Beiträge von Peacemaker zockt

    Wenn du trotzdem einen weg gefunden hast in Movie Studio per Warteschlange rendern zu können, erklär mir das bitte genauer, ich will das unbedingt.

    Ich habe von Shotcut geredet, dass man dort Projekte in eine Warteschlange packen kann. Mit Movie Studio habe ich noch nie gearbeitet, nur mal mit der Testversion von Adobe Premiere damals, daher habe ich da auch den Vergleich zu den Bezahlprogrammen gemacht.


    Eine YUV 4:2:0 10bit Quelle in 2800x1750p60 im MKV Container schafft der Videoplayer zwar noch gerade so eben abzuspielen, aber völlig schweißgebadet dabei. Ich frag mich was bei mehreren Videos passieren würde? Immerhin erheblich performanter als TMPGEnc. Da kannste dann eine Diashow genießen.

    Bei den vier Stunden Streamaufnahme in 1080p 30FPS kam auch fast nur Gestotter rum im VIdeoplayer. Aber zum Schneiden hat es gereicht. Geht zumindest schneller, als stundenlang zu warten, bis entweder FFMpeg oder SSM den Ingame-Sound aus der Audiospur entpackt hat und dann per AVS-Script zu schneiden.

    Ich habe mir erhofft mit Shotcut ohne dabei sein zu müssen, z.B. über nacht, wenn ich schlafe.

    Das geht ja. Du musst nur vorher alles vorbereiten. Das Projekt bearbeiten kannst du auch, während der erste Teil encodiert.


    Aber ich verstehe was du meinst. Es ist zwar kostenfrei und bietet viele Exportmöglichkeiten, dafür ist es aber nicht ganz so komfortabel zu bedienen wie andere Bezahlprogramme. Ist ja oft der Fall.

    Tja schade, ich habe gehofft eine ernsthafte Konkurrenz zu Movie Studio Platinum gefunden zu haben die Batch Rendering kann, aber das Programm ist leider so nutzlos für mich. Schade.

    Wie gesagt, es geht, ist aber etwas umständlich. Ich glaube, du hast das gleiche Problem, wie ich auch, dass du halt ein Projekt in mehrere Videos aufteilen willst. Ich habe das dann so gelöst, dass ich die Schnitte gesetzt habe, dann das Projekt gespeichert habe und dann alles bis auf den ersten Teil gelöscht habe. Das dann in die Export-Schlange gehauen, das Löschen rückgängig gemacht und dann alles bis auf den zweiten Teil gelöscht habe. Den dann auch über "Exportieren" in die Warteschlange gehauen und dann so weiter.

    Gehen wir doch mal 10 Jahre in der Zeit zurück, als ich noch jung und unschuldig(er) als heute war. Wie stand es da um die Smartphones? Die Dinger waren damals scheiße und erst in den kommenden Jahren wirklich am Kommen. War da schon der Durchbruch absehbar? Wohl nicht.

    Ich hatte vor zehn Jahren schon ein Smartphone ... Das gute XDA Mini S :D


    Was die Auflösungen angeht, meine Bildschirme haben noch beide 1080p. Mein Handy 2K und mein Tablet 4K. Und bei den Mobilgeräten finde ich das tatsächlich sehr angenehm mit der hohen Auflösung. Hatte vor einer Weile auch mal ein Tablet in der Hand, das ebenfalls 10 Zoll Display hatte, aber nur 720p, und da hat man die Pixel schon deutlich gesehen beim Bedienen. Die Mobilgeräte klatscht man normal auch wesentlich näher vors Gesicht als einen Monitor.

    Ja, das Tutorial habe ich geschaut und auch noch eine Weile im Forum von Shotcut gelesen. Aber die Möglichkeit: "Du exportierst jetzt Minute 0 bis 30, danach Minute 30 bis 60, usw." gibt es dann nicht, wie es mir scheint.


    Okay, habe jetzt alles bis auf den aktuellen Part gelöscht, auf Exportieren geklickt, dann alles bis auf den nächsten Part gelöscht, auf exportieren geklickt und so weiter. Das scheint zu funktionieren.

    So, habe es mir dann angeschaut. Macht echt einen ganz guten Eindruck, allerdings habe ich es jetzt noch nicht hingekriegt, ein Video in mehrere Teile zu splitten. Habe jetzt meine vier Stunden Stream-Aufnahme von gestern und würde die dann gerne in 30-Minuten-Parts splitten. Nur habe ich keine Ahnung, wie das mit Shotcut geht.


    Ich dachte, ich könnte dann die lange Exportzeit für die Audiospur sparen. Aber das mit dem Aufsplitten kriege ich irgendwie noch nicht hin.

    Dieses Buffer klingt ganz interessant. Wie ist das mit Antworten auf den Beitrag, werden die auch alle in dieser App angezeigt oder muss man die dann trotzdem noch über die jeweiligen Social Medias abrufen und beantworten?

    Zum Beantworten musst du dann in die jeweilige App der entsprechenden Platform (oder eben auf die Seite) gehen, mit Buffer kannst du nur neue Posts verfassen. Du kannst zwar auch über die Auto-Vervollständigung Leute erwähnen, da funktioniert aber auch nur eine Seite, zum Beispiel Twitter, auf den anderen Seiten wird dann der Name der entsprechenden Person eingefügt. Das muss dann auch von Hand editiert werden, wenn man das wünscht. Macht hier halt Sinn, Twitter als Standard für die Erwähnungen zu nehmen, da man dort im Gegensatz zu Facebook und Google + seine Posts nicht mehr ändern kann.


