• Langsam aber sicher kommen wir dem Ende des Spiels immer näher. Aber erstmal müssen wir diese Mission auch mal beenden, zieht sich doch wieder mal etwas hin.


    #114 - Der zweite Vorposten
    Beschreibung:
    Obwohl uns der Wächter in der letzten Folge in der Zeit zurückgeworfen hat, nehmen wir dieses zum Anlass alles besser zu machen, so sind wir nämlich in der Lage die Basis der Grekim auszuheben und einen weiteren wichtigen Sieg zu verbuchen. Bevor es allerdings weiter in Richtung Norden geht, versuchen wir das Gebiet weiterhin zu sichern und dringen weiter nach Westen zu den Ressourcenfeldern vor, anders als erwartet gibt es hier nur eine kleine Nebenbasis der Grekim mit wenigen Gebäuden und ein paar Octoligos. Interessant ist zudem, dass die Grekim auf jegliche Verarbeitung von Ressourcen verzichtet, sondern sich offenbar vollkommen auf seine Einheiten im Gebiet verlassen hat. Wir annektieren das eroberte Gebiet mit einer neuen Basis von uns. Dabei wird auch tatsächlich unser erster Vorposten wieder von den Grekim attackiert, allerdings sorgt auch dieser Angriff für keine großen Schäden. Mit den Basen in Sicherheit machen wir uns nun auf dem Weg die Grekim Anlage zu erreichen. Lässt uns der Wächter passieren oder beobachtet er uns ganz genau und wartet auf den richtigen Moment bis seine Armee aus einer anderen Zeitlinie uns überrascht?

  • Ohje, da habe ich glatt das Update von gestern versäumt. Trag ich sofort nach :)


    #115 - Doppelter Schlüssel
    Beschreibung:
    Der zweite Vorposten ist errichtet und gesichert und auch weiter südlich ist jetzt alles geklärt. Es wird also Zeit sich endgültig nach Norden zu bewegen und die letzten Kilometer zur Grekim Anlage zurück zu legen. Der Weg dorthin bleibt auch ungestört, vor der Anlage angekommen werden wir allerdings doch von sehr starker Verteidigung begrüßt. Unter anderem auch einen unverwundbaren Geschützturm, den wir nicht zerstören können. Das sorgt zuerst für Verwirrung, aber wir lernen damit umzugehen indem wir diesen Geschützturm in Ruhe lassen. Um in die Anlage der Grekim einzudringen benötigen wir allerdings vor Ort gleich zwei Teleporter um durch den Schutz durch zu kommen. Als wir beide bauen, wartet das letzte Aufgebot des Wächters auf uns, denn wir werden von allen Seiten attackiert und haben das Zahl, dass ganze 10 Einheiten den Teleporter erreichen müssen, können wir es schaffen 10 Einheiten durchzubringen oder schafft es der Wächter mit letzter Kraft seine Anlage zu beschützen?

  • Die drittletzte Mission haben wir hinter uns gebracht, das heißt es geht weiter mit der Vorletzten :). Keine 10 Folgen mehr :)


    #116 - Ein schwerer Stand
    Beschreibung:
    Auf geht es zur vorletzten Mission von Achron, wir haben die Anlage der Grekim erreicht und sie mit Hilfe der Teleporter betreten. Dort erwartet uns allerdings tatsächlich eine Überraschung. Und zwar hat der Wächter einen temporalen Transceiver gebaut der auf den Plänen von Lachesis basiert. Mit diesen möchte der Wächter Kontakt zum Coremind herstellen um ihn in unsere Zeit zu holen. Keine Frage, dass wir das gemeinsam mit unseren Vecgir-Verbündeten verhindern möchten. Allerdings müssen wir erstmal unsere Basis hier aufbauen und auch verteidigen, denn der Wächter zögert nicht lange und wirft uns direkt zu Beginn ein paar Einheiten entgegen. Von unserem Ziel, der Arcticus Farm, sind wir damit noch weit entfernt. Denn zu Beginn kommen wir nicht einmal zum Basisaufbau, weil der Wächter das durch Zeitmanipulation geschickt verhindert. Aber ohne Basis wären wir hier ebenso total aufgeschmissen, wir müssen uns also sowohl gegen Einheiten als auch der Zeit erwehren um Erfolg zu haben. Werden wir dabei erfolgreich sein oder ist das ein klares Signal, dass wir für den Wächter endgültig zu weit gekommen sind?

