Beiträge von Foxhunter

    Ich mag Gimp aufgrund der Fenster-Benutzeroberfläche nicht. Alles fliegt irgendwo rum,ich möchte gerne ein festes Programmfenster haben wie z. B. bei Photoshop. Geht das mittlerweile?


    Ansonsten kann ich zu Photoshop und Sachen fürs Web nur sagen:
    Wenn man die Seite optimiert zählt jedes Kilobyte. Man speichert die Sachen in der Regel dann als JPG und so, dass man es gerade noch vertreten kann. Danach wird es je nach Software die man auf dem Webserver einsetzt nochmal komprimiert. Es interessiert so gut wie keine Sau ob die Qualität nun super genial ist oder etwas schlechter - ausgenommen Produktbilder. So verbissen wie einige hier schaut kaum einer auf Webseiten bzw. die Grafiken, wenn es sich wie gesagt nicht gerade um Produkt- oder Werbebilder handelt. Hier steht ganz klar das Ranking im Vordergrund, und das verbessert sich je schneller die Seite lädt und je besser sie komprimiert. Da haben PNG einfach keine Kette und die 0815 JPG Exportfunktion von Photoshop ist mehr als nur ausreichend für solche Szenarien.

    Meine Nachtfahrten waren meistens irgendwelche Kollegen oder Freunde meines Fahrlehrers von Geburtstagen oder sonstigen Feiern abholen. Die Autobahnfahrten habe ich mehr oder weniger direkt am Stück absolviert. Ich wurde von der Arbeit abgeholt und bin mit meinem Fahrlehrer nach Dortmund zum Stadion gefahren (120 Km ein Weg). Dort angekommen haben wir ne Currywurst gegessen ehe ich mich wieder durch das Großstadtgetümmel kämpfen durfte. Auf dem Hinweg, nach ca. 5 Kilometern Autobahn, fragte mein Fahrlehrer "Wie schnell darf man denn hier?", woraufhin ich sagte es ist frei und Richtgeschwindigkeit sind 130 (ich fuhr knappe 120, ich dachte er spielt auf die 130 an). Dann sagte er "Ja dann mach mal wie du es für richtig hälst". Naja, ich machte eine Ausbildung im Autohaus, war ohnehin begeistert von Autos und ein 1,9er TDI mit 130 PS war für einen der bislang nur auf dem Firmengelände maximal 30 gefahren ist ne Rakete. Bei 200 hat mein Fahrlehrer mich dann gestoppt :D Danach dann wieder gemütlich weiter mit 120 - 140 je nach Verkehr, was mir da erst auffiel war wie durchgeschwitzt ich von meinem 200er Experiment war. Ich hatte das Lenkrad wohl recht verkrampft festgehalten aber das in der Euphorie gar nicht mitbekommen. Führte auf dem Rückweg dazu, dass ich in einen Schlecker rannte (ältere unter euch werden sich erinnern) und mir ein Deo kaufte :D


