#146: Mission: Sucher des Uralten Weges
In Melphina treffen wir auf einen neuen Auftraggeber namens Yuniver. Dieser nette und überaus wissbegierige Yama-Zeitgenosse scheint sich für Magie ganz brennend zu interessieren. Er möchte der Kunst auf den Grund gehen, hat schon einmal einen Versuch unternommen, ist dabei aber fast draufgegangen. Nun sollen wir uns zum Ersten Weg nach Siebenbur begeben und schauen, was wir herausfinden können. Yuniver selbst scheint wegen einem "abscheulichen Monster" verängstigt zu sein, das dort hausen soll. Nicht sehr einladend, aber immerhin fragt er uns lieb und nett, also wollen wir mal nicht so sein.
Beiträge von Negoya
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#19: Fischige Schlüssel & sechseckige Münder
Das Finale unseres Unterwasserhöhlen-Trips ist mit so manchem Aha-Effekt gespickt: Wir lernen Transformationskisten kennen, finden fischförmige Schlüssel und erfahren, dass man bestimmte Öffnungen auch als sechseckigen Mund betiteln kann. Soso. Das Krönchen unseres Unterwasser-Besuches ist die Hydra, vor der wir bereits gewarnt wurden. Die Wasserschlange mit ihren bedrohlich anmutenden Schlangenköpfen ist das letzte Hindernis zwischen uns und dem Wald der Toten, unserem nächsten Zielort. -
#145: Ruheloses Lob Omen
Bereits im letzten Part erreichten wir die Wurmfeste und trafen unmittelbar nach unserer Ankunft auf das gesuchte Lob Omen. Als es das erste Mal flüchtete, ahnten wir noch nicht, was da auf uns zukommen würde... Das Lob Omen ist nicht nur dauer-flüchtig, es versteckt sich auch noch in Gegnerscharen und ist damit schwer aufspürbar. So ein feiges Ding! Also kämpfen wir uns nach und nach durch den Kirschpavillon, bis das gesuchte Objekt keinen Unterschlupf mehr finden kann. Eine langwierige Prozedur. -
#17: Mythril-Mine & Fort Condor
Den Sumpf haben wir erfolgreich und unbehelligt überquert, nun geht es weiter durch die Mythril-Mine, wo wir auf unliebsame Gesellschaft treffen: Die Turks in Form von Rude, Elena und Tseng. Wir erfahren, dass sich die Turks ebenfalls an Sephiroths Fersen geheftet haben, der sich in Richtung Junon-Hafen abgesetzt haben soll. Da wollen wir auch hin, müssen aber einen kleinen Umweg über Fort Condor einschlagen. Hier schließen wir uns zudem einer Gruppierung an, die sich gegen die Shinra richtet. Wieder mal haben wir mehrere Ziele gleichzeitig vor Augen, langweilig wird uns vorerst nicht. -
#144: Mission: UFO!?
Nach dem großen Triumph gegen die Feurigen Tore widmen wir uns nun wieder der eigentlichen Nebenmission von Jäger. Die mit dem wirren Namen "Ufo". Über den Entsorgungstank Nr. 8 in den Aquädukten gelangen wir ins Innere der Wurmfeste und treffen sehr überraschend gleich zu Beginn im Kirschpavillon den/das gesuchte/n Lob Omen (keine Ahnung, welchem Geschlecht dieses Ding angehört). Doch erledigt ist unser Auftrag damit noch nicht, denn das Vieh verzieht sich und lässt uns mit ein paar Fragezeichen zurück... -
#18: Einsiedlerkrebskacke in der Unterwasserhöhle
Der Weg zum Wald der Toten ist lang und steinig. In unserem Falle eher lang und wässrig. Vom Dorf Lago aus durchqueren wir die malerischen Auen, lernen auch wieder ein paar neue Gegner kennen und finden hier den Eingang in die Unterwasserhöhlen. Ein bezaubernder und gefährlicher Ort gleichzeitig. Die Höhlen unter dem Meer begeistern durch hübsche Farben, tolle Lichteffekte und imposante Korallen, begrüßen uns andererseits aber mit frechen Gegnern, verwinkelten Gängen und so manchem Kothaufen. Ähem. -
#143: Die Feurigen Tore
Und da hat es mich eiskalt erwischt. Überraschend, vollkommen außerplanmäßig und übermäßig stark: Der erste DLC-Bonus-Spezial-Extra-Mission-Gildenquest-Gegner. Die Feurigen Tore. Oha. Epicness overdose. Mitten in den Aquädukten. Dieser Kontrahent sieht nicht nur wie ein mächtiger Abklatsch der Höllentore aus, er ist es tatsächlich. Sogar mehr als mächtig. Ich habe nach einer harten Nuss geschrien und nun habe ich sie. Viel Spaß mit dem bis dato härtesten Gegner des Spiels. Und einem Kampf, der viiiiel Geduld und Spucke erfordert. Und harte Eier. -
#17: Bärchen in den Gul-Bergen
Eigentlich sollen wir ja nach dem Wald der Toten Ausschau halten, aber hinter'm Dorf Lago haben wir die Möglichkeit, die Einöde von Lot erneut aufzusuchen. Diesen kleinen Abstecher lasse ich mir nicht nehmen, denn nun sind wir stark genug, um ein paar XXL-Bärchen umzukloppen, die uns ehemals den Weg versperrt haben. Dadurch gelangen wir in ein neues Gebiet (die Gul-Berge), voll mit neuen Gegnern und Truhen. Zwar noch nicht der Ort, den wir jetzt schon besuchen sollten, aber die zusätzlichen Items mitsamt Erfahrung und Gold machen diesen Ausflug mehr als lohnenswert. -
#16: Atomarsch & Gemüseverschleiß
Nach den aufwühlenden Szenen des letzten Parts widmen wir uns nun einem verhältnismäßig unspektakulären Thema: Der Chocobo-Jagd! Eigentlich ganz simpel, wenn man aufmerksam zuhört. Da ich mir aber nur die Hälfte gemerkt habe, kaufe ich ein bisschen Gemüse und begebe mich etwas ziellos auf die Suche. Zwar gelingt es mir nicht gerade auf dem elegantesten (und kürzesten...) Wege, allerdings schnappe ich mir tatsächlich ein Chocobo, kann damit die hässlichen Sümpfe überqueren und mir im Vorbeilaufen ein (unfreiwilliges) Tête-à-tête mit der Mistschlange liefern. -
#142: Basis 6: Milton
Da ist er nun, der letzte Verteidiger der 6 Basen, die Königsdorf umzingeln. Auch wenn ich die letzten Kämpfe eher müde belächelt habe, so muss ich zugeben, dass Milton einen würdigen Finalisten darstellt, der uns streckenweise ganz schön in die Enge treibt, auch wenn er auf den Blick eher unscheinbar wirkt. Doch auch ihn segnet das Zeitliche, was uns freie Bahn zum nächsten Zielort verschafft. So dachten ich. Ganz naiv. Doch uns werden weitere Steine in den Weg gelegt... -
#16: Bummel durch Dorf Lago
Herzlich willkommen zu unserem ersten richtigen Stadtrundgang! Zwar ist der Anlass unseres Besuches nicht gerade der schönste, aber immerhin stehen uns nun die Läden im Dorf Lago zur Verfügung und einige gesprächige Bewohner, die uns an ihren Ängsten teilhaben lassen. Manomaro ist mit den Nerven völlig am Ende, macht sich ganz üble Vorwürfe und es gelingt uns kaum, ihn zu beruhigen. Neue Hoffnung verschafft uns allerdings Klug: Ihre Eltern waren Ärzte und sie kann sich grob an eine Pflanze erinnern, die auch in diesem Falle helfen könnte... -
#141: Basis 5: Young
Und auf geht's zur nächsten Basis, diesmal steht Nummer 5 auf dem Plan, quasi das Semi-Finale, wenn man Königsdorf nicht einberechnet. Hier begegnen wir dem mehr oder weniger charmanten Young, einem vorlauten und selbstbewussten Bengel, der uns mit eisernen Fäusten bekämpft - im wahrsten Sinne des Wortes. Egal aus welchem Loch er kam, wir bringen ihn dorthin, wo er niemanden mehr verprügeln kann. -
#15: Eine Reise in die Vergangenheit
Der bis dato ereignisreichste Part hinsichtlich diverser Fragen, die die Story bisher offengelassen hat. Cloud vertraut sich im Gasthaus von Kalm seinen Freunden an und erzählt ihnen alles, was er weiß. Was damals in seinem Heimatdorf Nibelheim passierte, wie seine Mutter starb, sein Verhältnis zu Sephiroth, dessen Herkunft, wie er Tifa kennenlernte, was es mit Jenova auf sich hat (zumindest kann er uns hier grobe Informationen geben), was Materia eigentlich sind und vieles mehr. Diese Reise in die Vergangenheit ermöglicht es kaum, detaillierte Angaben zu machen, da der Part ein einziger, riesiger Spoiler ist. Schauen und schlau werden.
