• #43: Pöbelnder Rodriguez & cholerischer Cohen (2/4)
    Unsere Edel-Bordell-Inspektion liefert uns pikante Details zu Ryans Privatleben - und so manchem verhängnisvollen Vergnügen, welches er hier ausgelebt hat. Wir treffen auf eine nicht mehr ganz so fitte Jasmine Jolene, die eine größere Bedeutung hatte als anfangs angenommen. Danach geht es nochmal heiß her, denn die Jagd auf Hector Rodriguez ist eröffnet. Jagd? So sieht's aus! Der feige Bengel haut nämlich ab und pöbelt uns besoffen an, während er flüchtet. Wir pöbeln natürlich zurück und kommen erst zur Ruhe, nachdem er uns fast durch den kompletten Fort-Frolic-Bereich gehetzt hat. Und als wäre das nicht schon genug Ausdauersport gewesen, lässt Sander Cohen im Rahmen eines verweichlichten Wutausbruches auch noch seine Schergen auf uns los. Womit haben wir das nur verdient?!

  • #44: R.I.P. Silas Cobb (3/4)
    Wir machen unser nächstes und letztes Objekt der Begierde ausfindig: Silas Cobb (den ich fälschlicherweise immer "Cobbs" nenne), der sich wie angekündigt im hiesigen Plattenladen befindet. Auch er ist wie seine Vorgänger nicht sehr erfreut über unser Erscheinen. Wir legen ihn um, lösen damit unfreiwillig einen unschönen Sicherheitsalarm aus, der mich stresstechnisch schon wieder auf die Palme bringt. Immerhin haben wir danach ein bisschen Ruhe und ich komme erstmals dazu, das große Kasino genauer in Augenschein zu nehmen.

  • #45: Schlimm, schlimmer, diese Folge... (4/4)
    Mit dem Tod von Silas Cobb haben wir alle ehemaligen Schützlinge Cohens umgenietet und können sein Meisterwerk vollenden. Darüber ist er erwartungsgemäß sehr froh und bedankt sich mit einem netten Präsent. Was hier noch wie die perfekt-idyllische Verabschiedung von Fort Frolic erscheint, mündet in einen regelrechten Albtraum, voll von Schocker-Szenen durch plötzlich zum Leben erwachenden Gips-Figuren und einer Negoya, die am besten nach dem ersten Schreckmoment einen Cut hätte machen sollen... Fort Frolic, so bleibst du mir nun leider doch nicht in schöner Erinnerung. Ich erhebe meinen virtuellen Mittelfinger, um keine bösen Worte zu verlieren.

  • #46: Ankunft im Hephaestus (1/5)
    Tschüss Fort Frolic, hallo Hephaestus! Voller Tatendrang pochen wir auf die Begegnung mit Andrew Ryan, haben aber erstmal Schwierigkeiten, ihn überhaupt ausfindig zu machen. Ein gewisser Kyburz warnt uns vor den Sicherheitsmechanismen, die Ryan in dieser Gegend platziert haben soll. Irgendwie hätten wir uns das auch denken können. Als wir dann Ryans ganz persönliche Folterkammer finden, übertrifft die hiesige Grausamkeit doch irgendwie meine Erwartungen. Ryan ist böse. Und er will es uns zeigen. Das gelingt ihm nur bedingt: Ehrfurcht ist da, doch aufhalten kann sie uns nicht.

  • #48: Zu Gast beim Aufseher Kyburz (3/5)
    Wir nehmen die geothermische Steuerung des Hephaestus-Kerns genauer unter die Lupe, können hier aber noch nicht allzu viel ausrichten. Wir weichen auf die hiesigen Werkräume aus, wo wir den nächsten Big Daddy eliminieren. Mit prall gefüllten Munitions- und Item-Vorräten begeben wir uns in den Bürobereich von Aufseher Kyburz, wo uns wieder einmal diverser Widerstand erwartet.

  • #49: Hobby-Bombenbauer on tour (4/5)
    In einem geheimen Kämmerlein finden wir eine imposante EMP-Bombenhülle und von Kyburz erfahren wir, dass wir die nötigen Bestandteile selbiger erstmal sammeln müssen, bevor wir sie funktionsfähig machen können. Also begeben wir uns auf die Suche nach abgeschirmten R-34 Drahtbündeln, Ionen-Gel und Nitroglyzerin. Dinge, die man im Alltag so benötigt, ne? Mit dieser Bombe sollen wir dann imstande sein, den "Überlastschalter" (Zitat Kyburz) an Ryans Tor auszulösen. Ähm, ja, wir suchen dann mal.

