Aliens versus Predator 2

  • Seit Anfang des Spiels hat sich der Predator nicht mehr blicken lassen, wird also Zeit, dass sich das ändert. Und zur Abwechslung schießt er sogar mal auf uns ;-)
    Also viel Spaß mit der neuen Folge :)


    #020 - Der Jäger und seine Beute
    Beschreibung:
    Wir hielten nichts von Rückzug und haben uns dem Prätorianer gestellt und besiegt und sind dann heldenhaft durch den Lüftungsschacht gekrabbelt und landen nun in einem Aufzugschacht und klettern entsprechend auf die Plattform die uns nach einem Knopfdruck nach oben befördert. Dieser Transport wird allerdings jäh gestoppt da offenbar der Predator hier im POK noch immer sein Unwesen treibt und uns zur Begrüßung gleich mal eine Leiche entgegen schleudert. Kurz danach kommen allerdings von oben jede Menge Aliens die alles andere als tot sind. Leider für uns viel zu viele, selbst nach mehreren Versuchen werden wir immer von diesen Aliens überrannt. Wir suchen also einen Ausweg und finden, nachdem der Aufzug gestoppt ist, eine Leiter in der Ecke die wir gleich mal zum hochklettern verwenden, gerade rechtzeitig, denn der Predator macht der Ansammlung an Aliens auf der Plattform ein Ende indem er sie explodieren lässt. Kaum sind wir dieser Falle entkommen und haben die Spitze des Schachts erklettert kommt es zum ersten Mal zum richtigen Kontakt mit dem Predator, er steht nämlich auf dem Hausdach und nimmt uns unter Beschuss. Da wir ihn im inneren des Gebäudes nochmal begegnen scheint er mit uns als Beute noch etwas zu spielen, aber für die direkte Konfrontation scheint trotzdem noch nicht die Zeit zu sein.

  • Weiter geht es mit der 21. Folge die ganz im Zeichen des Kampfes zwischen mir und dem Predator steht :-)


    #021 - Endspiel
    Beschreibung:
    Wir sind noch immer auf dem Weg zur Landebucht, haben aber natürlich weiterhin mit dem Predator zu tun, der erneut eine Spur der Verwüstung hinter sich lässt. Leichen, Schreie und hautlose hängende Körper zeigen alle, dass er doch sehr viel Spaß an seiner Jagd hat. Doch hat der Predator noch ein ganz anderes Ziel vor Augen, nämlich unseren Kopf in seiner Sammlung zu haben. War er bisher immer eher auf Verteidigung aus und hat uns nur beschossen wenn er beschossen wurde, hat er es sich nun anders überlegt und hat sich jetzt fest vorgenommen uns seiner Sammlung hinzuzufügen und greift uns an. Zu unserem Leidwesen lacht der Jäger auch noch über die Magazine die wir in ihn reinpumpen und im Gegenzug braucht er nur zwei Treffer mit seiner Schulterkanone um unseren Kopf, Brustkorb und sonstige Körperteile einzeln aufzusammeln. Der Predator ist also ein ganz harter Brocken, und hässlich obendrein.

  • Und weiter geht es mit der Marine Kampagne :-)


    #022 - Der ganze Stolz der Colonial Marines
    Beschreibung:
    Der Predator ist Geschichte, unsere Mission aber noch lange nicht. Schließlich suchen wir noch immer unser Team. Hatten wir bereits in der letzten Mission zumindest Sichtkontakt mit Colonial Marines ist das auch in dieser Mission der Fall. Allerdings werden wir immer wieder Zeuge wie eine Gruppe von Marines nach der anderen von einer Horde Aliens plattgemacht wird und wir kommen immer zu spät um immerhin die Marines zu retten. Immerhin sterben Sie ehrenhaft und alles bleibt weiterhin an den eigenen Waffen hängen und wir müssen weiterhin den Einzelkämpfer mimen, denn offenbar sind wir alleine fähiger als eine ganze Armee an Colonial Marines. Wenn alle Marines so effektiv wären wie wir, Predator und Aliens würden vor Angst davon laufen und sich gar nicht erst mit uns anlegen.

