Beiträge von leBro

    Ich kann ebenfalls nur empfehlen, Dir das Røde NT-USB anzuschauen.
    Im Preisbereich bis 200€ ist das wirklich unschlagbar.


    Im Freundeskreis habe ich auch das AG03 schon empfohlen - hier allerdings in einer Kombination mit dem Sennheiser MK4, wogegen sich das NT-USB dann doch geschlagen geben muss. Sofern man nicht vor hat, in Richtung NT1 zu greifen, lohnt sich, meiner Meinung nach, das Mischpult nicht.


    Auch kann ich guten Gewissens bestätigen, dass beim Røde NT-USB keine Pegelprobleme unter Windows 8 (bis einschließlich 10) auftreten. Anders bei den üblichen Kandidaten, hier dem AUNA MIC 900: Der Signal-Rausch-Abstand ist, trotz hochwertigem Mainboard, unter Windows 10 so gering, das beim Flüstern keine Verständlichkeit gegeben ist.

    In diesem Fall ist anzuraten von AUNA sowie der t.bone-Serie abzuraten, da es hier möglicherweise zu Inkompatibilitäten kommt.
    Ausgenommen davon soll das Røde NT-USB sein. Ein hevorragendes Mikrofon, allerdings leider auch über deinem Budget.


    Ansonsten kann ich die oben genannte Kombi aus MXL und Behringer bedenkenlos empfehlen. ;)

    Ich möchte Dir, ebenso wie @The Goeppi Show, den Mikrofonvergleich ans Herz legen.
    Dort wurden schon verschiedenste Mikrofonkombinationen empfohlen, die das Budget sinnvoll nutzen und bestmögliche Qualität liefern.
    Dazu sei gesagt: Weder der oben genannte Phantomspeiseadapter von Millenium, noch das Behringer Xenyx Q302 sind zu empfehlen.


    In deinem Budget würde ich mir sowohl das "the t.bone SC450" als auch das Audio Technica AT2020 USB anschauen, falls kein Windows 8 (oder höher) genutzt wird.
    Alternativ bliebe eine Kombination aus beispielsweise dem MXL 2006 und einem Behringer U-PHORIA UMC22.

    Der Way-to-go ist hier in ein Audiointerface zu investieren. Hier bietet sich für Einsteiger das Behringer U-PHORIA UMC22 an, welches sogar günstiger als dein Mischpult sein müsste.


    Das Xenyx 302 ist wirklich unterste Schublade - Equalizing sollte man eh digital vornehmen, da selbiger im Mischpult Quark ist.


    Mit anderen Worten: Spar ein paar Euro und erreiche deutlich bessere Qualität. :)

    Deshalb habe ich auch Noise-Gate und Expander unterstützt. ;)
    Ich selbst benutze Audacity nicht, sondern arbeite out-of-the-box mit einem Mischpult; hier erziele ich mit einem Expander angenehmere Ergebnisse - deshalb mein Tipp.

    Rauschentfernung ist nicht das, was du suchst, da es sich ja nicht (wie bei Rauschen) um ein dauerhaftes und konstantes Störgeräusch handelt.


    Ich würde versuchen, das Mikrofon weiter weg vom Keyboard zu positionieren und ggf. einen Expander zu nutzen - der handelt weniger 'schroff' als ein Noise-Gate.


    //edit: Separate Aufzeichnung des Kommentars ist dann natürlich unerlässlich.

    Sorry, dann bin ich raus. Entweder ist dein Mischpult komplett verschaltet und somit hinüber oder es liegt ein Fehler in der Konfiguration vor.


    In jedem Fall ist die Übertragung des Signals per USB auf das Mischpult der way-to-go. Wenn allein das Monitoring per USB nicht funktioniert (und kein eigener Fehler vorliegt), solltest du das Gerät dringend gegen ein anderes austauschen. Deine Ansprüche würde zum Beispiel ein Behringer UMC-22 oder ein Steinberg UR12 abdecken.

