Beiträge von Negoya

    #37: Trauma-Therapie (2/3)
    Mein Toiletten-Trauma lebt wieder auf und stellt selbst diverse Splicer-Scharen angsttechnisch in den Schatten, obwohl hier alle Arten vertreten sind. Doch Fort Frolic treibt noch anderen bösen Schabernack mit mir: Erst löse ich vollkommen ahnungslos und unbeabsichtigt einen Alarm aus und dann finde ich mich plötzlich in (m)einem Bekleidungsladens des Grauens wieder. Irgendwie scheint Fort Frolic ganz genau über meine persönlichen Ängste bescheid zu wissen. Liebe Entwickler, kennen wir uns zufällig persönlich?

    #28: Wüstenstadt Balterossa
    Endlich haben wir Zeit, in aller Seelenruhe die Wüstenstadt Balterosse genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir treffen hier erneut auf die Kriegerfrau, die sich uns erstmals als Emmy vorstellt. Wir bewundern das hiesige Artefakt Tao Tie und machen Bekanntschaft mit den zig Händlern, die sich hier niedergelassen haben. Im Café können wir den Brief aus Elysion abgeben und somit die Nebenquest "Der geheime Brief" abschließen, wodurch Rush den Umgang mit Heilzaubern erlernt.
    Apropos Nebenmissionen: In der Burg von Balterossa lehne ich erstmals eine Nebenmission ab. Rein objektiv betrachtet liegt die Chance... nein verdammt, ich habe einfach Angst zu verlieren, da uns der Stabschef mehrfach darauf hinweist, wie schwer diese Mission ohne zwei Formationen ist, in deren Besitz wir noch nicht sind. In nicht allzu langer Zeit werde ich mich hier jedoch heranwagen. Stattdessen treffen wir im Café erneut auf Gabriel, der ein Date mit der hübschen Charlotte in der Burg Mojcado hat und sich nicht alleine hintraut. Klingt machbar für uns, also begleiten wir den Casanova in die Mission "Die Glocke, die für Liebe läutet".

    #36: Fort Frolic, Sander Cohens Gruselkabinett (1/3)
    Wir lassen Arcadia zurück und betreten Fort Frolic, wo sich uns ein recht konträres Bild bietet: Vom saftigen Grün zu Raptures heruntergekommenen Künstlerhochburg. Wir werden von einem singenden Sander Cohen in Empfang genommen, der ebenfalls Leiter von Fort Frolic ist und den Schlüssel zum Hephaestus besitzt, den wir wiederum benötigen, um zu Ryan zu gelangen. Heißt für uns: Cohen finden, Schlüssel an uns reißen und ab zu Ryan. Klingt einfach, hm? Wird es aber nicht. Der letzte Satz in diesem Video spricht eine ziemlich eindeutige Sprache. ;-)

    #27: Mission: Wenn die Rose blüht (2/2)
    Wir sind immer noch auf der Suche nach der nicht ganz so treuen Violet, erreichen das Ende der Gaslin-Höhlen und treffen hier auf Gabriel. Von ihm erfahren wir, dass Violet nicht nur notorische Fremdgeherin, sondern auch mordlüsterne (oder aber: politisch engagierte) Aktivistin ist. Bevor sie ihre zweifelhafte Tat in die Tat umsetzen kann (höhö, doppelt gemoppelt), reisen wir schnurstracks nach Celapaleis und versuchen sie aufzuhalten. Hier treffen wir ganz unerwartet auf Violet und... eine Horde Gegner! Diese räumen wir aus dem Weg und Herzog Qubine -den Violet ursprünglich eliminieren wollte- bedankt sich bei Violet für ihren Einsatz und ehrt sie in hohem Maße. Verkehrte Welt, aber immerhin haben wir sie davon abgehalten, den Herzog zu ermorden. Hoffentlich langfristig.

    #35: Kriegszustände im Langford-Labor (3/3)
    Wir begeben uns zurück nach Arcadia, um den Lazarus-Vektor "in Umlauf zu bringen" (Wortlaut aus dem Spiel). Nachdem er an besagter Stelle platziert wird, bricht ein regelrechter Splicer-Sturm los. Chaos, Verwirrung, Durcheinander, Stress par excellence! Nachdem wir den Luftbefeuchter aktiviert haben, erstrahlt Arcadia in neuem, grünem Licht. Wir können diesen hübschen Ort nun verlassen und sollen uns laut Atlas zu Andrew Ryan höchstpersönlich begeben. Ob er uns mit Kaffee und Kuchen empfangen wird?

