Beiträge von Negoya

    @Zeitzeugin
    Deine Hobbies sind kreativer als meine, das erklärt vielleicht den Unterschied. ;)


    Ich liebe Musik, spiele aber kein Instrument. Ich liebe Bücher, schreibe aber nicht (mehr) selbst. Bin eigentlich in fast allen Dingen eher Konsument als Produzent. Youtube ist die Ausnahme. Da habe ich aber schon den Punkt erreicht, wie ich auch die nächsten Jahre kommentieren will, deswegen bin ich da ebenfalls ziellos.

    Naja, aber man muss es ja nicht als Verlust sehen, sondern eher als Investition. Du kannst auch kein Unternehmen hochziehen mit ein Appel und ein Ei.

    Trotzdem muss erstmal eine solide Grundlage geschaffen werden. Wenn ich jetzt Unsummen in Fernsehwerbung zur Prime Time pumpe, das beworbene Produkt aber minderwertig ist oder schlecht präsentiert, dann nützt keine Investition etwas. Wenn man nicht gerade DIE zündende Idee hat und sich selbst mit "Sowas haben Sie noch nie gesehen/gehört/gemacht etc." in Szene setzen kann, dann braucht man erstmal ein gutes Fundament, das sich aus vielen verschiedenen Faktoren zusammensetzen kann (langjährige Erfahrung, gutes Preis-Leistungsverhältnis, interessante Zukunftsvisionen, ein erfolgsversprechendes Konzept etc.).


    Klar, Werbung kann ein gutes Sprungbrett und eine gute Investition sein, allerdings ist sie kein Garant für Erfolg und erst recht kein Selbstläufer.

    #21: Karneval im Kanal
    Unser Attentat-Plan geht in die heiße Phase: Mit einem großen Knall kam die Hexe Edea in Deling City an, hat die Massen manipuliert und ihre ersten Monster auf die Menschen losgelassen bzw. ganz explizit auf Rinoa, die wir in letzter Sekunde retten können. Während die Bevölkerung draußen ein riesiges Fake-Fest feiert, kämpfen wir uns in verschiedenen Gruppen durch einige verdammt verwinkelte Kanalisationswege und machen uns auf die Suche nach dem Scharfschützengewehr, welches Irvine verwenden soll, um der Hexe den Garaus zu machen. Doch am Ende kommt alles wieder ganz anders...


    #22: Vom Märtyrertum zur Dorfidylle
    Unglaubliche Szenen spielen sich im großen Showdown von Deling City ab: Die Hexe erreicht ihren Zielort, wir sperren sie ein, Irvine setzt zum Schuss an und am Ende geht alles ganz schnell. Und eskaliert in eine Richtung, die mich fassungslos zurücklässt... Nach den turbulenten Ereignissen schlüpfen wir wieder, fast beiläufig in die Rolle von Laguna, der sich diesmal in Winhill aufhält, einer eigentlich ruhigen und überaus schönen Stadt, die momentan jedoch von Monstern heimgesucht wird und jeden Moment den Übergriff durch Esthar-Soldaten fürchtet...


    #23: Brutale Knastsitten
    Da denkt man, nach der letzten Folge könne einen nichts mehr schocken und dann kommt Part 23 um die Ecke... Unfassbar, was sich in dem Gefängnis für Szenen abspielen! Nach unserem gescheiterten Attentat in Deling City finden wir uns in teils unterschiedlichen Zellen wieder. Die einzig positive Nachricht ist, dass Squall noch lebt. Allerdings hat es Edeas neuer Handlanger aka Hexenritter Cifer ganz besonders auf ihn abgesehen, denn Squall wird gequält und gefoltert, um Informationen zu den Seeds preiszugeben, die er offenbar gar nicht besitzt. Bleibt nur zu hoffen, dass wir uns mit der anderen Gruppe retten und Squall befreien können, doch auch unsere Waffen hat man uns abgenommen...