    Auf Facebook und Google+ muss ich dann im Nachhinein noch die Verlinkung dann selber machen. Hashtags werden aber überall übernommen.


    Ein weiteres nettes Feature finde ich, dass man auch Beiträge planen kann, das nutze ich gerne mal für Stream-Ankündigungen. Dann wird dienstags um 20 Uhr automatisch auf allen Plattformen gepostet, dass ich gerade einen Stream gestartet habe. Geht ja sonst von Haus aus nur bei Facebook, dass man da Beiträge planen kann.

    Was die Interaktion der verschiedenen Social Media-Plattformen angeht, kann ich den meisten hier zustimmen: Auf Twitter habe ich bei Weitem die meiste Interaktion, im Moment fast doppelt so viele Follower wie Abonnenten auf Youtube und auch fünfzehn Mal mehr Follower als auf Facebook. Auf der Facebook-Seite interagieren auch nur eine Handvoll Leute, auf Google + eigentlich nur eine Zuschauerin. Hatte deswegen auch schon überlegt, Google + und evtl. auch die Facebook-Seite einzustellen. Dann bin ich allerdings auf ein ganz praktisches Programm gestoßen, nämlich Buffer. Dort kannst du deine Social Media-Seiten verknüpfen (in meinem Falle dann Twitter, Facebook, Google + und Instagram) und wenn du über die Seite (oder App) etwas schreibst, wird das automatisch auf allen Seiten gepostet. Sobald Twitter mit angehakt ist, können natürlich auch die Posts auf den anderen Seiten maximal 140 Zeichen enthalten, aber das finde ich eigentlich auch ganz praktisch, wenn alles etwas kompakter gehalten wird. Die Verlinkung auf Instagram funktioniert auch nur, wenn ein Bild angefügt wird, und auch dann muss man es nochmal über die Instagram-App selber posten (zumindest der Bildtext wird aber in die Zwischenablage vom Handy kopiert). Bin aber sehr zufrieden mit dem Programm und nutze es jetzt auch schon fast ein Jahr lang.


    Auf den Social Media-Plattformen poste ich mittlerweile aber halt auch fast "soziales" Zeug, einzelne Videos nur in Ausnahmefällen (bei unregelmäßigen Projekten oder Specials). Wenn ein neues Projekt anfängt, teile ich die Playliste dazu auf den Plattformen, das war es dann aber auch. Hauptfokus liegt da aber eben auf der sozialen Interaktion.

    Dedizierten Encoderserver nutzen, spiel wieder starten, Aufnahmetaste drücken - zack datei geschlossen.

    Okay, versuche ich dann beim nächsten Mal, danke. Ist im Moment aber auch grad nur Fallout 1, was ich mit dem Afterburner aufnehmen muss.


    wurde bei rise of the triad aufgenommen.

    Bei mir bei DOOM nicht. Muss nochmal schauen, ob da vielleicht irgendwas umgestellt war.


    Wann hast du das denn probiert? Der Vulkan Support in Dxtory ist schließlich erst seit etwas über einem Monat vorhanden.

    Achso, ja ist schon ein paar Monate her, das Projekt. Dann macht das Sinn, dass das damals noch nicht ging.

    Vulkan für das neue DOOM ist zwar schon länger erhältlich, aber bisher hat sich wohl noch niemand an die Kombination von Dxtory und Vulkan gewagt.

    Das 2016er DOOM ließ sich bei mir nicht mit DxTory aufnehmen, da musste ich dann auch auf den Afterburner wechseln. Ich benutze aber auch lieber DxTory als den Afterburner. Hauptsächlich, weil man da dann die Videodateien nicht stundenlang reparieren muss, wenn das Spiel mal abschmiert, da die im Gegensatz zum Afterburner richtig abgeschlossen werden. Kommt zum Glück zwar nicht so häufig vor, allerdings ist es wenn dann doch sehr ärgerlich. Und ich glaube, der Afterburner nimmt das Steam-Overlay nicht mit auf, also die Errungenschaften. War zumindest auch bei DOOM so, dass da die Errungenschaften im Video nicht angezeigt wurden.

    Bisher eigentlich nur bei einem Spiel, ETS2 läuft ohne Aufnahme so bei 55-80 FPS sobald ich dann die Aufnahme Starte fallen die FPS auf 26-33 FPS.

    Hast du mal ein anderes Aufnahmeprogramm probiert? Ich hatte das damals bei Call of Duty 1, dass das Spiel bei der Aufnahme mit DxTory auf 20 Frames pro Sekunde runtergebrochen ist, sobald ich den Aufnahmeknopf gedrückt habe. Mit dem MSI Afterburner ließ es sich dann problemlos aufnehmen.

    Meine AVS-Scripts schlicht und ergreifend:

    Code
    video = AVISource("G:\Metro 2033\01.avi", audio=false).AssumeFPS(60)
    audio = WAVSource("G:\Metro 2033\01.wav")
    AudioDub(video, audio)
    #deinterlace
    #crop
    #resize
    Spline36Resize(2048, 1152)
    #denoise


    Oder eine Folge, wo geschnitten wurde:


    Habe dann nur für den ersten Part mal den SSM genommen, weil da mein Introvideo nur 720p hat und das dann entsprechend hochskaliert werden soll: