekauft hat *zwinkersmiley*, soweit ich das zum letzten Mal gesehen habe, kamen zu den 300 gekauften dann lange lange Zeit kaum weitere hinzu, also soviel dazu.
So bitter es ist, aber der Youtube / LP Markt ist extrem überlaufen und "groß" wird man mit Standard-LPs heutzutage voraussichtlich einfach gar nicht mehr. Mag Ausnahmen hier und da geben, aber das sind dann die One-in-a-Millions, die sicherlich irgendeinen Mehrwert schaffen den andere Kanäle nicht haben. Ganz klassisches Angebot / Nachfrage Prinzip. Warum soll ich bei dir gucken (bitte nicht persönlich nehmen), wenn ich es auch bei Kanal XY gucken kann, der das vielleicht sogar schon ganz gut macht / sich bewährt hat?
Um auf Dauer nicht frustriert zu werden, dass es mit dem großen Geldverdienen nicht klappt, sollte man das LPen einfach in erster Linie als Hobby betrachten

Spreche jetzt nur für YT, andere Kanäle könnten marginal anders aussehen, aber auch dann gilt wieder, dass man die bekommene Aufmerksamkeit auch erst einmal "verwandeln" muss.
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Was ich an dem Thema hier nicht so ganz verstehe ist folgendes: Wieso sieht man sich in Konkurrenz zu anderen Lets Playern im Bezug auf die Spielzeit? Gibt es Zuschauer die, wenn Sie sich ein LP anschauen wollen, erst mal prüfen ob das Ding bei Spieler 1 15 und bei Spieler 2 18 Stunden dauert?
Kommt es nicht eigentlich beim Lets Playen nicht viel mehr darauf an ob man als Spieler ggf. entsprechend unterhaltsam ist und allgemein angenehm zum zuschauen? Da ist mir doch völlig egal ob jetzt jemand möglicherweise 2 Folgen mehr am Kanal stehen hat zum selben Spiel - weiß man als Zuschauer doch im Vorfeld doch sowieso nicht, ob das jetzt einfach eine gemächlichere Gangart ist, evtl. einer etwas mehr Content mitgenommen hat vom Spiel oder an 2 Stellen 10 Minuten gebraucht hat.
Umgekehrt, wenn ich als Spieler hingegen gezielt eine Lösung zum Spiel suche, dann wären Lets Player jetzt bei mir auch nicht unbedingt Anlaufstelle #1 sondern eher Walkthroughs (im Videoformat mit Timestamps idealerweise) oder gar in Schriftform mit Bildchen.
Viel mehr kann es aber natürlich schon sein, dass einem ein Lets Player vielleicht zu "lahmarschig" oder "zu perfekt" unterwegs ist, aber das ist dann auch mehr eine Typus Frage von einem selbst was man genau sucht.
Jedenfalls denk ich, ist "Durchspielgeschwindigkeit" einer der unwichtigsten Punkte wenn ich mir jetzt ein Lets Play anschauen wollen würde. Da gibts erst einmal eine ganze Menge andere Faktoren davor an was ich festmachen würde ob ich mir das jetzt anschaue oder nicht.
Aber ich hab das zumindest auch schon bei eins zwei Leuten gesehen, die sich im Vorfeld spoilern, ist in Point & Clicks ziemlich auffällig, erst Recht wenn man das selbst mal Blind gespielt hat und der Kollege dann die Lösungen alle sofort innerhalb von wenigen Minuten hat - ja ne ist klar

Ganz besonders wenn es dann noch so 90er Jahre Dinger sind wo die Rätsel noch so schön abgedreht und gar nicht logisch herleitbar waren in vielen Fällen. Fällt zumindest als Kenner dann auf und mein persönliches Interesse nimmt dann auch ganz rapide ab, weil ich mir auch denke, dass der Knobelvorgang oftmals gerade das Spannende ist um was man dann als Zuschauer gebracht wird.