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#139: Basis 3: Ludope
Und weiter geht es auf unserer Eroberungstour von Basis zu Basis. In Nummer 3 treffen wir auf den kleinen Ludope, der seine traumatischen Erfahrungen offensichtlich noch nicht ganz verarbeiten konnte und -genau wie seine Vorgänger- ziemlich wahnsinnig geworden ist. Schade um ihn, ich mochte den kleinen Kerl immer ganz gerne. Rest in peace, Ludope.#140: Basis 4: Hannah & Hinnah
Man sieht sich immer zweimal im Leben. So sagt man. Auf einige Zweitbegegnungen kann ich allerdings gut und gerne verzichten. Der Haken an diesem Sprichwort ist, dass sich eher selten beeinflussen lässt, wen man ein zweites Mal zu Gesicht bekommt. In diesem Spiel habe ich weder Hannah noch ihre Schwester Hinnah vermisst. Eher im Gegenteil. Bleibt zu hoffen, dass es keine Fortsetzung mehr geben wird. Blödes Tussen-Pack. -
#14: Feuer und Eis
In diesem Part machen wir Bekanntschaft mit einer evolutionär besonders ausgefeilten Gegner-Spezies: Dem Schneewolfgeist und dem Feuerwolfgeist. Harte Kontrahenten, wenn wir sie einzeln angehen; leichtes Fressen, wenn wir sie einander fressen lassen. Oder eher kuscheln, denn töten tun die sich nicht, sondern neutralisieren einander. Der Regionsboss ist da schon einen Schritt weiter: Er entbehrt jeglicher physikalischer Grundlage und vereint beide Elemente, was uns dazu zwingt, ihn genau im Auge zu behalten. Eigentlich ganz einfach, hieße der Spieler nicht Negoya.#15: Das Lago-Lazarett
Nach langer Suche finden wir endlich die von Manomaro gesuchte Wundermedizin und begeben uns via Bohrer in Windeseile in seine Heimat zurück, das Dorf Lago. Hier erkennen wir recht schnell, warum Manomaro es so eilig hatte: Fast alle Dorfbewohner ächzen unter ihren Krankheitsbefall, können sich kaum bewegen und leiden furchtbare Qualen. Betroffen sind auch Manomaros Eltern, doch der nächste Schock lässt nicht lange auf sich warten, denn die mitgebrachte Medizin scheint wirkungslos. Der Schudige ist schnell gefunden, denn er lässt es sich nicht nehmen, dem Dorf einen Besuch abzustatten... -
#14: Weltkarte, Mistschlange, Chocobos, Kalm
Unsere ersten Schritte außerhalb von Midgar, juhu! Freiheit, Unabhängigkeit, Abenteuer! So beginnt dieser Part und wenn es eine Gemeinsamkeit zwischen dem Anfang und Ende dieser Folge gibt, dann ist es die Aufregung. Zu Beginn, weil überall neue Gegner auf uns warten und ich nicht weiß, was wir innerhalb der nächsten Minuten entdecken werden. Am Ende, weil ich unseren wunderschönen neuen Zielort erreiche. Und mittendrin, weil ich über ein Vieh stolpere (im wahrsten Sinne des Wortes), dem ich nicht gewachsen bin. Ich möchte das an dieser Stelle nicht weiter ausführen, die Bilder sprechen ihre eigene Sprache... -
#138: Basis 2: Zuido
Nachdem wir Snievan im letzten Part erfolgreich eliminiert haben. führt uns unser Weg zur zweiten Basis, wo wir auf den immer noch ziemlich wirren Zuido treffen, unseren etwas gestörten Ex-Yama-Auftraggeber aus Ghor. -
Ich liebe Äxte, egal ob Ein- oder Zweihand-Exemplare.

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#13: Doktorspielchen beim Oberarzt
Wir setzen unseren Weg durch die alten Krankenhausruinen fort, finden irgendwo zwischen Liegen, Schränken, Operationsmöblierung und Ärztewerkzeug auch den Schlüssel zum Oberarztbüro und plündern selbiges. Viele schöne Schätze erwarten uns auch hier, der Wandelnde Zorn (nein, das ist keine Metapher, sondern ein Gegnername), umherspukende Geister und weil sich das Ambiente gerade so anbietet, plausche ich ein bisschen über meine Horrorfilm-Erfahrungen und traumatische Kindheitserinnerungen. Und das in einem Spiel, welches aussieht wie ein Kinderspiel. Passt. -
#137: Basis 1: Snievan
Liebe Leute, hiermit eröffne ich feierlich die Basis-Festspiele! Wir beginnen den Boss-Marathon ganz brav und chronologisch mit der ersten von insgesamt 6 Basen, die wir einnehmen müssen, um Königsdorf zu erreichen und Zombie-Hermeien mitsamt seinen Gesocks-Freunden zu vermöbeln. Die Basen werden von den "Erleuchteten Sieben" bewacht und wir werden ab sofort jeden einzelnen von ihnen brutalst und glorreich umnieten - so zumindest der Plan. Den Anfang macht Snievan, ein alter Bekannter, dem ich ganz besonders gerne an die Gurgel möchte...