    #24: Treppensteigen wie die Weltmeister
    Diese Folge verlangt uns das Maximum an Fitness ab, denn das Gefängnis, in dem wir eingepfercht sind, besitzt haufenweise Etagen und leider keinen Fahrstuhl. In den Zellen treffen wir einige spielwütige Gefangene und interessante Schätze. Oben finden wir einen Kran, den wir bedienen können und der gleichzeitig unser Weg in die Freiheit darstellen soll. Zwischenzeitlich treffen wir auf unsere restlichen Truppenmitglieder, haben kaum Zeit zum Plauschen, da die Wachen uns auf den Fersen sind und werden prompt wieder getrennt. Hoffentlich kommen wir alle hier lebend wieder raus...


    #25: Fortschritt durch Arbeitsteilung
    In einer wortwörtlich halsbrecherischen Aktion gelingt uns die Flucht aus dem mehrstöckigen Gefängniskomplex. Doch zum Verschnaufen bleibt keine Zeit, denn die Hexe Edea plant weitere Angriffe auf Trabia und Balamb Garden. Da Selphie ihre Heimat Trabia mehr am Herzen liegt und wir uns eher um "unseren" Garden sorgen, planen wir, erstmal zur Raketenbasis zu fahren und von dort aus das weitere Vorgehen zu besprechen. Zwar steht uns ein Wagen zur Verfügung, allerdings kommen wir damit nicht sonderlich weit, da ich nicht so ganz sinnvoll mit unseren Spritvorräten haushalte...

    Ich bin irgendwie zwiegespalten, was das Thema Werbung angeht. Wer exzessiv für sich wirbt, sollte sich meiner Meinung nach schon irgendwie selbst gefunden haben. Sprich, die Qualität an den Tag legen, die er für sich persönlich maximal erreichen will. Schlimm finde ich Werbung von Leuten, die immer wieder ergänzend hinzufügen, dass sie in 2 Wochen aufrüsten, sei es durch ein neues [lexicon]Mikro[/lexicon] oder bessere Bildqualität. Oder sich bewerben, obwohl sie noch die Nervosität der Anfangszeit mitbringen. Werbung ist nur dann nachhaltig (!) erfolgreich, wenn man die Leute dazu animieren kann, auf dem Kanal zu bleiben und sich immer und immer Videos anzuschauen. Wenn man noch nicht mal weiß, wo die Reise genau hinführen soll, ständig Projekte abbricht, keinen roten Faden auf dem Kanal hat etc., dann kann Werbung auch kontraproduktiv sein. Nicht nur die Frage "Werbung - ja oder nein?" ist entscheidend, sondern auch der Zeitpunkt, an dem man seinen Kanal bewirbt. Und natürlich die Art und Weise, wie das passiert.

    Wenn ich so ein Video mache, dann setze ich mich gemütlich mit einem Kaffee vor den Bildschirm und arbeite nach Lust und Laune daran, manchmal auch über Tage verteilt. Ich kann dabei super entspannen, habe Spaß, keinen Zwang, keinen Zeitdruck und höre auf, wenn auch der Spaß aufhört.


    So sehen normale Arbeitstage leider nicht aus. Da ist der Druck, die Leistung, die Motivation, einfach das gesamte Umfeld ein ganz anderes. Wenn ich so ein Video fertigstelle, bin ich total tiefenentspannt und kann danach noch irgendwelchen anderen Hobbies nachgehen. Nach einem richtigen Arbeitstag ist Schicht im Schacht, da bin ich oft ausgelaugt, will nur noch ins Bett und würde mir so manches Pensum niemals aufbürden, wenn es die Pflicht bzw. der Vertrag nicht verlangen würde.


    Wahrscheinlich liegen wir in unseren Ansichten gar nicht so weit auseinander, definieren es nur anders mit Worten. So mein diplomatischer Erklärungsansatz. ;)


    Und: Danke für dein Feedback.

    Das mag sein, aber die wenigsten Menschen im Forum und auch hier im Thread (mich eingeschlossen) produzieren Videos auf einem derart hohen Niveau.
    Die Diskussionsteilnehmer in dieser Runde sind fast ausschließlich stinknormale Let's Player und da hat der Arbeitsaufwand eine weitaus kleinere Dimension.


    Wenn man dann auch noch Spaß an der Sache hat, weil man es ja als Hobby betreibt, dann hinkt der Vergleich zur regulär arbeitenden Bevölkerung noch mehr.