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schlecht:
- meine Stimme und speziell meine Lache hätte ich lieber etwas männlicher

Also für Lets Plays hast du mit die angenehmste Stimme die ich bisher gehört hab.
Meinung zu mir selbst:
Positiv
- wenn's nicht gerade Rätsel sind, eine ganz gute Auffassungsgabe
- allgemein gut anpassungsfähig, was Genres oder Aufgabenstellungen ingame angeht
- relativ strukturiert und vorausschauend?
- lernbereit (z.B. Gestaltung von Thumbnails und technischen Aspekten bei Aufnahmen)
Gemischt
- kann mich auch an schwierigen Passagen "festbeißen" (für den Zuschauer "uncut" vielleicht nicht unbedingt immer interessant)
Negativ:
- Quick Time Events (ich hasse sie alle!)

- verhaspel mich hier und da gerne mal beim Sprechen
- manchmal zu wenig offen für Neues / fehlende Flexibilität
- nehm mich und das Spiel wahrscheinlich manchmal selbst zu ernst
- vielleicht aus Zuschauersicht, dass ich mit dem Horror Genre nicht viel anzufangen weiß?

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Also, wenn du so fragst - ja und nein

Von einigen Wenigen schau ich tatsächlich (in unregelmäßigen) Abständen mal rein und teilweise auch ganze Lets Plays, aber ehrlicherweise von einem Großteil nicht.
Weder war, noch bin ich aber DER große Lets Play Gucker. Ein Problem ist: wenn mich ein Spiel interessiert will ich es selbst spielen und nicht bei jemand anderes gucken und mich da ggf. auch noch spoilern lassen. Spiele die ich nicht selbst spielen würde, interessieren mich dagegen auch zum Zuschauen wiederrum eher nicht.
Das heißt die Spanne der Spiele die ich mir in LPs anschauen würde ist sehr schmal. Meistens irgendwelche retro Dinger die ich selbst entweder schonmal gespielt habe und damit gerne ein wenig in Nostalgie schwelge oder auch hier und da Spiele die thematisch nicht uninteressant wären, ich aber weiß dass das Gameplay mich nicht abholen würde.
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Wahrscheinlich geht es den meisten (mich eingeschlossen) so, dass man die eigene Stimme auf "Band" nicht wirklich prickelnd findet.
Ganz zu Beginn fand ich das auch äußerst unangenehm meine eigene Stimme in den Aufnahmen zu hören, mittlerweile gehts, aber trotzdem käm ich glaub ich nicht auf die Idee äußerst viele LPs von mir selbst anzuschauen

Dennoch kann das ab und an helfen, um z.B. ein paar komische Ticks zu bemerken die man möglicherweise hat, aber beim reden selbst erst einmal gar nicht auffallen. Sowas kann man dann versuchen abzustellen und ist mir tatsächlich in einem meiner eigenen LPs so aufgefallen. Grundsätzlich ist es ja ohnehin oftmals schwierig Feedback zum eigenen Stil zu bekommen, da die, die was konstruktiv kritisieren könnten, in der Regel einfach direkt wegschalten oder halt vielleicht auch ein Daumen runter setzen. Als aufnehmende Person kann man daraus allerdings herzlich wenig Schlüsse ziehen.
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Spellforce Conquest of Eo.
Mein Gehirn spielt den Soundtrack schon im nächtlichen Schlaf ab

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Auf jeden Fall auch soweit es geht vollständig durchziehen, wenn man was angefangen hat.
Leider hatten wir auf unserem Kanal jetzt aber auch schon den Fall, dass wir z.B. in einem Spiel die DLCs nicht mitnehmen konnten, weil Fortschritt aus dem Hauptspiel vorausgesetzt wurde und dieser im Spiel selbst nicht korrekt getrackt wurde obwohl gemacht, da lies sich dann ohne deutlichen Mehraufwand leider nicht alles realisieren. Auch hat mein Kollege leider ein Spiel schonmal mittendrin abbrechen müssen, da es dann ab einem Punkt massive Probleme gab wenn nebenher zur Aufnahme OBS lief, was zu Beginn des LPs nicht ersichtlich war.