    #26: Mission: Wenn die Rose blüht (1/2)
    Bevor wir Balterossa genauer unter die Lupe nehmen, klappere ich nochmal die anderen Kneipen nach Nebenmissionen ab und werde fündig: Baron Nielsson benötigt erneut unsere Hilfe, denn schon wieder vermisst er seine Frau Violet, auch wenn er inzwischen weiß, dass er zumindest als Liebhaber durch einen gewissen Gabriel ausgetauscht wurde. Sozial wie wir sind, kümmern wir uns natürlich darum und machen wieder mal einen Abstecher in die Gaslin-Höhlen, wo wir einen vollkommen neuen Abschnitt erkunden dürfen, wo wir u.a. einen grünen, also seltenen Gegner antreffen. Yay!

    #34: Nervenkrieg im Weinkeller (2/3)
    Nachdem wir mit größter Müh' und Not in den Besitz aller Enzym-Proben gekommen sind, benötigen wir "nur" noch die benötigte Menge an destilliertem Wasser. Die Suche treibt uns in einen großflächig angelegten Weinkeller. Doch mit leckerer Weinverkostung hat dieser Besuch wenig am Hut. Was zum Teufel treiben all die Splicer hier unten? Ist der hiesige Wein wirklich so verlockend? Oder sind die Splicer ob des exzessiven Weinkonsums so durchgedreht und hässlich? Jedenfalls finden wir das destillierte Wasser, kreieren uns den Lazarus-Vektor und machen uns auf den Weg ins Langford-Labor.

    #25: Mission: Die Handelsroute
    Und wieder benötigt ein Einwohner unsere Hilfe. Diesmal geht es aber um ein sehr ambitioniertes Projekt, von dem viele Menschen (oder Yama, Qsiti etc.) profitieren würden: Eine Handelsroute zwischen Athlum und Balterossa soll ins Leben gerufen werden. Keine schlechte Idee, hm? Problem: Der Vermesser hat Schiss vor den Jhana in den Gaslin-Höhlen und benötigt einen Leibwächter, der Babysitter spielt. Wer kommt dafür am besten in Frage? Richtig, wir!
    Da wir u.a. den Weg ins Große Sandmeer freilegen, schauen wir uns kurz und (vorerst) oberflächlich in diesem riesigen Wüstengebiet um.

    #33: Ungenießbare Bienenstiche (1/3)
    Immer wenn ich glaube, dass das Spiel mich nicht mehr aus der Fassung bringen kann, werde ich eines Besseren belehrt. In dieser Folge treffe ich auf einen Feindtypus, der mir bisher erspart blieb: Insekten. Besser gesagt: Bienen. Egal. Beides scheußlich. Ich komme nicht drumherum, einen mit Bienenstöcken übersäten Raum mehrfach unter Zeitdruck abzusuchen, da ich hier die verbleibenden Enzym-Proben finde. Schön, dass ich mit jeder Bienenstock-Inspektion neue Splicer aus ihren dreckigen Löchern hole. Ein Raum, der mir lange in Erinnerung bleiben wird. Mitsamt Bienensummen im Ohr.

    #24: Der Aufstieg des Eroberers
    Lord David befindet sich auf der Versammlung von Elysion. Wir schlendern derweil ein wenig durch die Stadt und machen ein paar Erledigungen auf den hiesigen Märkten. Völlig ahnungslos begeben wir uns zum Ark und werden hier Zeuge einer unfassbaren Szene: Der "Mann in Rot", der sogenannte Eroberer, bindet den Ark! Dieses Artefakt erfordert Mächte, von denen man bisher davon ausging, dass sie nicht existieren würden. In einer beeindruckenden Cutscene werden wir von Gegenteil überzeugt.


