Beiträge von Negoya

    #107: Mission: Die Sklavenhändler
    In den Aquädukten geht die Suche nach einem kleinen Mädchen weiter. Der Hilferuf kam vom kleinen Bruder des Mädchens und Oswald hat uns von Sklavenhändlern berichtet, die ihr Unwesen in den Aquädukten treiben. Ob da ein Zusammenhang besteht? Das gilt es herauszufinden! Und tatsächlich ist unsere Suche von Erfolg gekrönt. Wir räumen die feigen und vorlauten Würstchen aus dem Weg und erfreuen uns daran, dass wir wieder eine gute Tat geleistet haben. Hach ja.

    #47: Die Tragödie von Sapran
    Der Lunar Rain breitet sich aus, Vermiforms fallen über das Königreich her, alle sind in heller Aufruhr. Wirklich hart trifft es aber die, die nicht mit einem Lunaglyph geboren wurden, die sogenannten "Unblesseds". Diese Form von erbärmlicher Zwei-Klassen-Gesellschaft führt zu einer unglaublichen Vorgehensweise von Emir Sharukh, dem Vater von Aya und Herrscher von Fayel: Er untersagt den Unblessed jegliche Form von Schutz und Hilfe gegen die Vermiform-Bedrohung. Ein Todesurteil für die schwächsten Glieder der Gesellschaft. Capell ist außer sich, denn das bedeutet: Sapran, das Dorf der Unblessed, wo auch unsere Freunde Faina und Leif leben, ist der Gefahr schutzlos ausgeliefert. Ein dramatischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

    #106: Jung, ledig, arbeitslos. Fast.
    Wo sind diese blöden Jobcenter, wenn man sie mal braucht? Nach den jüngsten Ereignissen müssen wir uns erstmal sammeln und die weitere Vorgehensweise überdenken. Der Eroberer stresst nicht mehr, unsere Schwester haben wir befreit. Tja, beste Voraussetzungen, um anderen Leuten aus der Patsche zu helfen, hm? Aber wo fangen wir nur an? Erstmal befassen wir uns mit den eigenen Gefährten. Später werden wir in Nagapur fündig, wo ein kleiner Junge seine Schwester vermisst. Das klingt doch nach einem heroischen Auftrag. Auf, auf!

    #46: Optionale Bihar-Minen
    Als frisch gekrönte Pleitegeier widmen wir uns in diesem Part den Bihar Minen, einem optionalen Ort, den ich über viele Folgen hinweg als Ort verkauft habe, wo wir im Rahmen der Haupthandlung angeblich irgendwann hinkämen. Pustekuchen! Da wir so lange einen Bogen um die Minen gemacht haben, sind die Gegner inzwischen ein Witz. Dafür sind die kleinen Minenarbeiter umso putziger und ihre Minenschacht-Kommunikation der absolute Oberknaller für alle Nostalgie-Fetischisten.
    Was lernen wir daraus? Immer, wirklich ausnahmslos immer (!!!) erstmal die Orte abseits der Hauptstory be- und absuchen. Kann ja nicht so schwer sein...

    #105: Jäger, Lob Omen & der große Umbruch
    Ein neues Kapitel Hauptstory-Dramaturgie! Wir sind mit Irina im Schlepptau in der Wurmfeste gelandet, suchen nach einem Ausweg, werden fündig, allerdings schmeckt das dem grimmig dreinblickenblickenden Jäger so gar nicht, dass wir uns mit Irina aus dem Staub machen möchten. Es kommt zu einem erbitterten Kampf und der weitere Verlauf sei auch an dieser Stelle erstmal verschwiegen, da wir erneut auf eine extrem epische Wende stoßen (Spoiler-Gestank liegt in der Luft), mit der man in dieser Form wahrscheinlich nicht gerechnet hätte. Zumindest erging das mir so...

    #45: Neue Mitstreiter & neue Geldnot
    Kaum haben wir den letzten Kampf verdaut, ereilt uns auch schon der nächste Hilferuf, diesmal aus Fayel: Ayas Vater, Emir Sharukh, benötigt dringend unsere Unterstützung! Wir wissen nur, dass es mit den Vermiforms zusammenhängt und natürlich begeben wir uns schnurstracks dorthin. Vorher machen wir allerdings einen kurzen Zwischenstopp in Kolton, wo wir erstmals mit dem König sprechen, der sich erfreulicherweise sehr kooperativ zeigt und uns direkt Unterstützung in Form neuer Mitstreiter zur Verfügung stellt. Unser Weg führt uns weiter über Port Zala, wo wir unseren finaziellen Genickbruch erleiden...

