#28: Tragischer Schicksalsschlag
Nach einem nicht ganz so gemütlichen Spaziergang durch den Vesplume Tower erreichen wir die Crimson Chain, welche überraschend gut bewacht ist: Der Dreadknight höchstpersönlich, Leonid, gibt sich die Ehre und hat stellt sich uns gemeinsam mit Saranda und weiteren Ordensanhängern in den Weg. Was anfängt wie ein gängiger Bosskampf, mündet in einen dramatischen Kampf um Leben und Tod. Und hiermit meine ich nicht den obligatorischen Negoya-GameOver-Tod...
Beiträge von Negoya
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#87: Mission: Darien
In Elysions Bar treffen wir auf einen überaus... ähm, interessanten Zeitgenossen. Ein Qsiti namens Darien, provokant und fordernd, will, dass wir uns nach Melphina begeben und den heiligen Kelch beschaffen. Klingt nicht so einfach, ist es auch nicht! Offensichtlich ist Darien hier bekannt wie ein bunter Hund und noch viel offensichtlicher wird nach einigen Gesprächen, dass Darien sich nicht mehr nach Melphina traut. Am Anfang ist es müßig, Informationen einzutreiben, aber nach und nach bröckelt die Fassade und wir erfahren schließlich, dass ein finsterer und sehr trauriger Vorfall dazu führte, dass Darien die Flucht ergriff... -
#27: Rätselräume & Minibosse
Der Vesplume Tower greift ganz tief in die sadistische Trickkiste, um uns davon abzuhalten, die Crimson Chain zu erreichen. Rätselräume, Orb-Mechanismen, Fallen und Minibosse geben sich hier abwechselnd die Klinke in die Hand und versuchen uns vergebens am Voranschreiten zu hindern. Die einzig wahre Herausforderung in diesem Part war die Vertonung der nicht vertonten Zwischensequenzen. An einigen Stellen frage ich mich wirklich, wie schnell man bestimmten Passagen bitte folgen soll. Nun ja, ich hoffe trotzdem, dass ihr den Inhalt versteht, auch wenn ich hier Rekord-Fasel-Tempo praktiziere. Definitiv eine kunterbunte Folge. -
#86: Bai Ze & Mission: Die Kosmosjungfer
Uhhh, XXL-Folge deluxe! Sorry Leute, aber hier war es schier unmöglich, das Video aufzusplitten, ohne ganz elementar den Inhalt zu beschneiden. Dieser seltene Riesendrache Bai Ze und besagte Nebenmission sind eng miteinander verwoben und gehören meiner Meinung nach in einen Part. Wer sich nur für die Nebenmission oder nur für den epischen Kampf interessiert, der kann ungewünschte Parts natürlich gerne überspringen.
Unsere Aufgabe ist es eigentlich, im Nebelmoor nach der verschwundenen Kosmos-Jungfer Sheryl zu suchen, die für das jährlich steigende Kosmosfest unentbehrlich ist.
Viel Spaß mit knapp einer Stunde Spannung, Spiel und... öhm, Sprachfehlern.
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#26: Der Vesplume Tower
Nachdem wir noch ein paar Runden in den Oradian Mountains drehen (immerhin spreche ich von einem noch unerforschten Gebiet), treffen wir endlich an unserem Zielort ein: Dem Vesplume Tower. Hier soll sich die Crimson Chain befinden. Da dieser Turm mehrere Ebenen besitzt und wir von verschiedenen Seiten aus agieren müssen, um den Weg freizuschaufeln, teilen wir uns in drei Gruppen auf. Lord Sigmund erklärt uns später, dass wir Orbs benötigen, um verschlossene Wege zu öffnen. Alles ein bisschen verworren, aber irgendwie werden wir das Kind schon schaukeln. -
#85: Krieg der Käfer-Kolonne!