  • Nächste Folge da :)


    #023 - Konfrontation mit den Wächterinnen
    Beschreibung:
    Wir laufen noch immer durch die Anlage und haben offenbar alle Aliens ausgeräuchert, denn wir finden weder Aliens noch den Ausgang, zumindest letzteres ist aber hinterher doch kein Problem mehr. Denn wir haben einfach vergessen die Klappe aufzuschießen. So befinden wir uns nun auf der Landeplattform 3 und treffen tatsächlich auch auf Marines die sich gerade im Gefecht mit einem Prätorianer befinden und das ganze tatsächlich überleben. Der Prätorianer zieht sich allerdings zurück und deswegen ist die Landezone nicht gänzlich gesichert. Allerdings müssen wir sowieso erst das Landeleitsystem aktivieren um eine Landung zu ermöglichen und darüber hinaus suchen wir auch eine Minigun um uns gegen Prätorianer zur Wehr zu setzen. Nach Nutzung des nahezu defekten Fahrstuhls treffen wir doch mal wieder auf Aliens und verschaffen uns nach dem Feuergefecht entsprechend Zugriff zu einem Raum wo wir sowohl das Leitsystem aktivieren können als auch die Minigun aufnehmen können. Kein Wunder, dass beim erneuten Verlassen des Raums gleich ein Prätorianer wartet den wir gleich mal durchsieben. Aufgrund, dass der Fahrstuhl defekt ist, müssen wir allerdings einen anderen Weg zurück zur Landebucht finden und kehren somit direkt in ein bereits besuchtes Gebiet der Basis zurück, welches aber natürlich wieder voller Aliens ist. Nachdem wir kurz in die falsche Richtung laufen finden wir aber doch den Weg zurück zur Landebucht wo ebenfalls ein Prätorianer wartet und wo wir aufgrund unserer Munitionsverschwendung einen teuren Preis bezahlen. Nämlich unser Leben. Also nochmal das ganze und dabei haben wir auch noch eine kleine Bugbegegnung... aber in erster Linie sparen wir uns die Minigun einfach für die Prätorianer auf, diese Waffe ist viel zu effektiv für den normalen Xenomorph.

  • Die erste Kampagne ist endlich fertig und um das gebührend zu feiern gibt es auch entsprechend eine Doppelfolge :-)


    #024-025 - Mit Alice im Wunderland
    Beschreibung:
    In dieser Doppelfolge beenden wir die Marine Kampagne und direkt am Anfang kümmern wir uns um den letzten Prätorianer, müssen es aber aufgrund der falschen Waffenwahl gleich zweimal tun, können dann aber auch endlich ins Landungsschiff und gelangen damit nun auch endlich zu dem Ort wo sich unsere Leute aufhalten. Aufgrund, dass es in die alte Anlage der Piliotenspezies geht, die wohl von Xenomorphen wimmelt, gehen wir allerdings nicht alleine hinunter, sondern nutzen unsere Alice, das Exoskelett, als zusätzliche Panzerung und Bewaffnung um den Alien-Massen Herr zu werden. Aber auch damit wird das ganze nicht zum Kinderspiel, vor allem dann nicht als wir mit Alice in die Tiefe stürzen und das Wrack nur mit einer Pistole verlassen können.

  • Weiter geht es mit der zweiten Kampagne :-)


    #026 - Auf der Jagd
    Beschreibung:
    Nachdem wir als Marine LV-1201 mit einer großen Explosion verlassen haben kehren wir nun als Predator zu diesem Planeten zurück, allerdings mehrere Wochen bevor Andrew Harrison diesen Planeten betreten wird. Wir beginnen unsere Jagd in der Nähe der Zeta Anlage wo ein paar Wissenschaftler und auch Soldaten arbeiten, also ideale Trophäen wo wir uns also ganz in Ruhe mit unserer Ausrüstung vertraut machen können. Und wie sich auch herausstellen wird, das ist wirklich ein Paradies für unsere Rasse, denn wir sammeln jede Menge Trophäen ohne das diese Menschen überhaupt wissen was Ihnen passiert.

  • Weiter geht es in der Predator Kampagne, allerdings rückt zum Ende dieser Folge wieder die Hintergrundgeschichte etwas in den Vordergrund, denn wir lesen Augenzeugenberichte von Expedition Eins :-)