    Plötzlich befinden wir uns in den Geheiligten Landen und beobachten hier eine Szene aus Rushs Kindheit. Seine Mutter scheint in irgendeiner Verbindung mit den Zielen des Eroberers zu stehen, mehr verrät uns die Sequenz leider nicht. Kurz darauf sehen wir, wie der Eroberer die Versammlung unterbricht und beim Kongress-Vorsitzenden Wilfried Hermeien persönlich einfordert, zum Lord ernannt zu werden. Die Tatsache, dass er den Ark gebunden hat, verschlägt allen die Sprache. Eine Machtdemonstration, wie sie größer nicht hätte ausfallen können. Trotz dem allgemeinen Unmut der umstehenden Lords gibt Hermeien dieser Bitte statt - unter der Bedingung, dass der Eroberer den Ark wieder freigibt. Die beiden kommen ins Geschäft.


    Danach folgt eine Lagebesprechung. Unsere Truppe fragt sich, in welcher Beziehung der Eroberer zum Gottkaiser steht, von dem er angeblich gesandt wurde. Wer ist der Eroberer und was will er? Wir finden darauf vorerst keine Antworten und David appelliert an alle, sich auf die Suche nach Irina zu konzentrieren. Hermeien hat zugegeben, dass die Akademie bei Irinas Entführung ihre Finger im Spiel hatte. Es soll sich hierbei um eine kleine Gruppe handelt, die verbotene Forschung betreibt. Wagram soll ihr Anführer sein. Allerdings weiß niemand, wo sich die Gruppe momentan aufhält. Wir erfahren aber immerhin, dass sich unsere Eltern im Tempel von Elysion aufhalten sollen. Damit wäre unser nächstes Ziel klar.

    #32: Daddy-Ärger im Farmer's Market (4/4)
    Auf unserer Suche nach Enzym-Proben und destilliertem Wasser kommen wir nicht wirklich weiter, denn ein Big Daddy hält mich mehr als ordentlich in Schach. Dies ist nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass ich einige unvorteilhafte Waffen-Experimente durchführe und das Objekt der Begierde (die Little Sister) der Meinung ist, ständig abhauen zu müssen. Irgendwie findet er dann doch seinen verdienten Tod und ich kriege es gebacken, mithilfe der Gen-Bank meine ausbleibenden Hacks zu vereinfachen und nachzuholen. Besser spät als nie, hm?

    #23: Akademie & Eroberer-Propaganda (3/3)
    Wir befinden uns immer noch auf Sightseeing-Tour durch Elysion. Im Genaade-Bezirk machen wir einen Abstecher in den Tempel von Elysion, schauen dann im Ark vorbei (laut Einwohner DIE Touristenattraktion schlechthin) und suchen dann endlich das Herzstück dieser Stadt auf: Die Akademie. Wir unterhalten uns hier mit so manchen Akademikern und erfahren, dass sich unsere Eltern, John und Marina Sykes, momentan in einem Forschungsprojekt in den Geheiligten Landen befinden.


    In einer Cutscene beobachten wir kurze Zeit später, wie Boten des Eroberers in die Stadt einmarschieren und ziemlich propagandistisch und furchteinflößend für seine Herrschaft werben. Der Eroberer plant, das hiesige Artefakt an sich zu binden, seine Machtstellung auszubauen und die Menschen zu unterwerfen, auch wenn das mit Floskeln wie "Wohlstand für alle!" versucht wird zu kaschieren. Angeblich soll das alles Teil der Prophezeiung sein. Was hat das zu bedeuten?


    Noch bevor wir all diese Fragen klären können, wird Lord David von einer Hofdame in die Versammlungshalle gebeten. Endlich sind alle beisammen. Wir bleiben draußen und drücken die Daumen, das da drinnen alles glatt läuft.

    #31: Aggressionen eines Hack-Großmauls (3/4)
    Wir begeben uns zum Farmers Market, um die gesuchten Enzym-Proben und das destillierte Wasser zu finden. Hier erwartet mich nun die lang provozierte Strafe für meine Kritik am angeblich viel zu leichten Hacken in diesem Spiel: Ich scheitere kläglich. Einmal. Zweimal. Dreimal. Und häufiger. Irgendwie war mir klar, dass es irgendwann so kommen musste, dennoch kann ich meinen Ärger kaum in Zaum halten. Darüber hinaus begreife ich den richtigen Umgang mit Kontaktminen irgendwie noch nicht. Wäre ja auch zu schön, wenn mal irgendwas funktionieren würde in einer Folge.

    #22: Bezauberndes Elysion (2/3)
    Wir erreichen das hinreißende Elysion, die "Geburtstätte der Artefakte", wie Pagus es nennt. In der Botschaft angekommen, folgt dann die Ernüchterung: Herzog Ghor und Qubine sind noch nicht eingetroffen, somit verschiebt sich das Treffen nach hinten. Gut für Rush & Co., denn so bleibt uns ein bisschen Zeit, die Stadt etwas genauer in Augenschein zu nehmen. Mit der Tulastraße, dem Trados, dem Genaade-Bezirk und dem Versammlungsplatz stehen uns genügend Bereiche zur Verfügung. Und nicht zu vergessen: Auch die Akademie befindet sich in Elysion!

    #30: Lieblings-Adjektiv: Hässlich (2/4)
    Die vergebliche Suche nach Eve-Spritzen treibt mich in den Wahnsinn und ich beschließe kurzerhand, trotz Eve-Mangel weiter voranzuschreiten. Freundlicherweise hackt Langford die Sicherheitssysteme, damit wir ungestört (aber dennoch nicht ganz stressfrei...) in ihr Büro gelangen können. Hier werden wir Zeuge ihres bedauerlichen Todes, finden eine neue Waffe und erfahren etwas über den Lazarus-Vektor, den wir nun finden müssen/sollen. Dass wir dabei von allerlei Gesocks aufgehalten werden, versteht sich ja inzwischen fast von selbst.

    #21: Zukunftsinvestitionen (1/3)
    Die angekündigte Rundumerneuerung basierend auf unglaublichem Reichtum (naja, fast) erfolgt in dieser Folge. Wir decken uns mit neuer Ausrüstung ein, modifizieren bereits vorhandene und stocken auch personell ein wenig auf. So können wir uns in verbesserter Ausführung auf den Weg nach Elysion machen, allerdings nicht, ohne vorher noch in den Elfenbein-Gipfeln unsere neuesten Beschaffungen in der Praxis zu erproben. Fazit? Man hätte durchaus schlechter investieren können.

    #29: Auf den Sack gehende Sackgasse (1/4)
    Die verpestete Luft hat uns neue Bereiche freigelegt. Ich erkunde zuerst eine riesige Plantage und vergeude hier haufenweise Zeit damit, einen zum diesen Zeitpunkt unbegehbaren Weg freilegen zu wollen (kein Wunder, dass mein LP zehnmal so lange dauert wie andere...). Irgendwann fällt mir dann auch eher durch Zufall wieder ein, was meine eigentliche Aufgabe ist: Wir sollen eine Gallica-Rose für Langford beschaffen. Das gelingt uns, doch bevor ich mich in die privaten Räumlichkeiten von Langford begebe, suche ich nach einer Möglichkeit, meinen Eve-Spritzen-Vorrat aufzustocken.

    #20: Nanotyrranus & Violet (5/5)
    Gleich zu Beginn treffen wir eher unfreiwillig auf unser erstes seltenes Monster: Den Nanotyrranus! Danach widmen wir uns wieder der Suche nach Violet, der vermissten Frau von Baron Nielsson. Wir werden zwar fündig, allerdings ist besagte Ausreißerin alles andere als gewillt, zu ihrem Göttergatten zurückzukehren. Was zwischen den beiden abgeht (oder auch nicht), kann uns egal sein. Wir stürzen uns nur sabbernd auf unsere Belohnung.

    #28: Die Sekte der barbusigen Vogelscheuchen (4/4)
    Endlich finde ich die meine Erlösung in Form eines Munitionsautomaten. Vorräte werden gefüllt und mit neuem Auftrieb geht es weiter. Langford verrät uns, wie wir die Bäume retten können: Wir brauchen eine Galica-Rose, die sie liebevoll als "genetischen Vektor" bezeichnet. Endlich haben wir nun auch Zugang zu den Tree Farm-Bereichen. Eigentlich kein Problem, wenn uns unterwegs nicht zig Splicer den Garaus machen würden, unter ihnen auch noch ein paar bekloppte Sekten... äh, Saturn-Jünger, die in ihren Räumlichkeiten äußerst gerne Houdinis zu Gast haben. Sympathie geht anders!

    Danke dir, lieber Daibola. :)


    Absolut nachvollziehbar! Wenn ich selbst noch ein Spiel vor mir habe, schaue ich mir dazu auch keine LPs an.
    Bin gespannt, wie dir das Spiel gefallen wird.


    Liebe Grüße,
    Negoya