Was zur Hölle ist Liru?
Beiträge von TeamBrrrrt
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ja die beiden Point and Click Adventure Teile von Indi, habe ich auch sehr geliebt. Fate of atlantis hatte ich über 15 Jahre nicht fertig gespielt, weil ich mit dem blöden U-Boot nicht in die Öffnung reinkam
Habs dann ewig liegen lassen und den Spielstand auf drei PCs immer wieder gespeichert und wieder übertragen. Bis ich mich dann endlich mal vor ein paar Jahren (inzwischen über SCUMMVM) dran gemacht hatte und einen ganzen Nachmittag dran rumprobiert hab.
Besonders klasse fand ich die Möglichkeit dass man sich nach dem ersten Kapitel entscheiden konnte, welchen Weg man einschlägt, so etwas würde ich mir für moderne Adventure auch mal wieder wünschenMir ging es genau anders rum.
Ich hab heute den Crusade Teil nicht fertig gekriegt.
Sollte ich mir vielleicht mal vor nehmen.
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Indiana Jones: Fate of Atlantis.
Ich spiele das heute noch sehr gerne!
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¯\_(ツ)_/¯
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Austrian intensifies!?
Hat letztes Mal schon nicht gut geklappt. -
Komm grad vom Training, Schnitzel will ich nicht

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Wow, 7 Neue in ein paar Tagen.
Dank des Turniervideos, welches wir gemacht haben -
Ich bin mehrere Personen, passt nicht auf ein Avatar.
Wer sagt, dass dies bei mir anders ist?
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Ich bin mehrere Personen, passt nicht auf ein Avatar.
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Trotzdem, riesen win! Gratuliere!
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Das wird jetzt vermutlich den nächsten Antwortschwall auslösen
Nö, weil du anscheinend nichts wirklich gelesen hast und bis auf den letzten Punkt deiner Liste völlig am Thema vorbei schrammst.
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Nein. Du willst gegen allen Widerstand durchdrücken, dass deine Sicht der Dinge richtig ist - so kommt es bei mir an. Würdest du "es" tun, hättest du dir gar nicht erst die Mühe gemacht meinen Beitrag auseinanderzunehmen
Spiegel!
Sonst wäre es ja keine Diskussion, sondern ein Circle Jerk.Ja also...dürfen sie jetzt oder nicht? Und wer bestimmt das?
Ja, mit überraschen ist es halt so ein Ding: Ist man, oder nicht. Unglücklich formuliert. Mea Culpa.
Im Grunde wie Erdogan, er sieht nur das was er gut findet, und der Rest hat am besten gar nicht da zu sein und wenn doch, dann sollen sie sich bitte nicht beschweren.
Hä? Ich kann jeglichem Medienkonsumverhalten aus dem Weg gehen, wenn ich mich davon zu sehr irritiert fühle, der Sozialpolitik meines Landes jedoch wird eher schwierig, ausser ich habe genug Geld.
Ich finde, der Vergleich hinkt hier etwas.
Auch wenn ich ein Land (oder deren Praktiken) nicht liebe, kann ich es nicht unbedingt verlassen (auch wenn das einige extreme Exponate gewisser Parteien gerne hätten)
Wenn ich die Meinung eines Individuums nicht liebe, kann ich sie ganz einfach ausblenden.Du gehst einfach oberflächig drüber weg und triggerst, aber du hast nirgendwo eine Schwachstelle aufgezeigt.
Du vermisst den Tiefgang? Die Perspektive ist die Schwachstelle. Genau so, wie du auf (eine mMn nicht vorhandene) Objektivität pochst, poche ich darauf, dass Humor subjektiv ist (mit dem gewollten Risiko, verletzend und provozierend zu sein) und trotzdem nicht behindert werden sollte. Egal durch wen. Sei das nun durch Erdogan oder durch mich.
Wir wollen das gleiche, sehen aber den Weg dahin anders.
Zwischen uns zwei läuft es wohl darin hinaus.
Ich suche in Humor bewusst die Provokation, du ziehst die Grenze schon eher.Unter anderem auch, dass ich im Grunde bei ihm bin, nur die Art wie er es vermittelt nicht gut finde. Da fehlt irgendwie Fingerspitzengefühl - wobei ich glaube, dass er ganz bewusst so schreibt um eben zu triggern. Ich denke nicht das einige Formulierungen zufällig gewählt wurden
Absolut richtig!
Wie gesagt, Humor ist primär dazu da zu lachen, sekundär sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Auch wenn es weh tut. Und das geht nicht, wenn man ins Mikro rülpst und furzt oder es lustig findet, wenn jemand sich über seine Freundin aufregt. -
Oh man, was ist denn da los xDDDD
Ich hab nicht genug Abkürzungen für Dinge gefunden

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Aber warum regst du dich dann darüber auf, wenn andere diese Haltung nicht mögen?
Wie dem Zitat zu entnehmen ist, dürfte relativ wenig Aufwand in "kalte Schulter zeigen" und "Schulter zucken" involviert sein. Ich hatte vor 4 Wochen ne OP an der linken Schulter und es ist immer noch gewaltig leicht, das zu tun.
Warum dürfen die anderen dann nicht trotzdem Mails schreiben, sich echauffieren oder sonstwas?
Dürfen sie, das Recht verwehre ich niemandem und werde es niemals tun. Was sie nicht dürfen ist, einer negativen Reaktion ihrer Reaktion (quasi REaktion) gegenüber überrascht zu sein. Steht aber da. Natürlich dürfen sie überrascht sein, aber es wird ihnen einfacher fallen, wenn sie es nicht sind.
Aber warum regst du dich dann darüber auf, wenn andere diese Haltung nicht mögen? Bleib doch deiner Linie dann treu und sag "Juckt mich nicht".
Tu ich ja.
Ich bin im Grunde nicht weit weg von dir, aber du kannst es nicht rüber bringen ohne direkt persönlich zu werden (Erbsenzähler, Moralischer Zeigefinger, etc.).
Wie soll ich denn sonst argumentieren? Es ist nun mal eine persönliche Eigenschaft, penetrant auf solche Dinge ein zu gehen. Wenn jeder seine Meinung hätte und damit in Frieden sterben könnte, wären wir nicht an der Stelle der Diskussion.
Ich darf (subjektiv gesehene) Schwachstellen in der Logik von Anderen in einer Diskussion aufzeigen. Sonst wäre es keine Diskussion, sondern ein langweiliger Dialog darüber, wie es überall anders auch scheisse ist. Und die persönliche Gefühlswelt meines Gegenübers darf nur ein Teil des ganzen Konstrukts sein, da sonst ebenjene Diskussion kein Austausch, sondern ein Kompromiss darstellt.Ich glaube du verwechselst das mit der hier auch schon genannten political correctness. Du triggerst mit deinen gewollt scharfen Antworten ja selber auch die ganze Zeit bewusst, bekämpfen wir jetzt also Feuer mit Feuer? Ich wüsste spontan keinen Fall, wo eine "Triggerbewegung" jemanden dazu veranlasst hat sich quasi selber zu zensieren oder sich zu verstellen. Darum geht es ja auch gar nicht, der Ausschlaggebende Punkt war das einige Dinge halt schon schnell scharf unter die Gürtellinie gehen können, und man da einen Punkt finden sollte bis zu dem es noch ok ist. Keiner hat hier gesagt man darf nicht mehr lustig sein oder auch mal Schärfe reinbringen, es geht eher um das exzessive Nutzen von Schimpfwörtern oder halt Dingen die anderweitig unter die Gürtellinie gehen.
Ich habe gehofft, die Diskussion eben wäre etwas über die Grenze des "Geschmacks" hinausgewachsen. Lustig sein und fluchen sind zwei komplett unterschiedliche Dinge. Obszönitäten ausstossen kann jeder. Wirklich, man kann sogar Papageien dafür trainieren.