    Ich finde es einfach paradox, wie überall betont wird, dass der Spaß im Vordergrund steht und es plötzlich heißt, dass Youtuber genauso hart arbeiten wie jemand, der 40 Stunden in der Woche seinem richtigen Job nachgeht, um seine Lebensgrundlage zu sichern. Für mich einfach nicht vergleichbar. Vielleicht lässt der Altersunterschied unsere Meinungen so auseinandergehen, was irgendwo legitim wäre.


    Und zum Thema selbst: Ich möchte in meinem Lebenslauf nicht zu stehen haben, dass ich mehrere Jahre hauptberuflich "Youtuber" war. Wenn nicht gerade zehntausende Euro(s) pro Monat fließen, würde ich meine Arbeit nicht für Youtube an den Nagel hängen wollen. Den ganzen Tag nur zu Hause vor dem Rechner zu hängen, ohne Kollegen, ohne Büro, ohne Weiterentwicklungschancen im klassischen Sinne etc. - nein, danke. Wenn ich irgendwann den Punkt erreiche, dass mir dieses wirklich heißgeliebte Hobby keine Kosten mehr verursacht, weil ich sie mit den Einnahmen wieder aufwiegen kann, bin ich vollends glücklich. Wenn schon im Gaming-Bereich arbeiten, dann als Spieleredakteur oder -entwickler. Aber eine Traumkarriere als Let's Player? Das könnte fast als Satire durchgehen, wenn es nicht so allgegenwärtig wäre.

    Youtube ist auch ein full-time job, da arbeitet man nicht weniger als bei einem normalen Beruf, sogar eher viel mehr.

    Ich weiß ja nicht, was du unter einem "normalen" Beruf verstehst, aber ich denke nicht, dass ein Bauarbeiter, ein Arzt, ein Anwalt, ein Projektsupporter, ein Sportler, ein Bäcker, ein Handwerker oder ein Banker weniger arbeitet als ein... ahm, "Berufs-Youtuber".

    #28: Alte Fehler, neue Fehler
    Nächste Station: Dunan-Hügel! Raud instruiert uns über die Besonderheiten dieses Einsatzes. Wir werden mehrere Kontrollpunkte abarbeiten, die erwartungsgemäß außerordentlich gut bewacht werden, und sollen als Hauptaufgabe die Dunkelklingenfestung stürmen, wo sich ein wichtiges Oberhaupt der Nordarmee aufhalten soll. Die Mission an sich ist schon knifflig genug, doch ich stelle mir selbst auch noch ein paar zusätzliche Steine in den Weg: Erst versemmele ich die Waffen-Organisation für Crocell, dann renne ich ohne Sinn und Verstand in die Kämpfe, was nicht ungestraft bleibt...

    #93: Tempel der Erleuchtung
    Da ist er nun, der Inbegriff (m)eines Hass-Dungeons und der Ort im Spiel, der uns die härtesten Gegner um die Ohren haut: Willkommen im Tempel der Erleuchtung. Wirklich erleuchtet wird man hier nicht, dafür aber maximal gefordert: Die Räume sind riesig und undurchsichtig. Mehrere Etagen, die durch verschiedene bewegliche Plattformen betretbar sind, machen das Chaos perfekt. Wenn man dann durch die fordernden und teils sehr langwierigen Kämpfe immer wieder unterbrochen wird, dann ist das alles andere als Standard-Kost. Dürfte jedenfalls "witzig" werden hier...


    #94: Teuflischer Kelolon sagt "Hallo"
    Gerade erst im Tempel der Erleuchtung angekommen, da bekommen wir es schon mit einem überaus speziellen Widersacher zu tun: Die Kelolons kennen wir als friedliches und niedliches Völkchen, das uns mit seinen Piken maximal kitzeln konnte. Der teuflische Kelolon ist aus einem ganz anderen Holz geschnitzt, denn er präsentiert sich uns als der vielleicht stärkste Gegner des gesamten Spiels. Keine Ahnung, was ihn dazu veranlasst hat, mit dem Teufel anzubandeln, aber trotz der Schwierigkeit sind die Kämpfe gegen diese faszinierenden Wesen überaus lukrativ, vor allem im Hinblick auf die Erfahrungspunkte...

