Das HSP-4 von Sennheiser ist in der Tat ein exzellentes Headset-Mikrofon, benötigt allerdings, wie alle, einen Equalizer, da es leicht nasal klingt.
Beiträge von leBro
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Einige Recording- und Editing-Programme können das umsetzen - dann allerdings nur mit hörbarer Latenz.
Sollte dieses Directmonitoring für dich unumgänglich sein, müsstest du auf ein anderes USB Mikrofon greifen, welches diese Funktion bietet. Alternativ bliebe sonst noch Audiointerface + Mikrofon.
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Wenn das Gerät weiterhin erkannt wird, ggf. die Treibersoftware deinstallieren und das Gerät daraufhin neu anschließen.
Ansonsten würde ich durchaus von einem Defekt ausgehen, wenn auch der Tausch des USB-Kabels keine Verbesserung bringt.
Gegen solch einen "plötzlichen Tod" kann man sich weitestgehend nur schützen, indem man von Herstellern kauft, die eine Qualitätskontrolle vornehmen lassen. -
Zitat
inkl. Koffer, Spinne und USB-Kabel
Es ist schon recht deutlich in der Beschreibung zu erkennen.
Du müsstest also Zubehör wie ein Stativ/einen Ständer und/oder einen Popschutz zusätzlich bestellen. -
Das [lexicon]t.bone SC450[/lexicon] rauscht schon recht wenig - zumindest, wenn du Windows 7 (oder älter) benutzt.
Deutlich besser wird es dann vermutlich erst mit dem Rode NT-USB, welches aber auch deutlich über deinem Budget liegt. -
Sofern du es nicht für maximal 50-60€ bekommst, ist es zu teuer.
Es liegt in einer Klasse mit dem [lexicon]t.bone SC440[/lexicon] - um 90€ ist dann schon das (deutlich bessere) [lexicon]t.bone SC450[/lexicon] zu haben. -
Steck's an deine [lexicon]Soundkarte[/lexicon] - klingt dann halt scheiße.
Wir alle haben dir Ratschläge geben wollen; wer so resistent gegen Beratung ist und daraufhin auch noch ausfallend wird, darf sich nicht wundern.
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Das [lexicon]Mikrofon[/lexicon] muss mit Strom versorgt werden - das können nur entsprechende Audiointerfaces (48V) oder deine [lexicon]Soundkarte[/lexicon] am PC (5V). Dein DJ-[lexicon]Mischpult[/lexicon] hingegen nicht.
Nichts desto trotz solltest du die Sachen umtauschen, weil die Qualität der Produkte unterirdisch ist. Für das gleiche Geld bekommst du ein vergleichsweise gutes USB-[lexicon]Mikrofon[/lexicon].
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Das Sennheiser ME 2 ist für seinen Preis ein absolut brauchbares [lexicon]Mikrofon[/lexicon] - es ist allerdings absolut nicht rauschfrei. Gerade wenn viel verstärkt werden muss, kommt zum tragen, dass es sich um die Einstiegsserie von Sennheiser handelt.
Ebenso die günstige Evolution Wireless Serie: Sie generiert ebenfalls ein hörbares Rauschen, was man besonders gut hören kann, wenn man einen Handsender mit der State-of-the-art-Kapsel MMK 965 benutzt.Insgesamt krankt Sennheiser an einer bestimmten Sache, welche die Produkte des Herstellers für viele Disqualifiziert: Das Zubehör (z.B. der, für das ME 2 nötige, Speiseadapter ) sind extrem teuer. Røde spielt da in einer anderen Preisliga.
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Ich würde dir dringend raten, alles, was du gekauft hast, zurückzuschicken und durch ein USB-[lexicon]Mikrofon[/lexicon] zu ersetzen.
Aus den jetzigen Komponenten darfst du keinen guten Ton erwarten.Mögliche Kandidaten: Superlux E205U, the [lexicon]t.bone SC440[/lexicon] USB, Samsun Meteor.
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Die EarPods von Apple haben definitiv keine Chance gegen die Sennheiser IE60 - sie sind ein (Mode-)Accessoire und kein High-Tech.