    #027 - Nachrichten aus der Vergangenheit
    Beschreibung:
    Wir sind weiterhin auf unserer Jagd und holen uns direkt am Anfang von unserem Predatorkollegen den Speer, den wir zukünftig als Nahkampfwaffe neben den Klingen nutzen können. Aber im Moment sind wir mit dem Speerwerfer besser dran, als wir nämlich nach einer kleinen Sprungpassage ein Tal erreichen können wir so gleich ohne Gefährdung gleich drei Menschen auf einmal ausschalten. Als wir die Trophäen einsammeln ist allerdings auch unser Energievorrat zur Neige und müssen somit erstmal auf unsere Tarnung verzichten. Im der nächsten Höhle können wir allerdings auch gleich mal unseren Speer als Waffe einweihen als wir eine Gruppe von Marines wohl ahnen das wir drin sind und so einer nach dem anderen in sein Verderben rennt. Nach diesem Gefecht drehen die Menschen den Spieß aber um und kommen auf einer freien Fläche hinter einem Felsen hervor und wir sind aufgrund der fehlenden Tarnung natürlich auch angreifbar, werden aber nun von einem weiteren Predator gerettet der uns den Diskus übergibt. Wir rücken weiter vor und beißen tatsächlich beim nächsten Gefecht ins Gras als wir von zwei Marines eingekesselt werden. Beim nächsten Versuch sieht es aber besser aus und erst jetzt werden wir über die Energieregeneration aufgeklärt, das hätte man uns auch früher sagen können. Mit frischer Energie und Gesundheit weichen wir allerdings vom vorbestimmten Weg ab und untersuchen eine alte verlassene Anlage der Menschen. Nämlich ein Überrest der so genannten Expedition Eins und im inneren gibt es auch noch jede Menge Notizzettel von Dr. Eisenberg, also wieder jede Menge Hintergrundwissen, was wir uns nun aneignen.

  • Und wieder einmal eine neue Folge :). Die 1. Predatormission hat nicht einmal halb so lang gebraucht wie die 1. Marine Mission, deutet also auf eine kürzere Kampagne hin :D.


    #028 - Trophäensammler
    Beschreibung:
    Wir sind noch immer im Beobachtungsposten der Expedition Eins und lesen weiterhin fleißig Nachrichten zur Hintergrundinformation. Irgendwann wissen wir aber auch alles was Expedition Eins angeht und machen daher weiter mit der Mission in dem wir diese alte Anlage wieder verlassen. Wir finden ein Funkgerät wo Menschen miteinander kommunizieren und erfahren, dass offenbar zwei von unseren Jagdkollegen gefangen wurden und sich die Menschen nun zurückziehen wollen. Das ist durchaus beunruhigend, unternehmen fürs erste aber scheinbar nichts sondern eleminieren weiterhin fleißig Menschen und sammeln jede Menge Köpfe ein. Aber das ist nicht alles, am Ende des Levels wartet noch ein Kampf der besonderen Art.

  • Los geht es mit der zweiten Predator Mission. Part 29


    #029 - Tödliches Eichhörnchen
    Beschreibung:
    Wie wir in der letzten Mission erfahren haben, wurden unsere Predatorkollegen gefangen genommen. Wir haben uns nun doch entschieden uns das nicht gefallen zu lassen. Wir nehmen die Verfolgung auf und erfahren aus Rykovs Berichten, dass er uns auch als Rasse Predators nennen. Was für ein Zufall, dass er sie so benennt wie man sie allgemein auch kennt. Mittlerweile habe ich aber rausgefunden, dass es doch einen offiziellen Rassennamen gibt, nämlich heißen die Predator eigentlich Yautja. Aber das nur als Info am Rande. Wir nehmen also die Verfolgung unserer Jagdkollegen auf und lassen uns durch die Menschen auch nicht aufhalten. Denn getarnt und manchmal auf den Bäumen versteckt wird ein Mensch nach dem anderen ausgeschaltet. Und nebenbei reden wir etwas über die Namen der Spielereihe und warum der Titel Aliens versus Predator 2 eigentlich falsch ist.

  • Wieder einmal eine neue Folge :-)


    #030 - Zwischen den Bäumen
    Beschreibung:
    Wir verfolgen noch immer unsere gefangenen Mitstreiter, müssen uns nun aber durch ein erneutes Tal mit Bäumen kämpfen. Also ein Paradies für uns. Denn die Menschen wollen uns finden, da sie nach und nach dezimiert werden, werden sie allerdings nur eins finden: Ihre enthaupteten Kameraden. Nachdem wir alle Marines erledigt haben sammeln wir weiterhin wertvolle Trophäen aus. Das ist schon eine mittlerweile sehr beeindruckende Schädelsammlung die wir mittlerweile mit uns rumschleppen. Wobei da die Frage auftaucht, sind die geschätzten 30 Schädel mittlerweile nicht eher Ballast? Aber trotzdem verlassen wir wieder das Tal und gehen somit zum nächsten, auch hier machen wir wieder fette Beute, haben diesmal aber auch mit einem Androiden zu tun, den wir auf herkömmliche weise den Kopf abschlagen müssen um ihn schnell zu eleminieren. Die Marines sind aber mal wieder nur Schlachtvieh. Nach erledigter Arbeit geht es also wieder weiter, also auf zum Baum hochspringen und auch dieses Tal wieder verlassen.

  • Und weiter geht es, diesmal in einer Schleichmission :)


    #031 - Schatten der Nacht
    Beschreibung:
    Wir haben den Dschungel von LV-1201 verlassen und haben die Beobachtungskapseln dieser niederträchtigen Menschen gefunden. Nun gilt unserer größten Sorge nun in diese Beobachtungskapseln zu gelangen um unsere Artgenossen zu retten. Gar nicht so einfach, werden diese Beobachtungskapseln von jeder Menge Geschütze beschützt die nur auf Bewegung und eben nicht auf Sicht reagieren. Darüber hinaus wird der Innenhof auch von Androiden-Scharfschützen gesichert, die uns ebenfalls durch die Tarnung hindurch entdecken können. Zum Glück haben wir als Predator Glück und finden ein Loch in dieser Verteidigung wo gerade ein Geschütz repariert wird. Also schnell über den Zaun hüpfen und sich mit aktivierter Tarnung und im Schutze der Dunkelheit langsam durch den Innenhof zum Lastenaufzug bewegen. Um die Androiden nicht auf uns aufmerksam zu machen, da unsere primäre Sorge die Rettung unserer Mitstreiter ist, schleichen wir uns diesmal an allen vorbei und verzichten auf eine ausgedehnte Trophäenjagd. Und es lohnt sich auch, statt neue Köpfe in der Sammlung zu haben erfahren wir etwas über Rykov und seine Schergen, welche nun wirklich alles andere als Umgänglich sind. Aber selbst wenn wir es schaffen mit Hilfe des Lastenaufzugs in die Beobachtungskapseln zu kommen, wie geht es denn dann weiter?

  • Und die nächste Folge :-)


    #032 - Der unsichtbare Tod
    Beschreibung:
    Wir sind in die Beobachtungskapseln eingedrungen und sammeln weiterhin fleißig Trophäen. Allerdings scheinen sich Unkonzentriertheiten einzuschleichen, denn zum einen treffen wir nicht mehr auf Anhieb und zum anderen erweist es sich als große Hürde eine Etage höher zu springen. Und dann machen die Menschen nicht einmal das was sie sollen, nämlich statt die Patrouillie weiter zu machen, bleiben sie lieber stehen und rätseln ob Geräusche nur reine Einbildung sind. Wenn sie aber nicht wollen, dann machen wir sie eben auf andere Weise platt und sammeln noch mehr Trophäen und suchen mal wieder einen Weg nach oben, den wir dann zufällig in Form des Kastenaufzugs finden. Oben machen sie direkt vor unserer Tür die Schotten dicht, wir überraschen aber erneut jemanden, der erst den Kopf verliert, bevor er realisiert, dass wir vielleicht da gewesen sind. Dann finden wir aber doch den Zugang zum Fahrstuhl und fahren in eine komplett neue Ebene. Die steht aber im krassen Gegensatz zur anderen. Denn hatten wir bisher großen Überblick über den Raum sind hier vor allem enge Gänge vorherrschend. Trotzdem erledigen wir das Befüßungskomitee sowie rumlaufende Marines und sorgen dann für einen großen Vorteil: Dunkelheit.

  • Wie auch beim Achron Let's Play wurde ich lahmgelegt. Aus der selben Konsequenz um mit dem Zeitplan wieder aufzuschließen gibt es erstmal mehrere Folgen auf einmal.
    Den Anfang macht auch hier ein Dreierpack :)


    #033 - Nach oben
    Beschreibung:
    Trotz der längeren Zwangspause: Wir sind als Predator noch immer in den Beobachtungskapseln und versuchen unsere Jagdkollegen zu retten. Haben allerdings erstmal mit unserer eigenen Rettung zu tun, denn wir bekommen Hautnahe Erfahrung was denn diese EMP-Granaten sind. Sie lähmen uns und dadurch ist es für die Menschheit ein leichtes uns in die Jagdgründe zu schicken. Beim zweiten Mal sind wir allerdings besser und erledigen den Androiden und suchen weiter den Ausgang, der sich uns aber eher per Zufall offenbart als plötzlich direkt vor uns eine Tür aufspringt und zwei Soldaten direkt das Feuer eröffnen. Dadurch erreichen wir einen neuen Teil der Basis wo wieder neue Gegner lauern. Die Route wo es für uns hingeht scheint aber doch ziemlich eindeutig zu sein. Wir müssen unsere ganze Sprungfertigkeiten unter Beweis stellen um nach oben zu gelangen wo es nämlich weiter geht.



