Also ich hab eine EMail die letzten Tage bekommen wo auf eine neue Version hingewiesen wurde...
jop, die die ich meinte ist MagicYUV_v1.2-rev1 und neu ist MagicYUV_v1.2_win-rev1. Aber ich weis nicht was dort geändert wurde
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Neues Benutzerkonto erstellenAlso ich hab eine EMail die letzten Tage bekommen wo auf eine neue Version hingewiesen wurde...
jop, die die ich meinte ist MagicYUV_v1.2-rev1 und neu ist MagicYUV_v1.2_win-rev1. Aber ich weis nicht was dort geändert wurde
Konnte jemand den neuen Codec schon testen und etwas zur Performance sagen?
wenn ich richtig sehe gibt es zur zeit nur den von 2015.
es ist das NT1-a.
ja das könnte sein, das die USB-Stromversorgung nicht reicht.
Das Rode ist Schuld und es ist auch kein Einzelfall, auch mit anderen Interfacen gibt es das Problem mit zu leise. Ich habe jetzt viel gelesen und gesucht, dabei bin ich auf einen älteren Post gestoßen. Ich habe mal die "wichtigen" Post zusammen gefasst.
ZitatHallo zusammen,
das Rode NT1A ist eigentlich laut genug - 25mV/94dB SPL - macht jedoch klanglich Probleme wenn es zu hochohmig abgeschlossen wird. Hinzu kommt das die meisten Preamps der Interfaces nur 50 oder 55 dB Verstärkung bieten. Da diese dann voll ausgefahren werden, bei hohen Gain sinkt die Bandbreite, ist derKlang endgültig im Eimer. Will sagen, das das NT1A recht anspruchsvoll ist, und die meisten Interfaces dieses Mikrofon eher schlecht als recht verarbeiten.
Eine mögliche Lösung wäre das ART USB Dual Tube Pre - es arbeitet ähnlich wie das Presonus mit Röhre und diskret aufgebautem Mic-Preamp, bietet jedoch 70 dB Gain. Allemal ausreichend um das Rode vernünftig auszusteueren. Klanglich ist es eher als sonor einzustufen, was den meisten gefallen dürfte. Wie es als Audio-Interface funktioniert weis ich jetzt aber nicht. WIN Treiber sind vorhanden, USB 2.0 fähig ist es auch. Die Preamps sind jedenfalls einzigartig.
Zitatda fällt mir nur dieser Preamp von Art ein - Art Tube MP Rhren Mikrofonvorverstrker - den kannst du dann mit dem M-Audio Interface kombinieren.
Dabei stellst du den Gain am M-Audio auf den niedrigisten Wert. Mit dem Mikrofon gehst du zuerst in den Art Preamp mit aktivierter Phantomspeisung, von da dann in das M-Audio Fast Track (ohne Phantomspeisung!!). dann hast du auf alle Fälle genügend Reserven für das Rode NT1A.
Das M-Audio Fats Track ist recht ordentlich - für den Preis wohlgemerkt. Das Rode NT1A will aber mehr!
ZitatAlles anzeigendas Roland gehört schon zu den besseren Interfaces. Ich würde die in etwa auf eine Stufe mit Focusrite stellen. Die einstellbare max. Verstärkung der Mic-Preamps (Dank raphead77 weist du ja jetzt was das ist
) beträgt meines Wissens 60 dB. Dies ist der Standardwert in dieser Klasse. In der Preiskategorie darunter beträgt er 55 dB, und noch weiter drunter eher 50 dB. Es klingt recht ausgeglichen und kommt mit den meisten Mikrofonen schon recht gut zurecht.
Das Art Interface habe ich deshalb empfohlen, weil es als einziges Gerät überhaupt, in dieser Klasse bereits 70 dB anbietet. Dazu erbeitet es mit einer Röhre, was den eher harten Klangcharakter des NT1A etwas aufweicht und im etwas Wärme abietet. Das tut das Presonus auch, jedoch bietet es wieder nur 55 dB Gain.
Wie ich schon gesagt habe, das NT1A ist ein Sonderfall. Mit einfachen Preamps klingt es eher hart und unmusikalisch. Da bedarf es halt besonderer Maßnahmen.
hast du es gekauft / wie läuft es ?
ich habe auch das rode und das UMC, ich kann die selben Probleme bestätigen. ich denke es liegt an den Interface in den Geräten, mit den einen Mischpult im Fachhandel, konnte ich das Mic auf den Tisch legen und musste nur grob in die Richtung sprechen um schon alles klar und deutlich zu hören.
So ich war jetzt im Fachhandel und hab das Mic mal getestet am Mischpult von denen, Mic war 100% vom Sound. Ich habe neues XLR- Kabel (6m Meter waren nur störend/zu lang). Ich habe an einen alten Latop mit Win 7, das Mischpult angeschlossen, Ergebnis bleibt gleich mit den Standardeinstellungen von yamaha muss ich schon schreien damit ich auf über -30db komme. Kann es sein das yamaha keine 48V spannung anliegt, war der Grundgedanke des Händlers?
den schlecht pegel habe ich schon im DSP Controller
bringt nichts, weil dann die aufnahme leiser wird und wenn ich den gain hoch drehe rauscht es wieder
hi
ich habe jetzt das Yamaha AG03 bekommen und bin noch sehr unzufrieden was die Lautstärke / In-Pegel angeht. Ich habe alle Pegel in Windows 10 auf 100%, der Schieberegler des Mischpult liegt auf auf der Grundeinstellung (oberes Viertel) und der Gain ist bei 40%. Angeschlossen ist das ganze mit einen 6m XLR und halt das Standart USB-Kabel des AG03.
Treiber ist Aktuell vom AG03 und wenn ich das jetzt benutze ist der Line-In beim normalen reden bei -40 ~ -50 db, das hört sich zwar sauber an, aber ist natürlich viel zu leise zum Live streamen. Gain höher zustellen bringt nichts, weil es dann rauscht wie blöde, ab Gain 80% übersteuert es dann auch.
jemand eine Idee wo das Problem liegen kann ?
Danke, ich habe mir ein Mischpult geholt ![]()
Das hab ich nicht geschrieben ![]()