    In der praktischen musste ich dann, nachdem wir alle eingestiegen und angeschnallt waren mit dem Prüfer wieder raus, und ihm die Beleuchtung des Autos erklären. Die Fahrprüfung war dann ehrlich gesagt ein Witz. Haargenau die Strecke die ich mit meinem Fahrlehrer vorher drei mal gefahren bin. Eine Gefahrenbremsung auf einem Zubringer für ein Industriegebiet. Rechts parkten jede Menge LKW, und als ich die Bremsung machte, hat sich ein LKW Fahrer glaube ich komplett eingeschissen. Der stand zwischen Anhänger und Zugmaschine und dachte wohl, ich knall da irgendwo rein. Der kam plötzlich rausgepsrungen und zeigte uns allen einen Vogel. Danach musste ich am Bahnhof rückwärts einparken. Auf einen Behindertenparkplatz. Ich weiß ja nicht wie die in Großstädten so sind, aber bei uns kann darauf ein Bus bequem wenden. Der Prüfer wollte aber das ich da einparke. Hat ca. 10 Sekunden gedauert...
    Zum Schluss parken am Fahrbahnrand, bzw. auf dem Seitenstreifen der dafür vorgesehen war. Ich konnte direkt drauffahren und mich hinter ein anderes parkendes Auto stellen, ich bin quasi einfach von hinten an das Auto rangefahren - der Prüfer hat die Tür aufgemacht, den Abstand zum Bordstein begutachtet und gesagt "Ok, passt". Dann zurück zum Tüv, wo mein Fahrlehrer ausstieg. Der Prüfer sagte er wäre eigentlich sehr zufrieden, aber ihn hat das abbiegen auf das Betriebsgelände vom Tüv nicht gefallen. Ich fragte wieso und er sagte das wäre ein bisschen zu flott gewesen. Was ich ihm nicht gesagt habe war, warum :D Ich hatte eine mir entgegenkommende Radfahrerin spät bemerkt (sie fuhr auf der falschen Straßenseite auf dem Bürgersteig) und war deshalb etwas zackiger abgebogen damit es nicht so aussieht, als ob ich sie übersehen hätte. Das wiederum haben weder mein Prüfer noch mein Fahrlehrer mitbekommen, die beide schon am Sachen zusammenpacken waren. Ich schätze, mich hätte diese Aktion der ansonsten total laschen Prüfung den Schein gekostet :/:D

    Wen juckts? Ich finde es annehmbar und habe selber absolut keine Probleme mit meinen Aufnahmen. Da können andere noch so viel sagen, ich mache da lieber eigene Erfahrungen und finde es eben annehmbar. Ich nutze mein Equipment auch für meine Arbeit, und da haben wir bis auf einen alle Realteks Chipsätze Onboard und wenn wir Konferenzen haben oder telefonieren rauscht da absolut gar nichts. Außerdem musst du endlich lernen, meine Aussagen auch so zu deuten wie sie da stehen, so wie du schreibst (man kanns auch übertreiben...) meint man ja ich habe gesagt es wäre perfekte Qualität. Da steht nicht ohne Grund "annehmbar".


    Zitat

    an·nehm·bar
    ánnehmbar/
    Adjektiv

    • 1.geeignet, angenommen oder gebilligt zu werden; akzeptabel

    Und in Audioforen bekommst du bei 10 Antworten 12 Meinungen - das habe ich schon ausprobiert als ich auf der Suche nach HiFi Komponenten war. Da fühlt man sich bei Gutefrage.net oder wie das heißt besser aufgehoben.


    Hier gehts darum mit wenig Budget zu arbeiten, und ne anständige Soundkarte kostet - außerdem ist dafür kein Platz im PC wie sie schrieb. Also an welchen Stellschrauben kann man nun drehen? Richtig, am Equipment was das Mikro, Mischpult oder Interface betrifft. Und damit bekommt man dann annehmbare Ergebnisse hin.

    Ich möchte, dass die Leute einfach irgendwann mal ein Buch darüber schreiben, damit ich endlich nachvollziehen kann wie man es schafft, Windows nach wenigen Jahren so zu vermüllen das es nicht mehr richtig läuft :D

    Hast du das Mikro auch so von XLR auf Klinke angeschlossen? Das klingt eigentlich immer scheiße :) Das was ich höre würde ich auf das Mikro bzw. dessen Anschluss schieben und nicht auf die Soundkarte. Ein Interface oder Mischpult würde ich dir da sehr nahe legen um das Mikro über XLR anzuschließen und mit Phantomspeisung zu versorgen. Kleine Anfängergeräte sind gar nicht so teuer. Ich würde erstmal in halbwegs vernünftiges Aufnahmeequipment investieren, die Soundkarte kann man dann später immer noch upgraden. Das Mikro selber...naja, also für etwa das doppelte hättest du meiner Meinung nach schon deutlich mehr Qualität bekommen.

    Wie und womit nimmst du denn auf? Vielleicht sind nur die Settings falsch, mit den billigen Realteks bekommt man zumindest annehmbare Ergebnisse hin, deshalb würde ich evtl. mal schauen ob du nicht falsch aufnimmst oder später falsch exportierst.