Beiträge von Pesti

    Ja, so eine Frage habe ich vor einiger Zeit schon einmal gestellt aber die YouTube-Umgebung hat sich schon wieder verändert.


    Ich möchte für eine ausgewählte Zuschauerschaft einen frühen Zugang für meine Videos ermöglichen. Das funktionierte bisher so, dass ich im Online-Editor nichts verändere und es einfach als neues Video speichern lasse. Somit erstellte YouTube eine exakte Kopie eines bereits hochgeladenen Videos, das ich dann privat teilen konnte. Nun haben wir aber ein Problem: YouTube Studio.


    Angeblich wird das ab 2019 der neue Standard und dort gibt es die Möglichkeit, ein unbearbeitetes Video als eine neue Kopie zu speichern, nicht mehr. Inzwischen würde es mir meine Bandbreite auch erlauben, das Video einfach erneut hochzuladen - das geht fix. Aber das unterbindet YouTube ja auch. Es sieht also irgendwie so aus, dass ich im neuen Jahr keine Möglichkeit mehr habe, unveränderte Videos doppelt zu speichern, um individuelle Veröffentlichungsregeln festlegen zu können.


    Klar, man kann es immer auf privat stellen, per Email einladen und es dann manuell freischalten. Das klappt nicht immer, denn das geplante Feature ist nun mal für Leute wie mich da, die das gerne mal vergessen würden, und zudem habe ich in der Vergangenheit gelernt, dass diese automatischen Mails, wenn man zu einem Video eingeladen wurde, nicht immer akkurat funktionieren. Ich hatte die Kopie dann immer ungelistet und habe die Links selber verschickt.


    Ja, Vimeo existiert - wie gesagt wäre ein Zweitupload kein Problem. Aber das wird mir echt zu teuer. Zumal ich dann schon den zweiten Plan bräuchte und das grenzt dann schon an 200 € jährlich.


    Ich hoffe ja, dass ich im neuen YouTube Studio irgendetwas übersehen habe, wodurch man exakte Kopien speichern kann. Jemand ne Idee?

    @ZnapGaming Das kann es tatsächlich nicht sein, meine Kabel sind alle dreipolig und wenn ich den Vorverstärker stumm schalte, ist bei gleichen Kabeln das Fiepen weg. Irgendwie bin ich vorher nicht darauf gekommen das zu probieren aber ich bin mir jetzt relativ sicher, dass es daran liegen muss.

    Ich glaube, du hast Recht. Wenn ich das Mic direkt betreibe oder den Vorverstärker ausschalte, ist das Summen weg. Wieder mal blöd - das Ding brauche ich echt, sonst bekomme ich nicht genug sauberen Gain. Ist das Tube MP/C nun einfach nicht so prall und hätte ich damit rechnen können? Ich benutze es halt auch als Kompressor / Limiter und da funktioniert es echt gut. Aber jetzt fällt es aus, obwohl es aus der Reihe das neueste Gerät ist. Gekauft im Februar 2016. Ich sehe gerade Thomann gibt drei Jahre Garantie. Mal gucken, was die dazu sagen.

    Seit ein paar Wochen nun hab ich schon das Problem, dass mein Mikrofon irgendeine Störung mit aufnimmt. Jetzt hab ich das etwas abgeknickte Kabel verdächtigt, ausgetauscht, aber es hat sich nichts geändert. Meine Aufnahmesituation ist gleichgeblieben, also können es eigentlich keine Faktoren drum herum sein. Ich fürchte aber, dass da irgendwas kaputt ist, ich hab nur nicht genug Hardware um einzelne Punkte auszuschließen. Das Kabel ist es jedenfalls nicht.