  • #50: Unwitzige Scherzkeks-Splicer (5/5)
    Kurz vor der Platzierung der EMP-Bombe untersuchen wir noch den hiesigen Hitzeverlust-Monitor und bekommen -ähnlich wie in Fort Frolic- zum Ende noch man richtig schön etwas für unser gebrechliches Nervenkostüm geliefert: Dieser Ort wimmelt von angehenden Hobby-Zombie-Splicern, die der Meinung sind, sich tot stellen zu müssen, um mich dann bei Annäherung zu erschrecken. Ganz großes Kino... Am Ende möchte ich gerne den Magmafluss umleiten, um zum Kern zu gelangen, aber Ryan scheint etwas dagegen zu haben und hetzt uns seine deformierten Splicer auf den Hals. Hurra.

  • #51: Anarchie im Hephaestus (1/3)
    Voller Tatendrang nehmen wir den Aufzug, der uns ganz verheißungsvoll suggeriert, dass wir damit zu Andrew Ryan gelangen. Aber zu früh gefreut. Zwar plaudert er recht viel mit uns, zeigt sich aber erstmal nicht. Nachdem wir dann die EMP-Bombe zünden, bricht das reinste Chaos aus. Splicer, Stromausfall, Alarme, Sicherheitsbots. Das volle Programm. Offensichtlich fühlt sich Ryan bedroht. Wenn er vorher gewusst hätte, wie harmlos und hilflos ich bin, dann hätte das seinem erhitzten Blutdruck mehr als gut getan. Doch dann betreten wir die Zentralsteuerung. Und Ryans Wut kennt keine Grenzen mehr, wobei diese sich eher gegen Atlas zu richten scheint als gegen uns...

  • #52: Eine dramatische Wendung (2/3)
    Binnen weniger Minuten überschlagen sich die Ereignisse auf unliebsame Weise. Wir treffen endlich auf Andrew Ryan. Eine Erkenntnis jagt die nächste. Wir wurden Opfer eines Komplotts. Atlas ist in Wirklichkeit Frank Fontaine und dieser hat uns mit seinem "Wärst du so freundlich..." bis ins Mark manipuliert, damit wir auf seinen Befehl hin Ryan töten. Besonders tragisch: Andrew Ryan ist Jacks Vater, wir sind das uneheliche Kind von Jasmine Jolene und ihm. Nichtsdestotrotz stirbt Ryan durch unsere Hand. Vorher hat er eine Art Rapture-Selbstzerstörungsmodus in Gang gesetzt, um Fontaines Pläne zu bremsen. Mit Hilfe von Tenenbaum gelingt es uns ganz knapp, dem Tod von der Schippe zu springen.
    Sie schafft es zudem, Fontaines Kontrolle über uns etwas zu minimieren. Das hält Fontaine allerdings nicht davon ab, Code Yellow zu aktivieren; ein Mechanismus, der uns kontinuierlich Gesundheit abzapft und offensichtlich dem Zweck dient, uns entweder komplett umzunieten (ganz langsam und qualvoll versteht sich) oder uns elemantar zu schwächen, um... tja, das ist hier die Frage. Meine Theorie ist zu diesem Zeitpunkt, dass Fontaine uns gerne selbst aus dem Weg räumen möchte. Im direkten Kontakt. Ob das so stimmt, wird der weitere Verlauf hoffentlich zeigen.

  • #53: Erhitzte Gemüter in den Olympus Heights (3/3)
    Wir erreichen die Olympus Heights und haben hier nicht nur mit besonders aufsässigen und zahlreichen Splicern zu kämpfen, sondern auch mit Code Yellow, der Manipulation von Frank Fontaine, die uns nach und nach unserer Gesundheit beraubt. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt also nicht, was in diesem chaotischen Durcheinander hier auch gar nicht möglich wäre. Wir müssen Suchongs Appartement schnellstmöglich ausfindig machen, um dort (hoffentlich) eine Lösung für unser Problem zu finden.

  • #54: Hausdurchsuchung bei Culpepper (1/3)
    Nach einem langen und beschwerlichen Vorgeplänkel erreichen wir nun endlich die Mercury Suiten. Während uns Code Yellow unaufhörlich zusetzt, nehmen wir die Suiten genauer in Augenschein und beginnen mit der großen Wohnung von Anna Culpepper. Uns bietet sich ein Bild der Verwüstung. Und diese trügerische Ruhe ist alles andere als gesund für mein labiles Nervengerüst...

  • #55: Ein makaberes Tänzchen mit Cohen (2/3)
    Sander Cohens Appartement bietet mir genau das, was ich erwarte: Musik, Chaos, Feuer, Verwüstung, Horror, Masken Blut, Gipsfiguren. Er nimmt uns zwar herzlich in Empfang, allerdings schlägt seine Stimmung (wie immer) recht schnell um und irgendwann zwingt er uns, ihn endgültig aus dem Weg zu räumen. Schade um ihn, irgendwie. Derweil entdecken wir ein verlassenes Appartement, welches nicht ganz so verlassen ist und suchen nach Tenenbaums Wohnung, die gar nicht so leicht zu betreten ist.