    #034 - Auf der Flucht
    Beschreibung:
    Diesmal war Rykov schlauer als wir, wir wurden Gefangen genommen und in Stase versetzt. Ausgerechnet Andrew Harrison pustet wieder den Hauch des Lebens in unsere Gliedmaßen und obwohl wir nur unsere Handgelenkklingen haben, wir sind absolut mies gelaunt und deswegen sollten Menschen nicht in unsere Nähe kommen. Da wir allerdings gerade einmal mit dem Leben davon gekommen sind haben wir auch ein neues Ziel, wir wollen unsere Maske wieder. Dafür müssen wir uns aber erstmal wieder voll ausrüsten und daher auch mal die Flucht ergreifen um später stark genug zur Rache zurück zu kommen. Aber auch so kommen wir Rykov bereits für ihn gefährlich nah, denn nur eine Scheibe trennt uns von ihm, aber leider können wir die Scheibe nicht durchbrechen weswegen wir Rykov erst einmal ziehen lassen müssen.



    #035 - Neue und Alte Spielzeuge zur Jagd
    Beschreibung:
    Wir sind weiterhin auf der Flucht, aber absofort nicht mehr ganz so "nackt". Denn wir finden fernzündbare Bomben, einer der Predator Waffen, die wir allerdings erst an dieser Stelle kennenlernen und dessen Existenz wir auch sofort im Nebenraum uns zunutze machen. Und direkt nach dieser kleinen Explosion kommen wir in ein Raum wo wir eine Predator-Maske finden. Leider nicht unsere eigene aber besser als nichts. Direkt daneben befindet sich eine weitere neue Waffe für uns, das berühmte Netzgewehr, auch dieses nutzen wir gleich mal bei nächster Gelegenheit, können es aber nicht wirklich ganz effektiv verwenden, weil wir uns lieber erstmal nochmal umschauen und damit dem Gegner die Chance geben das Netz zu zerschneiden. Wir erledigen dieses Problem und gehen weiter und sorgen in der Folgezeit für eine kleine Explosion die uns weitere Bereiche der Basis eröffnen. Dieser Bereich ist für uns auch nicht ganz so unwichtig, denn hier finden wir nämlich weitere Ausrüstung, wenn auch altbekanntes wie der geliebte Speer.

  • Weiter geht es mit einem weiteren Dreierpack :)


    #036 - Zurück zu voller Stärke
    Beschreibung:
    Wir machen weiter in den Beobachtungskapseln und erreichen nun einen großen Raum, wo wir erfahren, was mit unseren Jagdkollegen geschehen ist. Aber viel wichtiger ist die Ausrüstung die sie ihm wohl abgeknüpft haben. Denn neben der Energieaufladung ist auch der Tarnfeldgenerator und die Schulterkanone dabei. Denn dies macht unsere ganze Sache hier natürlich deutlich einfacher. Wir gehen weiter in unerforschte Bereiche der Anlage und treffen weiterhin auf Menschen denen wir allesamt die Köpfe abnehmen. Nach Abschaltung einer weiteren Sicherung eröffnen und neue Türen, in einer davon können wir unsere Ausrüstung mit dem Speerwerfer vervollständigen. In einem anderen haben wir den zweiten Teil einer Nachrichtenreihe sowie ein Chatgespräch mit einer, zum Zeitpunkt der Aufnahme unbekannte Abkürzung. Mittlerweile weiß ich, dass TIFU-IMHO = This is fucked up in my whole opinion heißt. Nach diesem Chatgeräch durchsuche ich diesen Abschnitt nochmal durch, eben aufgrund der anderen Nachricht die sich auf einer anderen Nachricht bezieht dessen Beginn wir bereits gelesen hatten. Allerdings war das doch nur ein Bezug auf die bereits gelesene Nachricht, wo die Übersetzer einfach vergessen haben entsprechend die "Lieber" Anrede einzufügen und so daher dieser Schriftverkehr etwas an Sinn verliert. Da ich die verschwundene Nachricht zwangsläufig auch nicht finde breche ich die Suche ab und machen weiter wie bisher.