Ansonsten bin ich zum Glück in der Situation auch viele meiner LPs schon mehrere Wochen im Voraus vorzuproduzieren, oft ist es sogar so, dass das LP schon fertig vorbereitet ist, ehe überhaupt Folge 1 auf dem Kanal erscheint. Allerdings jage ich, zumindest für mich gesprochen, nicht ununterbrochen neu releasten Spielen hinterher sondern streue auch gerne mal Dinge ein die schon ein paar Tage / Monate / Jahre auf dem Markt sind. Bei Release-zeitnahen Projekten hat man den Luxus natürlich in der Regel nicht, auch kann man da leider nicht immer abschätzen ob ein Spiel einen dann vollumfänglich motiviert.
Rückblickend bin ich z.B. ganz froh zum neuen Spellforce nichts angefangen zu haben (da hat mein Kollege aber seinerseits paar Streammitschnitte auf YT gebracht), da dies als LP Spiel sich irgendwie nicht gut geeignet hätte und sich bei mir gerade auch schon richtig lange streckt im privaten Spiel. Aber das Wissen hat man bei Release leider eben noch nicht.
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Möglicherweise verhält sich das bei Streams anders? Meines Wissens kommt doch auch ein anderer Encoder seitens YT zum Einsatz bei Streams im Vergleich zu hochgeladenen / verarbeiteten Videos.
Aus dem Simracingbereich kenn ich eine Liga, welche mit (zumindest angezeigten) 1440p streamt. Deren Streams sind allererste Sahne von der Bildqualität her, speziell im Vergleich zu 1080p Streams die ich sonst so aus anderen Ligen kenne. Allerdings kann ich nicht sagen, mit welchen Settings die streamen.
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Also nach meinen Recherchen kann auch NV kein richtiges CRF ...
Siehe hier: https://www.xaymar.com/guides/…-quality-recording/nvenc/
und hier: https://github.com/Xaymar/obs-…wiki/Encoder-FFmpeg-NVENC
NVIDIAs NVENC offers several different options for bitrate control, such as
CBR,VBR,CQPandCQ. Each mode has different targets, which have to be taken into account when selecting the mode to use:- Constant Quantization Parameter (CQP) is used for indistinguishable or lossless recording. It produces constant compression output, based on the values set in the Quantization Parameters, with lower values being large while also being higher quality.
- Constant Bitrate (CBR) is used for streaming on older protocols where a relatively constant and controllable packet size matters a lot. CBR uses the Buffer Size and Bitrate Limits to achieve its goal. There is also a High Quality variant of this which enables additional options by default.
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Variable Bitrate (VBR) is used for local archiving as well as for modern streaming protocols. It can save space when there isn't much to encode, which pushing out high quality content when it matters. VBR uses the Buffer Size, Bitrate Limits and Quantization Parameters to achieve its goal. This also comes with a High Quality variant that enables additional options by default.
- Constant Quality (CQ) is a subset of VBR which attempts to achieve a certain quality level. It works similar to x264s CRF, but is not a replacement for CRF and should not be treated as CRF. It requires that the Buffer Size and Target Bitrate are set to 0, while Target Quality is set to any value equal to or above 1.0.
Das was dem am nächsten kommt ist VBR-CQ, was aber kein vollwertiges CRF ist, wie man es über die CPU Codecs aktivieren kann...
Jedenfalls wäre die Frage jetzt eh geklärt. Ich danke für die Antworten.
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Trotz StreamFX hast du kein CRF? hmm
Wird in StreamFX als Zielqualität betitelt
Ist definitiv nix da, weder bei h265 noch bei h264 und weder über die eigens mitgelieferten Encoder noch die von StreamFX.
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Hast du kein CRF statt CQP?
Halbe Dateigröße bei identischer Qualität
Seh ich nur bei x264 im OBS, also nur wenns über die CPU läuft. Via Grafikkarte gibts nur CBR, VBR, CQP.