    #104: Showdown vor den Höllentoren
    Ja, in diesem Part treffen wir auf Irina. Und ja, in diesem Part treffen wir auch auf Hermeien. Eine Videobeschreibung ist ein absolutes Dilemma für diese Folge, denn ich kann hier quasi nichts schreiben, ohne zu spoilern. Lasst mich nur soviel sagen: Zum Ende hin wird es richtig spannend. Und ja, es gibt eine Wende. Ob positiv oder negativ, das verrät euch das Video. Ich bin diesmal ausnahmsweise ganz still. 0_^

    #44: Ein Held auf Abwegen
    Auf dem Weg zur nächsten Chain läuft uns ein alter Bekannter über der Weg: Held. Dieser etwas größenwahnsinnige Zeitgenosse scheint recht machtgierig zu sein, so ganz bei Trost ist er jedenfalls nicht mehr. Wir erfahren, dass er der erste Lehrling von Savio war und offensichtlich darunter gelitten hat, dass er nie so klug war wie sein Meister. Jedenfalls will er uns seine neu erworbene Macht demonstrieren und ganz ehrlich? Mich beeindruckt er absolut, denn dieser Kampf regt(e) mich tierisch auf...

    #103: Die Aquädukte
    Lange hat es gedauert, nun ist es endlich soweit: Wir brechen zu Irinas Rettung auf! Unser Ziel lautet: Wurmfeste! Quasi die Behausung vom Wurm Hermeien, der unsere Schwester gefangen hält, davon gehen wir zumindest aus. Dass wir nicht mit offenen Armen empfangen werden, war irgendwie absehbar. Plan B lautet: Geheimgang über die Aquädukte. Mit der Hilfe von Oswald gelangen wir in den Kanalisations-Verschnitt und hoffen, bald schon unsere Schwester in den Armen zu halten. An Motivation mangelt es jedenfalls nicht.

    #43: Kammerjäger-Spiele in Dais
    Die Suche nach der nächsten Chain führt uns ins abgelegene Dais, eine Ekel-Höhle, die seinesgleichen sucht. Riesige Spinnennetze lassen vermuten, welche Art von üblen Viechern uns hier primär erwartet. Für einen Insektenphobiker à la Negoya ein mehr als ungemütlicher Ort, aber immerhin geht es Aya hier auch nicht viel besser. Um uns die Biester vom Leib zu halten, müssen wir die Königin im Inneren ausfindig machen und beseitigen. Gar nicht so einfach in diesem riesigen Spinnenbau. Pfui, schnell raus hier!

    #102: Mission: Emotionen
    In Royotias Bar treffen wir auf den alten Raphus, ein angeblicher Ex-Abenteurer. Er hat einen dummen Fehler gemacht und für eine "mickrige Flasche Royotianischen Wein" seinen größten Schatz hergegeben. Wir sollen ihm nun dabei helfen, diesen Gegenstand zurückzuholen. Diesmal ist jedoch keine Muskelkraft gefragt, sondern knallhartes Verhandlungsgeschick: Wir bereisen quasi die ganze Welt, um verschiedenen Leuten mehr oder minder wichtige Informationen aus der Nase zu ziehen.

    #101: Argh, Weggabelungs-Desaster!
    In diesem Part schließen wir unsere Numor-Minen-Expedition ab, nachdem wir den Ausgrabungsbereich abgesucht haben. Zwischenzeitlich begegnen wir mit den Riesendämonen noch einem neuen Gegnertypus Meine Desorientierung erreicht in dieser Folge einen neuen Spitzenwert, denn weit und breit ist keine Karte zu finden und ich tappe von einem Labyrinth-Geflecht ins nächste, ohne zu wissen, wo vorne und hinten ist. Irgendwie ein unschöner Ausklang, wenn man bedenkt, wie ich diesen Dungeon anfangs noch für seine Übersichtlichkeit lobte...

    #42: Vermiform-Dilemma
    Nach all dem Chaos im letzten Part können wir wieder für ein paar Minütchen aufatmen. Leonid hat sich verkrümelt, Kaiserin Svala lebt, Komachi und Touma stehen uns ab sofort unterstützend zur Seite. Nördlich von den Cobasna Timberlands soll es ein Gebirge geben und einen Ort namens Dais, wo wir die nächste Kette zerschlagen wollen. Problem: "Nördlich" ist sehr schwammig formuliert und der Lunar Rain bestraft jede Sekunde gnadenlos. Eigentlich wollte ich euch ganz gezielt zeigen, wie die Vermification unserer Mitstreiter abläuft, dieser Part führt jedoch ein nervtötendes Eigenleben...

