Nachdem wir in Folge 1 erst einmal unsere sehr seltsamen Klassenkameraden besser kennenlernten,
erfahren wir diesmal die Ergebnisse unserer Zwischenprüfung und schliessen die ersten Freundschaften!
Beiträge von oniondog
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Moin!
Bist du etwa noch ein Nordlicht? Wie scheinen uns ja gerade massenhaft hier einzufinden.
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Nach langer Zeit wieder auf YouTube. Würde gerne Feedback zu meinen Pokemon Videos bekommen.
https://www.youtube.com/c/Niksloshier
Grüße
Karma aka Niksloshier
Hey!Intro
Pro: Schön dezent und thematisch stimmig.
Contra: Mir sind die 5,5 Sekunden schon zu lang (ich bin aber auch absolut kein Freund von Intros).
Ton
Pro: Sehr klar, angenehme Stimme, gutes Sprechtempo, prima Aussprache, der Verzicht auf Hintergrundmusik war für mich passend.
Contra: Bei mir sehr leise (Ich habe meine normale Lautstärke verdoppeln müssen, um dich gut zu hören).
Bild
Pro: Gute Qualität, der Feedback-Daumen ist nicht aufdringlich.
Contra: Nix
Informationsgehalt
Kann ich leider nichts zu sagen, da ich von Pokemon Go schlicht zu wenig Ahnung habe.Ich hoffe, dass war hilfreich?
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Ich hab' mich leider nie an das Tabletop gewagt, aber bin gerne in unserem Fantasyshop ums Spielfeld geschlichen und habe zugesehen. So ähnlich fühlt sich das LP auch an.
Aber nun sollte ich erstmal so tun, als würde ich arbeiten. -
Cool! Hab' gerade mal ganz vorne angefangen und muss sagen: Das gefällt mir echt gut. Schön martialisch...

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Hey!
Ich habe vor kurzem auch mal mein erstes "richtiges" Let's Play releast. Warum "richtiges"? Weil ich bisher immer eher kurze angespielt-Teile mit viel Humor, noch mehr Schnitten und auch einer etwas affektiveren Art produziert habe.
Daher würde mich gerade bei diesem richtigen Let's Play einmal interessieren, was ihr so davon haltet.Also das volle Programm: Tonqualität, Ausbalancieren zwischen Spielton und Sprecherstimme, Sprechgeschwindigkeit, Betonung, ob das Weglassen der Facecam eher als positiv gesehen wird, und was euch noch so alles einfällt.
Die Spielauswahl ist sicherlich...nennen wir es mal "interessant", aber das ist gewollt, da ich mit Visual Novels eher in die Nischenrichtung gehen wollte.Vielen Dank schonmal und falls gewünscht Feedbacke ich natürlich auch gerne zurück.
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Ein schönes Glas Rotwein vor jeder Aufnahme?

Nein, letztlich ist Aufgeregtheit bei neuen Tätigkeiten aus lernpsychologischer Sicht völlig normal: Durch das freigesetzte Adrenalin&Co wird die Aufmerksamkeit erhöht und das Gehirn schon darauf vorbereit neue Verknüpfungen zu setzen. Auch werden die "Filter" der Fehlererkennung erhöht, weswegen man dazu neugt, alles was man tut besonders kritisch zu beäugen.
Dagegen gibt's im wesentlichen drei Mittel:
Entweder man sorgt dafür, dass die Tätigkeit nicht mehr als neu wahrgenommen wird. Sprich: Man macht einfach weiter und durch die Übung verschwindet das Problem von ganz allein.
Oder man fährt die Filter des Gehirns wieder herunter: Zum Beispiel in dem man sich vor einer Aufnahme körperlich verausgabt, tatsächlich Alkohol trinkt (das soll nun nicht als Ratschlag verstanden werden.
) oder gut isst.
Was aber auch geht - und mein Tipp wäre: Geniess' das zusätzliche Adrenalin. Es sorgt zwar dafür, dass dir deine Fehler besonders nervig und schlimm vorkommen, aber wenigstens nimmst du sie wahr. Nur so kannst du dich verbessern und mittelfristig ein Szenario schaffen, in dem du selbst und deine Zuschauer zufrieden sind.
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Zitat von Lanfear LP
Also ich bin der Meinung, dass es auf das Spiel ankommt, ob man eine Cam benutzen sollte oder nicht.Bei einem Horrorletsplay finde ich es sehr witzig die Schreckreaktionen zu sehen, aber wenn in einem Spiel schon sehr viel los ist und man durch die Cam vlt. wichtige Teile des Spiels verdecken würde, würde ich die Cam abschalten.
Ich seh's ganz anders: Ich finde überhaupt nicht, dass das Spiel da sonderlich entscheidend ist, sondern die Art des Let's Plays bzw. der Spieler selbst. Denn - wie schon andere hier sagten - es geht ja immer darum, ob die Cam einen Mehrwert bietet.
Das tut sie imho immer dann, wenn man den Spieler sehen will. Dabei ist dann auch das "warum" egal. Also völlig egal, ob da jemand sitzt, den ich einfach hübsch finde, dessen Mimik und Gestik mich unterhält, oder der sonstwie Identifikationspotential bietet.Natürlich gibt's bestimmte Genres wo eine Cam per se mehr Sinn macht, als bei anderen, dennoch würde ich diesen Faktor als vernachlässigbar ansehen.
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Zitat von Sev
Es gibt aber gerade im Indie Bereich Märkte, die in Deutschland unterrepräsentiert sind: Random Games und Indie Horror.
Sonst stimme ich dir ja zu, Sev, aber Indie Horror ist in Deutschland unterrepräsentiert? Echt?
Das mag natürlich auch immer an der eigenen Filterblase liegen, aber mir kommt es immer so vor, als würde wirklich jedes noch so unbekannte Indiehorrorgame in Deutschland hoch- und runter gezeigt werden.Zitat von SevTotally Accurate Battle Simulator usw.
Bei einigen Spielen, wie auch diesem, liegt es vermutlich auch daran, dass immer die Frage ist, ob und wie man in die Alphas/Betas/Whatever kommt. Denn nur dann kann man solche Spiele logischerweise auch präsentieren. -
Hehe, Minecraft meide ich wohl auch für immer - ich spiel's sonst ganz gerne, aber irgendwie fällt mir da auch nie groß was ein, was ich parallel erzählen könnte.
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Willkommen!
300 finde ich auch krass...
Kommst du zufällig aus Sparta?Day of the tentacle gefällt mir schon einmal - und das nicht nur wegen des Retrofaktors.