Allerdings bin ich auch nicht auf der allerletzten OBS Version, falls das an der Stelle eine Unterschied gemacht hätte (aufgrund von Inkompatibilität mit StreamFX).
Naja, da es bislang nur Ausreißer sind, die so in Erscheinung treten, belass ich wohl einfach erst einmal alles wie es ist. Bzw. in schwerwiegenden Fällen wird halt zukünftig nachträglich hochskaliert, wenns nicht anders gehen sollte.
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Hallo zusammen,
ich nutze seit längerer Zeit bei meinen Aufnahmen nun schon längere Zeit das CQP Verfahren via Qualitätsstufe, was für mich auch lange wunderbar funktioniert hat.
Jetzt hatte ich allerdings in der Vergangenheit schon ein Projekt, bei dem ich meine Qualität herunterschrauben musste, da es - ich sag mal - zu bunt war. Auch aktuell bin ich wieder an etwas dran, was durch seine verschiedenen Postprocessing Effekte und unterschiedlicher "Buntheit" starke Spitzen in der benötigten Bitrate hat, so sehr dass die Aufnahmen teilweise bei ~10 GB landen für 30 Minuten, und teilweise dann auch mal welche dabei sind mit ~40 GB und vereinzelten OBS Meldungen dass der Codierer überlastet wäre. Es sind in dem konkreten Beispiel wirklich immer nur kurze Sequenzen im Spiel (alle X Stunden für paar Sekunden) die dann plötzlich die Bitrate in die Höhen schießen lassen.
Daher meine Frage, weil ich bereits schon einmal beim recherchieren nicht wirklich was stichhaltiges gefunden habe: Kann man über OBS als erweiterten Paramenter irgendwie mitgeben, dass CQP nach oben hin ein Limit für die Bitrate hat? Erfahrungsgemäß tritt die Codierungsüberlastung bei mir auf, wenn die ~120000 Bitrate überschritten wird. Da würde ich auch gerne ein Limit ziehen.
Dazu sei gesagt, ich nutze via OBS das StreamFX Plugin und den dort mitgelieferten AMD H264 Codec via ffmpeg.
Aktuell bin ich dort bei CQP 19 oder inzwischen auch schon 20, allerdings kommt halt noch das Upscaling dazu für YT (von 1920x1080 auf eben 3200x1800), das erhöht den Bitratenbedarf ja ebenfalls nochmals.
Diesbezüglich wüsste ich auch gerne, falls ihr upscaled, ob ihr dies schon via OBS macht oder ggf. nachträglich beim rendern. Letzteres hatte ich auch schon probiert, mir kam aber dabei vor, dass die Qualität im Direktvergleich schlechter ausfällt, als wenn man dies direkt über OBS macht.
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Hast du geprüft in welchem Limit du hängst, ob das definitiv GPU oder CPU ist?
Ggf. tauscht du sonst die falsche Komponente aus und gewinnst effektiv gar nichts. Das kann man meine ich mit dem Afterburner Overlay gut nachvollziehen.
Der 3900X KANN in Extremsituationen ein Flaschenhals sein, das ist dann aber meist darauf zurückzuführen, dass das oder die entsprechenden Spiele nur einen Bruchteil der verfügbaren CPU Kerne auslasten und dann die pro Kern Leistung nicht ausreichend wäre. Dann wäre ein 5900X möglicherweise eine Abhilfe, aber extrem viel wird man da auch nicht gewinnen. Wenn dir die 12 Kerne nicht extrem wichtig sind, kannst du dir ggf. den 5800x3D anschauen, der ist momentan in vielen Spielen immer noch mit die schnellste CPU auf dem Markt, je nachdem wie stark die Spiele vom zusätzlichen Cache profitieren. Der hat allerdings nur 8 Kerne, das kann natürlich je nachdem was neben dem Gaming sonst noch so gemacht wird, ein Nachteil sein.