  • #56: Zu Besuch bei Frau Tenenbaum (3/3)
    Durch eine Art Hintereingang erreichen wir Tenenbaums Wohnbereich und finden auch diesen äußerst verwüstet vor. Fontaine hat hier ganze Arbeit geleistet. Das Nachbar-Appartement scheint ebenfalls verlassen zu sein und auch hier lassen wir unsere neugierigen Blicke kreisen. Dann begeben wir uns endlich in Suchongs Wohnung, um unser Gegenmittelchen gegen Fontaines Einfluss zu ergattern. Dieses finden wir zwar nicht hier, allerdings hat das Kind jetzt einen Namen: Unser Objekt der Begierde heißt "Versuch 192" und befindet sich laut Tenenbaum in Suchongs Labor im Apollo Square. Nichts wie hin!

  • #57: Leichenaushang im Apollo Square (1/3)
    Suchong hat ein Gegenmittel für die Droge entwickelt, mit der Fontaine uns vernichten will. Einen Teil der Droge "Versuch 192" haben wir bereits in Fontaines Penthouse in den Mercury-Suiten gefunden. Wir wissen, dass Suchong die Droge in seinem Labor in den Artemis Suites, in der Nähe des Apollo Square entwickelt. Deswegen peilen wir das als nächsten Zielort an und hoffen, uns dann endgültig Fontaines Manipulation entziehen zu können. Doch erstmal wird der Apollo Square untersucht.

  • #58: Krawalle in Fontaines Armenhaus (2/3)
    Auf unserem Streifzug durch den Apollo Square erreichen wir Fontaines "Zuflucht für die Armen", eine fadenscheinige Wohltätigkeitseinrichtung, wie uns Fontaine im Vorfeld wissen lässt. Offensichtlich ist hier ein Dreh- und Angelpunkt für Splicer-Zusammenkünfte, denn der Laden brummt. Wir arbeiten uns durch diverse Stockwerke und durchstöbern die ramponierten Räume. Einladend ist diese Einrichtung nicht wirklich: Leiche, soweit das Auge reicht und auch die überlebenden Exemplare empfangen uns nicht gerade mit offenen Armen. Schade eigentlich.

  • #59: Robin Hoods böser Bruder (3/3)
    Wir wuseln uns weiter durch die beängstigenden Räume von Frank Fontaines Armenzuflucht, sammeln hier fleißig Munition, Geld, Tonbänder, ein Tonikum und Paranoia en masse. Aber hey, auch wenn wir uns nach dem Verlassen der Einrichtung irgendwie kriminell fühlen - immerhin sind unsere Taschen prall gefüllt mit Geldscheinchen. Das Kehrbild von Robin Hood: Wir nehmen es von den Armen und geben es den Reichen. Und ja, wir sind reich, denn wir hatten auch vor dem Besuch hier schon haufenweise Geld dabei. Kapitalismus, ahoi!

  • #60: Artemis Suites & Suchongs Labor (1/3)
    Endlich erreichen wir die Artemis Suites, das etwas ramponiertere Pendant zu den Mercury Suites. Inmitten der ganzen verlassenen Räumlichkeiten soll sich nun auch Suchongs Labor befinden und Tatsache: Plötzlich stehen wir mittendrin. Der Anblick diverser Behandlungsräume lässt mir das Blut in den Adern gefrieren, aber es gibt keinen Weg zurück: Wir müssen Versuch 192 hier aufgabeln, sonst können wir uns unser herbeigesehntes Happy End in die Haare schmieren.

  • #61: Voll auf Drogen dank "Versuch 192" (2/3)
    Nachdem wir auch die entlegensten Winkel der Artemis Suites erforscht haben, wagen wir uns nun an Versuch 192, konsumieren das ominöse Zeug und werden tatsächlich von Code Yellow befreit! Allerdings nicht ohne Nebenwirkungen, denn unsere Plasmide führen ein verrücktes Eigenleben und sind nunmehr nicht kontrollierbar. Witzig, irgendwie. Um auch dieses Malheur zu beheben, benötigen wir eine zweite Dosis. Tenenbaum schickt uns zurück in die Mercury Suites, wo wir angeblich fündig werden sollen. Unsere Rückkehr wird jedoch von einem eher unfreiwillig inszenierten Konflikt mit einem Big Daddy unterbrochen...

  • #62: Geglückter Drogenentzug (3/3)
    Immer noch auf der Suche nach einer zweiten Dosis von "Versuch 192", erreichen wir letzten Endes Frank Fontaines Wohnung. Nachdem wir uns von den extravaganten Räumlichkeiten haben beeindrucken lassen, finden wir unsere gesuchte Zweitdosis, konsumieren diese und bekommen von Tenenbaum den Auftrag, uns nach Point Prometheus zu begeben. Vor der Tauchkugel heißt es dann: Einmal tief durchatmen und mental vorbereiten auf die bevorstehende Konfrontation mit Mr. Fontaine. Na das kann ja heiter werden.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!