Beiträge von Sev

    Ob nun eher die prozentuale, oder doch eher die tatsächliche Watchtime für YouTube zählt, kann ich nicht sagen.
    Das wäre aber mal interessant zu wissen.

    Die werden einen Teufel tun, es dir genau zu sagen ;-)
    Es ist aber (meiner Einschätzung nach) ziemlicher Common Sense davon auszugehen, dass nicht nur mit EINEM Messwert der Algorithmus ein Standing erarbeitet, sondern immer Abhängigkeiten und viele viele Faktoren einfließen lässt. Sonst wäre es ja kaum möglich zu wachsen, weil kleine Channels niemals aus dem schlechten Standing rauskommen würden.

    je länger dein Video ist, desto länger wird es auch geguckt.


    Das ist Unsinn.


    Das Youtube kurze Videos pusht ist also nur ein Trugschluss.

    hat so übersimplifiziert auch niemand behaupted.


    Bei der Watchtime wird nur danach gegangen, wie lange das Video in Minuten geguckt wird, nicht in Prozent.

    das ist nicht wahr.
    https://support.google.com/youtube/answer/6299733?hl=en-GB


    "All YouTube algorithms are also focused on watch time. Key metrics include not only watch time but also related metrics such as average view duration, average percentage viewed and audience retention"


    Das Standing des Channels bzw.. des Videos wird aus der Kombination verschiedener Messwerte errechnet.


    Laut der Logik dürften 10 Stunden Extented Versionen von Liedern doch eigentlich gar keine Aufrufe haben.

    Da es um "Watchtime" ging, meinte @thiz sicherlich, wie lange es angeschaut wurde, nicht ob.
    Nach deiner Logik müssten die Videos umso erfolgreicher sein, je länger sie sind. Und das stimmt einfach nicht.

    Was ist der Vorteil an relativ kurzen Videos (bis 15 Minuten)


    War prinzipiell eine Empfehlung meines Managements. Ich habe eine ganz gute durchschnittliche Wiedergabedauer (7-8min). Fakt ist aber, dass obwohl es generell positiv ist) die gleiche Zeit bei einem 30min Video nicht mehr gut ist. YouTube wertet das nicht gerade gut wenn von deinem Video nur 30% geschaut werden.
    Deswegen gehe ich den Schritt auf kürzere Videos und klammere immersive slow paced Spiele vermutlich von nun an gänzlich aus.


    Ein anderer Vorteil ist die Wahrnehmung vor dem Klick in Bezug auf das Schauverhalten vieler Leute. Heutzutage schauen viele Leute Youtube nebenbei, auf dem Mobilgerät, wünschen sich schnelle Unterhaltung.
    Leute die das Thumb und Titel interessant finden, klicken vermutlich eher auf ein kürzeres Video. Mich selbst schreckt auch ein 30min ab. Von daher denke ich, dass ich da einfach den Videos mehr Potenzial zukommen lasse, aufgerufen zu werden und Leute anzuziehen.


    neben der Tatsache, dass man so mehr Videos produzieren kann?

    Das ist so nicht richtig. In kurze Videos steck ich meist mehr Schnittarbeit. Meine langen Videos sind (fast/eher) uncut :)

    War es wirklich so Extrem durch die Keywords das die Videos nicht Werbefreundlich waren und sogar der CPM sich ändert trotz gleichen Content ?
    Hat sich auch z.b. die Videovorschläge geändert oder anderes würde mich mal sehr Interessieren wie sich sowas auswirkt bzw auf was.


    Ich glaub schon, dass das einen großen Einfluss hat. Was genau, weiß man natürlich nicht, aber ich hab mit Schrot auf Spatzen geschossen. Hab Tags/Keywords verändert, Beschreibung gekürzt und verändert, Channel Tags geändert, Playlisten umbenannt, Thumbnails umgestellt (auch nen Rahmen und eine Branding-Ecke weggelassen) versuche Schimpfwörter so viel wie möglich zu vermeiden oder zu zensieren etc. Irgendwas davon oder alles zusammen wirkt sich positiv aus. Irgendetwas musste gemacht werden, da ich durch die Demonetarisierung von fast jedem Upload das Nov/Dez-Hoch kaum mitnehmen konnte.
    Ich hab ja nicht mehr Views, das ist es ja ^^ deswegen haben sich die Stats zu Viewquellen kaum geändert bei mir.

    Zahlen ähnelt er November Dezember sogar

    nah, so extrem isses bei mir nicht, aber es wächst und geht langsam in die Richtung. Hab aber auch seit Januar gefühlt nen anderes Standing beim Algorithmus. Hab meine Channeltags verändert, benutze weniger worte wie "Horror" "Gruselig" etc und mach buntere, freundlichere Thumbs. Das hat nicht nur dazu geführt, dass 95% meiner Videos grün bleiben, sondern ich auch eine slightly positive Veränderung des CPMs hab :)

    Wenn Formate dabei sind die ihm Spaß, klar spricht ja nichts dagegen aber den ganzen Kanal mehr oder weniger darauf auszulegen, ist für mich persönlich die falsche Intention. Es bringt selten etwas Dinge zu machen, die einen selber keinen Spaß machen bzw liegen. Sich irgendetwas von einer eventuellen Community aufzwingen zu lassen, ist doch erst recht der falsche Schritt?


    Du machst gerne, vereinfacht gesagt, gecuttete Horrorsachen (Ich nehme es an, ich schau sowas nicht), weil es das ist was dir liegt. Wenn jetzt, theoretisch, die Leute uncut Lets Play von Mein Ponyhof 23 haben wollen, machst du das dann auch? Das wäre in meinen Augen ein blankes "Verstellen".


    Grüße

    Was bedeutet aber "Es bringt selten etwas"? Inwiefern? Also was bringt das nicht? Ich möchte den Punkt nur gern verstehen, weil das ja auf die Quintessenz deiner Aussage hinsteuert. Mein Punkt war ja, dass Spaß ganz unterschiedliche Dimensionen haben kann. Darauf bin ich in meinem vorigen Post (Antwort auf Thiz) schon eingegangen. Um es kurz zu fassen: Spaß am Spiel rückt in den Hintergund wenn es beispielsweise deine Motivation ist, möglichst viele Leute zu erreichen. Das Erfolgserlebnis wirkt an anderer Stelle.
    Da stellt sich die Frage nach "aufzwingen" auch gar nicht, denn du bist ja als Contentersteller immernoch in freier Entscheidung. Zielgruppenanalyse muss ja nicht zwangsweise bedeuten, sich komplett nach den Zuschauern zu richten. 100% wäre eh absurd.


    Ich glaub da muss ich länger ausholen um das zu erklären (nur weil ich ja direkt angesprochen wurde, ansonten gibt die Aussage darunter eine konkrete Antwort)


    Wenn MyLittlePony 23 einen immensen Hype hätte, würde ich mich natürlich damit auseinandersetzen. Ich sehe mich als Unterhalter. Wenn die Leute das bekommen, was sie interessiert, sind sie logischerweise zufrieden und ich dann auch, weil es mir relativ egal ist, ob ich jetzt FNAF oder LittlePony spiele; ich halte eine Distanz zu den Games, deswegen tangiert mich das in ... naja 80% der Fälle auch nicht und ich habe nicht das Gefühl mich zu verstellen. Ich bleibe ja dem treu, was mein Anspruch ist. Jetzt habe ich natürlich eine Community und die Sache ist schwieriger, wenn man nicht von Null anfangen und die Leute vergraulen will. Bei vielen kommt es auch ganz gut an, wenn ich etwas total out-of-the-box spiele. Manche wollen nur Horror, ist klar, aber es ist auch nicht möglich alle Leute von Allem zu überzeugen, selbst wenn man eher sich in den Vordergrund stellt.

    Man merkt es vor allem an großen Kanälen, wo dann jeder dritte Satz "ich hab bock drauf" sein MUSS, weil sonst direkt die "du machst das nur für Geld" Karte gezogen wird.


    Ich glaube den Meisten Zuschauern ist es (wenn sie ehrlich zu sich sind) auch vollkommen egal, ob du als Creator Spaß am Spiel(en) hast, solange das Video unterhaltsam ist. Ich habe auch nur bei 5-10% der Games wirklich fun an den Games selbst. Der Rest ist Mittel zum Zweck, wobei mein Spaß jedoch in anderen Sachen besteht (Bearbeitung, Interaktion im Nachhinein und einfach das Gefühl, ein für mein Ermessen und meine Community gutes Video gemacht zu haben, etc.). Klar gibt es Videos die von vorn bis Hinten ein Pain-In-The-Ass sind, aber das wird auch bei Just4Fun-YouTubern nicht anders sein, das sowas mal vorkommt; sei es durch frustrierende Szenen, eigene Stimmung oder technische Probleme.
    Das Problem ist eher die Öffentliche Wahrnehmung dieser Mentalität. Welcher YouTuber gibt schon gern ungeniert zu: "Wisst ihr, das Game ist für mich zum Kotzen, aber es bringt mir Hunderte Euros, darum grinde ich das". Natürlich wirkt das nicht besonders sympathisch und doch schaffen viele Zuschauer dann den Gedankensprung nicht sich zu fragen, ob das für sie selbst überhaupt relevant ist.. Das zieht sich ja auch weiter. Productplacements sind immernoch bei Vielen Zuschauern ein Tabu und lassen Leute auf den "Geldgeil!"-Zug springen. Ich habe letztens 2-3 Videos gesehen, wo ich definitiv von einer bezahlten Promotion ausging, aber es keine Kennzeichnung gab und da denke ich: Es ist schade, dass es immernoch Gründe für Youtuber gibt zu verstecken, dass sie Ihren Kanal als Job behandeln. Dennoch glaube ich, dass es in der Verantwortung beider Seiten liegt zu kommunizieren und zu verstehen, dass eine "Geschäftliche Ebene" (geben-nehmen) meist auch EIN TEIL des Verhältnisses zwischen Creator und Zuschauern ist und das dies auch vollkommen klar geht, wenn das Drumherum stimmt (das Zwischenmenschliche, und der Content an sich).

    Auf dem Standpunkt und Ausgangsposition, solltest du mit YT garnicht erst anfangen. Entweder machst du das was DIR Spaß macht oder du lässt es ganz.


    Youtube ist eine öffentliche Plattform die darauf abzielt, dass Menschen Inhalte konsumieren, die Ihnen Andere zur Verfügung stellen. Die Intention vom TE für ungültig zu erklären, ist daher einfach absurd.
    Threads wie Dieser oder Themen, die Fragen wie "Wie werde ich groß?", "Wie bekommt man Abos?", "Wie wird man erfolgreich?" aufwerfen und sehr viel Diskussion und Posts nach sich ziehen, zeigen doch, wie Unterschiedlich die Motivation YouTube zu betreiben, sein kann. Es ist doch besser sich zu Beginn klar zu machen, was man erreichen möchte anstatt sich nach ein paar Monaten einzugestehen, dass die Intentionen von Anfang an Andere waren, als nur sich selbst zum Angelpunkt seines Schaffens zu machen. Konkret: Würde es Ihm nur um Ihn gehen, hätte er o.g. doch gar nicht gefragt.
    Und ums vom allgemeinen Part mal runterzubrechen: Wieso sollte er keinen Spaß an der Sache haben, wenn er sich nach potenziellen Zuschauern richtet? Warum wird "Spaß" in Bezug Gaming-YouTube immer so eindimensional betrachtet?


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    @Witchko
    Hier im LPF sind die Leute vorallem als Creator, weniger als Konsumenten unterwegs. Das ist zumindest mein Eindruck. Die Frage ist daher, wie repräsentativ die Antworten hier sein können je nach dem, welche Menschen du halt erreichen möchtest.
    Es gab einige Threads mit Diskussionen über unkommentierte Gameplays und rein von der Logik her, schauen die Allermeisten in soetwas nur rein, wenn sie Hilfestellung an Stelle XY brauchen. Man könnte überlegen daraus Guides zu machen die kurz ganz bestimmte Sachen (Secrets, Bosse, etc.) eines Games zeigen. So würde das Format erhalten bleiben und trifft (weil komprimiert) eventuell auf mehr Interessenten, vorallem wenn die Spielauswahl so aktuell wie möglich ist. Für jemanden der sich ohnehin viel mit dem Videospielmarkt auseinandersetzt und ins Spielen viel Zeit investiert, ist das sicher ein gutes Format. Das ist natürlich immernoch ein Nischenformat, da es die Zielgruppe auf Interessenten dieses bestimmte Games einschränkt. Das wäre nur eine Idee, die mir spontan in den Kopf kommt um dein Hauptformat eventuell etwas zu variieren. Also um mal bei der Frage zu bleiben: Ich würde auf ein 3min Video, was mir eine bestimmte Strategie bei einem Game was mich interessiert nahebringt, eher klicken, als eine mir eine komplettlösung in Videoform zu drücken. Letzteres würde ich mir (denke ich) gar nicht anschauen.


    Generell interessieren mich vorallem die Personen hinter den Videos und das ist auch mein #1-Kriterium. Hat der Creator Humor, ist er auf meiner "Wellenlänge" (also könnte ich mir denjenigen als Kumpel vorstellen, "hands-On") und kann das Video handwerklich gut gestalten (Dynamik reinbringen, Überraschungen durch Spontanität etc.) dann ist es mir eigentlich ziemlich egal, ob es Highlightmontagen oder Uncut-Formate sind.

    Hallo,
    nur mal kurz Feedback zu einer Sache, die mir seit einigen Tagen oft auffällt: Es werden Rewe und Mediamarkt-Werbebanner eingeblendet, die mittig und senkrecht am oberen Fensterrand angebracht sind. Da sie mitscrollen, überdecken die jeden Beitrag in den oberen 2/3 des Bildschirms, schieben sich über den Text und machen das Lesen eines Themas nervig bzw. gar unmöglich.


    Könnte man die bitte an die Seite schieben? von mir aus doppelt so groß und blinkend wenns seins muss, aber bitte nicht über die Beiträge, K, thanks, appreciated.

    Jetzt mal blöd gefragt, wird man "demonetarisiert" wenn man unter diese 4000 Stunden in den letzten 365 Tagen fällt?

    so hieß es zumindest. Sobald du diese Anforderungen wieder erfüllst, nimmt dich das System automatisch wieder auf.
    Ich meine das irgendwo offiziell gelesen zu haben, kann dir grad aber keine Quelle nennen.

    Wie war denn beim Capture Modus das Timing eingestellt?
    Ich vermute mal Sync audio to video.
    Und das geht halt schief.


    "Do not Resync [...]"


    Habe das mal vor Jahren mit Sagaras zusammen eingestellt. Es sind die gleichen Einstellungen wie immer und ansonsten funktionierts super.

    die variable Framerate VFR in eine konstante Framerate CFR umändern

    hab ich schon mit Handbrake. Wirkung: Zero
    Aber Danke.



    Mich wundert allerdings, dass das Material asynchron sein soll – die Mediainfo ist nämlich in Ordnung, bis auf die

    6min Unterschied von Video und Audio XD




    da reichts auch alle 30s bzw. 60s einen Schnitt zu setzen

    reicht es leider nicht. Ich kann nicht paar Sekunden reden ohne dass es sich verzieht. Da müssste ich ganze Sätze auseinanderbauen MIT CAM.. Leider nicht möglich^^

    Format : AVI
    Format/Info : Audio Video Interleave
    Format-Profil : OpenDML
    Dateigröße : 9,14 GiB
    Dauer : 36 min 35s
    Gesamte Bitrate : 35,7 Mb/s


    Video
    ID : 0
    Format : JPEG
    Codec-ID : MJPG
    Dauer : 30 min 43s
    Bitrate : 40,9 Mb/s
    Breite : 1 280 Pixel
    Höhe : 720 Pixel
    Bildseitenverhältnis : 16:9
    Bildwiederholungsrate : 30,000 FPS
    ColorSpace : YUV
    ChromaSubsampling/String : 4:2:2
    BitDepth/String : 8 bits
    Bits/(Pixel*Frame) : 1.479
    Stream-Größe : 8,77 GiB (96%)


    Audio
    ID : 1
    Format : PCM
    Format-Einstellungen : Little / Signed
    Codec-ID : 1
    Dauer : 36 min 35s
    Bitraten-Modus : konstant
    Bitrate : 1 411,2 kb/s
    Kanäle : 2 Kanäle
    Samplingrate : 44,1 kHz
    BitDepth/String : 16 bits
    Stream-Größe : 369 MiB (4%)
    Ausrichtung : Ausgerichtet an Interleaves
    Interleave, Dauer : 420 ms (12,59 Video-Frames)

    Das Ding ist, dass die Aufnahme 35min lang ist. Und die Async setzt nach wenigen Sekunden ein. Das zu schneiden ist zu friemelig. Ich müsste auch die Sätze auseinandercutten.


    File zeigt 30 FPS constante Framerate, die vegas erkennen will. Real siehts aber anders aus. VirtualDubs Angleichtool sagt 25.190 FPS. Wenn ich das nutze ist Anfang und Ende komplett synchron, in der Mitte aber leider nicht

    Hallo,
    hab gerade ein Video aufgenommen und VirtualDub bzw. meine Cam haben leider die Datei vermurkst. Meine Videospur ist kürzer als die Audiospur, welche die korrekte Aufnahmelänge hat.
    Ich habe nix neu eingestellt (benutze immer das gleiche Setting).


    Gibt es eine Möglichkeit beides zu synchronisieren oder kann ich die Aufnahme vergessen?


    lG

    Es steht doch im YT Blog recht deutlich das es um die Monetarisierung geht:


    Wie gesagt: so lese ich das auch. Dies wird hier differenziert:


    "Back in April of 2017, we set a YPP eligibility requirement of 10,000 lifetime views."
    "Starting today we’re changing the eligibility requirement for monetization to 4,000 hours of watchtime within the past 12 months and 1,000 subscribers"




    Allerdings verstehe ich auch, wenn man sich fragt, was mit den übrigen Features des YYP wird. Ich bin des Englischen mächtig genug und habe diese Differenzierung auch erst beim zweiten "genauer-lesen" wahrgenommen. Hätte mir gewünscht, dass sie das noch deutlich machen, denn auch auf Twitter herrscht ziemliche Verwirrung.