    Es handelt sich um ein Shure SM7b an einem Tube MP/C und einem UR22. Es ist ein hochfrequentes Geräusch, schwierig zu beschreiben. Hier ein Link zum Anhören der Störung: https://clyp.it/vkemabtt

    Das ist mir etwas zu allgemein. Mehrere Soundkarten brauche ich für den Zweck nicht - ich habe ja praktisch verschiedene Geräte, nämlich meine normale Soundkarte und mein Interface, also Mikrofon-Sound. Mehr brauche ich nicht. Abgesehen davon könnte ich immer VAC nutzen. Interessant wäre, was du für ein Mischpult benutzt und ob das in meiner Situation so funktionieren würde, wie ich mir das vorstelle oder ob eben das Korg Nanokontrol das kann. Erscheint mir nämlich wie eine günstige Lösung.

    In nächster Zeit will ich mehr Zeit ins Streamen investieren und ich möchte so etwas wie ein manuelles Ducking benutzen. Damit das vernünftig funktioniert, brauche ich eine Hardwarelösung, mit der ich den effektiven Systemsound einstellen kann, also z.B. in Zwischensequenzen lauter. Jetzt bin ich über den Korg Nanokontrol gestolpert und der sieht eigentlich wie das aus, wonach ich suche, doch es wird meistens von dem Zusammenspiel mit diversen DAW gesprochen und das findet im Stream nicht wirklich Anwendung.


    Einfache Frage also: Kann ich mit dem Ding auch ganz simpel einzelne Audiogeräte von der Lautstärke her einstellen, muten, solo stellen? Falls nicht - gibt es bessere Lösungen?

    Wäre was für Störgeräusche aber das ist halt nicht mein einziges Anliegen. Ich will auch Zeiten markieren für spätere Edits. Das muss nicht immer etwas sein, was ich rausschneiden will, sondern evtl. eine Idee für etwas, was ich einfügen will.

    Ja, Screenshots sind möglich und sie werden mit der entsprechenden Uhrzeit im Dateinamen gespeichert, genau wie die Videodatei. Von der Idee her könnte man das am Ende gegenrechnen und weiß dann, an welchem Punkt eine Marke sein sollte. Nicht ganz so präzise aber sollte definitiv schneller sein als die ganze Aufnahme zu durchsuchen. Muss ich mal probieren. Ansonsten guck ich mir später mal deine andere Lösung an. Danke! Hast mir schon mal geholfen! :)

    Ein zweites Programm für Mikrofonsound benutze ich tatsächlich nur deshalb, weil die interne Lösung von Elgato nicht so sauber funktioniert. An einem zweiten Gerät wäre erst mal keine schlechte Idee, nur dafür bräuchte ich ein solches Gerät. ;) Hab was rumstehen aber das ist gerade mal kraftvoll genug, um hochzufahren. Und ich hab nicht wirklich Platz auf dem Tisch. Gute Idee aber leider nicht wirklich umsetzbar bei mir.


    Wenn ich die Aufnahme jedes Mal unterbrechen würde, um mir dort praktisch eine Marke für einen späteren Edit zu setzen, wären ständig kleine Cuts in Zwischensequenzen oder in witzigen oder absurden Momenten. Da würde ich mir ja selber zumindest eine halbe Sekunde oder so wegnehmen. Das fällt im Endprodukt auf, wenn plötzlich ne Silbe in dem Gespräch fehlt.


    Kann man Audacity nicht irgendwie globale Shortcuts aufzwingen?

    Es ist wieder Zeit, ein Problem kreativ zu lösen! Ich muss dafür ein bisschen weiter ausholen.


    Mein Anspruch an sauberen Ton ist recht hoch. Störgeräusche oder wenn ich mich während der Aufnahme räuspern muss, stören mich sehr. Zudem füge ich gerne optische Effekte, Einblendungen und dergleichen in meine Videos ein, wenn es sich anbietet. Diese beiden Punkte bringen mich dazu, im Schnittprogramm meine Rohaufnahme praktisch anzugucken und an entsprechenden Stelle zu schneiden, zu editieren usw. Das hat mir in letzter Zeit aber zu viel Zeit gestohlen, vor allem dann, wenn es gar keine Gelegenheit für eine Einblendung gab, ich es aber trotzdem zeitaufwendig überprüft habe.


