Anhand dessen, was ich davon denke.
Ich schlage Leuten nur Dinge vor, zu denen ich selbst stehe.
Ich kann Leuten keine Scheiße verkaufen, wovon ich weiß es ist Scheiße.
Ich dachte wir könnten endlich mal inhaltlich diskutieren, deswegen habe ich ja eigentlich nach einer Begründung gefragt...
Musst du nicht liefern, mir solls gleich sein. Aber wundere dich bitte nie wieder, dass Leute eine angebliche Differenziertheit nicht aus deinen Beiträgen herauslesen können.
Also .. belügst du die Leute? "Wenn ihr mehr sehen wollt, dann liked" und dennoch hast du deine Meinung schon vorher gesetzt, ob es mit der Serie weitergeht oder nicht
Ah, die gute alte interpretatorische Freiheit
Das was du meinst wäre etwa "Bei 3000 Likes mache ich ein neues Video dazu" Gibt es diese Likes -> kein Video.
Habe ich nie so formuliert, habe ich nie so praktiziert.
Lege mir bitte nachvollziehbar (Logik und Begründungen, nicht: "ich finde traurig") dar, wie du darauf kommst ich hätte die Festlegung schon vorher getroffen. Wenn du das nicht kannst oder willst, würde ich dich bitten diese suggestiven Unterstellungen lieber sein zu lassen.
Wie gesagt: meine "Orientierung"; ergo geht es um die Beobachtung von Tendenzen, Entwicklungen und den Bewertungen von Präsentation, Aufbereitung, etc. Natürlich findet das im Nachhinein statt.... Wie sonst?
Wenn du die Sache im Zusammenhang betrachtest: Es wäre selten dämlich für mich und meine Zielstellung, etwas aufgrund einer vorangegangenen Entscheidung nicht weiterzuverfolgen, wenn es merklich sehr gut ankommt.
Ja. Ich halte nichts von Leuten, die sich verbiegen damit sie mehr Kohle kriegen. Sicher seht ihr das aus eurer existenziellen Sicht anders als ich. Aber für mich ist Youtube nunmal auch kein Ort, an welchem man sein Lebensunterhalt verdienen muss
Wenn du es irgendwann schaffst, dein Denken von irgendwelchen oberflächlichen Forenkategorien wie "ihr" zu lösen, schaffst du es vielleicht auch mal mich anhand dessen zu kritisieren, was ich sage, nicht was du mir unterschiebst. Es geht hierbei "nicht nur um materielle" Dinge war eigentlich ein eindeutiger Satz meinerseits um zu vermeiden, dass das Gespräch sich plump auf einem Punkt festsetzt .. Aber gut, wenn du es bei diesem Aspekt belassen magst: Ich kann Nichts zu deiner Lebenserfahrung sagen, aber in jedem Beruf musst du flexibel sein und dich Dingen unterordnen "um mehr [oder überhaupt] Kohle [zu] kriegen". Nur bei YouTube ist das immer ganz ganz "traurig", nicht bei Schauspielern, nicht bei Diplomaten, nicht bei Journalisten, Politikern und Medienvertretern?
Niemand redet davon irgendwas machen zu müssen. Ich traue dem TE und allen die mitlesen zu, dass sie selber denken können. Um zu verstehen wie man YouTube medial nutzen kann, ist es erforderlich zu verstehen wie es medial funktioniert. Bei einem Call--To-Action geht es immer darum, die Leute zur Interaktion zu bewegen. Folglich kann man davon ausgehen, dass derjenige, der Call-To-Action betreibt oder nutzen möchte, sein Dasein auf YouTube mindestens ein Stückweit nach den Zuschauern richten will und/oder die Interaktionen in Form von Zahlen und/oder schriftlichem Austausch einen Motivations/Spaßfaktor darstellen. Das kann ein kleiner Nebenaspekt sein oder einer der wichtigsten Faktoren für jemandem persönlich. In jedem Fall aber muss man zunächst mit seinen Zuschauern interagieren, was in der Natur der Sache liegt. Hierbei geht es nichtmal in erster Linie um existenzielle Fragen, sondern um persönliche Zielstellungen auch unabhängig von der "Langen Sicht" und simple Mechaniken. Es gibt einfach nicht immer nur schwarz/weiß, ihr/ich.
Du bist auch in deinem Nachwort nicht über die Darstellung deiner Meinung hinausgegangen. Du kannst das halten, wie du möchtest, aber ich frage nach, weil es mich interessiert, ich es verstehen und darüber diskutieren will. Vielleicht anders gefragt: Was bringt dich dazu, von Alledem Nichts zu halten?