    #19: Grab des unbekannten Königs
    Nachdem wir unser letztes Stündchen mit der gemütlichen Erkundung von Deling City zugebracht haben, geht es nun ans Eingemachte: Herr Carway will, dass wir in das Grab des unbekannten Königs aufbrechen, dort eine Info für ihn aufschnappen und dann am besten lebend und in ganzen Stücken wieder zurückkehren. Doch die besagte Info reicht uns nicht, denn wir erkunden auch die restlichen Winkel des Grabes, die so manche Überraschung für uns parat halten. Eigentlich ganz nett hier, würde man sich nur nicht so schnell verlaufen...


    #20: Eine Hexe zeigt (ihr wahres) Gesicht
    Jetzt wird es ernst! Wir reisten nach Deling City, um das Attentat auf die Hexen-Botschafterin zu planen und bald wird sie erscheinen. Unsere Vorbereitungen laufen mehr als chaotisch ab: Oberst Carway, der Erzeuger von Rinoa, instruiert uns über die Vorgehensweise. Es gibt ein paar Diskrepanzen hinsichtlich unserer Verantwortlichkeiten, letzten Endes wird Rinoa (unfreiwillig) von der Mission ausgeladen, wir teilen uns in zwei Gruppen auf und gehen mit maximaler Konzentration *hust* an unsere Aufgabe heran. Dass Rinoa im heikelsten Moment doch eine Rolle spielen wird, ahnt keiner. Die Ankunft der Hexe macht das Drama perfekt...

    #25: Zurück in Abazet
    Nach langer Abwesenheit kehren wir dank der Abkürzung durch den unterseeischen Tunnel wieder nach Abazet zurück. Spannende Angelegenheit für Celestine, die zum ersten Mal außerhalb des Blausumpflandes unterwegs ist. Merkwürdige Szenen spielen sich am Eingang von Abazet ab, denn Raud und Alex nehmen uns in Empfang, wobei Alex irgendwas von Verlobung mit Zephie faselt und ihr überraschend nahekommt. Was ist da los? Zur Ablenkung wird erstmal ordentlich eingekauft...


    #26: Jagd auf die Geheimdokumente
    Während Celestine auf Wolke 7 schwebt, weil sie ihr erstes vermeintliches "Date" mit Argo hat, kämpft Juto immer noch gegen seine emotionalen Wirrungen an. Gut, dass Zephie uns mit einer neuen Mission ablenkt: Zwar hat die Südarmee den Kojoten-Canyon erfolgreich eingenommen, dennoch leisten die Nordarmee'ler herftigen Widerstand. Derzeit wird sie von dem Adeligen General Zagron angeführt, dem wir das Handwerk legen wollen. Vorher müssen wir aber erstmal ein paar Geheimdokumente aufspüren, die der Südarmee durch einen Spion abhanden gekommen sind...


    #27: Harte Zeiten für Zephie
    Im Kojoten-Canyon machen wir den Anführer der Nordarmee ausfindig, den Adeligen Zerglone. Der Kampf gegen ihn macht uns (und vor allem Zephie) weniger zu schaffen als das darauffolgende Gespräch: Offensichtlich zweifelt man in der Nordarmee den königlichen Rang Zephies an, da sie keinerlei Königszeichen besitzt - der Beweis für adeliges Blut. Schuenzeit hingegen soll die "Geister der Königsfamilie" bereits kontaktiert haben und einige dieser Zeichen schon besitzen. In einer ruhigen Minute spricht sie zudem relativ offen über ihre Verlobung mit Alex, was Juto fassungslos zurücklässt...

    #89: Froschkönig sucht Frau
    Teil 2 des großen Kelolon-Wettkampfes! Im letzten Part haben wir die Vorrunde erfolgreich überstanden, nun kämpfen wir uns Schritt für Schritt ins Finale, wo uns wie angekündigt der Kelolon-König höchstpersönlich herausfordert. Mindestens genauso interessant wie der Kampf selbst ist die Wette, die er an diesen finalen Kampf abschließen will: Wir bekommen den ultimativen Weißmagie-Zauber, sollten wir gewinnen: sollte der König hingegen siegreich sein, darf er Kuke zur Frau nehmen... Verstörendes Bild, lieber nicht darüber nachdenken, jetzt geht es einzig darum, den Kampf zu gewinnen. Für Kuke.


    #90: Goldlöckchens Goldritter-Prüfung
    Unser goldenes Würstchen Tolten steht vor der Prüfung seines Lebens: Wir haben alle Königssiegel weltweit ausfindig gemacht und werden nun vom ersten König Uhras höchstpersönlich herausgefordert! Der Goldritter hat es jedoch auf Tolten abgesehen - des königlichen Blutes wegen. Tolten muss sich nun im Alleingang beweisen und wird im Falle eines Sieges mit dem Erwerb einer ultimativen Attacke belohnt. Jedenfalls bleibt am Ende noch genügend Zeit, um die restlichen verschollenen Piraten aus Seds Meute aufzuspüren...


    #91: Winteridylle in den Schneefeldern
    Ein bisschen was gibt es noch im Kelolon-Dorf für uns zu erledigen, doch danach heißt es: Auf zu neuen Ufern! In den Schneefeldern der nördlichen Lande soll es einen verbotenen Zauber der schwarzen Magie geben, der versiegelt wurde, weil er zu mächtig für diese Welt sei. So glaubt es zumindest Jansen zu wissen, der sich mit einer ungläubigen Seth auseinandersetzen darf. Wir beschließen, es zumindest zu prüfen und bewandern die eiskalte und unübersichtliche Landschaft. Unsere Mühe wird belohnt, denn wir stoßen auf ein mächtiges Monster, das den gesuchten Zauber möglicherweise bewacht...


    #92: Heilige Bestie & Numara-Atoll
    Eine weitere, überaus interessante Nebenquest liegt vor uns, erneut an einem Ort, den wir kurioserweise noch nicht aufgesucht haben, denn er gehört zu Numara: Die Rede ist vom Numara-Atoll. Dank Ming wissen wir, dass hier die friedliche und wunderschöne heilige Bestie haust. Mit Hilfe ihrer Harfe schafft sie es, das Wesen herbeizurufen, allerdings ist von der friedfertigen Ausrichtung nicht viel zu spüren - die Bestie greift direkt an! Offenbar durch eine fremde Macht gesteuert, versuchen wir, das hübsche Geschöpf wieder zur Besinnung zu bringen. Und ernten dabei das vielleicht wertvollste Zubehör-Teil des ganzen Spiels...

    #22: Pöbelnder Kampfkrüppel Negoya
    In diesem Part passieren so viele wichtige Dinge (kein Scherz), dass ich mich für keinen Videotitel entscheiden konnte und einfach den primitivsten genommen habe. Wir stoppen die Nordarmee, indem wir Huaren höchstpersönlich bekämpfen, was sich als äußerst schwierig entpuppt (siehe Videotitel). Nach dem Kampf entfesselt Juto erneut seine unkontrollierbare Kraft, was fast in einer Katastrophe endet... Zurück in Cota Mare, erweist sich Keitin als sehr dankbar und stellt uns Celestine für die restliche Reise zur Seite. Und plaudert interessante Infos zum Verbleib von Celestines Vater aus...


    #23: Weihrauch mit Farbakzent
    Juto ist nach den jüngsten Ereignissen ziemlich geknickt, macht sich Vorwürfe ohne Ende und befürchtet, eher Gefahr als Hilfe für die Gruppe darzustellen. Zephie gelingt es, ihn mental wieder aufzupäppeln, was von so manchem heimlichen Beobachter mit interessanten Theorien versehen wird. Wir möchten nun aber die Abkürzung nach Abazet über den unterseeischen Tunnel nutzen, was gar nicht so einfach ist, denn eine dicke Tür versperrt uns den Weg. Von Celestine haben wir bunten Weihrauch spendiert bekommen, den wir nur noch in der richtigen Reihenfolge platzieren müssen...

    #24: Riesenseeteufel machen Stress

    Eigentlich wollten wir den unterseeischen Tunnel nur nutzen, um uns den Weg nach Abazet zu verkürzen. Aber ein gemütlicher Spaziergang sieht anders aus, denn eine nahegelegene Brücke wird zur lebensgefährlichen Bedrohung: Zwei riesige, imposante Riesenseeteufel erheben sich aus den Untiefen und attackieren uns! Danach gibt es dann noch etwas kulturelle Horizonterweiterung, denn wir stoßen auf Strass' Grab, erbaut durch seine Frau Aselina. Unsere Mitstreiter nutzen die Gunst die Stunde, um Juto in ein paar historische Hintergründe einzuweihen.

    #16: Aufwachen und weiterreisen!
    Mit Laguna, Kiros und Ward wuseln wir uns weiter durch die Ausgrabungsstätte, erledigen noch die letzten Dinge, die ich im letzten Part verpasst habe und werden in eine Sackgasse gedrängt, aus der wir uns allein durch Kampf nicht entziehen können: Um endlich nach Galbadia reisen zu können, stürzen wir uns eine Klippe herunter, nur um im nächsten Moment wieder bei Squall und den anderen zu landen, die langsam wieder wach werden und ihre Reise zum Galbadianischen Garden fortsetzen können.


    #17: Finstere Pläne im Galbadia Garden
    Es wird Zeit für Garden-Besichtigung Nummer 2! Der Balamb Garden hat die Messlatte schon recht hoch angesetzt, doch auch Galbadia Garden ist nicht von schlechten Eltern. Weniger positiv stimmen uns die Neuigkeiten, die uns hier ereilen: Zwar ist Balamb Garden nicht zerstört worden, dafür soll Cifer hingerichtet worden sein! Fassungslos und nachdenklich setzen wir unsere Reise fort, denn Dodonna sagt Cid seine Unterstützung zu und schickt uns nach Deling City, um das Attentat auf die neue Galbadianische Botschafterin vorzubereiten, die Hexe aus Timber...


    #18: Kamikaze-Busse in Deling City
    Trödel-Tourist Negoya hat wieder Freigang. Diesmal verirren wir uns nach Deling City, was noch viel unübersichtlicher ist als Timber und die Garden zusammen... Wahrscheinlich sollen einem die Buslinien die Orientierung erleichtern, aber irgendwie kriegt man als Otto-Normal-Bürger schon ein bisschen Panik, wenn man sich die Fahrzeuge etwas genauer anschaut. Auch das Buspersonal glänzt nicht gerade mit Fachkompetenz, was letzten Endes dazu führt, dass wir Deling City größtenteils zu Fuß erkunden. Ach ja, eigentlich wollten wir ja Herr Carway besuchen, der ist aber auch nicht gerade kooperativ...

    #87: Vergessene Höhle
    Nein, ich habe diese Höhle nicht vergessen, irgendwer anders scheint sie vergessen zu haben. Jedenfalls handelt es sich hierbei um das ehemalige Versteck des Weißfeder-Klans, dem Seth einst angehörte, die wiederum einige Erinnerungen damit verbindet. Ein schöner Ort sieht anders aus: Überall schlängeln sich Giftwolken durch die Ecken, jeder Tritt ist gefährlich und Seth weist uns ganz nebenbei noch darauf hin, dass unsere Items hier neutralisiert werden, eine von ihr gebastelte Falle. Super. Und ein Boss lässt natürlich auch nicht lange auf sich warten...


    #88: Kelolon-Dorf, quak quak!
    Folgen wie diese lassen mich jedes Mal etwas dümmlich erscheinen, denn irgendwie gibt es hier mehr Tiergeräusche als Wortbeiträge... Fernab jeglicher Zivilisation machen wir das Kelolon-Dorf ausfindig, das seinem Namen mehr als gerecht wird, denn hier leben (welch' Wunder) tatsächlich nur quakende Kelolons. Offensichtlich tauchen wir genau zum richtigen Zeitpunkt auf, denn hier startet gerade ein Wettkampf, bei der der beste Kampf-Kelolon gekürt werden soll. Kuke scheint einige Kelolon-Züge zu haben, denn auch sie darf teilnehmen...

    Woah, was für ein geiles Spiel gerade!
    Ich würde es so feiern, wenn Chile die Spanier raushaut.


    Irgendwie taugt mir Kahn als Experte mehr als Scholl...


    Und die Medien interessieren mich nicht die Bohne. Same shit every year tournament. Ich schaue nur die Spiele, mit dem Rest muss man sich ja nun nicht befassen. Wobei ich über so manche Schlagzeile immer mal wieder schmunzeln kann. Gibt schlimmeres. ^^