Nur weil ich einen Ort nicht mag, heißt das noch lange nicht, dass ich ihn deshalb nur oberflächlich absuche. Wir schaffen es tatsächlich, unser Missionsziel im Erdgeschoss zu erreichen, aber statt Glenys gesuchten Meister zu finden, stehen wir vor einem Meer aus aus unappetitlichen Landwürmern. Zig Kämpfe und einige verkohlte Hirnsynapsen später sehe ich unser Objekt der Begierde und wir schaffen es irgendwie, die Mission so abzuschließen, dass Glenys einen entscheidenden Mehrwert daraus ziehen kann. Nun denn, auf zu neuen Taten! -
#25: Tod in den Oradian Mountains
Auf unserem Weg zum nächsten Dungeon, dem Vesplume Tower, müssen wir zuerst die Oradian Mountains überqueren, eine Gebirgslandschaft, die in vielerlei Hinsicht sehr gefährlich und somit mehr als nur plumpes Vorgeplänkel ist. Massenweise Steinschläge, haufenweise Gegner, ordentlicher Schaden: Dieser Ort ist nicht gerade zimperlich mit uns und leider zahle ich einen unschönen Tribut. Inmitten der Berge legen wir eine kurze Rast ein und Lord Sigmund lässt uns in einem vertraulichen Gespräch wissen, dass Capell zukünftig eine größere Rolle für die Liberation Force spielen wird als ursprünglich angenommen... -
#84: Ungeliebte Aveklippe
Dieser Dungeon hält uns ganz schön auf Trab: Groß, hässlich, unübersichtlich. Naja, vielleicht ein bisschen übertrieben, aber sympathisch geht trotzdem anders. Die größte Abwechslung erfahren wir durch die vielfältigen Gegnertypen, auf die wir hier stoßen. Nichtsdestotrotz ärgern mich die Fahrstühle, die daran geknüpften 3 Ebenen und die wiederum damit einhergehende Angst, irgendwas Wichtiges zu übersehen. Glenys, was tust du uns an? Hoffentlich gibt es am Ende wenigstens eine ordentliche Entlohnung. -
#24: Gustav & optionale Erledigungen
Nachdem wir Ayas Haustier-Bärchen Gustav im letzten Part nicht gefunden haben, quatschen wir ein wenig mit den (zufällig richtigen) Bewohnern (ja, ich habe gespickt), die uns verraten, dass Gustav aus der Stadt gerannt ist (ach was), quatschen danach erneut mit Gina und plötzlich ist Gustav da, wo ich im letzten Part schon gesucht habe. Epic fail. Immerhin machen wir Bekanntschaft mit Dominica, einer Kriegerin, die uns dabei hilft, Gustav aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Wir kehren nochmal zurück nach Nolaan, schauen uns das Fayel'sche Schloss genauer an und bereiten uns mental auf die große Aufgabe vor, die uns unmittelbar bevorsteht: Die Zerstörung der Crimson Chain im Vesplume Tower. -
#83: Mission: Echo der Weisheit
In bester Samarither-Laune gurken wir durch Nagapur und treffen auf eine Frau, deren Heimatland angeblich von einem einzigen Mann zerstört wurde. Entweder war das Land sehr klein, die Bewohner sehr schwach oder der Angreifer sehr stark. In Dillmoor soll es an einem geheimen Ort einen Kämpfer geben, der sehr stark sein soll. Um Rache üben zu können, möchte sie sich seine Technik(en) aneignen und wir sollen sie dabei unterstützen, besagten Meister ausfindig zu machen. Unsere Reise führt uns diesmal in ein neues, von mir nicht allzu geliebtes Gebiet: Die Aveklippe. -
#23: Das vermisste Haustier
(2/2) Kaum haben wir die Eindrücke und Erkenntnisse des letzten Parts verarbeitet, schneit auch schon neuer Ärger ins Haus: Gina, eine Bedienstete des Schlosses in Fayel, bittet uns um etwas ungewöhnliche Hilfe. Sie sucht nach Ayas Haustier Gustav. Leider handelt es sich bei diesem Exemplar nicht um ein Hündchen, sondern um einen ausgewachsenen Bären. Eigentlich sollte man meinen, dass er bedingt durch seine Größe nicht schwer auffindbar sein sollte, aber Pustekuchen. Wieder lande ich in der Wüste, wieder irre ich ziellos umher, wieder ist das Chaos perfekt. Und keine Lösung in Sicht... -
#82: Dampfroller & Erzknirscher
Nachdem ich euch in der letzten Folge unfreiwillig in die Irre geführt habe und an einem vollkommen falschen Punkt in den Numor-Minen nach dem Erzknirscher gesucht habe, korrigiere ich in diesem Part meinen Fehler und geleite euch zum gesuchen Gildenquest-Monster. Doch wie so oft soll es nicht bei diesem einen Gegner bleiben, denn zwischenzeitlich macht uns ein fetter. hässlicher Käfer zu schaffen (auch "Dampfroller" genannt), der es letzten Endes sogar schafft, uns mehr zu beeindrucken als das eigentlich gesuchte Exemplar... -
#22: Stadtrundgang Fayel & Ayas Familienzwist
(1/2) Endlich haben wir ein bisschen Zeit, um Fayel genauer unter die Lupe zu nehmen. Wir sprechen mit den Dorfbewohnern und schauen uns den recht großen Markt an, um dann gen Burg zu marschieren. Hier werden wir Zeuge eines weiteren Mondrituals (Lunar Rite), was uns sehr überrascht, da wir mit dieser Person nicht gerechnet hätten. Doch soll dies nicht die einzige Überraschung bleiben: Aya enthüllt eine vollkommen konträre Identität und vertraut sich uns eines Nachts an. Sie erzählt uns von ihrer Herkunft, von ihren Eltern, von den unterschiedlichen Wertevorstellungen und Zukunftsplänen. Viele neue Eindrücke, die sie in einem etwas anderen, aber durchaus sympathischen Licht erscheinen lassen. -
#81: Vorschlaghammer & Numor-Minen
Immer wieder habe ich von ihm erzählt, nun begeben wir uns endlich zu ihm: Das rare Monster Vorschlaghammer. Motiviert durch eine Gildenquest in Nagapur steigen wir erneut in die Tiefen der Katakomben hinab und werden erstaunlicherweise schneller fündig als geplant. Die Suche nach einem weiteren seltenen Monster entpuppt sich hingegen als weitaus schwieriger. Nicht aufgrund seiner Seltenheit, sondern weil mein Orientierungssinn wieder so unterirdisch ist, dass ich an der vollkommen falschen Stelle nach ihm Ausschau halte... -
#21: Lagerfeuer-Romantik
Nach der äußerst netten Bewirtung in Sapran machen wir uns nun auf den Weg nach Fayel. Bevor wir diesen langen Weg durch die Oradian Dunes antreten, mache ich noch einen kurzen Abstecher nach Nolaan, der aber nicht den erhofften Erfolg bringt (meine Kombinationsgabe in diesem Part ist wieder weltklasse...). Mitten in der Wüste und nicht weit von Fayel entfernt, bricht die Nacht herein und wir beschließen, an einem halbwegs sicheren Ort zu rasten. Nach langer Zeit haben Capell und Aya wieder die Möglichkeit, ein paar vertrauliche Worte zu wechseln.