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Ich glaube, die "beste" Länge gibt es nicht, sondern sie hängt von ganz vielen Faktoren ab:
Dem Spiel - denn wenn es zum Beispiel sehr Actionreich zugeht, neigen sowohl Spieler als auch Zuschauer schneller zu ermüden. Dafür laden Rollenspiele und Adventures eher zum Vertiefen ein.
Dem Let's Player - denn jeder Mensch hat eine andere Schwelle, ab der er zum Beispiel unkonzentriert wird, oder selber die Lust verliert.
Und natürlich auch dem Stil - bei einem "echten" Let's play, bei dem das ganze Spiel durchgezockt werden soll, machen vielleicht eher längere Teile Sinn, bei kurzen Angespielt-Aktionen, oder reiner Unterhaltung, könnten kürzere Parts besser passen.
Ganz pauschal schaue ich am liebsten Videos von ungefähr 10 Minuten länge. Wenn es aber um Rollenspiele und Adventures geht, brauche ich mehr Zeit, um mich reinzufinden und dann können sie auch nicht lang genug sein.

Was ich allerdings gar nicht mag, sind Lets Player, die selbst die Lust verlieren - dann bin ich auch immer komplett raus. -
Danke schön Soraiah.

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Ich sehe es wie viele meiner Vorposter - YouTube ist letztlich ein Buffet. Und eine solche Situation folgt relativ simplen Regeln:
Entweder der potentielle Zuschauer weiss exakt, was er will. Dann wird er sein Suchfeld sehr eng halten und dann aus den wenigen Alternativen wählen.
Das kann man als kleiner YouTuber wohl am Besten nutzen, in dem man bestimmte Nischen besetzt.Oder der potentielle Zuschauer hat keine Ahnung, was er genau will. Dann schaut er sich um und bevorzugt logischerweise die Dinge, die für ihn auch wirklich sichtbar sind. Das sagt ja auch gar nichts über die Qualität des Zuschauers aus. Denn da können genauso nette oder blöde dabei sein, wie bei der anderen Variante.
Insofern sehe ich in Clickbaits nichts verwerfliches, so lange man so ehrlich ist, zu ihnen zu stehen und sie zumindest grob zum Videoinhalt passen.
Kopfgeburt: Ich finde eigentlich den ersten Teil deiner Frage viel interessanter:
"Ist es überhaupt noch möglich mit klassischen Let's Plays eine nennenswerte Zahl von Klicks zu generieren"Das wage ich nämlich zu bezweifeln. Zumindest ohne entweder der Schwippschwager eines bereits bekannten YouTubers zu sein, oder einfach sehr viel Glück zu haben. Denn ein freier Markt tendiert nicht unbedingt dazu Qualität zu belohnen.

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Ich kenn das Yamaha AG03 nicht, aber was passiert denn, wenn du es "umdrehst", also den Gain am Yamaha hochdrehst, dafür aber in Windows deutlich runter gehst und etwaigen "Boost" abstellst?
Weil es bei mir - wenn auch mit völlig anderem Setup - so ist, dass ich den vollen Gain des Preamps brauche, Windows mir aber bei hohen Einstellungen alles übersteuert.
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Pokemon war's - solltest du gewesen sein, ich schau morgen mal intensiver rein...

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Naaaja, wir sagen ja z.B gerne "Mudder" und "dat" und so.

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Ich kenn' das sonst auch von meinen anderen Hobbies so, dass immer alle aus NRW oder Bayern kommen, aber das ist doch mal eine schöne Abwechslung.
Erzi, bei dir hört man die Herkunft aber erstaunlich wenig raus, finde ich.
Hab' dir mal ein Abo dagelassen. -
Man sind hier viele echte Norddeutsche...

Ja, NOVO, die Richtung ist es.
Dann würde ich sagen: Ein Punkt für mich, einer für dich, und minus zwölf für Erzi.

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