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Er hatte ja In-Ears von Sennenheiser verlinkt deswegen schrieb ich das die erst im hochpreisigen Bereich wirklich gut sind.
Das besagte Modell kannst du hier gern mal verlinken.
Sennheiser führt im Moment nämlich nur den IE 800 im "Hochpreissegment".Fakt ist aber das manche In-Ears mit einer ähnlichen Abstimmung selbst im 200-300 Euro Bereich noch gegen die Shure verlieren.
Da sind wir wieder bei Subjektivität... Fakt ist das mit Sicherheit nicht. Bitte benutze das nächste Mal doch den Konjunktiv, wenn du die Aussagen anderer wiedergibst.. das ist sonst nämlich arg irreführend für die, die keinen Einblick in die Materie haben.ZitatWahrscheinlich mal alle bestellen und intensiv durchhören oder?
Das ist bei InEars leider problematisch.. da es sich hierbei um "Hygieneartikel" handelt, werden sie entweder nicht zurückgenommen oder es wird eine Servicepauschale für die Reinigung fällig. Bei Thomann liegt diese bei 20€, meine ich gelesen zu haben. -
Rode und Audio Technica labeln bei In-Ears nur in Sennheiser ist in dem Bereich erst ab 400E wirklich zu Empfehlen er hat mir ein par Empfohlen.
Soll dieser Satz aussagen, dass Sennheiser gelabelte Ware von Rode und A-T einkauft? Die Quelle hätte ich gerne...ab 350€ wieder ihren Preis Wert sind darunter bekommt man häufig Importe die Quallitativ Gleichwertig sind mit 200-300 Euro Modellen.
Das ist ja auch in Ordnung - auch Shure produziert in China. Und solang sie dann in ihrem Preisbereich für weniger Geld die entsprechende Qualität liefern, ist das legitim - zumindest sagt das dein Text aus.
ist aber der Beste In Ear unter 100€ auf dem Deutschen Markt.
Sehr, sehr subjektiv... -
@FrogsterLP: Dann könnten die IE 60 von Sennheiser recht interessant sein; damit bewegst du dich bereits in Richtung Oberklasse. (Die Preise bei Sennheiser.de entsprechen übrigens nicht dem tatsächlichen, aktuellen Marktpreis
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Wie groß ist das Budget und für welchen Zweck sollen sie genutzt werden?
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Beats ist immer noch Schrott - von Bose würde ich persönlich ebenfalls Abstand nehmen; das ist aber eine reine Gewissensfrage.
Ich kann nur, wie schon damals, die IE 80 empfehlen. Für In-Ears eine extrem große Bühne, verstellbare Bassstärke und kaum Verzerrung bei höheren Lautstärken. (Achtung: Gehör!)
Hier wird dann langsam das Zuspielgerät der Flaschenhals...
Im Endeffekt kommt es auf deinen Anspruch an - wenn du über Bose und Beats nachdenkst, dürften die IE 80 vielleicht ein wenig over-the-top sein. -
was hast du denn für Mondpreise? oO
Frag mich was leichteres. Ich schieb's einfach mal darauf, dass sie unabhängig von der Telekom sind, die gebotene Leistung garantiert ist und im Störungsfall sofort ein Mitarbeiter (auch mobil) zur Verfügung steht. -
Ne symmetrische Verbindung ist unbezahlbar - und in der Regel auch Geschäftskunden vorbehalten.

Über die Leitung eines lokalen Anbieters in meiner Region, kosten 10 MBit/s Up und Down schlappe 499€ netto pro Monat. Was dann für 100/100 (Festverbindung) zu zahlen ist, kann man sich ausrechnen.
Man sieht... WLAN begrenzt den Downloadrate doch beachtlich. Mit einer Kabelverbindung kommen dann, zum Glück, auch konstante 100/12 an.
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Die Alternative zum DT-770 Pro wäre wohl der Shure SRH840 - die beiden unterscheiden sich im Klang allerdings ein wenig: Da hilt nur ausprobieren.
"Schlechter" als der DT-770 ist er allerdings in keinem Fall. -
Ich war für lange Zeit mit den Sennheiser CX 300 II sehr zufrieden. Passen auch perfekt ins Budget.