    #037 - Flammen, Explosionen und ein gewagter Sprung
    Beschreibung:
    Direkt zu Beginn gehen wir in den Fahrstuhl und werden von einer Cutscene begrüßt, diesmal betrifft sie uns aber nicht, sondern es gibt ein Gespräch zwischen Rykov und Eisenberg. Wir verlassen den Fahrstuhl wieder uns finden uns in einem bekannten Raum wieder, nämlich dort wo unsere Odyssee in den Kapseln begann, direkt in einem Raum mit dem großen Lastenaufzug, unser Weg in die Freiheit. Ob es wirklich der selbe ist kann man dagegen nicht sagen, schließlich waren wir über einen ganzen Monat in der Stasiskapsel gefangen und daher kann sich viel ändern. Auf jedenfall ist dieser Raum wieder stark bewacht, und wir werden auch von einem Androiden erwischt den wir irgendwie übersehen hatten. Aber hier sind auch noch ganz andere Androiden, auch welche die tatsächlich mit Raketenwerfer um sich und vor allem auf uns schießen. Trotzdem lassen wir uns nach Möglichkeit nicht beeindrucken, sondern versuchen einfach normale Trophäen zu sammeln, aber nicht nur Androiden sind gefährlich, auch mehrere Geschütztürme sind im Raum verteilt, fast so als hätte man uns bereits erwartet. So müssen wir geduldig und schlau vorgehen, ansonsten findet das alles ein ganz schnelles Ende. Am Ende schaffen wir es aber doch diesen Raum zu säubern, aber als wir den Aufzug betreten passiert gar nichts. Wie geht es also weiter?



    #038 - Allein gegen Aliens und Gefallenen Kameraden
    Beschreibung:
    Wir sind den Beobachtungskapseln entkommen und sind in nun ganz neue Bereiche abgestürzt. Zwar wieder in einer menschlichen Anlage, die verlassen wir aber ganz schnell und landen in Höhlen die das Territorium einer anderen Spezies signalisieren: Xenomorphe. Hier werden wir ein paar mal sterben, da der Kampf gegen Aliens als Predator grundlegend anders funktioniert als bei Aliens versus Predator Classic 2000. Gegen diese Massen an Aliens zur selben Zeit helfen keine Nahkampfwaffen, sondern da muss die Schulterkanone heiß laufen. An ernsthafte Trophäenhatz kann hier auch nicht mehr gedacht werden, was die toten Predator auf dem Höhlenboden bereits bestätigen. Wir laufen absofort durch enge Schluchten und Höhlen und eliminieren ganze Massen an Aliens, für jedes Alien was wir töten kommen gleich fünf neue. Für ein Predator einfach das Paradies.

  • Damit haben wir wieder nach dem Monitorausfall mit dem normalen Zeitplan aufgeschlossen. Das ist also erstmal der letzte Doppelpack bis zum Ende der jeweiligen Kampagne.


    #039 - Kontakt
    Beschreibung:
    Wir haben die Predaliens erledigt und haben direkt zu Beginn die Antwort auf die Frage was passiert wenn man Aliens im falschen Sichtmodus begegnet. Das ist einfach gar nicht gut. Direkt danach befriedigen wir aber unseren Ärger indem wir ein Nest voller Facehugger ausheben, danach geht es weiter in eine neue Schlucht, werden aber wieder von mehreren Aliens abgefangen die wir ebenso allesamt eliminieren. Als wir durch die Höhlen streifen haben wir zwar tatsächlich keinen neuen Kontakt, sondern entdecken nur das riesige Skelett einer uns unbekannten Rasse und erreichen darüber hinaus die Ausläufer einer verlassenen menschlichen Anlage. Zeit genug um wieder über die Predator Filme zu philosofieren wie auch über das AVP Universum, inklusive Erwähnung einzelner Fan-Filme wie AVP: Redemption oder Batman: Dead End, sowie ich auch meine spärliche Kenntnis über die Comics zum Besten gebe. Als ich damit fertig bin, haben wir auch direkt den Ort erreicht wo es zur Sache geht, denn mit Aktivierung des Signalfeuers um unsere Kameraden zu rufen, werden auch die Aliens auf uns aufmerksam und müssen uns daher einem größeren Angriff erwehren bis wir dann doch nach Wochen der Isolation wieder auf lebendige Predator treffen die uns bei dem Vorhaben Rykov unsere Maske abzunehmen unterstützen.



    #040 - Unbemerkter Überfall
    Beschreibung:
    Wir sind nun in der menschlichen Anlage und möchten nun endgültig Rykov eleminieren. Durch die Anwesenheit der Menschen gibt es aber natürlich wieder Trophäen zu sammeln. Dabei passieren uns auch ein paar Missgeschicke die es diesmal unnötig schwerer machen als es hätte sein müssen. Dann erreichen wir aber doch das Herz dieser Anlage und müssen uns erstmal als Aufräumer betätigen, denn es wimmelt nur so von Geschütztürmen die alle die Fähigkeit haben uns in einen Sieb zu verwandeln. Von Menschen ist allerdings überhaupt gar nichts zu sehen. Es heißt also vorsichtig sein.

  • Hatte gestern langen Tag und hab es daher vergessen hier zu updaten. Neue Folge da :-)


    #041 - Inspektor Predator im Einsatz
    Beschreibung:
    Wir haben das Zentrum der Basis gestürmt und öffnen direkt den Zugang zum Nest, welches für eine Alarmsituation sorgt. Aliens stürmen ebenfalls die Basis, werden allerdings durch heraneilende Menschen gestoppt, die wir dafür eliminieren. Ist das erledigt steigen wir selbst ins Nest hinab. Dort landen wir allerdings doch nicht direkt in der Heimat der Alien-Königin, sondern in der Anlage der Piloten-Spezies. Dort wimmelt es aber auch nur von Aliens die wir alle aus dem Weg räumen müssen, aber auch die Menschen sind bekanntlich hier vertreten, in unserem Bereich aber auch nur in Form von Androiden, wo wir diesmal gleich zwei von denen mit einem Schuss erledigen können. Wir erreichen das vorläufige Ende vom Pilot-Tunnel und können damit noch tiefer nach unten in die Anlage eindringen. Unten drin werden wir Zeuge von einem Kampf zwischen Menschen und Xenomorphen, wo wir auch hautnah die Nachteile davon erleben nur in jeweils einem Sichtmodus effektiv kämpfen zu können. Dies wird aber nicht der einzige Ort bleiben wo alle drei Rassen beteiligt sein werden. Wir dringen somit immer tiefer in die menschliche Grabungsstätte ein und bewegen uns sogar wie ein Xenomorph durch Lüftungsschächte.

  • Und es geht weiter, das nächste Finale ist ganz nah :-)


    #042 - Jäger und Gejagter
    Beschreibung:
    Wir steigen ein in die letzte Predatormission, das Ende ist also nah. Rykov ist verschwunden und wir machen uns auf dem Weg ihn zu verfolgen. Müssen dafür aber erstmal eine Tür öffnen und sind daher gezwungen, erstmal einen anderen Weg zu gehen. Wir krabbeln wieder einmal in einen Schacht und finden am Ende zwei Facehugger, wovon einer Tod ist, und auch einen bereits toten Predator. Es scheint also wieder ein Predalien unterwegs zu sein. Dieser Predator hat uns aber eine neuartige Handfeuerwaffe hinterlassen, die wir später sicherlich einmal brauchen werden. Wir krabbeln wieder zurück und werden auf dem Rückweg von einem weiteren Facehugger überrascht, dieser hinterlässt aber einen neuen Lüftungsschacht den wir durchqueren können. Dadurch haben wir die Möglichkeit die verschlossene Tür zu öffnen in der Rykov verschwunden ist. Somit können wir also endlich die Verfolgung aufnehmen. Wir dringen also tiefer in die Anlage ein und müssen uns auch hier gegen Aliens erwehren. Allerdings laufen uns doch noch ein paar Androiden über den Weg, die äußerst hartnäckig sind und wir deswegen ein paar Schwierigkeiten bekommen, aber letztendlich halten Sie uns beim erreichen unseres Ziels nur auf.