Ich fand die Darstellung Böhmermanns ggü. Erdogan sehr interessant. Was darf Humor? Er hat bewusst diese Grenze herausgefordert, international für Furore gesorgt und damit einen sehr wunden Punkt getroffen: "Was ist dein Problem?" (in dem Fall eher: "Lan, was dein Problem?")
Erdogan tanzt der internationalen Gemeinschaft (besonders der EU) seit Jahren auf der Nase herum, aber kaum hagelt es Gegenwind, und ist diese in noch so ordinärster Weise (Jemanden als Ziegenficker zu bezeichnen ist die einfachste Form von Humor: Bedienen an billigsten Vorurteilen), will er dies verbieten, sogar ausserhalb seines Einflussbereiches. Er wurde... getriggered.
Jetzt sag mir mal, wie sich das von PC unterscheidet... -
Ich weiß nicht, ob ich gerade zu müde bin, um das alles zu verstehen und vielleicht schreibe ich dazu auch den ein oder anderen Schwachsinn. Hab auch gerade zu wenig Fingerspitzengefühl, um die Unterschiede zu finden, aber irgendwas stört mich an den Vergleichen ....
Ist ein schwieriges Thema. Für mich gibt es aber einen Unterschied zwischen der Intention einer Gruppe einen Witz zu erzählen und aus akuter Wut jemandem vorzuwerfen, von seinem Onkel oder Vater "gebangt" zu werden, weil man wütend auf ihn ist. Selbst, wenn der Witz von der selben Situation handelt. Die Intentionen sind einfach zwei verschiedene.
Absolut!
Ich würde mich niemals über jemanden lustig machen, der misshandelt wurde. Aber die Absurdität der Misshandlung (Die natürlich völlig krank ist!), diese ist meiner Meinung nach "Witzwürdig".
Wir erinnern uns an Belgier oder Österreicher Witze./ Auf Game8, geh ich gleich ein!
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TBF, wenn jemand eine Abk. für eine Redewendung in der Engl. Spr. verwendet, kann es schon mal verwirrend sein.
Besonders, wenn diese (noch) keinen Einhalt in den reg. Sprachgebrauch gefunden hat.Mfm.
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Andersrum schreibst du ja gerade auch den Leuten vor, was sie zu tun haben
Ich finde die Musik im Radio kacke, also schreibe ich ein langes Email an den Sender, mit der Bitte die weitere Ausstrahlung zu unterlassen. Besonders dieses eine Lied, in dem es darum geht, wie der eine Rapper gerade die Freundin eines Losers auf dem Rücksitz seines Mercedes bumst. Ich wurde vor zwei Monaten von meiner Freundin betrogen, triggert mich halt.
Der eine schlechte Comedian auf RTL macht nen Witz über Kim Jong-Uns Frisur und ich finde, solange Menschen in Korea Sippenhaft und Massenerschiessungen (Wovon ich einen Überlebenden kenne!) durchleben müssen, sind solche Witze unangebracht. Email geht raus.
Ich bin Jude und jemand fragt mich, ob ich die goldene Uhr von meinem Vater abgekauft habe, als er gestorben ist. Anzeige ist raus.
Was unterscheidet diese Situationen hier?
Perspektive1+2 (Pauschalisierte Aussage, die mich persönlich trifft und pauschalisierte Aussage, welche eine andere Gruppe von Menschen betrifft) kann ich jederzeit ausmachen. Wann immer ich möchte. Ich muss nicht mal einschalten. Hätte ich nicht eingeschaltet, hätte ich nie davon gehört. Also darf ich nicht überrascht sein, wenn der Erzähler des Witzes oder der Geschichte einfach sagt: "Und dein Problem ist genau...? Wenn du es nicht lustig findest, dann mach es halt aus"
Nummer 3 (Klischee, direkt persönlich an mich gerichtet) ist halt Sache des Gegenübers, da "der Witz" direkt präsentiert wird. (Leute, die dabei lachen können, sind mir am liebsten übrigens, falls es nicht auffällt)Da ein YT Channel klar in Kategorie 1+2 fällt: Und dein Problem ist genau...?