    #41: Ein ungebetener Gast
    Nach den Ereignissen des letzten Parts ist erstmal tiiiefes Durchatmen angesagt. Edward ist wieder gesund, hat sich mit Capell vertragen, die Liberation Force ist wieder komplett und kann mehr denn je als Einheit bezeichnet werden. Doch das Glück währt nicht lange. Wir brechen nach Halgita auf, um Kaiserin Svala von den jüngsten Ereignissen zu berichten. Doch Halgita gleicht einem Trümmerfeld! Ähnliche Szenen wie in Kolton spielen sich hier ab, überall Monster bzw. Vermiforms, überall Feuer, überall tote oder flüchtende Menschen. Was ist hier passiert? Wir stürmen zur Kaiserin und hoffen, dass ihr nichts zugestoßen ist...

    #100: Minen-Party mit Sampati
    Nach dem letzten Missionsabschluss begeben wir uns erneut in die Numor-Minen, um hier auch die restlichen entlegenen Winkel zu erkunden. Zwar macht mir meine Orientierung wieder zu schaffen, da die Karte diesmal extrem lange auf sich warten lässt, dafür wartet mit dem Ausgrabungsbereich ein komplett neues Areal auf uns und auch einen grünen Gegner dürfen wir bekämpfen: Sampati, der knuffiger klingt als er ist.

    #40: Edward, bist du das?
    Als wir in Kolton ankommen, herrscht ein heilloses Durcheinander. Menschen rennen schreiend durch die Straßen, Michelle kommt uns entgegen und klärt uns auf: Edwards Lunaglyph ist zerborsten und nun wütet er wie besessen durch die Stadt und attackiert alles, was sich ihm in den Weg stellt. Das von Kiriya skizzierte Horrorszenario wurde wahr, Edward ist der Vermification zum Opfer gefallen und greift auch uns an. Mit gebündelten Kräften versuchen wir, ihn wieder zur Besinnung zu bringen, doch Edward wehrt sich hartnäckig. Ist es schon zu spät für ihn?

    #99: Mission: Am Ende allen Hasses
    Nachdem wir in den letzten Parts so einiges über die schwarz gekleideten Kriminellen erfahren haben, die Melphina ohne Unterlass bedrohen, hat Ophelia nun eine Bitte an uns: Sie möchte die beiden Handlanger Nordis und Azelle ausfindig machen und sie "bezahlen lassen", was auch immer das in ihren Augen heißt. Ophelia hat sich ein bisschen umgehorcht: Momentan sollen sich die beiden Möchtegern-Gangster in den Numor-Minen verschanzen, wo wir uns in einen bis dato noch unerforschten Bereich begeben.

    #39: Gefährlicher Regen & passende Medizin
    Im letzten Part haben wir das Haus des Heilers gefunden, nun betreten wir es, was nicht so einfach war wie geplant. Wir haben Glück, dass Savio und Kiriya alte Bekannte sind. Letzterer weiht uns in den Wirkmechanismus des Lunar Rains ein, den unsere Protagonisten bis dato für hübsch und harmlos hielten. In Wirklichkeit verstärkt der Regen die Lunaglyph-Kräfte. Kann der Gesegnete diese Kraft nicht mehr stemmen, stirbt er oder fällt der sogenannten "Vermification" (habe keine passende deutsche Übersetzung gefunden) zum Opfer, die ihn zum willenlosen Monster werden lässt. Kiriya überreicht uns ein Heilmittel für Edward. Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

    #98: Mission: Monster-Invasion!
    Melphina kommt einfach nicht zur Ruhe: Die in der Malbourge-Ebene stationierte Vorhut kommt nicht mehr gegen all die Gegnermassen an und die Angst ist groß, dass selbige danach Melphina angreifen könnten. Und das, obwohl wir erst kürzlich die Artefakte im Nebelmoor versiegelt haben. Irgendjemand muss hieran rumgepfuscht haben und wir möchten natürlich wissen, wer sich dahinter verbirgt. Sind es wieder in Männer in Schwarz? Das werden wir hoffentlich herausfinden, sobald wir die zig Gegnerwellen beseitigt haben, die uns irgendwie nicht auf Kaffee und Kuchen einladen wollen...

    #38: Im Wald verlaufen
    Da beschließt man ganz harmlos, den nächsten Zielort anzusteuern und dann das: Aus einem fast gemütlichen Waldspaziergang wird ein nerviger Spießrutenlauf! Irgendwo inmitten der Cobasna Timberlands soll es einen Heiler geben, der uns mehr zu Edwards Erkrankung sagen kann. Besagter Heiler hat sich definitiv eine (zu) gut versteckte Behausung ausgesucht, denn diese komischen Nebel-Teleport-Wände gehen einem ganz gehörig auf den Zeiger und ich hoffe, dass sich dieser beschwerliche Weg lohnt und wir Edward nach dieser ätzenden Suchaktion wirklich helfen können.