    Von daher wäre es doch ganz nett, wenn man schon während der Aufnahme Hotspots markieren könnte. In Audition kann man auch in einer aktiven Aufnahme Marker setzen und sie mit dem Ton zusammen exportieren. So könnte ich, wenn sich in der Aufnahme eine Gelegenheit für einen späteren Edit zeigt, einen Marker setzen und im Schnitt schnell darauf zugreifen, ohne das ganze Video gucken zu müssen.


    Nun gibt es aber das Problem, dass die Hotkeys für Audition nicht global sind, sie also nur dann funktionieren, wenn das Fenster aktiv ist. Das ist in einer Aufnahme natürlich nicht der Fall. Deshalb suche ich nach einem Weg, diesen Umstand zu lösen. Ich habe eine Stream Deck zur Verfügung - vielleicht kann man den Befehl von Audition ja irgendwie da festlegen? Oder vielleicht fällt euch ja eine andere Möglichkeit ein, um im Bezug auf die Aufnahme während der laufenden Aufnahme eine Marke irgendeiner Form zu erstellen, auf die ich später zurückgreifen kann.

    Bei mir ist es auch die Technik. Ich bin kein großer Freund von blinden Serien aber hin und wieder habe ich es gemacht und wenn dann mitten im Projekt technische Probleme auftauchen, die ich nicht vorhersehen konnte, zerrt das ordentlich an der Motivation. Oder lass es mal ein Absturz sein, der mich eine ganze Aufnahme zurückwirft. Vielleicht ist die Aufnahme ja fertig aber erst mal auf den gleichen Stand wie nach der Aufnahme zu kommen, kann echt nervig sein. Gerade in Rollenspielen, wo Charakterzüge und Gesinnung ein Problem ist.


    Manchmal ist das Problem auch nicht das Spiel, sondern der Export. Ich hatte gerade in den letzten Monaten vermehrt Probleme mit Premiere nach dem 2018er Update und da rauft man sich schon die Haare, wenn man für den nächsten Tag etwas fertig machen wollte und es einfach nicht klappt. In dem Zusammenhang sollte Synchronisation auch erwähnt sein. Ein Problem, das hier im Forum schon unzählige Male besprochen wurde und gleichzeitig ein Problem, das an vielen Punkten innerhalb der Videoproduktion auftauchen kann.

    Ja, das mag stimmen aber ich dachte, MeGUI wäre so von sich aus schneller als der Media Encoder von Adobe und den Frameserver hätte ich einfach mal als so schnell eingestuft, dass er unmöglich ein Flaschenhals sein kann. Nach meiner Logik hätte es allenfalls genauso schnell sein können, nicht jedoch schneller. Dafür sind die Dateien aber auch ein klein wenig größer. Vielleicht hab ich es noch nicht zu 100% so konfiguriert, wie ich es sonst hatte.

    Ich werde jetzt einfach mal davon ausgehen, dass ich nicht einfach Glück hatte, sondern es tatsächlich an Version 2018 liegt - mein Encoding des gleichen Videos in Version 2017 funktioniert anstandslos und ist wunderbar synchron. Also meine Empfehlung: Vorerst nicht auf Version 2018 upgraden und auf ein erneutes Update warten. Da sich recht viele User beklagen, dauert das hoffentlich nicht so lange.


    Damit ist mein Problem vorerst gelöst. Vielen Dank, dass ihr trotzdem versucht habt, mir zu helfen, obwohl es keinerlei Anhaltspunkte gab und sorry für die ganzen Antworten auf meine eigenen Beiträge!