  • Wir sind am Ende der Predatorkampagne angekommen. Das heißt also es gibt wieder eine Doppelfolge :)


    #043-044 - Die Wurzeln allen Übels
    Beschreibung:
    Rykov flüchtet noch immer vor uns, aber wir versuchen die Distanz so schnell es geht zu verringern. Denn Rykov hat unsere Maske und die wollen wir unbedingt wieder zurück haben. Zwischen uns und unserem Ziel wimmelt es aber weiterhin von Xenomorphen, denen wir aber nicht einmal eine Chance einräumen wollen, auch ein Prätorianer muss vor uns kapitulieren, ist also eine weitere Königin in unserer Nähe? Erstmal scheint aber überhaupt niemand mehr in unserer Nähe zu sein, denn im folgenden Raum müssen wir nach oben gelangen, werden aber die ganze Zeit über nicht attackiert und es ist allgemein kein Feind in Sicht. Ist das hier auch nur die Ruhe vor dem Sturm? Vielleicht ist es auch einfach nur eine Todesfalle, denn sich einmal falsch bewegt und man landet in den ewigen Jagdgründen. In der Folgezeit entdecken wir auch eine Spur von Rykov, denn er hinterlässt uns zahlreiche Xenomorph-Leichen die wir allesamt zur Trophäensammlung nutzen können. Das heißt aber lange noch nicht, dass für uns der Weg frei wäre, denn wir sind immerhin mitten in einer Alienbrutstätte und kaum ist Rykov durch ein größeren Brutraum durch, wird er wieder von Aliens gefüllt die uns gleich attackieren. Kaum geschafft geht es weiter und verlieren in den folgenden Gängen absofort die Orientierung, wodurch es irgendwie das Gefühl gibt als würden wir im Kreis laufen, ohne aber doch ständig von neuen Xenomorphen angegriffen zu werden. Unsere Orientierungslosigkeit sorgt auch dafür, dass wir direkt in eine Falle laufen die für eine Premiere im Spiel sorgt. Wir werden erstmals von einem Facehugger erwischt. Ironischerweise als Predator und kurz vor Ende des Teils des Spiels wo wir von diesen Viechern angegriffen werden können, denn als Alien sind Facehugger ja auf unserer Seite. Aber nun mit einer Erfahrung reicher im Gepäck, nehmen wir die Verfolgung wieder auf um Rykov endgültig zu stellen. Bei unserer erneuten Verfolgung verlaufen wir uns aber nochmal und erwischen unterwegs zwar nen Facehugger, aber das es der selbe ist der uns in einer alternativen Zeitlinie erwischen wird, darf man ruhig bezweifeln. Auf jedenfall stellen wir endgültig fest, dass wir im Kreis gelaufen sind. Finden dafür aber nun umso endgültiger den richtigen Weg und landen in einem alten Tempel wo es nun zum Showdown kommen wird, allerdings durchaus im doppelten Sinne.

  • Als Marine und Predator sind wir fertig, fehlt also nur noch einer.


    #045 - Sei der schlimmste aller Feinde
    Beschreibung:
    Es geht weiter und vollführen nun den totalen Seitenwechsel. Denn wir beginnen endlich mit der Alienkampagne und starten auch ganz unten in der Evolutionsstufe. Denn wir werden zu meinem eigenen persönlichen Alptraum: Zum Facehugger. Wir starten unsere Mission mit dem Ziel eine geeignete Person zum Facehuggen zu erwischen. Das ist allerdings gar nicht so leicht, denn wir müssen uns durch die Basis schleichen und dafür sorgen, dass wir nicht gesehen werden, denn nur ein isoliertes Ziel bietet sich auch zum Facehuggen an. So müssen wir bei unseren ersten Schritten im Leben also sehr vorsichtig vorgehen.

  • Wir sind noch immer in der Haut eines Facehuggers und suchen nur noch die richtige Gelegenheit zum zuschlagen :)


    #046 - Klebriges Krabbeltier
    Beschreibung:
    Wir folgen der Person die offenbar unser Ziel sein könnte, müssen uns aber erstmal umorientieren, da es nicht weiter geht. Wir landen in einem Lagerraum wo zwei Wissenschaftler etwas über Rykov und den Iron Bears erzählen, beispielsweise kommen da auch Manipulationen von Dienstplänen zur Sprache die auch in der Marine-Kampagne schon einmal zur Sprache kamen. Nun müssen wir uns aber an sie vorbeischleichen, was allerdings doch keine großen Probleme macht. Aber auch in der Folgezeit versuchen wir natürlich weiterhin nicht entdeckt zu werden und krabbeln so durch allerlei Schächte und lauschen nebenbei diversen Gesprächen dieser Menschen, ob wir als angehender Xenomorph wirklich alles verstehen was diese komische Rasse da von sich gibt? Aber wachsam müssen wir trotzdem bleiben, denn einmal an der falschen Stelle rumhängen und wir werden sofort gesehen, aber glücklicherweise nicht erwischt. Erwischen tun wir dagegen unser schlafendes Opfer.

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