Beiträge von Sifelia

    Folge 4:


    Endlich haben wir den alten Knacker gefunden. Die Höhle im Ost-Palast ist ihm wohl auf das Gemüt geschlagen und mit seiner kiwigen Art, will der alte Mann uns erst verraten, wo wir das Master-Schwert finden, wenn wir ihm alle drei Amulette bringen. Dann wohlen wir mal anfangen und nach dem Amulett des Mutes suchen. Dieses soll gar nicht so weit entfernt sein, sondern es befindet sich direkt hier im Ost-Palast. Lasset das Suchen beginnen.

    Folge 3:


    Link ist derweil gut in Kakariko angekommen und verweilt ein bisschen hier. Zwar werden wir gesucht, aber das hält uns nicht davon ab, uns Kakariko näher anzusehen. Naja die eine oder andere Pute schlägt schon mal Alarm, allerdings müssen wir den Dorfältesten Sahasrala finden, denn nur er weiß wo wir das Master-Schwert finden. Ungeduldig wie ich bin, mach eich dennoch einen Abstecher in die verlorenen Wälder.

    Spielname: The Legend of Zelda - A Link to the Past
    Angefangen am: 19.04.2016
    Fertiggestellt am: 16.07.2016




    Genre: Action-Adventure
    Plattform/System: SNES



    Story/Aufgabe im Spiel:


    Link hat seine Eltern nie kennen gelernt und lebt seit dem bei seinem Onkel. Eines Nachts hört er die Hilferufe der Prinzessin Zelda in seinem Traum. Sie sagt, sie sei vom Zauberer Agahnim gefangen genommen worden und er wolle sie opfern. Links Onkel eilt zum Schloss, doch unser junger Held bleibt nicht zurück. Er tritt dem Schicksal entgegen und macht sich ebenfalls auf, Prinzessin Zelda zu retten. Noch weiß er nicht, welche Gefahren auf ihn warten.




    Zusätzliche Informationen:
    /




    Audio-Kommentar: Ja


    Playlist: https://www.youtube.com/playli…IsgVy4H3WlQOhF1xfLZdVSC4h







    Folge 1:



    Mitten in der Nacht hört Link die Hilferufe der Prinzessin Zelda. Es handelt sich dabei nicht um einen Traum! Der böse Zauberer Agahnim will sie opfern. Heimlich schleichen wir unserem Onkel hinterher, der sich bereits zum Schloss aufgemacht hat, um Zelda zu retten. Dort angekommen erleben wir direkt eine böse Überraschung

    Fazit:


    Dieses Spiel scheint auf dem ersten Blick ziemlich einfach gehalten zu sein, doch je mehr man sich mit The Inner World beschäftigt, desto mehr zieht es einen in den Bann. Besonders durch diesen abgöttisch guten Humor! Gerade Nebencharaktere wie Detze haben es in sich. Die Dialoge und Roberts Naivität sind einfach nur der Hammer.
    Der Sti ist ziemlich abstrahiert und ähnelt dem Comicgenre. Das alles düster gehalten. Mal etwas ganz anderes und besonderes zugleich. Ich liebe die musiaklische Untermalung die sich vorsichtig durch das Spiel zieht. Tolle Synchronisation! Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil und kann das Spiel jedem an's Herz legen! Solch einen kleinen Entwickler (Studio Fizbin) muss man unterstützen! Fabelhaftes Spiel.
    Das einzige, was mir nicht persönlich gefallen hat: es gab kein Disney Happy End :'(

    Folge 14:


    Und hiermit Roberts Abenteuer. Er hat viele Freunde gefunden, viel gesehen und letztenendes hat er einiges über sich und seiner wahren Herkunft erfahren. Nun muss er nur noch die versteinerten Asposier befreien und mit dem Orchester den Wind nach Asposien bringen. Doch leider gibt es für Robert kein vollkommendes Happy End.

    Folge 13:


    Wir haben es endlich geschafft Lauras Vater zu befreien und erfahren zugleich, wer wir wirklich sind, woher wir kommen und was unserem Volk zugestoßen ist. Conroy wollte die Todesstrafe einführen und Ocarios Vater wehrte sich dagegen. Mit den Versteinerungsmurmeln und den Basylen hat er das Volk der Flötennasen (bis auf Robert) ausradiert. Jetzt liegt es allein an Robert, das Orchester wiederzuerwecken!

    Folge 12:


    Die Fabrik ist groß und wer hätte es gedacht, dass Robert zurück zu Conroys Trohnsaal kehrt? Die Fabrik ist mit Conroys Palast verbunden und so entdecken wir direkt ein Modell, das Asposiens Untergang zeigt. Bevor wir uns darum kümmern, müssen wir Lauras Vater befreien und dazu bedarf es einiger Utensilien.

    Folge 11:


    Mittlerweile hat es Robert und Laura an einen seltsamen Ort verschlagen. Es sieht alles nach einer Fabrik aus- einer ganz bestimmten Fabrik: Conroys Fabrik! Hier werden die Basylen gebaut, die die Asposer bedrohen und versteinern! Conroy ist ein durchtriebenes Biest und irgendwo hier finden wir auch Lauras Vater.

    Folge 10:


    Mit den goldenen Tickets kommen wir zur Windkapelle und sammeln fleißig ein paar Zutaten zum backen. Pete erinnert sich je nach Ort stückweise an eine Melodie, die wir in der Windkapelle, ohne Steve, spielen wollen. Steve reagiert allergisch auf Musik, daher brauchen wir einen eigenen Schlüssel. Auf die Plätzchen fertig, los!

    Folge 9:


    You shall not pass! Zumindest nicht ohne Pete. Die kleine schizophrene Klette müssen wir aus dem Weg räumen oder uns ein goldenes Ticket beschaffen. Leider haben wir nur ganz normale Besucherausweise und dürfen maximal den Garten erkunden, der nicht gerade viel zu bieten hat, bis auf diesen goldenen Teppich... Waren vor der Pforte nicht ein paar Farbmotten? Tja kombiniere, kombiniere....

    Folge 86:


    Eine neue Herausforderung, ein neuer Dungeon! Die Suche nach den Bruchstücken ist ein wenig ermüdent. Hier ein Rätsel, dort ein Schlüssel und natürlich bleiben Valnars Flashbacks nicht aus. Dieser Dungeon ist besonders fies, denn er beherbergt Augenmonster, die uns in Stein verwandeln können, sowie Wege, die sich erst durch das Betätigen von Hebel öffnen. Ich hasse es!

    Folge 8:


    Wir sind gerade dabei die Steinstücke zu sammeln, um den armen versteinerten Asposer wieder ganz zu setzen. Leider möchte Schroffelina ihren Zuckerpopo nicht vom Torso des Asposers nehmen. Nur Roberts Süßholzgeraspel befähigt Schroffeline dazu, sich zu erheben. Wir setzen den Asposer zusammen und ein neuer Weg öffnet sich uns.