    Hilfe, ich bin ratlos! Ja, mein Quellmaterial hat zwei verschiedene Abtastraten und nein, das war noch nie ein Problem. Mikrofon 44,1 Spielsound 48. Sonst per Frameserver an MeGUI und spätestens dort wurde es in 44,1 umgeformt. Premiere selbst hatte in den Projekteinstellungen immer 44,1 definiert und es gab nie Probleme. Jetzt gibt es Probleme und speziell dieses Projekt bekomme ich selbst dann nicht synchron, wenn ich den Sound vorher in 44,1 konvertiere und dann muxe. Irgendwie klappt nichts! Wie sollte ich das Quellmaterial bearbeiten, um alle möglichen Fehler auszumerzen? Bis jetzt konnte Premiere damit wunderbar umgehen.

    Neuer Versuch, da ich keine neuen Ideen habe und die Installation des Frameservers so weit in der Vergangenheit liegt und ich mich nicht erinnern kann (wegen Neuinstallation) versuche ich jetzt ein Plugin, über das ich vor ein paar Tagen gestolpert bin, das x264 in Premiere und Media Encoder einbindet. Und damit meine ich nicht den VfW, sondern den richtigen x264. Damit umgehe ich den Frameserver, den ich inzwischen verdächtige, komplett. Bin gespannt, was dabei herauskommt.


    Das ist eine gute Idee und das werde ich jetzt ausprobieren. Es war nämlich kein einmaliger Fehler, sondern trat jetzt beim zweiten Versuch wieder auf.


    Edit: Ok, Lagarith ist die totale Vollkatastrophe. Musste den Codec eben installieren, weil ich ihn gar nicht mehr drauf hatte aber da stimmte am Ende gar nichts mehr. Ich werde morgen versuchen, den Frameserver neu zu installieren. Vielleicht hab ich Premiere wegen dem Update nicht mehr korrekt konfiguriert und es hat den Frameserver etwas zerschossen. Ist der einzige Anhaltspunkt, den ich habe.

    An dem Setup hat sich nichts geändert. Höchstens die neue Version von Premiere - da gab es jetzt das Update auf Version 2018. Aber das ist trotz allem nicht das erste Video, das ich damit gemacht habe und bei den anderen gab es keine Probleme. Frames sind immer glatte 60. Ich kann wahrscheinlich gar nichts sagen, was irgendwie hilfreich wäre, weil sich nichts geändert hat. Da in Premiere noch alles synchron ist, muss ja MeGUI irgendwas mit dem Video anstellen. Den Sound hab ich jetzt schon ein paar Mal neu encodiert und neu gemuxt, immer mit dem gleichen Ergebnis. Ich lass jetzt das Video noch mal neu encoden aber das dauert en Weile.


    Edit: Falls es irgendwie hilft: Die entsprechende Stelle einzeln encoden zu lassen, entfernt die Probleme. Taucht bis jetzt nur auf, wenn das ganze Video am Stück verarbeitet wird. Zweiter Durchlauf ist in ca. einer Stunde fertig, dann kann ich berichten, ob beim ersten Mal einfach etwas schief gelaufen ist oder das Problem noch besteht.

    Seit einer Stunde zerbreche ich mir den Kopf, was hier los ist. Hab ein 50 minütiges Video in Premiere fertig. Alles synchron. Normal. Export per Frameserver in MeGUI. Erste Videovorschau sieht in Ordnung aus. Sobald ich das Skript fertig habe (keine Besonderheiten, Standard, wirklich keine Zusätze) und sich die zweite Videovorschau öffnet, sehe ich, dass die gleiche Position im Video (framegenau) plötzlich ein anderes Bild zeigt. Das bestätigt sich auch im fertigen Video - es ist nicht mehr synchron. Zwischendrin bestimmt 1-2 Sekunden, zu Beginn und Ende des Videos ist alles ok.


    Ich benutze dieses Setup seit Jahren und das ist mir noch nie passiert. Irgendwas in MeGUI lässt das Video auseinanderdriften aber ich habe seit gestern (!) nichts geändert.