Am nächsten Morgen erreichen wir endlich Fayel. Aya verabschiedet sich kurzfristig und ohne Begründung von der Gruppe, sodass wir uns vorerst alleine umschauen (müssen). -
#80: Nagapur
Die Zeit ist reif, unseren nächsten Zielort aufzusuchen: Nagapur. Diese große Stadt mit ihren vielen Bereichen, dem malerischen Hafen und dem eindrucksvollen Artefakt Gwayn ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch aus politischer Sicht enorm wichtig. David, der Marquis von Athlum, soll hier Herzog Wilfried Hermeien, den Vorsitzenden des Kongresses, in der Wurmfeste treffen, um die weitere Vorgehensweise gegen den Eroberer zu besprechen, der kurz davor steht, einen Krieg anzuzetteln. Während wir durch die belebten Straßen schlendern, ahnen wir noch nicht, dass sich unsere Schwester Irina ganz in der Nähe befindet... -
#20: Faina und Leif
Während wir die Flüchtlinge aus Sapran in ihre Heimat eskortieren möchten, verschwindet plötzlich Leif, der kleine Bruder von Faina. Wir finden ihn, bringen ihn zusammen mit den anderen nach Sapran und sprechen mit den Bewohnern. Faina zeigt sich mehr als dankbar: Überglücklich, ihren Bruder bei sich zu haben und sich wieder in heimischer Sicherheit zu wähnen, lädt sie uns zum Essen ein und macht Capell eindeutige Avancen, was wieder durchaus amüsante Eifersuchtsszenen bei Aya hervorruft. Erst Michelle, nun Faina (und vielleicht auch Aya?); Capell mausert sich jedenfalls zum richtigen Weiberhelden und gefällt sich offensichtlich ziemlich gut in dieser Rolle. -
#79: Oh, du meine Libelle!
Wir erkunden auch die letzten Ecken der Heroischen Bollwerke, kümmern uns um die letzten Drachen, Panzerfliegen und Jhana-Halbstarken, widmen unsere kostbare Zeit einer kurzen Burgbesichtigung und begeben uns dann zum eigentlichen Ziel: Dem Schmied. Die Bollwerke haben ordentlich Gegner und somit Geld abgeworfen und nun kann ich mir (nachdem ich über ein paar Dutzend Folgen hinweg davon geschwärmt habe) mein Objekt der Begierde finanzieren: Die Libelle, ein überaus starker Einhänder für Rush. Besser als Weihnachten und Ostern zusammen. -
#19: Rettung einer Schneckenherde
Nachdem wir wieder einmal einen gefühlten Endlosmarsch durch die Wüste hinlegen, weil ich es partout nicht gebacken kriege, unseren nächsten Zielort zu finden, treffen wir etwas verspätet auf ein Gruppe Sapran-Flüchtlinge, die quasi in der Wüste festsitzt, schutzlos und geschwächt. Wir einigen uns mit der Force darauf, dass wir uns aufsplitten. Während Aya, Capell und die Kinder die Flüchtlinge in ihre Heimat eskortieren, begibt sich der Rest zur nächsten Chain.
Besonders eilig haben es unsere Schützlinge aber offensichtlich nicht: Im Gänsemarsch, im Schneckentempo und teils mit suizidalen Absichten gehen die Herrschaften spazieren, während wir wie von der Tarantel gestochen versuchen, die Gegner von ihnen fernzuhalten. Kooperation und Dankbarkeit geht aber anders, liebe Sapraner! -
#78: Die Heroischen Bollwerke
Zuerst die Südwestliche Straße, jetzt die Heroischen Bollwerke: Die letzten Lücken schließen sich und viiiiele Folgen später schaffen wir es tatsächlich, uns auf den Weg nach Nagapur zu begeben. Die Bollwerke trennen uns von unserem Zielort und haben allerlei zu bieten. Eine imposante Steinmauer inmitten von brachliegendem, begrüntem Land bietet einen interessanten Kontrast zu kleinen Fliegen und großen Drachen. Ja, wir treffen wieder auf Drachen, nur heißen sie anders. Und diesmal seid ihr bei allen Drachenkämpfen dabei, das volle Programm!