  • Wirklich voran kommen wir auch in dieser Mission nicht, haben hier mit einigen Hürden zu kämpfen, aber irgendwie werden wir das schon schaffen, oder nicht?


    #117 - Kleiner Vorstoß
    Beschreibung:
    In der Transmitter-Anlage der Grekim hat sich unsere Position nicht wirklich verbessert, immer wieder wird unser Aufbau durch angreifende Grekim gestört und das Fehlen sämtlicher L-Kristalle schränkt unsere Handlungen ebenfalls ein, da wir unsere Produktion nur durch konvertiertes Q-Plasma finanzieren können. Keine Frage, dass dadurch unser Aufbau zusätzlich nur ziemlich schleppend voran geht. Mit jeder errichteten Einheit wird aber unsere hiesige Position aber auch sicherer und stärker und lässt auch erste Gedanken reifen, ein bisschen mehr in die Offensive zu gehen. Da uns allerdings die Grekim bereits ordentlich auf Trab halten, kann man von wirklicher Angriffstaktik aber überhaupt noch keine Rede sein. Nur ein genaue Beobachtung der Zeitleiste bewahrt uns vor übergroßen Überraschungen und lässt uns auch Zeit rechtzeitig zu reagieren. Können wir die Angriffswellen der Grekim aussitzen oder schleudert uns der Wächter unbegrenzte Einheiten entgegen, bis er seinen teuflischen Plan vollendet hat? Eins ist zumindest sicher, die Uhr tickt.

  • Die Mission habe ich taktisch total falsch angegangen, weswegen sie deutlich zäher und schleppender voran geht, als sie wohl hätte sein müssen. Aber egal, wenn man sich in diese Lage manövriert, muss man eben das beste daraus machen.


    #118 - Die Farm in Sicht
    Beschreibung:
    Immer noch in der Grekim Anlage, haben wir bisher kaum Fortschritte gemacht, es reichte bisher nur für einen kurzen Blick außerhalb unserer Basis bis wir wieder von den Grekim angegriffen wurden. Dieses Terrain ist ganz allgemein sehr vorteilhaft für dessen Rasse, denn mit Bodeneinheiten ist unser Operationsspielraum sehr gering, vielleicht hätten wir doch ausschließlich auf Lufteinheiten setzen sollen? Aber hinterher ist man bekanntlich immer schlauer. Wir haben uns nunmal für eine Bodenbasierte Armee entschieden und müssen uns damit etwas zäher durch die Mission bewegen. Immerhin können wir ja tatsächlich Fortschritte vermelden, denn wir schaffen es tatsächlich in Sichtweite zur Arcticus Farm zu kommen, wenn auch nicht ganz so unproblematisch, wie wir es uns hätten machen können. Denn die Grekim haben den Fehler nicht gemacht und beharken uns größtenteils mit Lufteinheiten, taktisch diesmal klar unterlegen, stellt sich natürlich die Frage, ob wir uns auch so gegen die Grekim behaupten können oder sie diesen taktsichen Vorteil gnadenlos ausspielen werden?

  • Die Schlucht teilt das Missionsgebiet, man kann also guten Gewissens behaupten, dass wir in der zweiten Hälfte der Mission angekommen sind :)


    #119 - Grenzübertretung
    Beschreibung:
    Die Arcticus Farm ist in Sichtweite gekommen, um sie allerdings zu erreichen, haben wir allerdings eine ganz große Hürde zu überspringen, die nicht einmal wirklich was mit Gegnern zu tun hat. Und zwar rächt sich die falsche Taktik hier endgültig, denn wir müssen eine Schlucht überqueren und es gibt offenbar nur einen kleinen Punkt, von wo aus die andere Seite nicht zu weit für die On-Board-Teleporter entfernt ist. Das heißt, dass wir jedes Fahrzeug einzeln herüberteleportieren müssen, um gemeinsam auf der anderen Seite zu lassen. Allgemein ist aber auch der Zielpunkt nur ein enges langgezogenes Plateau, was unsere Einheiten sehr angreifbar machen lässt, dies stellen wir auch durch die Veränderungen in der Zeitlinie fest, wo sich die Grekim die zahlreichen Angriffschancen nicht entgehen lassen. Mit diesen Vorzeichen ist es natürlich sehr schwierig die andere Seite zu erreichen und dazu würde es schwierig bleiben dort auch zu bestehen. Ganz nebenbei nutzen die Grekim die Abwesenheit unserer Einheiten um auch unsere Basis anzugreifen. Aktuell läuft also alles in der Mission wegen der falschen Taktik gegen uns, können wir das Blatt nochmals wenden?