Ich bin dieses Jahr tatsächlich auch von einem 3700x auf einen 5800x3D umgestiegen, für mich hat sich der Umstieg in meinem Szenario absolut gelohnt. Prüf aber ggf. bitte vorher ob dein Mainboard auch BIOS Support für die 5000er Reihe bietet.
Bzgl. Grafikkarte - warte einfach den Release der 7000er Reihe von AMD ab.
Macht einfach keinen Sinn jetzt blind eine 4080 kaufen zu wollen, die P/L technisch komplett an der Realität vorbei ist.
Auch was die von De-M-oN angesprochenen Nachteile angeht, ist dies zum Teil nur mit Einschränkungen richtig (er mag kein AMD) und kann sich mit dem Release der neuen Generation sowieso komplett ändern. Daher einfach die paar Tage noch abwarten, Tests lesen und keinen unnötigen Schnellschuss machen. Wenn du danach immer noch zu der Entscheidung kommst, dass die NV für dich besser passt, ist das ja auch in Ordnung.
Eine detaillierte Gegenposition zu den genannten Punkten werde ich mir jetzt hier aber mal sparen, das Spiel gab es hier im Forum in den letzten paar Wochen schon mehrfach. Im Zweifel gerne mal in die Posting Historien schauen und anschauen was in den letzten Threads zu ähnlichen Themen geschrieben wurde. Grundsätzlich macht man mit einer NV in den allermeisten Fällen nichts falsch, solang man den Aufpreis nicht scheut und durch den knapperen VRAM möglicherweise früher wieder auf die nächste Grafikkarte wechseln muss.
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Funktioniert bei Twitch auch schon eine Weile genauso. Man meldet sich an und braucht dann keinen Stream Key mehr.
Gut möglich, dass Youtube das jetzt auch kann.

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Vorher NV, jetzt eine AMD im Rechner.
Ja der NVEnc ist v.a. fürs Streaming in niedrigeren Bitraten (also speziell Twitch) schon um einiges besser.
Kürzlich gab es für OBS einen "Fix", da wohl vorher auch B-Frames nicht so richtig funktioniert hatten, was die Effizenz etwas verbessern soll, aber auf Augenhöhe ist der alte h264 Encoder dadurch dennoch nicht. Fürs Twitchstreaming bleibt für ein gutes Bildergebnis eigentlich nur die CPU und x264.
Für Aufnahmen auf Youtube macht das keinen wirklichen Unterschied. Das Endergebnis auf Youtube schaut meines Erachtens exakt gleich so aus wie vorher mit Nvidia. In beiden Fällen mit CQP aufgenommen, allerdings musste ich bei der AMD - v.a. wenn ich nebenher noch auf 3200x1800 upscale, schon mal von der Qualitätsstufe auf 19 herunter, da aonsnsten in sehr bunten Spielen im OBS der Encoder überlastet (Stichwort Effizienz wieder). Das hatte ich mit der Nvidia vorher nicht, lag vielleicht aber auch an der jeweiligen Spieleauswahl. Da ist ja jedes Spiel sehr unterschiedlich wie viel Platz pro Minute benötigt wird. Ob man das Quellmaterial jetzt aber mit CQP 16 oder 19 aufnimmt, macht, so meine Erfahrung, für das Endergebnis auf Youtube trotzdem keinen Unterschied. Da ist das Upscaling wichtiger damit Youtube entsprechend Bitrate ermöglicht.
Jetzt hat AMD allerdings neben dem herkömmlichen h264 Encoder auch noch einen für h265. Dieser ist deutlich besser und effizienter, allerdings wird der fürs Streaming quasi nirgends unterstützt und auch beim Videoschnitt muss man erst einmal die passende Software haben, die damit umgehen kann. (mein Vegas 14 oder 16 kann das z.B. nicht).
Man bekommt schon alles abgedeckt, was man machen möchte, aber es ist zum Teil mit etwas mehr Umwegen verbunden als das bei Nvidia der Fall ist.
Zu den von dir sonst genannten / genutzten Features kann ich ansonsten leider wenig sagen, da fehlt mir jetzt Wissen dazu.