Ich schreibe niemandem vor, was er zu tun hat, lediglich, was er zu erwarten hat. Auch wenn das von mir eine virtuelle kalte Schulter oder sogar ein äusserst provokatives passiv aggressives Schulterzucken bedeutet!Genau diese Fragestellung "Was ist dein Problem?" ist das, was Humor bewirken kann. Einerseits eröffnet sie Dialoge, andererseits kann sie zur Selbstreflexion anregen.
Warum lachen wir* beim Witz:
"Wusstest du, dass die Nazis 6 Mio. Juden und einen Clown getötet haben?"
"Was für ein Clown?"
"Siehst du, niemand schert sich um die Juden!"(* natürlich nicht ALLE, falls Erbsenzähler das hier lesen)
Weil es für uns* unvorstellbar ist, den Sinn dieser grausamen Massenvernichtung NICHT zu hinterfragen und fühlen uns dann mit der Gegenfrage "was für ein Clown?" jedoch dabei ertappt, eben dies zu tun! Wir haben unsere Neugier über das Schicksal des einen Clowns (Hätte auch Pennywise sein können!) den Millionen tragischen (realen) Schicksalen von Juden vorgezogen.
(* auch hier, nicht ALLE. Leider.)
Genau so geht es um hungernde Kinder in Afrika, Mädchenbabys in China(Ist das noch ein Ding, oder bin ich zu alt?), AIDS etc. pp.
Man sieht sich selbst mit unangenehmen Themen konfrontiert und DAS verunsichert viele Leute. Humor ist ein Ventil.
Menschen, die anders Luft lassen, oder sogar gar kein Ventil haben, dürfen nicht den Auslass für Andere dicht machen. Aber genau das tut diese neuartige (neu ist sie ja nicht, nur darf jetzt in diesem Internet jeder seine Meinung öffentlich und laut kundtun) "Triggerbewegung".Bestes Beispiel für den eröffneten Dialog bot Monty Pythons "Life of Brian": Der Film schlug riesen Wellen, wurde verboten, ist heutzutage aber ein Klassiker. Damals? Reine Blasphemie! (Interessante Gespräche zwischen MP und the Church of England gibt es auf YT! Sehenswert!)
Es hat die Perspektive der Menschen auf die Kirche, sowie die Selbstwahrnehmung dessen radikal verändert.Ich finde Humor ein extrem spannendes und vielfältiges Thema, ich finde nicht, dass wir das einfach so untergehen lassen sollten!
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naja, ich denke, man sollte niemals pauschalisieren. ich kenne/kannte menschen, die schlimmes erlebt haben und schnell getriggert wurden, durch solche sprüche. es gibt aber eben auch viele, denen humor hilft, um mit solchen dingen umzugehen. ist halt eine charakterfrage, jeder mensch ist anders. jeder hat andere grenzen.
Jo, dann soll man halt das Video aus machen, aber bestimmt nicht Anderen vorschreiben, wenn sie damit umzugehen haben. Aber genau dazu tendieren "getriggerte" Leute.
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Physio und dann Feierabend.
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Muss es einem denn selbst passiert sein, um sowas furchtbar finden und sich echauffieren zu dürfen?
Hab den moralischen Zeigefinger Erheber gefunden.
Nein, steht aber auch explizit, dass es eine Bewältigungsmethode(Copingmechanismus) ist. Wenn, dann ist es ein Zeichen von Empathie, darüber zu lachen.
Ärzte, Krankenschwestern, Polizisten und Feuerwehrleute sind die makabersten und gleichzeitig einfühlsamsten Personen, die ich kenne.