  • 120 Folgen... meine Güte, hätte ich das damals im September gewusst ^^


    #120 - Geschwistermord
    Beschreibung:
    Auf der anderen Seite der Schlucht sind wir auf Vecgir gestoßen, die dem Wächter treu ergeben sind. Darüber hinaus, mussten wir schwere Verluste auch bei unserer Basis verkraften. Wir müssen allerdings dennoch eine schwere Entscheidung treffen, entweder wir lassen zu, dass der Wächter sein Ziel erreicht, oder wir müssen tatsächlich die anderen Vecgir töten um ihn in seinem Plan stoppen zu lassen. Zuvor, müssen wir aber sicher gehen, dass unsere Stellung auf dem Plateau etwas standfestiger wird. So schicken wir Lachesis zu unserer Basis zurück um Mobile Feldbasen abzuholen, die unsere Einheiten an der Front direkt reparieren können und damit die Verluste minimieren. Aber natürlich erlaubt das Plateau eher geringe Bewegungsfreiheit und daher können auch diese nur sehr ineffektiv verwendet werden, aber besser als gar nichts. Dennoch schaffen wir es mit deren Hilfe die Vecgir zu besiegen und damit einen wichtigen Erfolg erreicht zu haben, denn damit ist der Weg zu der Arcticus Farm frei. Sind wir damit dem Sieg wirklich einen großen Schritt näher gekommen oder hat der Wächter bereits einen uneinholbaren Vorsprung?

  • Es folgt Nummer 121... nur noch 3!


    #121 - Kettenreaktionen
    Beschreibung:
    Die verräterischen Vecgir haben wir für die größere Sache geopfert und haben damit die Arcticus Farm erreicht. Unsere nächste Aufgabe lautet nun vier Aerial Control Center zu errichten und einen Inceptor. Zuvor müssen wir allerdings den Baugrund sichern und die restlichen Grekim aus der Blockade eliminieren, um Platz zu haben und endlich die geforderten Gebäude und Einheiten zu bauen. Kaum haben wir alles beisammen, wird uns der Inceptor von Naomi Winters und Damath abgenommen, denn diese haben selbst was mit vor und zwar wollen sie mit Hilfe von Sprengsätzen die großen Q-Plasma Container sprengen und damit den Zeittransmitter des Wächters zerstören. Keine Frage, dass der Wächter sofort auf den Plan tritt und uns über Ereignisse auf Drasil informiert und uns erklärt, dass Jormun offenbar nicht so funktioniert wie vorhergesehen. Um das zu untermauern, lässt der Wächter es sogar zu, dass wir Kontakt mit Drasil erhalten. Werden uns die Nachrichten von zuhause beeinflussen und uns zum Aufgeben zwingen oder stärkt das unsere Entschlossenheit sogar noch mehr, den Kampf endgültig zu beenden?

  • Damit haben wir die letzte Kurve dieser Let's Play Strecke gemeistert, jetzt haben wir nur noch die Start- Zielgeraden vor uns :)


    #122 - Die letzte Zuflucht
    Beschreibung:
    Der Großteil des Transmitters wurde durch Damath und Naomi zerstört. Nur noch ein Arcticus hat die Explosionen überstanden, weil die Grekim die Bombe rechtzeitig zerstören konnten. Nun fällt uns diese Aufgabe zu, die letzte Explosion damit mit herkömmlichen Beschuss auszulösen. Keine Frage wollen die Grekim dies verhindern und stellen uns die letzten Einheiten in unseren Weg. Aber die Grekim sind stark geschwächt und wir haben hier tatsächlich erstmals die Oberhand erhalten. So können die Grekim die Vernichtung des letzten Arcticus natürlich nicht verhindern. Damit ist unsere Mission aber noch nicht vorbei, denn auf dem Dach dieser Anlage wird der große Showdown stattfinden. Der restliche Teil der Transmitter-Konstruktion befindet sich auf dem Dach, gemeinsam mit dem Wächter, der uns dort erwartet. So haben wir nur noch eine Aufgabe zu erledigen, wir müssen den Teleporter erreichen, der uns direkt dorthin führt. In diesem Teil der Basis haben die Grekim auch noch Einheiten und sie werden jetzt endgültig die verbliebenen Kräfte bündeln, können wir das Dach erreichen und dem Wächter gegenüber treten oder geht uns kurz vor dem Ziel die Luft aus?