Zum Thema AMD Treiber aber noch etwas:
Ich hatte schon viele AMD Karten, dazwischen eben vor kurzem eine Nvidia (2070s). Ich hatte bei beiden Herstellern Probleme, die unterschiedlich gelagert waren, aber in beiden Fällen konnte ich immer eine Lösung finden.
Bei Nvidia gabs zwischenzeitlich Probleme mit Freesync Nutzung (Einrichtung, teilweise blieben Spiele beim Start schwarz, usw.) sowie ab einer bestimmten Version gab es bei der Nutzung von VR immer wieder kleine Microfreezes was effektiv dazu geführt hat, dass man auf einen älteren Treiber festgepinnt war, wenn das wie z.B. für mich und mein Simracing Hobby ein K.O. Argument war.
Bei AMD gabs jetzt allerdings auch kürzlich ein Problem durch neueste DirectX Optimierungen, die dazu geführt hat dass man entweder diverse "Treiberoptimierungen" in der Software deaktivieren musste oder auf einen Treiber von Ende Mai zurück musste.
Gleichzeitig, gabs auch für meine Hauptsimulation ein Problem, dass ich die Taktraten für die Grafikkarte manuell für die Simulation "festlegen" musste, als ich über ein "Mod-Protokoll" die Sim nutzen wollte. Kann man jetzt als Treiberrpoblem sehen, muss man aber nicht, da es wie gesagt nichts offiziell unterstütztes ist seitens des Herstellers.
Man sieht also, Probleme gibt es auf beiden Seiten. Darüber hinaus hatte ich sonst aber mit keinem der beiden Hersteller in den Spielen selbst Probleme. Da sind noch viele Märchen von ganz ganz früher im Umlauf, die sich hartnäckig halten, während bei Nvidia die "Killertreiber" gerne mal ganz schnell wieder vergessen werden.
Für meine Nutzung macht es am Ende des Tages quasi keinen Unterschied ob NV oder AMD im Rechner steckt. Habe daher zuletzt auch auf das deutlich bessere P/L und die höhere Zukunftssicherheit dank mehr VRAM geschaut, da ich v.a. bei den Preisen diesmal nicht unbedingt in 2 Jahren schon wieder was Neues kaufen will.
DLSS oder Raytracing sind für mich persönlich nicht so wichtig. Zumindest was DLSS angeht, legt aber AMD ja auch mit FSR 2 und 3 nach. Raytracing Leistung hinkt AMD eine Generation hinterher.
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[Externes Medium: https://www.twitch.tv/xsolitarx]
Ich bzw. wir auf unserem Kanal nicht, aber ein Bekannter von mir macht sowas, lasse dir mal den link da. Hauptsächlich macht er meines Wissens Shop Titans und hin und wieder auch andere Games. Vielleicht spricht es dich ja an

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Ich für mein Teil zieh die Games auch immer komplett durch und schau dass ich für die allermeiste Zeit bei ~30 Minuten pro Folge raus komme. Ausnahmen sind da im Regelfall nur Strategiespiele wo halt dann eine Mission am Stück rausgeballert wird, ziemlich unabhängig davon wie lang die Folge ist.
Dazu muss ich aber sagen, ich LP grundsätzlich halt so ziemlich alle Spiele auf die ich gerade Lust habe ohne zu viel darüber nachzudenken ob die Spielewahl jetzt 100%ig perfekt für YT bzw. das Lets Play Format ist.
Mein Kanalkollege spielt aber aus genau diesen Gründen primär nur eher kurze Games, da er auch lieber mehr Abwechslung auf dem Kanal haben möchte und lange Projekte quasi immer nach den ersten 5-10 Folgen deutlich einbrechen was die Aufrufzahlen angeht.
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Das CQP etwas höher drehen, z.B. von 16 auf 18 und im OBS die Statistiken checken ob skipped Frames dabei sind.
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Für AMD schau mal hier:
https://www.xaymar.com/guides/…gh-quality-recording/amf/
NV hat für sich und OBS selbst einen Guide: