Beiträge von RealLiVe

    Der Nutzer eines CC-lizenzierten Werkes darf auch nicht der Eindruck erwecken, gerade er dürfe das Werk aufgrund einer besonderen Unterstützung durch den Lizenzgeber nutzen, wo doch in Wirklichkeit gemäß CC-Lizenz jeder das Werk nutzen darf, der sich an die Lizenzbedingungen hält. Diese sogenannte „No endorsement“-Regel – auf Deutsch etwa „kein Gutheißen“ – soll sicherstellen, dass Lizenzgeber nicht ungefragt für Zwecke vereinnahmt werden können, die hinter der Nutzung durch Dritte stehen, die sie gar nicht kennen.


    Quelle: Google

    Und das Real Life sowieso.

    Glaube die Blues laufen sogar nur auf 5400 U/Min und die Black alle auf 7200 U/Min was direkt jegliche Diskussion um die Geschwindigkeit im Keim erstickt

    Kommt auf's Modell an, so manch eine Blue mit 1 TB läuft mit 7200rpm. War öfters mal die Standardempfehlung, weil sie billig, vergleichsweise zackig und keine Seagate war.

    habe meinen zweiten Part von Onimusha in 8000kb/s und in 50000kb/s Bitrate (YouTube Maximum) gerendert. Weil ich gelesen habe das dies das Maximum wäre was YouTube verarbeiten könne.

    Mir ist neu, dass es da ein Limit nach oben gibt. Ich glaube nicht, dass das stimmt.

    Was heißt Bitrate?

    Die Bitrate bezeichnet die Ausgabemenge von Informationseinheiten bei digitalen Multimediaformaten im Verhältnis einer Datenmenge zu einer Zeit, typischerweise gemessen in Bit pro Sekunde, abgekürzt als Bit/s oder bps. Also einfach gesagt: Die Dateigröße pro Zeiteinheit.

    In welchem Zusammenhang?

    Bei ansonsten gleichen Einstellungen: Die Datei wird größer und verliert weniger Bildqualität bei der Kompression.

    Was spielt das genau für eine Rolle?

    In der ganzen Kette wird mehrfach verlustbehaftet kodiert - mindestens ein mal bei dir auf dem Rechner und dann noch durch YouTube. Jede verlustbehaftete Kompression frisst Qualität auf, und das nächste Glied der Kette kann dann nicht mehr so optimal arbeiten. Es geht also weiter auf die Qualität. Wenn du dem nächsten Glied also besseres Ausgangsmaterial gibst, dann bleibt mehr von dem Bild übrig.


    Hört sich einfach an, bisschen was kommt aber noch dazu:

    • Es gibt konstante Bitraten und variable Bitraten. Bei konstanten Bitraten würde eine Schwarzbildsequenz, die einfach zu komprimieren ist, ebenso viel Bitrate bekommen wie eine horrend zu komprimierende Sequenz mit Vegetation und vielen Details. Das ist ineffizient. Bei variabler Bitrate gibt der fähige Encoder der Schwarzbildsequenz wenig, der anderen Szene dafür mehr.
    • Es gibt Modi, um die Bitrate automatisch festzulegen. Man gibt einen Qualitätslevel an, der Encoder macht der Rest und verteilt wie es gerade sinnvoll ist. Das ist auch die gängigste Empfehlung im Forum. Nachteil ist halt, dass die Dateigröße nicht vorher zu bestimmen ist.
    • Es gibt eine Vielzahl an Encodern, die unterschiedlich effizient arbeiten. Und eine Vielzahl an Konfigurationsoptionen. Manche sind schneller, produzieren aber eher größere Dateien, manche langsamer und spucken bei gleicher Qualität kleinere Dateien aus.
    • Die Bildqualität auf YouTube hängt nicht immer nur an der Bitrate der Quelle.

    Es gibt leider sehr viele Unterschiedliche Schriftstücke dazu im Internet im Bezug auf die YouTube Empfehlung. Hier der offizielle:

    Das sind grobe Anhaltspunkte, damit kein völliger Blödsinn rauskommt. Man kann sich dran richten, muss und sollte es aber nicht.

    Nichts, was mit mit Internet anfängt und mit Explorer aufhört. Ansonsten bin ich nicht wählerisch.

    Bei Edge scheiden sich bei mir die Geister. Ya und Na. Teilweise schlechte Benchmarks (nicht in allen). Die Frage ist, wenn es sich um Millisekunden handelt, wo erkennt das Auge beispielsweise beim Seitenaufbau den Unterschied dann noch?

    Zu dem kann ich wenig sagen, weil ich ihn nicht nutzen kann. Bin immer noch nicht auf Windows 10 umgestiegen und habe es ehrlich gesagt auch nicht vor. Wenn, dann wird's nur als Spiele-System hochgefahren.

    ich habe mich in letzter Zeit vermehrt mit Browsern und deren Leistung/Benchmarks beschäftigt.

    Ich nutze Firefox und Chromium bzw. unter Windows Chrome. Bei sehr großen Seiten macht bei mir der Firefox eine bessere Figur, die Leistung empfand ich aber als ... inkonsistenter als bei Chromium. Besonders wenn man ihn eine Zeit lang benutzt. Das ging mir immer auf den Sack, weshalb ich ihn seltener als Chrome nutze. Vivaldi und Opera hatte ich mal probiert und ich war auch von Vivaldi recht angetan. Weiß nicht mehr, warum ich wieder gewechselt bin. Ich glaub zugunsten des neuen Firefox, der damals grad rauskam.

    Mit Chrome eigentlich sehr zufrieden. Aber halt extremer Stasi-Browser.

    Wenn's dich stört: Chromium ist Open Source, es gibt diverse Abspaltungen und bei Bedarf kann man es sich selber bauen. Wirklich viel fehlt da nicht im Vergleich zu Chrome.

    In Sachen Sicherheit soll der Edge ja mittlerweile der Beste sein.

    Ich glaube nicht, dass es da wirklich verlässliche Berichte gibt, die das Thema tiefgehender beleuchten. Ich würde mit Open Source pro Firefox und Chromium argumentieren und die Sicherheit größtenteils als PEBCAC-Problem interpretieren, ohne mich damit selber im Detail auseinandergesetzt zu haben.