  • Wir haben endlich die letzte Mission erreicht :). Die gibt es in zwei XL-Folgen, jeweils knapp über 30 Minuten. Viel Spaß mit Teil 1 :)


    #123 - Am Ende aller Zeit, Teil 1
    Beschreibung:
    Stunden, Tage, Wochen, Monate, Jahre und Jahrzehnte sind wir durch das Remnant System gereist, wir begannen unser Abenteuer als KI auf der Saratoga, liefen zu den Vecgir über, wurden mit der Zerstörung von Grekim Großkampfschiffen in die Vergangenheit geschleudert und vom Wächter gefangen genommen. Konnten uns befreien und stehen ein ganzes Jahrhundert später mit unserer Armee dem Wächter gegenüber um Ihn ein für alle mal zu besiegen. All unsere Reise durch Raum und Zeit führte uns zu diesem einen Punkt. Auf der Spitze des Transmitters dem Wächter gegenüber, der den Coremind aus der Vergangenheit rufen möchte um Grekim und Vecgir wieder zu vereinigen um die große Macht zu erhalten. Dies müssen wir verhindern und starten mit einer gigantischen Anzahl an Ressourcen und Einheiten, das sich diese Mission wohl auf eine riesige Materialschlacht hinaus läuft ist schnell klar, weil der Wächter auch keine Zeit verschwendet und jede Menge Einheiten entgegen zu werfen. Die Überzahl ist trotz unserer Armee erdrückend, schaffen wir es trotzdem die Schlacht offen zu halten und den Wächter sogar an den Rand der Niederlage zu bringen, oder hätte er sich lieber gleich persönlich um uns kümmern sollen und wir können sein Vorhaben nicht mehr aufhalten?

  • Es ist vollbracht, das Ende! Nach über 7 Monaten :-) Danke fürs Zusehen, bei diesem Projekt, was teilweise doch deutlich meine Fortschritte als Let's Player dokumentiert, gerade im Vergleich zu den anderen aktuellen Projekten :)


    #124 - Am Ende aller Zeit, Teil 2
    Beschreibung:
    Noch immer stehen wir dem Wächter gegenüber und konnten die Angriffe nach anfänglichen Problemen unter Kontrolle bekommen und unsererseits langsam in die Offensive gehen. Aber auch die Verteidigung vom Wächter ist natürlich alles andere als schwach und wir kommen nur sehr langsam voran. Allerdings scheint das Schlachtenglück immer mehr zu unseren Gunsten zu kippen, denn obwohl der Wächter alles versucht, sind am Ende wir diejenigen, die in der Daueroffensive sind. So bringen wir den Wächter auf jedenfall am Rande der Niederlage, aber er wäre sicherlich nicht der Hauptgegner des Spiels, wenn er sich nicht noch was besonderes einfallen lassen würde. Dazu gibt es ja auch noch den Coremind, der ebenfalls fast in unserer Zeit angekommen ist. Können wir den Kopf der Grekim endgültig bezwingen und für Frieden unserer Kolonien sorgen oder ist der Wächter am Ende doch nur ein kleiner Teil des großen Puzzles?


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    Hat euch das Let's Play nicht gefallen? Dann gebt ebenfalls Feedback, denn ohne Kritik wird nichts besser.
    Interesse am Spiel?
    Achron gibt es für 18€ bei Steam, man erhält dafür gleich zwei Versionen vom Spiel.


    Als DRM-freie Version kann es man für 20$ auch auf der offiziellen Seite erwerben, ebenfalls schließt der Kaufpreis zwei Versionen vom Spiel ein.

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