    Wenn du den Windows-Output per USB ans Mischpult weiter gibst, solltest du an selbigem die Lautstärke anpassen können ohne das Signal an den PC zurück zu senden. Damit hast du die Kontrolle und nimmst das Signal nicht doppelt auf.

    Doofe Frage: Hast du das Mischpult an den Line-Eingang der Soundkarte/des Soundchips angeschlossen?
    Das Mischpult gibt nämlich ein bereits verstärktes Line-Signal aus, weshalb es nicht an den Mikrofoneingang gehört, auch wenn das zuerst logisch erscheint.
    Ggf. kommt der Chip damit nicht zurecht.

    Großmembranmikrofone sind für "laute" Aufnahmeumgebungen grundsätzlich suboptimal. Wenn die Tastatur so ein großes Problem ist, lohnt es sich, in Richtung Bühnen- oder Gesangsmikrofon (Kleinmembran) zu schauen, diese blenden Umgebungsgeräusche deutlich besser aus.
    Eine gute Möglichkeit wäre da etwas im Bereich Røde M2, welches allerdings noch ein Audiointerface benötigt, weshalb das Set dann über 100€ läge.
    Alternativ gäbe es noch etwas wie das IK Multimedia iRig Mic, welches bereits USB integriert hat; über die Qualitäten kann ich allerdings nichts sagen.

    Großmembran-Kondensator-Mikrofone sind tendenziell immer deutlich empfindlicher als dynamische Mikrofone.
    Wenn du das Mikrofon also sehr nah an der Tastatur aufstellst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man letztere deutlich hört, sehr groß.
    Da würde nur ein alternatives Stativ und ggf. eine leise Tastatur + dämpfendem Tuch helfen.


    Alternativ: Vielleicht wäre ein Kleinmembran-Mikrofon etwas für dich. Allerdings würde eine solche Lösung vermutlich etwas teurer werden, als ein NT-USB.

    Diese Effekte lassen sich mit den günstigen Geräten nur sehr schlecht oder eingeschränkt simulieren.
    Ich würde definitiv auf das Behringer Mischpult verzichten und ein USB-Audiointerface vorziehen.


    Was Podcaster und NT-USB angeht: Sie sind unterschiedlich konstruiert. Das Podcaster ist ein dynamisches Mikrofon, das NT-USB ein Kondensator. Dazu würde ich dir empfehlen, dich ein wenig einzulesen.


    Wenn du keine Probleme mit Umgebungsgeräuschen hast, würde ich hierbei das NT-USB vorziehen - das Podcaster klingt vergleichsweise flach und sehr unnatürlich.


    Falls du dein Budget von maximal 450€ wirklich ausreizen möchtest, sag hier bescheid; dann finden wir zusammen etwas passendes.

    Die Version CS2 ist leider hoffnungsvoll veraltet und neuere Betriebssysteme werden nicht mehr unterstützt.
    Entsprechend wurden auch die integrierten Codecs nicht aktualisiert, sie sind entweder noch nicht vorhanden oder auf einem mehrere Jahre alten Entwicklungsstand.


    Ich würde, an deiner Stelle, auf ein anderes Programm umsteigen. Sagaras und Co. geben dazu regelmäßig tipps, damit man sich in diese schnell einarbeiten kann.

    Da du mit keinem Wort erwähnst, dass du die zusätzlichen Funktionen eines Mischpults benötigst und ein sehr simples USB-Mikrofon eine Alternative ist: Greif zum USB-Mikrofon oder nutz ein Audiointerface. Letztere liefern bei gleichem Preis (oder sogar geringerem) deutlich bessere Audioqualität. Billigst-Mischpulte kosten dich immer Qualität.


    Als Alternative zum Røde Podcaster, würde ich das Røde NT-USB vorschlagen.
    Sollte es doch das Røde Procaster werden, müsstest du für das Interface etwas mehr auf den Tisch legen, weil es einen potenten Vorverstärker benötigt. Eine Möglichkeit wäre da das Steinberg UR12.